Jesus sagte: Das Reich Gottes ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das ganze durchsäuert war.
Lk 13,18-21
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Kreuzkirche in Königs Wusterhausen (LDS).Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Organisten Michael Reichert,eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal wieder über Ralf Schwieger, Pfarrer in der Uckermark, es gibt eine Buchempfehlung von Harald Geywitz, Präses der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Christus ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden!
Christos aneste – ho alithos aneste!
Christos woskres – woistinu woskres!
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der katholischen Pfarrkirche St. Martin in Berlin-Kaulsdorf.Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Aleksandra Mikulska, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V., eine Empfehlung besonderer Art mit aktuellem Bezug kommt von der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin und von der Evangelischen Weihnachtskirchengemeinde in Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Paulus schreibt: Weder Tod noch Leben, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder der Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist.
Röm 8,31-39
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die ehemaligen Glocken der katholischen Pfarrkirche St. Elisabeth in Königs Wusterhausen (LDS).Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Aleksandra Mikulska, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V., eine Empfehlung besonderer Art mit aktuellem Bezug kommt von Pfarrer Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin und von der Evangelischen Weihnachtskirchengemeinde in Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Das verwendete Cembalo wurde 1995 nach dem zweimanualigen Instrument von Claude Labreche (Carpentras,1690) von Joop Klinkhamer (Amsterdam) gebaut. Das Original befindet sich im „Landesmuseum für Kunst und Gewerbe“ in Stuttgart.
Stimmton ist der französische Kammerton, der 392 Hz beträgt und somit einen ganzen Ton unter dem heute gebräuchlichen Kammerton (440 Hz) liegt. Das Instrument ist in Vallotti temperiert.
Gabriele Näther studierte in Dresden und in Berlin. Sie sang über viele Jahre in Potsdam am Hans-Otto-Theater; dort vorrangig im Schlosstheater Sanssouci im Neuen Palais.
1987 bekam sie den Titel Kammersängerin verliehen.
Nach 1995 war sie im In- und Ausland hauptsächlich im Konzertbereich tätig (Kammermusik, Oratorium, Lied und Zeitgenössische Musik) mit Schwerpunkt Lateinamerika, Spanien und Norwegen.
Ein großes Repertoire an Alter Musik erarbeitete sie sich mit Jürgen Trinkewitz.
Ihre CD-Produktionen betreffen vor allem die Alte Musik sowie die Moderne.
Jürgen Trinkewitz Jürgen Trinkewitz wurde in Regensburg geboren. Er absolvierte ein Musiklehrerstudium mit den Instrumenten Orgel (Wolfgang Meyer) und Cembalo (Gerhard Kastner ) sowie ein Hauptfachstudium „Historische Tasteninstrumente“ an der Universität der Künste (damals HdK), Berlin bei Mitzi Meyerson und betrieb weitere Studien im Fach Cembalo bei Jacques Ogg in Amsterdam. Viele Jahre erhielt er Unterricht im Orchesterdirigieren bei Alexander Gelovani. 2004 promovierte Jürgen Trinkewitz im Fach Musikwissenschaft an der Universität Greifswald bei Prof. Matthias Schneider zum Dr. phil., wo er auch von 2006–2008 einen Lehrauftrag hatte. Von 2011 bis 2013 unterrichtete er als Lehrbeauftragter an der UdK Berlin. Jürgen Trinkewitz arbeitet als Kirchenmusiker der Ev. Weihnachtskirchengemeinde Berlin-Haselhorst und ist seit 1988 als Lehrer für Klavier, Orgel und Historische Tasteninstrumente an der Musikschule Fanny Hensel Berlin-Mitte tätig. Er konzertiert als Cembalist und Organist und spielte mit Gabriele Näther diverse CD-Produktionen bei querstand, Altenburg ein. Seine Tätigkeit als Musikwissenschaftler, Autor und Herausgeber ergänzt sein Betätigungsfeld. 2009 erschien sein Lehrwerk „Historisches Cembalospiel“ im Carus-Verlag, das sich einerseits mit den spielpraktischen Grundlagen des Instrumentes beschäftigt (Anschlag, Ornamentik, Applikaturen etc.) und andererseits umfangreich die aufführungspraktischen Grundlagen der Tastenmusik des 17. bis zum frühen 19. Jahrhunderts reflektiert.
