2017-05-18-REFLECTIONS-35.5×35.5cm-14x14in-Acrylic-on-deep-canvas-by-Holger-Baehr-2017-scaled

Worte zum Tag (Taizé):

Mi, 1. DezemberWie es bei dem Propheten Jesaja steht: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Strassen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.

Mk 1,1-8

Berlin.  Gedanken kommen von Angelika Zädow, Superintendentin Kirchenkreis Potsdam, und Siegfried Weber, stellvertretender Dekan in Karlsruhe. Es läutet die Glocke der katholischen Filialkirche St. Alfons in Berlin-Marienfelde. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Ann-Helena Schlüter, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung über den Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Till Brönner, Vorstellung seines Weihnachtsalbums. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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Berlin. Prof. Dr. Christof Theilemann, Direktor des Berliner Missionswerks, entpflichtete bei einem Festgottesdienst in der Friedenskirche (Frankfurt Oder), Pfarrer Dr. Justus Werdin, Referent für Osteuropa und grenzüberschreitende Ökumene. Er ist ein langjähriger Wegbegleiter von Chefredakteur Frank Bürger. Die Deutsch-Polnischen Nachrichten waren bei dem Gottesdienst mit dabei.

Von Frank Bürger

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2017-06-19-PATH-THROUGH-THE-REEDS-35.5×35.5cm-14×14-Acrylic-on-deep-canvas-by-Holger-Baehr-2017

Worte zum Tag (Taizé):

Du, Herr, bist unser Vater, unser Erlöser. Du tust denen Gutes, die auf dich hoffen. Du kommst denen entgegen, die tun, was recht ist.

Jes 63,16b; 64,3-4

Berlin.  Gedanken kommen von Angelika Zädow, Superintendentin Kirchenkreis Potsdam, und Siegfried Weber, stellvertretender Dekan in Karlsruhe. Es läuten die Glocken 2, 3, 4, 6, 7, 8 zur Sonntag-Vorabendvesper der Innsbrucker Stiftskirche. Es läuten 6 Glocken anstatt 4 Glocken. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Ann-Helena Schlüter, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung über den Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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CLEW BAY IV – 51x51cm – 20.1×20.1in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2017

Worte zum Tag (Taizé):

Durch Christus habt ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung. Durch ihn habt ihr das Siegel des Heiligen Geistes empfangen, als ihr den Glauben annahmt.

Eph 1,3-14

Berlin.  Gedanken kommen von Angelika Zädow, Superintendentin des Kirchenkreises Potsdam, und Siegfried Weber, stellvertretender Dekan in Karlsruhe. Es läutet im Kölner Dom die Speciosa (Glocke 3) zur Sterbestunde Christi. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Ann-Helena Schlüter, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von Ralf Schwieger, Pfarrer in der Uckermark. Es gibt eine Buchempfehlung über den Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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TRANQUILITY – 51x51cm – 20.1×20.1in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2017

Worte zum Tag (Taizé):

Paulus schreibt: Ich danke dem, der mir Kraft gegeben hat: Christus Jesus, unserem Herrn. Er hat mich für treu gehalten und in seinen Dienst genommen.

1 Tim 1,12-17

Berlin.  Gedanken kommen von Karsten Dierks, Pfarrer Luther-Kirchengemeinde Spandau, und Siegfried Weber, stellvertretender Dekan in Karlsruhe. Es läuten im Kölner Dom die Ursulaglocke (Glocke 5) und die Kapitelsglocke (Glocke 7) zur Messe um 8 Uhr. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Ann-Helena Schlüter, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung über den Klotz-Verlag und über einen Impuls von Harald Geywitz, Präses der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) , eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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Anna Vavilkina

Berlin. Mit einem besonderen Streifen wartet die Evangelische Weihnachtskirche am 14. November um 16 Uhr auf. Ernst Lubitsch tritt in Erscheinung, den die Deutsch-Polnischen Nachrichten gerne im Fokus haben. Gezeigt wird der Film „Romeo und Julia im Schnee“ aus dem Jahr 1920. An der Max Reger Orgel nimmt Anna Vavilkina Platz, die vor allem im Babylon-Kino immer wieder aktiv ist: ein historischer Leckerbissen. Mit ihr führten wir ein Exklusivinterview

Von Frank Bürger

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CLEW BAY I – 60x80cm – 23.6×31.4in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2017

Worte zum Tag (Taizé):

Paulus schreibt: Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlußstein ist Christus selbst.

Eph 2,19-22

Berlin.  Gedanken kommen von Angelika Zädow, Superintendentin im Kirchenkreis Potsdam und Siegfried Weber, stellvertretender Dekan in Karlsruhe. Es läuten die Glocken 5 (Ursulaglocke), 7 (Kapitelsglocke) und 8 (Aveglocke) zur Sonntagsmesse im Jahreskreis. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Ann-Helena Schlüter, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung über den Klotz-Verlag , eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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EVENING GLOW I – 60x60cm – 24x24in – Acrylic on thin canvas by Holger Baehr – 2017

Worte zum Tag (Taizé):

Seid großzügig, denn ihr kennt die Großzügigkeit unseres Herrn Jesus Christus. Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen.

