XIIe, portail, 1140, ramenée à l'intérieur de l'église au XVIIe
Opferung Isaaks am ehemaligen Trumeaupfeiler des Portals der Abteikirche von Souillac. Foto: PMRMaeyaert / Wikipedia

 

Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website

Hoffnung ist eine Flamme, die ständig flackert, aber nie erlischt

aus Ungarn

 

Berlin Heute gibt es wieder eine Andacht  von Pfarrer Viktor Weber,  wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral,  die Glocken der evangelischen Jesuskirche in Berlin-Kaulsdorf werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden  und eine Buchempfehlung. Dazu kommt noch der Impuls aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin.

Von Frank Bürger

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Großeltern von Grażyna Olton

Nach der ersten Veranstaltung im Rahmen der Gesprächsreiche „Zeuge – Geschichte – Erinnerung” mit Witold Pileckis Sohn Andrzej Pilecki, präsentiert das Pilecki-Institut nun ein neues Projekt, welches sich u.a. der Oral history bedient, um neue Tiefen und Dimensionen des geschichtlichen Verständnisses zu erklimmen, zugleich aber auch Versäumnisse und weiße Flecken der Geschichtsschreibung mit Farbe auszufüllen.

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MP 93-7 Golgatha - 48x36
Golgatha von Manfred Pietsch

Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.

Zum Bild: Golgatha
Der vermutliche Kreuzigungsort Jesus ist mythisch geladen und diverse Quellen weisen darauf hin. So finden wir im Markusevangelium „Und sie trugen ihn an die Stätte Golgota, das ist übersetzt Ort des Schädels“.  Manfred Pietsch greift in seinem Aquarell auf das Motiv des Verbringens von Toten nach außerhalb Jerusalem, vor dem Stadttore, auf. Dies entsprach sowohl römischen Brauch, aber auch der Tora. Totenvögel und die Gebeine der Toten gemahnen uns.

Quelle: Jürgen Schneider

Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website

Es könnte sein, dass in Italiens Häfen die Schiffe für die nächste Zeit brach liegen. Es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere Meereslebewesen endlich ihren natürlichen Lebensraum zurückzuholen dürfen. Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet, die Fische schwimmen wieder in Venedigs Kanälen!

Es könnte sein, dass sich Menschen in ihren Häusern und Wohnungen eingesperrt fühlen. Es kann aber auch sein, dass sie endlich wieder miteinander singen, sich gegenseitig helfen und seit langem wieder ein Gemeinschaftsgefühl erleben. Menschen singen miteinander!

Es könnte sein, dass die Einschränkung des Flugverkehrs für viele eine Freiheitsberaubung bedeutet und berufliche Einschränkungen mit sich bringt. Es kann aber auch sein, dass die Erde aufatmet, der Himmel an Farbenkraft gewinnt und Kinder in China zum ersten Mal in ihrem Leben den blauen Himmel erblicken. Sieh dir heute selbst den Himmel an, wie ruhig und blau er geworden ist!

Es könnte sein, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen für viele Eltern eine immense Herausforderung bedeutet. Es kann aber auch sein, dass viele Kinder seit langem die Chance bekommen, endlich selbst kreativ zu werden, selbstbestimmter zu handeln und langsamer zu machen. Und auch Eltern ihre Kinder auf einer neuen Ebene kennenlernen dürfen.

Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden erleidet. Es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten der Wirtschaft geworden. Es wurde Zeit zu spüren, wie wenig wir eigentlich tatsächlich brauchen.

Es könnte sein, dass dich das auf irgendeine Art und Weise überfordert. Es kann aber auch sein, dass du spürst, dass in dieser Krise die Chance für einen längst überfälligen Wandel liegt,
– der die Erde aufatmen lässt,
– die Kinder mit längst vergessenen Werten in Kontakt bringt,
– unsere Gesellschaft enorm entschleunigt,
– die Geburtsstunde für eine neue Form des Miteinanders sein kann,
– der Müllberge zumindest einmal für die nächsten Wochen reduziert,
– und uns zeigt, wie schnell die Erde bereit ist, ihre Regenaration einzuläuten, wenn wir Menschen Rücksicht auf sie nehmen und sie wieder atmen lassen.

Wir werden wachgerüttelt, weil wir nicht bereit waren es selbst zu tun. Denn es geht um unsere Zukunft. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!

Quelle unbekannt

Berlin Heute gibt es wieder eine Andacht von Superintendentin Ute Mertens und ihrem Team aus der Kirche in Möckern,  wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral,  die Glocke des evangelischen Waldkirchhofs in Berlin-Mahlsdorf wird erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden  und eine Buchempfehlung.

Von Frank Bürger

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MP 80-184 Die Hungernden - 24,3x31,3
Manfrd Pietsch: Die Hungernden

Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.