Seine Tätigkeit als Musikwissenschaftler, Autor und Herausgeber ergänzt sein Betätigungsfeld.
Text
ALEPH
Ich bin der Mann, der Leid erfuhr durch die Rute seines Zornes.
Mich leitete und trieb er in lichtloses Dunkel. Gerade gegen mich kehrte er immer
wieder Tag für Tag seine Hand.
BETH
Hinschwinden ließ er mir Fleisch und Haut, zerbrach meine Glieder.
Er belud und umgab mich mit Gift und Mühsal.
Im Finstern ließ er mich wohnen wie die ewig Toten.
GHIMEL
Er ummauerte mich unentrinnbar, legte mich in schwere Fesseln. Auch wenn ich flehte und rief, er verschloß meiner Bitte den Weg. Er hat mir die Wege mit Quadern vermauert, die Pfade gekrümmt.
Jerusalem, Jerusalem,
bekehre dich zu Deinem Herrn.
Zum Werk
Seit dem Konzil von Trient (1548–1563) hatte sich eine feste Liturgie der Karwoche von Gründonnerstag bis Karsamstag mit täglich jeweils drei Ausschnitten aus den alttestamentarischen Klageliedern über die Zerstörung des Tempels von Jerusalem und die darauf folgende Sklaverei des jüdischen Volkes herausgebildet.
Im Judentum sind die Klagelieder Jeremias Teil der Liturgie eines Gedenktages im 5. Monat des jüdischen Kalenders für diese sowie alle folgenden Katastrophen, die durch Vertreibung und Verfolgung entstanden sind.
Die Bezeichnung LeVon(s) de ténèbres („Finsternis“) resultiert aus dem liturgischen Brauch, nach jeder „Lesung“ eine Kerze zu löschen, wodurch am Schluss eine völlige Dunkelheit herrschte. Die Kerzen symbolisierten unter anderem die Jünger Jesu, die ihn einer nach dem anderen verließen.–
Von den ursprünglich neun Leçons sind lediglich die jeweils dritten Leçon vertont und erhalten.
Ursprünglich wurden die Leçons in den Matutin-Gottes-diensten um drei Uhr morgens jeweils am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag zelebriert. Wegen dieser frühen Tageszeit war es bequemer, diese Gottesdienste auf den Nachmittag zuvor zu verlegen.
Die Vertonungen für die drei „Kartage“ unterscheiden sich in formaler und musikalischer Hinsicht.
Richard-Michel Lalandes erste LeVon ist in ihrer Stimmung ganz dem innerlichen Schmerz gewidmet. Dies entspricht auch der Ich-Erzählung des Textes. Schon in dieser Leçon kommt ein Stilmittel besonders zum Zuge, das Lalande virtuos handhabt, nämlich die rhetorisch motivierten dramatischen Pausen, so nach „vide Domine et considera“ („Sieh Herr, und betrachte“), wo in der Pause das ganze Bild des Jammers im Hörer entstehen kann. Nach diesem Einschnitt folgen dann wiederholte Töne, die das Bild eindrucksvoll in das durch diese konditionierte Gedächtnis einprägen sollen. Weitere bezeichnende Textumsetzungen finden sich auf „quoniam vindemiavit“ („denn der Herr hat mich zerstört“), wo man der Zerstörung in einer Art Totentanz beiwohnen kann und im sanften, schmeichelnden Ton, der die Schwäche und Hinfälligkeit des Erzählers darstellt („infirmata est virtus mea“, „meine Kraft ist geschwächt“). In jeder der Lamentationen bildet der immer identische Schlußvers des „Jerusalem, convertere ad Dominum Deum tuum“ („Jerusalem, kehre um zu Deinem Gott“) einen besonderen Höhepunkt. Hier ist der Vers in einer Chaconne über einen chromatisch abfallenden Bass umgesetzt, ein durch die Tradition bereits bekanntes Stilmittel der Schmerzdarstellung. Allerdings ist hier ein anflehender, rezitativischer Ausbruch auf „Deum“ eingefügt, der erneut die affektive Qualität dieser Vertonung unterstreicht. Die Chaconne für die Leçon vom Karmittwoch taucht identisch zum Schluss der Leçon am Karfreitag wieder auf, ein Beleg für die geschlossene Konzeption des gesamten Werkes.
