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Gespräche zum 400-Millionen-Deal in Moskau Foto: Staatskanzlei Brandenburg

Berlin (fb) Wenige Tage nach dem Besuch des Rosneft-Geschäftsführers Igor Setschin in Schwedt und dem Festzurren eines 400-Millionen-Euro-Deals mit der dortigen Raffinerie, machte sich der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke auf den Weg nach Moskau, um gemeinsam mit dem Freund Wladimir Putins das weitere Vorgehen zu besprechen.

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Ulrich Seelemann (Aufsichtsratsvorsitzender Paul Gerhardt Diakonie gAG), Ulrike Trautwein (Generalsuperintendentin und Vorsitzende des Stiftungsrates des Evangelischen Johannesstifts), Prof. Dr. Lutz Fritsche (Medizinischer Vorstand Paul Gerhardt Diakonie gAG), Bischof Dr. Dr. h. c. Markus Dröge, Pfarrer Martin von Essen (Sprecher des Vorstands Paul Gerhardt Diakonie gAG), Kirchenrätin Barbara Eschen (Direktorin des DWBO), Andreas Arentzen (Personalvorstand Paul Gerhardt Diakonie gAG), Andreas Mörsberger (Finanzvorstand Paul Gerhardt Diakonie gAG) (v. l. n. r.) Foto: Frederic Schweizer

Berlin (fb) Diakonie-Präsident Ulrich Lilie überreicht immer wieder gerne den traditionellen Wichern-Adventskranz. 2016 ging er an Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau als Repräsentantin des Deutschen Bundestages.

Mit beteiligt traditionell der Kinderchor des Evangelischen Johannesstifts unter Leitung des Kantors Jürgen Lindner.

Unter den Gästen damals auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Sein Erfinder, Johann Hinrich Wichern, stehe für eine Haltung, die an den Schwächsten der Gesellschaft eben nicht vorbeisehe, sondern sie und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücke. Dafür setze sich die Diakonie bis heute ein – in konkreter sozialer Arbeit, in vielerlei Gestalt im ganzen Bundesgebiet. Lilie betont, dass die gemeinsame politische Arbeit von Bundestag und Diakonie immer auch den Interessen sozial benachteiligter Menschen gelte. „Wir sind Partner auf dem Weg in eine Gesellschaft, an der alle teilhaben“, sagte Lilie im Vorfeld.

Petra Pau machte in ihren Grußworten deutlich, wie wichtig die aktuelle Renten- und Haushaltsdebatte für die Zukunft sei.

Nun gibt es einen neuen Markstein in der Geschichte des traditionsreichen Johannesstiftes.

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Collage: Christopher Schneider / Frank Bürger

Schwedt (fb) Von Ketsch über Schwetzingen, Heidelberg, Frankfurt nach Moskau und Simferopol/Krim. Christoph Schneider arbeitet seit 5 Jahren konsequent an seiner Vision einen deutschen Weihnachtsmarkt nach Russland zu bringen.

Unzählige Reisen, viele Kilometer, mancherlei Gespräche benötigte Schneider,um sich ein hervorragendes Netzwerk mit Kontakten in den Bereichen Politik, Kultur und Business aufzubauen.

In diesem Jahr ist die Umsetzung nicht nur geplant, sondern scheint nun auch nüchtern betrachtet realisierbar:

Der 1. Deutsche Weihnachtsmarkt in der russischen Föderation

Ob in Simferopol, der Partnerstadt von Heidelberg, Moskau oder eine andere russische Stadt, um welche Stadt es sich handeln wird, um welche Region im großen russischen Reich, wo man den Weihnachtsmarkt installiert, hängt von einem Treffen mit hochkarätigen Politikern von deutscher und russischer Seite im Februar 2018  in  der russischen Hauptstadt ab, bei dem Schneider sein Konzept vorstellt. Unter anderem ist auch der ehemalige Brandenburger Ministerpräsident Matthias Platzeck mit dabei, als Vorsitzender des Petersburger Dialogs.