Zum Bild: Die Hungernden
„Da nun das ganze Ägyptenland auch Hunger litt, schrie das Volk zu Pharao um Brot. Aber Pharao sprach zu allen Ägyptern: Gehet hin zu Joseph; was euch der sagt, das tut.“ 1. Mose

Quelle: Jürgen Schneider

Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website

Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt,
wer im Schatten des Gewaltigen übernachtet –
der sagt wie ich über den HERRN:
»Meine Zuflucht ist er und meine Burg,
mein Gott, ihm will ich vertrauen!«
Ja, er rettet dich vor dem Netz des Jägers,
vor den Verderben bringenden Pfeilspitzen.
Er breitet seine Schwingen aus über dir.
Unter seinen Flügeln findest du Schutz.
Wie ein Schild schützt dich seine Treue,
wie eine Schutzmauer umgibt sie dich.
Du musst keine Angst mehr haben:
weder vor den Gefahren, die in der Nacht drohen –
noch vor den Pfeilen, die am Tag daherfliegen.
Du brauchst dich nicht zu fürchten:
weder vor der Pest, die sich heimlich ausbreitet, noch vor den Seuchen, die offen wüten.
Auch wenn Tausende neben dir fallen,
Zehntausende an deiner rechten Seite:
Dich wird das Unglück nicht ereilen.
Vielmehr wirst du mit eigenen Augen hinsehen
und erleben, wie die Frevler bestraft werden.
Ja, du sagst wie ich: »Der HERR ist meine Zuflucht!«
Beim Höchsten hast du ein Versteck gefunden.
Kein Unheil wird über dich hereinbrechen
und kein Schicksalsschlag wird dein Zelt treffen.
Denn er wird seinen Engeln befehlen,
dich zu beschützen, wohin du auch gehst.
Auf ihren Händen sollen sie dich tragen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Über Löwen und Kobras wirst du hinwegschreiten.
Junglöwen und Giftschlangen wirst du zertreten.
»Weil er mit Liebe an mir hängt, will ich ihn retten!
Ich beschütze ihn, weil er meinen Namen kennt.
Wenn er mich ruft, antworte ich ihm.
Ich bin für ihn da, wenn ihm Gefahr droht.
Ich reiße ihn heraus und sorge dafür,
dass er wieder zu Ansehen kommt.
Ich werde ihm ein langes Leben schenken.
Meine heilvolle Zukunft soll er sehen.«

Psalm 91

© 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Berlin Heute gibt es von Pfarrer Viktor Weber  eine Andacht zu Matthäus 17,21, direkt zur Corona-Krise, wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral,  die Glocken des Theodor-Fliedner-Heims in Berlin-Mahlsdorf werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden  und eine Buchempfehlung.

Von Frank Bürger

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MP 79-81 Unheil - 24,5x51,4
Manfred Pietsch: Unheil

Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.

Zum Bild: „Da sprach der Herr zu Mose: Recke deine Hand gen Himmel, dass eine solche Finsternis werde in Ägyptenland, dass man sie greifen kann“.2. Mose

Quelle: Jürgen Schneider

 

Auf ein Wort:

Auf Katalanisch:

El Senyor és la meva força
el Senyor el meu cant.
Ell m’ha estat la salvació.
En Ell confio i no tinc por.
En Ell confio i no tinc por.

Auf Deutsch:

Meine Hoffnung und meine Freude
Meine Stärke, mein Licht
Christus meine Zuversicht
Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht
Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.

Gemeinschaft von Taizé

Berlin Heute gibt es von Pfarrer Bertram Birr eine Andacht zum Monatsspruch , wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral,  die Glocken vom Dom St. Mariä Himmelfahrt in  Odenthal-Altenberg werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche und eine Buchempfehlung.

Von Frank Bürger

 

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Foto: Frank Bürger

 

Auf ein Wort:

Bleibet hier und wachet mit mir.
Wachet und betet,
wachet und betet.

nach Mt 26, 36-38

Berlin Heute gibt es die erste Abendandacht aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin , wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, eine symphonische Phantasie von Wolfgang Seifen,  die Glocken des Gemeindezentrums Berlin-Hellersdorf werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche und eine Buchempfehlung.

Von Frank Bürger

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Humilitas
Humilitas auf Portal des Baptisterium San Giovanni in Florenz. Foto: Wikipedia

Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website

In jedem Menschen gibt es einen Bereich der Einsamkeit, den keine noch so innige menschliche Vertrautheit ausfüllen kann. Dort begegnet uns Gott.

Roger Schutz

Berlin Heute gibt es noch eine Andacht von Pfarrer Bertram Schirr , wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, auf seiner Violine spielt Marco Reiß einen Klassiker des Barock,  die Glocken der DorfkircheEichwalde werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche und eine Buchempfehlung.

Von Frank Bürger

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