GIANTS-CAUSEWAY-I-51-x-51cm-2022-x-2022-Acrylic-on-canvas-scaled / Holger Baehr

Worte zum Tag (Taizé)

Christus ist das Haupt des Leibes, der die Kirche ist. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; denn Gott wollte in seiner ganzen Fülle in ihm wohnen.

Kol 1,17-20

Berlin.  Gedanken kommen nach der Pause seit Oktober wieder von Pfarrer Viktor Weber . Es läuten die Glocken der evangelischen Neuen Dorfkirche in Berlin-Malchow. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es von dem Berliner Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt von Pfarrer Ralf Schwieger. Wir stellen über das Jahr einen besonderen Kalender vor, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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WINTER-IN-IRELAND-15-x-15cm-622-x-622-Acrylic-on-canvas / Holger Baehr

Worte zum Tag (Taizé):

Aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft — Gott hat es geschenkt.
Eph 2,1-10

In dem Video der Kirchengemeinde Schwetzingen wurden die von Musikdirektor Detlev Helmer vertonten Worte von Prälat Traugott Schächtele präsentiert, eine besondere Verbindung Baden – Berlin

Berlin.  Gedanken kommen vom Karlsruher Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Jeremiakirche in Berlin-Falkenhagener Feld. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es von dem Berliner Organisten Michael Reichert, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt dieses Mal von der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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GOLDEN-FIELD-150x150cm-59×59-acrylic-on-deep-canvas-by-Holger-Baehr

Wort zum Tag:

Das Lied vom Weihnachtssegen


Ich schau, mein Gott, dir selber ins Gesicht,
wenn ich dies ärmlich‘ Kind der Weihnacht sehe.

Im Schein der Engel strahlt dein Hoffnungslicht, auch auf den Wegen, die beschwert ich gehe.

Ganz neu kann ich den Blick ins Leben wagen,
weil Freudenworte mich durchs Leben tragen.
Aus fernen Landen kamen dir zu Ehr
die weisen Deuter deiner Himmelszeichen.

Und strahlend heller Glanz im Sternenmeer
lässt sie von dir beschützt ihr Ziel erreichen.
Voll Mut will ich den neuen Ufern trauen
und auch am fremden Ort mir Zelte bauen.
Augustus schickt die Menschen durch die Welt.

Der Armen Schicksal macht ihm keine Sorgen.
Ihn kümmert nur die Macht. Auf freiem Feld
bleibt oft der Schlafplatz nur, ihm ist’s verborgen.

Mit Menschen guten Willens mich vernetzen
will ich, und bösem Treiben Grenzen setzen.

Ein Engel achtsam mit Maria spricht.
Im Traum kann Josef gute Zukunft schauen.
Die Hirten blendet nachts der Engel Licht,
ihr Friedenslied lässt sie dem Leben trauen.
Gott gibt den Abstand auf, kommt mir entgegen und macht mich kühn – was für ein Weihnachtssegen!

Traugott Schächtele, Dezember 2020,

Traugott Schächtele  ist evangelischer Theologe und Prälat der Evangelischen Landeskirche Baden

Das Lied wurde von Musikdirektor Detlev Helmer vertont.

Archivfoto: Detlev Helmer (links) und Frank Bürger

Berlin.  Gedanken kommen vom Karlsruher Pfarrer Dirk Keller. Es läuten die Glocken der katholischen Pfarrkirche St. Josef in Berlin-Köpenick. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es von der Pianistin Tatjana Worm-Sawosskaja, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt dieses Mal von Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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Berlin Am Neujahrstag um 18 Uhr wirft Pfarrer Martin Stoelzel-Rhoden mit der Jahreslosung ein Blick auf das Gnadenbild „Mariahilf“ von Lucas Cranach dem Älteren. Dafür komponierte Enjott Schneider eine Elegie für Orgel und Oboe, die im Gottesdienst erklingen wird.