2 Kor 8,7-15

Berlin.  Gedanken kommen von Angelika Zädow, Superintendentin im Kirchenkreis Potsdam und Siegfried Weber, stellvertretender Dekan in Karlsruhe. Es läutet die Glocke 2 der ev. Dorfkirche in Freiwalde. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Ann-Helena Schlüter, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung über den Klotz-Verlag , eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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Berlin. Im „Teatro La Fenice“ begegnet man Maria Callas, auch im Zusammenhang mit Richard Wagner, der in Venedig seine Augen für immer schloss. Axel Brüggemann drehte den Film „Wagner – Bayreuth und der Rest der Welt“

Von Frank Bürger

Venedig ist schon ein wichtiger Ort für Wagnerianer, gerade im Zusammenhang mit dem „Teatro La Fenice“ und Maria Callas. Jetzt bringt Axel Brüggemann einen Film ins Kino, der die Gestalt des Bayreuther Meisters auf besondere Weise fokussiert.

Wagner ist mehr als Musik. Wagner ist ein gesellschaftliches Phänomen, eine Glaubensfrage und das Bayreuther Festspielhaus ist der Pilgerort.

WAGNER, BAYREUTH UND DER REST DER WELT ist eine dokumentarische Reise durch die Welt der Wagnerianer: von Venedig über Lettland, Israel, Abu Dhabi und die USA bis nach Japan. Im Zentrum des Films steht das Festspielhaus in Bayreuth und die Arbeit hinter den Kulissen. Katharina Wagner, Ur-Enkelin des Komponisten, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin der Festspiele gibt exklusive Einblicke in ihre Probenarbeit, erzählt, wie es ist, Regie zu führen, und Dirigent Christian Thielemann nimmt uns mit in den mystischen Bayreuther Orchester-graben. Wagner-Experte Alex Ross und das fränkische Metzger-Ehepaar Rauch eröffnen vollkommen neue Perspektiven auf Wagners Welt, die Festspiele und den „Eröffnungs-Zirkus“ mit Polit-Prominenz.

WAGNER, BAYREUTH UND DER REST DER WELT ist ein neuer Blick hinter die Kulissen des weltweiten Wagner-Kults, des Festspielhauses und der Stadt Bayreuth – zwischen Leidenschaft und Musik, Politik, Kultur, Glamour, Probenarbeit und Bratwurst.Das Festspielhaus in Bayreuth.

Hier nun ein exklusives Interview mit Axel Brüggemann:

Wie sind Sie insgesamt auf das Thema Richard Wagner gekommen?

Wagner und seine Musik beschäftigt mich seit vielen Jahren, ich habe zwei Bücher über ihn geschrieben und immer wieder bei den Bayreuther Festspielen die Kino-Übertragungen moderiert. Mein Verhältnis zu Wagner ist ambivalent: Wagner der Antisemit, der Verführer, der schlecht gelaunte Unmensch, der wunderbare Musik geschrieben hat. Um diese Ambivalenz geht es auch im Film „Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt“: Er spielt zur Hälfte hinter den Kulissen der Festspiele, zur anderen Hälfte besuchen wir Wagnerianer in den USA, in Israel, Abu Dhabi, Riga und Tokio. Mir geht es darum, zu fragen, ob Wagner eine Art „Weltreligion“ sein kann.  

Welche der Opern von Richard Wagner hat Sie vor allem zu dem Film inspiriert?

Es war weniger „die eine Oper“ als viel mehr Wagner als Phänomen, das schon Nietzsche, Thomas Mann oder George Bernhard Shaw herausgefordert hat. Wagner wurde von Monarchen, Despoten und Demokraten verehrt – wie kann das sein? Darum geht es in meinem Film: Ich versuche Wagnerianer zu treffen, die ihre ganz individuellen Perspektiven erklären.  

Welche Partner konnten Sie für das Projekt gewinnen?

Ich freue mich, dass in diesem Film sehr intime Probe-Momente mit Katharina Wagner oder Christian Thielemann zu sehen sind, dass Piotr Beczala, Velery Gergiev oder Barrie Kosky mitgemacht haben – aber ich freue mich ebenso über Kevin Maynor, der den ersten „Ring“ mit People of Color auf die Beine gestellt hat, auf Jonathan Livny, der den Wagner-Verband in Tel Aviv leitet oder den Scheich in Abu Dhabi. Sie alle kommen bei uns zu Wort. Wagner wird aber auch vom Metztger-Ehepaar Rauch und von Wagner-Experte Alex Ross erklärt.  

In Venedig verstarb Richard Wagner, wie ist die Verbindung von Richard Wagner zu Venedig?

Wir waren in Venedig, als hier vor zwei Jahren der internationale Wagner-Kongress im Palazzo Vendramin stattfand. Mit Venedig beginnt unser Film – quasi mit dem Tod Wagners. Um dann sein Nachleben zu thematisieren.  

Worauf legen Sie in Ihrem Film den Fokus?

Der Film versucht das Menschliche in Wagners Musik zu greifen und stellt Menschen vor, die Wagner „leben“. Vollkommen ohne Wertung und Kommentar. Der Film ist ein Panoptikum, das zeigt, wie sehr Wagner noch immer auf unsere Zeit und uns Menschen wirkt – und in welch unterschiedliche Richtungen seine Musik wirken kann.

Impulse aus dem „Teatro La Venice“

Beitrag zur Fahrt vorbei am Sterbehaus von Richard Wagner