Die Leçon für den Gründonnerstag ist deutlich extrovertierter und in ihrer Dramatik gesteigert. Dies hängt auch mit der Kürze der Verse und den jeweils drei Wiederholungen der hebräischen Anfangsbuchstaben zusammen. Diese Initialen sind weniger ornamental gehalten als in der affektiven „Karmittwoch-Leçon“. Der Text bietet auch hier den Anlass dafür, da er noch stärker die körperlichen und seelischen Leiden des Erzählers betont. Eindringlich stehen vor unseren inneren Augen bildhaft malende Szenen auf, die fließend übergehen in die Darstellung tiefster Verzweiflung. So können wir die Geißelhiebe spüren, die wieder durch dramatische Pausen vor jedem Schlag konturiert werden und mit dem Sänger gemeinsam erleben, wie sich „die Mauern verschließen“ und der Geschundene immer wieder versucht, einen Ausgang zu finden, aber nur im Kreis gehen kann.
Die dreimaligen Initialen des Beth dunkeln sich harmonisch zunehmend ein, um eine der eindringlichsten Schilderungen innerer Finsternis („in tenebrosis“) und die damit verbundene Einsamkeit und die Isolation von Gott und der Welt darzustellen. Sehr eindringlich können wir auch hören, wie die Schreie des Verzweifelten an den Gefängnismauern abprallen und zurückgeworfen werden (et clamavero, „ich schrie auf“).– De Lalande gelingt es, die traditionellen barocken musikalischen Bilder in eine allgemeingültige menschliche Erfahrung zu verwandeln, die man auch ohne genaue Kenntnis der Musiksprache miterleben kann.
Jesus sagte: Wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will.
Joh 5,19-24
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Pauluskirche in Berlin-Zehlendorf.Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von dem Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt von Pfarrer Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Berlin Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden. Das Buch ist bereits ab Anfang Mai lieferbar.
Nun hat sich der Potsdamer Literat Klaus Hugler 200 Jahre nach seiner Geburt DostojewskiJ angenommen.
Mit dem Palmsonntag, mit dem Einzug Jesu nach Jerusalem gehen wir in die Woche vor Karfreitag und dem Osterfest. Es liegen schwere Zeiten hinter uns. „Corona“ bestimmt unser Leben. Dennoch gehen wir gemeinsam mit hinauf nach Golgatha. Und nach Karfreitag, dem Sterben Jesu, folgt seine Auferstehung am Ostersonntag.
Ich wünsche allen viel Spaß im Kreis der Familie.
Der Weg nach Golgatha
Mit Aschermittwoch begann die Passionszeit. Christen erinnern sich in den rund sieben Wochen vor Ostern an die Leidensgeschichte Jesu: die Verurteilung, den Verrat und die Kreuzigung.
Die Passionszeit wird auch Fastenzeit genannt, da viele Christen fasten oder sich Zeit nehmen für Besinnung und Gebet. Unterstützung bietet dabei die Fastenaktion der evangelischen Kirche unter dem Motto „7 Wochen ohne“.
Am Kreuz von Golgatha ist der Heiland uns ganz nahe, nahe vor allem denen, die leiden, die nicht mehr weiterwollen und können. Jesus leidet mit uns. „Auferstanden von den Toten“, so formuliert es das altrömische Glaubensbekenntnis. Das ist neue und ganz andere Dimension der Passion.
Zusammengefasst: Die Leidenszeit bedeutet, dass wir gemeinsam nach Golgatha, zur Schädelstätte gehen. Dabei gibt es verschiedene Stationen, Haltepunkte, die einen berühren.