Von Frank Bürger

Jesus Christus spricht: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist“ (Lukas 6,36). Das ist die Jahreslosung für das kommende Jahr. Pfarrer Martin Stoelzel-Rhoden predigt dazu am 1. Januar um 10 Uhr in der Stiftskirche und wirft einen Blick auf das Gnadenbild „Mariahilf“. Inspiriert von dem berühmten „Gnadenbild Mariahilf“ des Malers Lucas Cranach d.Ä., im Hochaltar des Innsbrucker Domes, das in unzähligen Kopien existiert, komponierte Enjott Schneider eine Elegie für Oboe und Orgel, die im Gottesdienst erklingen wird.

Das Bild wurde zum Inbegriff von „Maria, Hilfe der Christen“. Maria ist als Frau von zarter Schönheit dargestellt, die ein nacktes Kind an sich schmiegt.

Das Motiv wurde zu einem der am weitesten verbreiteten Marienbilder in Tirol, Süddeutschland und im Alpenraum.

Das Madonnenbild zeigt eine in der Art der einfachen Bevölkerung gekleidete, nach halblinks gewandt sitzende junge Frau in Dreiviertelfigur vor dunklem Hintergrund, die ein nacktes Kind auf ihrem Schoß hält. Die Frau trägt ein blaues Unterkleid und einen roten Überwurf, ihr langes blondes Haar ist nach hinten gekämmt und wird von einem Haarreif gehalten. Ihr Kopf ist von einem dünnen transparenten Schleier bedeckt, der auch über den Kopf des Kindes fällt, das aufgerichtet und zur Mutter gewandt ist und mit der Rechten nach deren Wange greift. Bis auf die für Mariendarstellungen typische rot-blaue Farbenkombination ihrer Kleidung hat die Frau kein erkennbares Marien- oder Heiligenattribut. Der Bildtypus geht jedoch auf die byzantinische Eleousa (Glykophilousa) zurück, einer Darstellungsform von Maria mit dem Kind, wobei dieses sich an das Gesicht der Mutter schmiegt.

Lucas Cranach, kursächsischer Hofmaler und Freund Martin Luthers, hatte das Bild für den sächsischen Hof in Dresden gemalt. Erzherzog Leopold V. wählte es als Gastgeschenk bei einem Besuch und brachte das Bild aus Dresden zuerst nach Passau, wo er Bischof war, und dann nach Innsbruck, wo er Regent war. Im Dreißigjährigen Krieg wurde es bei Marienandachten öffentlich verehrt, und um 1650 erhielten es die Innsbrucker für ihre Pfarrkirche, den heutigen Dom.

Das Bild wurde zum Inbegriff der Maria, Hilfe der Christen und hat sich in unzähligen Kopien und Variationen vor allem im Alpenraum sehr weit verbreitet als Altarbild in Kirchen und Kapellen, als religiöse Fassadenmalerei und als privates Andachtsbild. Zu den frühen Kopien zählen die 1660 gestiftete Kopie für die Wiener Mariahilf-Kirche oder die 1671 gemalte Kopie in der Kirche St. Dionysus in Neunkirchen. Außerdem fand das Motiv auch Eingang in Votivbilder und andere Darstellungen mit erweitertem Kontext.

1989 war das Bild Briefmarkenmotiv der Österreichischen Post für das Motiv 25 Jahre Diözese Innsbruck.

Enjott Schneider ist ein deutscher Komponist für Konzertsaal, Bühne, Film und Geistliche Musik. Enjott träumt von einem universalen Erfassen von Welt und Menschen: Musik ist die Sprache des Universums und der Freiheit! Musik ist Kunst – gegen Kommerz und Kapitalismus gerichtet. In vielen Gremien – etwa als Präsident des Deutschen Komponistenverbandes DKV – setzt er sich für kulturelle Vielfalt, Nische und gegen die Dominanz des Mainstreams ein.

