Manfred Pietsch: Kriechende zum Licht / Rechte: Jürgen Schneider
Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.
Zum Bild: Kriechende zum Licht
„Endlich aber seid allesamt gleichgesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, freundlich.“ 1Petrus 3:8
Quelle: Jürgen Schneider
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
J.W. Goethe
Berlin Heute gibt es eine Andacht von Viktor Weber, Familientipps, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, es läuten die Glocken der katholischen Klosterkirche Vom Guten Hirten in Berlin-Marienfelde, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Jürgen Lindner, dem Stiftskantor des Evangelischen Johannesstifts in Berlin, und es gibt eine Buchempfehlung und einen Filmtipp
Manfred Pietsch: Die Tote / Rechte liegen bei Jürgen Schneider
Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.
Zum Bild: Die Tote
„Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“ Matthaeus 5:4
Quelle: Jürgen Schneider
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Berlin Heute gibt es eine Andacht von Viktor Weber, Familientipps, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, es läutet die Glocke der katholischen Filialkirche St. Alfons in Berlin-Marienfelde, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Jürgen Lindner, Stiftskantor Evangelisches Johannesstift Berlin, und es gibt eine Buchempfehlung.
ORRENTE, Pedro. Entry into Jerusalem. Petersburg. Archiv FB
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Leben heißt den Gürtel enger schnallen und die Probleme suchen.
Nikos Kazantzakis (Alexis Sorbas)
Berlin Heute gibt es eine Andacht aus Tucheim, wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, die Glocken der evangelischen Alten Pfarrkirche in Berlin-Lichtenberg werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden und eine Buchempfehlung.
Manfred Pietsch: Mitteilung Denunziation / Rechte liegen bei Jürgen Schneider
Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.
Zum Bild: Mitteilung Denunziation „Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.“ Matthäus 24:10
Quelle: Jürgen Schneider
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
2.Timotheus 1, 7
Berlin Heute gibt es wieder eine Andacht von Pfarrer Viktor Weber, jetzt ist Ferienzeit und wir verzichten auf aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen. Für SchülerInen und LehrerInnen sind Ferien. Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, die Glocken der evangelischen Philipp-Melanchthon-Kirche in Berlin-Neukölln werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden und es gibt eine Buchempfehlung sowie eine Abendandacht aus dem Johannesstift.
Reliquienschrein des Heiligen in der Simeonskirche von Zadar, Kroatien, (um 1900), Foto: Unbekannter Fotograf / Wikipedia
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Ich denke immer bei mir: noch einen Schritt! Jetzt ist wahrhaft eine kostbare Zeit! Noch einen Schritt!
Mushanokoji Sameatsu
Berlin Heute gibt es wieder eine Andacht von Pfarrer Bertram Schirr, wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, die Glocken der Domkirche St. Peter und Paul in Brandenburg werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden und eine Buchempfehlung. Dazu kommt noch der Impuls aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin.
Jona wird vom Wal verschlungen (Hintergrund) und nach drei Tagen an Land ausgespien . Foto: Wikipedia
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Die Mitte der Nacht ist der Anfang eines neuen Tages.
aus einem alten Hymnus
Berlin Heute gibt es wieder eine Andacht von Pfarrer Bertram Schirr, wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, die Glocken des evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge in Berlin-Lichtenberg werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden und eine Buchempfehlung. Dazu kommt noch der Impuls aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin.
Opferung Isaaks am ehemaligen Trumeaupfeiler des Portals der Abteikirche von Souillac. Foto: PMRMaeyaert / Wikipedia
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Hoffnung ist eine Flamme, die ständig flackert, aber nie erlischt
aus Ungarn
Berlin Heute gibt es wieder eine Andacht von Pfarrer Viktor Weber, wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, die Glocken der evangelischen Jesuskirche in Berlin-Kaulsdorf werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden und eine Buchempfehlung. Dazu kommt noch der Impuls aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin.
Nach der ersten Veranstaltung im Rahmen der Gesprächsreiche „Zeuge – Geschichte – Erinnerung” mit Witold Pileckis Sohn Andrzej Pilecki, präsentiert das Pilecki-Institut nun ein neues Projekt, welches sich u.a. der Oral history bedient, umneue Tiefen und Dimensionen des geschichtlichen Verständnisses zu erklimmen, zugleich aber auch Versäumnisse und weiße Flecken der Geschichtsschreibung mit Farbe auszufüllen.
Golgatha von Manfred Pietsch / Rechte liegen bei Jürgen Schneider
Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.
Zum Bild: Golgatha
Der vermutliche Kreuzigungsort Jesus ist mythisch geladen und diverse Quellen weisen darauf hin. So finden wir im Markusevangelium „Und sie trugen ihn an die Stätte Golgota, das ist übersetzt Ort des Schädels“. Manfred Pietsch greift in seinem Aquarell auf das Motiv des Verbringens von Toten nach außerhalb Jerusalem, vor dem Stadttore, auf. Dies entsprach sowohl römischen Brauch, aber auch der Tora. Totenvögel und die Gebeine der Toten gemahnen uns.
Quelle: Jürgen Schneider
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Es könnte sein, dass in Italiens Häfen die Schiffe für die nächste Zeit brach liegen. Es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere Meereslebewesen endlich ihren natürlichen Lebensraum zurückzuholen dürfen. Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet, die Fische schwimmen wieder in Venedigs Kanälen!