Nach dem Milionendeal an der Oder in Schwedt, das Schneider im Nordosten der Uckermark besuchte, macht diese Vision realistischer. Gerade hat der Ölgigant Rosneft für die Weiterentwicklung der Raffinerie in Schwedt 400 Millionen Euro zugesagt und Ministerpräsident Woidke besuchte aus diesen Gründen Moskau.

Wenn es nach Schneider ginge, wäre Simferopol die Partnerstadt Heidelbergs, wo er alljährlich seit 26 Jahren den Marktplatz mit 2 Glühweinständen bespielt und den Heidelberger Weihnachtsmarkt Glühwein ausschenkt,die Stadt für den Start des 1. Deutschen Weihnachtsmarkt in Russland.

Aber die Krim ist und bleibt ein heißes Thema.

Schneider denkt weiter und plant viele deutsche Weihnachtsmärkte in verschiedene russische Städte zu bringen. Ein Projekt, das bei Realisierung international Aufmerksamkeit genießen wird.

Und da  die Krim zur Zeit noch unter westlichen Sanktionen steht sollte hier auch das Bundesaußenministerium mitsprechen.

Schneiders Plan: Keine Waren einzuführen, Glühwein zum Beispiel wird vor Ort produziert, abgefüllt und geliefert.

Ebenso sollen die Gastronomen vor Ort zum Zuge kommen. Sie betreiben die Imbissstände mit Schaschlik, Bratwurst, Crêpe und anderen Kostbarkeiten

Schneider bringt sein 26 jähriges Know How als Marktbeschicker und Erfinder des Heidelberger Weihnachtsmarktglühweins ein und hat alles im Gepäck beziehungsweise lässt es vor Ort aufbauen, dazu gehören am Anfang drei bis vier Hütten und eine große Weihnachtspyramide.

Die Weihnachtspyramide wird Schneider mit seinen Mitarbeitern betreiben und den vor Ort produzierten Glühwein ausschenken.

Der Geschäftsmann ist gerade dabei eine Firma ( Gmbh) nach russischem Gesetz in Moskau zu gründen. Diese hält die Patentrechte der schon entwickelten Etiketten, die die Glühweinflaschen zieren, die dann in den jeweiligen Städten in den Vertrieb gehen.

Wer Schneider  kennt,  weiß, er ist ein Mann mit sehr guten Ideen und visionärer Zielstrebigkeit. 2001 hat er die Vorarbeit für einen Heidelberger Weihnachtsmarkt in Japan vor Ort realisiert und 2016 initiierte er spontan nach dem Anschlag in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt die Spendenaktion “ Heidelberg trauert und hilft“ die ihm national Anerkennung in politischen Kreisen einbrachte.

Wir werden unsere Leser weiterhin auf dem Laufenden halten.

Beitrag: Frank Bürger

 

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Gedenken vor der Erschießungswand in Auschwitz Fotos: Frank Bürger

Potsdam (fb) Ich stehe vor dem Krematorium in der Gedenkstätte Auschwitz. Der Geruch des Todes, ja des grauenhaften Mordes, der Shoa, er ist spürbar hier an diesem Ort, in Erinnerung an die tiefste Hölle menschlichen Seins. Fragen, ja Fragen quälen…wie konnte es passieren…Und wie kann es sein, dass heute wieder Menschen in Deutschland, ja auch Polen, die rechte Hand zum Gruß…ja, es ist Anbetung erheben.

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Dieter Falk (mit dem Mikro) im Februar 2017 in der SAP-Arena Mannheim. Links daneben Jochen Cornelius Bundschuh, Bischof der Evangelischen Kirche in Baden. Foto: Frank Bürger

Berlin (fb) Die Fusion von Paul Gerhardt Diakonie und Evangelischem Johannesstift wird am 31. Januar 2018 um 16 in einem Festgottesdienst im Französischen Dom besiegelt.