Enjott Schneider ist zudem Präsident des Deutschen Komponistenverbandes DKV, Mitglied im Aufsichtsrates der GEMA

Geboren ist er am 25.5.1950 in Weil am Rhein. Er studierte Musik, Musikwissenschaft, Germanistik, Linguistik in Freiburg i. Br. (Promotion Dr. phil. 1977).

Nach Lehraufträgen (Musikhochschule und Universität Freiburg) war er 1979-2012 Lehrer an der Hochschule für Musik München (Professor für Musiktheorie, seit 1996 für Komposition).

Er komponierte Orgelwerke, (u.a. 16 Orgelsinfonien, Orgelkonzerte) Liederzyklen, Kammermusik, Orchester- und Bühnenwerke (neun abendfüllende Opern).
Er schrieb die Musik zu über 500 Filmen, neben Kinofilmen wie „Herbstmilch“, „Stalingrad“, „Schlafes Bruder“, „Wildfeuer“, „Leise Schatten“, „Das Mädchen Rosemarie“ und „23 – Nichts ist so wie es scheint“ auch TV-Movies wie Stauffenberg, Die Flucht, Laconia, Schwabenkinder, Jahrestage, Nicht alle waren Mörder TV-Serien wie „City Eypress“, „Marienhof“ , „Jede Menge Leben“, oder „Weißblaue Geschichten“ und viele TV-Filme, vom „Tatort“ bis zu zahlreichen Dokufilmen („Wunder von Leipzig“, „Drama von Dresden“, „Vatikan – Die Verborgene Welt“).

1990 erhielt er den bayerischen Filmpreis für Filmmusik; 1991 Bundesfilmband in Gold für Filmmusik. Erhielt 2001 in Biarritz den „Fipa d’or“ (beste europaeische Filmmusik „series et feuilletons“) für den Soundtrack zum ARD-Vierteiler „Jahrestage“ (Regie: Margarethe von Trotta), 2009 Deutscher Fernsehpreis für „Die Flucht“ und „Nicht alle waren Mörder“, er erhielt den Preis für das Lebenswerk beim Filmfestival Soundtrack Cologne 2015.

Sein Werk ist u.a. in CDs dokumentiert beim Label WERGO/ Schott Music (Orchesterwerke) und beim Label Ambiente audio (Geistliche Musik).

Seit 2003 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der Verwertungsgesellschaft GEMA, von 2012-2017 war er Aufsichtsratsvorsitzender, seit 2013 ist er Präsident des Deutschen Komponistenverbandes DKV

Typisch für das Schaffen ist eine extreme Vielseitigkeit von Avantgarde bis Film und das Charakteristikum, aus Gegensätzlichem kreatives Potential zu schlagen. Die kreative Arbeit geht dabei immer parallel mit schriftstellerischer Reflexion und kritischer Standortbestimmung ihres kulturpsychologischen und soziologischen Stellenwertes.

Ein Blick voraus:

Am Freitag, den 22.1.2021 um 19:30 in Regensburg St. Andreas findet statt: Uraufführung von MAYIM CHAIM – WASSER DES LEBENS für Chor a capella im gleichnamigen Konzert EN12 mit zeitgenössischer Kirchenmusik. Das Werk wird zweimal musiziert: zu Beginn mit dem Neuen Kammerchor Regensburg Ltg. Kunibert Schäfer, und am Ende gemeinsam mit der zusätzlichen Mädchen-Kantorei Regensburg Ltg. Eva-Maria Leeb. Dazwischen erklingen weitere Werke von Wolfgang Rihm, Elena Kats-Chernin, Daniel Toledo Guillén, Thomas Buchholz, Mary Goetze, Richard Kidd.

Am 1. Januar nimmt Dr. Martin Kückes an der Orgel Platz. Er ist mit dem Komponisten der Elegie bekannt. An der Oboe Kim Witt.