Es könnte sein, dass sich Menschen in ihren Häusern und Wohnungen eingesperrt fühlen. Es kann aber auch sein, dass sie endlich wieder miteinander singen, sich gegenseitig helfen und seit langem wieder ein Gemeinschaftsgefühl erleben. Menschen singen miteinander!
Es könnte sein, dass die Einschränkung des Flugverkehrs für viele eine Freiheitsberaubung bedeutet und berufliche Einschränkungen mit sich bringt. Es kann aber auch sein, dass die Erde aufatmet, der Himmel an Farbenkraft gewinnt und Kinder in China zum ersten Mal in ihrem Leben den blauen Himmel erblicken. Sieh dir heute selbst den Himmel an, wie ruhig und blau er geworden ist!
Es könnte sein, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen für viele Eltern eine immense Herausforderung bedeutet. Es kann aber auch sein, dass viele Kinder seit langem die Chance bekommen, endlich selbst kreativ zu werden, selbstbestimmter zu handeln und langsamer zu machen. Und auch Eltern ihre Kinder auf einer neuen Ebene kennenlernen dürfen.
Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden erleidet. Es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten der Wirtschaft geworden. Es wurde Zeit zu spüren, wie wenig wir eigentlich tatsächlich brauchen.
Es könnte sein, dass dich das auf irgendeine Art und Weise überfordert. Es kann aber auch sein, dass du spürst, dass in dieser Krise die Chance für einen längst überfälligen Wandel liegt,
– der die Erde aufatmen lässt,
– die Kinder mit längst vergessenen Werten in Kontakt bringt,
– unsere Gesellschaft enorm entschleunigt,
– die Geburtsstunde für eine neue Form des Miteinanders sein kann,
– der Müllberge zumindest einmal für die nächsten Wochen reduziert,
– und uns zeigt, wie schnell die Erde bereit ist, ihre Regenaration einzuläuten, wenn wir Menschen Rücksicht auf sie nehmen und sie wieder atmen lassen.
Wir werden wachgerüttelt, weil wir nicht bereit waren es selbst zu tun. Denn es geht um unsere Zukunft. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!
Quelle unbekannt
Berlin Heute gibt es wieder eine Andacht von Superintendentin Ute Mertens und ihrem Team aus der Kirche in Möckern, wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, die Glocke des evangelischen Waldkirchhofs in Berlin-Mahlsdorf wird erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden und eine Buchempfehlung.
Manfrd Pietsch: Die Hungernden / Rechte liegen bei Jürgen Schneider
Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.
Zum Bild: Die Hungernden
„Da nun das ganze Ägyptenland auch Hunger litt, schrie das Volk zu Pharao um Brot. Aber Pharao sprach zu allen Ägyptern: Gehet hin zu Joseph; was euch der sagt, das tut.“ 1. Mose
Quelle: Jürgen Schneider
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt,
wer im Schatten des Gewaltigen übernachtet –
der sagt wie ich über den HERRN:
»Meine Zuflucht ist er und meine Burg,
mein Gott, ihm will ich vertrauen!«
Ja, er rettet dich vor dem Netz des Jägers,
vor den Verderben bringenden Pfeilspitzen.
Er breitet seine Schwingen aus über dir.
Unter seinen Flügeln findest du Schutz.
Wie ein Schild schützt dich seine Treue,
wie eine Schutzmauer umgibt sie dich.
Du musst keine Angst mehr haben:
weder vor den Gefahren, die in der Nacht drohen –
noch vor den Pfeilen, die am Tag daherfliegen. Du brauchst dich nicht zu fürchten: weder vor der Pest, die sich heimlich ausbreitet, noch vor den Seuchen, die offen wüten.
Auch wenn Tausende neben dir fallen,
Zehntausende an deiner rechten Seite:
Dich wird das Unglück nicht ereilen.
Vielmehr wirst du mit eigenen Augen hinsehen
und erleben, wie die Frevler bestraft werden.
Ja, du sagst wie ich: »Der HERR ist meine Zuflucht!«
Beim Höchsten hast du ein Versteck gefunden.
Kein Unheil wird über dich hereinbrechen
und kein Schicksalsschlag wird dein Zelt treffen.
Denn er wird seinen Engeln befehlen,
dich zu beschützen, wohin du auch gehst.
Auf ihren Händen sollen sie dich tragen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Über Löwen und Kobras wirst du hinwegschreiten.
Junglöwen und Giftschlangen wirst du zertreten.
»Weil er mit Liebe an mir hängt, will ich ihn retten!
Ich beschütze ihn, weil er meinen Namen kennt.
Wenn er mich ruft, antworte ich ihm.
Ich bin für ihn da, wenn ihm Gefahr droht.
Ich reiße ihn heraus und sorge dafür,
dass er wieder zu Ansehen kommt.
Ich werde ihm ein langes Leben schenken.
Meine heilvolle Zukunft soll er sehen.«
Berlin Heute gibt es von Pfarrer Viktor Weber eine Andacht zu Matthäus 17,21, direkt zur Corona-Krise, wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral, die Glocken des Theodor-Fliedner-Heims in Berlin-Mahlsdorf werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden und eine Buchempfehlung.