Ein wichtiger Haltepunkt ist so die Perikope vom Einzug Jesu nach Jerusalem. Zugejubelt hat Jesus das Volk zu seinem Einzug in der heiligen Stadt. Wie wir gesehen haben, steht wenige Tage später das Kreuz von Golgatha, der bittere Tod. Heute ganz oben, morgen ganz unten. Ich weiß, Jesus kennt meine schwankenden Gefühle, Lebensgedanken, ja, meine existentiellen Ängste. Ich bin bei ihm damit angenommen. Das gibt einen Halt im Leben, den Jungen und den Alten. Das verbindet und ein Aspekt von Christi Zusage, dass wir von ihm angenommen sind, ist nun spürbar und sichtbar geworden.
Ich durfte erleben, wie Schüler der Nashornschule in Vehlefanz sich auf diese Perikope eingelassen, Musik ausgesucht und einen Film entwickelt haben, in gemeinsamem Miteinander mit den Eltern. Doch dabei blieb es nicht. Grenzüberschreitung war das Stichwort. Ein wichtiges Thema auch im Evangelischen Johannesstift. Denn mit dem Film reisten die Kinder an die deutsch-polnische Grenze nach Schwedt und besuchten ein Seniorenheim. Mit den Seniorinnen und Senioren gab es einen regen Austausch an einem Ort, an dem das Wort Passion in all seiner Dimension Bedeutung hat.
In einem Gottesdienst erinnerten wir uns im vergangenen Jahr an die Befreiung der überlebenden Gefangenen in Auschwitz.
So hallen für mich auch die Schreie von Enrique Irazoqui bei der Kreuzigung im Film „Il Vangelo secondo Matteo“ (Das 1. Evangelium – Matthäus) von Pier Paolo Pasolini durch die Zeit.
Auch die Evangelische Weihnachtskirche lädt online zu Gottesdiensten an Sonntag Palmarum, Karfreitag und Ostersonntag ein, um diesen Weg nach Golgatha mitzugehen.
Ich sehe deine Spuren auch auf düsteren Wegen, als Künder der Liebe wirst du zum Schweigen gebracht. Verraten, verlassen trittst du machtvoll entgegen den Vertretern des Bösen, raubst ihnen die Macht.
Seit du vor aller Augen dein Kreuz hast getragen, kann auch ich täglich neu mich ins Leben wagen.
Ich suche deine Spuren an den Enden der Erde, in Palästen und Hütten, fern der Heimat, ganz nah. Ich träume davon, dass neu ein Paradies da werde, wo noch zuvor ich zerstörte Landschaft nur sah.
Seit von bösen Mächten schmerzvoll dein Leben bedroht, bringst du das, was heut‘ quer liegt, von Neuem ins Lot.
Ich finde deine Spuren in meinem kleinen Leben. In deinen Augen wird Zerbrochenes schön und ganz. Seitdem du den Menschen Raum zum Leben gegeben, fällt auf jeden Tag, wundergleich, himmlischer Glanz.
Die an den Rand Gedrängten bringst du in die Mitte, lenkst voller Hoffnung in die Zukunft die Schritte.
Ich feiere deine Spuren in jedem Mahl des Gedenkens mit Menschen verbunden, die mir geschwisterlich nah. Seitdem ist das Fest des sich in Liebe Verschenkens die Tür hin zu dir. In Brot und Wein bist du da!
In den Schwestern und Brüdern zeigst du selber Gesicht. Mitten im Leben wandelst du Dunkel in Licht.
Prälat Traugott Schächtele, März 2021
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Es läuten die Glocken der katholischen Pfarrkriche „Maria, Königin des Friedens“ in Berlin-Biesdorf.Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von dem Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt von Religionspädagogin Katja Valentin, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Ministerpräsident Dietmar Woidke auf dem Wagen mit der Glocke. Foto: Helmut Kautz
Berlin. Mit einer dreiwöchigen Tour im August startet der Friedensglockenverein seineTour nach Jerusalem. Triebfeder ist Pfarrer Helmut Kautz, Pfarrer in der Prignitz. Etwa von Ende April bis Anfang Mai ist eine Übungstour zu den Bürgermeistern der Städte geplant, die auf der Ost-West-Route liegen.