LOUGH-GLENVEAGH-III-80-x-60cm-3222-x-2422-Acrylic-on-canvas-scaled / Holger Baehr

Wort zum Tag: „Alle die auf den Herrn vertrauen, werden die Wahrheit erkennen, und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe (Weisheit 3, 1-9)

Berlin.  Gedanken kommen dieses Mal aus der Weihnachtskirche in Spandau. Es läuten die Glocken der evangelischen Neuen Dorfkirche in Berlin-Wartenberg. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es von Michael Reichert, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt dieses Mal aus der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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Frank Bürger (l) und Ibraimo Alberto

Berlin Ibraimo Alberto hat Geschichte geschrieben. Er war mit dem heutigen Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier in Afrika unterwegs, auch in seiner Heimat. Er hat ein Buch geschrieben. Nun lebt er nach einer Wanderschaft in Berlin und arbeitet hier. Den Deutsch-Polnischen Nachrichten erzählt er, wie Weihnachten in Afrika gefeiert wird. Auch das Evangelische Johannesstift beschäftigte sich kurz vor dem Thema mit dem Thema „Weihnachten in Afrika“

Von Frank Bürger

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ABSTRACT-RED-15-x-15cm-622-x-622-Acrylic-on-canvasrylic, 15 x 15 / Holger Baehr
‚O Dannebom, o Dannebom,
du drägst ’ne grönen Twig,
den Winter, den Sommer,
dat doert de leve Tit.‘1

‚Worum schold ick2 nich grönen,
da ick2 noch grönen kann,
ick hebb nich Vader un Moder,
de mi versorgen kann.

Und de mi kann versorgen,
dat is de leve Gott,
de leet mi waßen un grönen,
drum bin ick2 slank3 und grot.‘
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du trägst ein’ grünen Zweig,
den Winter, den Sommer,
das dau’rt die liebe Zeit.

Warum sollt’ ich nicht grünen,
da ich noch grünen kann?
Ich hab’ nicht Vater noch Mutter
die mich versorgen kann.

Und der mich kann versorgen,
das ist der liebe Gott,
der lässt mich wachsen und grünen,
drum bin ich stark und groß.

Berlin.  Gedanken kommen von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe. Es läuten die Glocken der evangelischen Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche in Berlin-Hansaviertel. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es von Aleksandra Mikulska, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Ralf Schwieger, renommierter Pfarrer in der Uckermark, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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POWER-IN-THE-SKY-100x100cm-39.4×39.422-Acrylic-on-deep-canvas-by-Holger-Baehr

Wort zum Tag: So seid nun geduldig, Brüder und Schwestern, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und Spätregen. Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe.

Jakobus 5,7-8

Berlin.  Gedanken kommen von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe. Es läuten die Glocken der evangelischen Kirche Zum Heilsbronnen in Berlin-Schöneberg. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es von Aleksandra Mikulska, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Ralf Schwieger, renommierter Pfarrer in der Uckermark, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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SPRING-IN-THE-AIR-100X100-39.4X39.422-Acrylic-on-deep-canvas-by-Holger-Baehr

Worte für den Tag :

„Ich wünsche dir Menschen, die dir die Tür aufhalten und denen du ein Herz öffnen kannst, weil Vertrauen aller Anfang ist“

Monika Minder

Berlin.  Gedanken kommen von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe. Es läuten die Glocken der evangelischen Stadtpfarrkirche St. Marien in Strausberg (MOL). Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es von Michael Reichert, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Ralf Schwieger, renommierter Pfarrer in der Uckermark, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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2018-02-11-ACROSS-THE-FIELDS-IV-41-x-41cm-1622-x-1622-Acrylic-on-canvas-scaled, by Holger Baehr

Worte für den Tag :

1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

2. Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

3. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

5. Laß warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

7. Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

Berlin.  Gedanken kommen von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe. Es „läutet“ die Auguste-Viktoria-Glocke des Invalidenfriedhofs in Berlin. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es von Michael Reichert, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Ralf Schwieger, renommierter Pfarrer in der Uckermark, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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