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Dietmar Woidke, Gerhard Schröder, Igor Setschin (v.l.n.r.) Foto: Staatskanzlei Brandenburg

Schwedt (fb)  St. Petersburg im 18. Jahrhundert. Kaiserin Katharina die Große hält die Zügel fest in der Hand. Der Fokus des Ufa-Jubiläumsfilms „Münchhausen“, der in den letzten Kriegsmonaten in den noch vorhandenen deutschen Kinos lief, liegt natürlich auf einer „deutschen Regentin“ in dem Reich und der Stadt, mit der Adolf Hitler Krieg führte. Der Sieg Stalins ist nicht mehr abzuwenden, der grandiose Farbfilm, in dem der legendäre Hans Albers auf der Kanonenkugel reitend als Lügenbaron der Welt zuwinkt, ist ein kleines Zeichen der Hoffnung, aber vielleicht auch ein großes Erbe …

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Potsdam (fb) Das Babylon veranstaltet vom 26. bis 28. Januar die erste internationale Konferenz zu Lubitsch in Deutschland mit elf internationalen Wissenschafts- und Filmgästen. James Harvey, US-Autor verschiedener Filmbücher (u.a. die anerkannte Studie: „Romantic Comedy in Hollywood: From Lubitsch to Sturges“) eröffnet die Konferenz mit einem Vortrag. Danach folgt ein Gespräch zwischen dem slowenischen Philosophen Slavoj Žižek (u.a. „Ärger im Paradies“) und dem deutschen Regisseur Volker Schlöndorff (TV-Dokumentation über Billy Wilder „Billy, how did you do it“). Weiterhin freuen wir uns über die Beiträge unter anderen der slowenischen Philosophen Alenka Zupančič (u.a. „What is sex?“) und Mladen Dolar (u.a. „His Master’s Voice – Eine Theorie der Stimme“) sowie des österreichischen Philosophen Robert Pfaller (u.a. „Schluss mit der Komödie! Zur schleichenden Vorherrschaft des Tragischen in unserer Kultur“). Neben den Vorträgen zeigt das Babylon auch eine Auswahl an Lubitsch-Filmen.

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Britta Ernst. Foto: Axel Schön

Potsdam (fb) Die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Britta Ernst, hat heute auf einer Pressekonferenz in Potsdam die Bilanz ihrer ersten 100 Tage im Amt gezogen und Schwerpunkte ihrer Arbeit vorgestellt. Zu den wichtigsten Vorhaben zählen das Lernen mit digitalen Medien

Nachwuchsreporter lernen die Medienwelt deutlich besser kennen, das ganze ist möglich, durch eine Workshopreihe, die alle Medienbereiche behandelt, so gehören Hörfunk, TV, Print sowie Onlineportale zum Alltag von zwölf Nachwuchsreportern, die aus Berlin und Brandenburg kommen und sich weiter entwickeln wollen.  Jeden zweiten und vierten Sonnabend im Monat finden beim Jugendmedienprojekt Uckermark Workshops unter dem Titel “Nachwuchsreporter gesucht!” statt. „Wir wollen damit junge Menschen für die modernen und alltäglichen Medien begeistern. Mittlerweile kommen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur aus der Kreisstadt Prenzlau, sondern reisen auch aus Gerswalde und Berlin mit ihren Eltern an“, so Tobias Olm, Projektleiter des Jugendmedienprojektes Uckermark.

Im Projektgespräch vor einer Woche wurde geplant die Kooperation mit den Schulen auszuweiten, deshalb begrüßen wir den Vorstoß von Britta Ernst.

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Boxhandschuhe verbinden. Der Boxer Ibraimo Alberto (rechts) mit Frank Bürger

 

Potsdam (fb) Ibraimo Alberto kennt den berühmten DDR-Boxer und Trainer Manfred Wolke, der gerade seinen 75 Geburtstag feierte. „Es gab in Frankfurt (Oder) immer so tolle Gespräche, erzählt Ibraimo Alberto, der als Boxer und Ausländerbeauftragter in Schwedt grenzüberschreitend aktiv war und ist. In seinem Buch „Ich wollte leben wie die Götter“, das selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier aus seinen Händen entgegennahm, schilderte er sein Boxerleben.

Nun geht der Blick zu dem in Potsdam-Babelsberg geborenen Manfred Wolke und nach Spandau.

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