Corona-Krise treibt um

MP 80-184 Die Hungernden - 24,3x31,3
Manfrd Pietsch: Die Hungernden / Rechte liegen bei Jürgen Schneider

Die Beschäftigung mit moralischen Grundfragen der Menschheit ist seit jeher Bestandteil und Schaffensmoment im Werke Bildender Künstler. Der Ost-Berliner Maler Manfred Pietsch schuf im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Werkgruppe in der er sich mit Fragen von ARM / REICH, MORAL/ UNMORAL, GLAUBE/ RELIGION etc. beschäftigte. Ausgehend vom Alten und Neuen Testament interessierten ihn besonders dessen Figuren und Geschichten.

Zum Bild: Die Hungernden
„Da nun das ganze Ägyptenland auch Hunger litt, schrie das Volk zu Pharao um Brot. Aber Pharao sprach zu allen Ägyptern: Gehet hin zu Joseph; was euch der sagt, das tut.“ 1. Mose

Quelle: Jürgen Schneider

Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website

Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt,
wer im Schatten des Gewaltigen übernachtet –
der sagt wie ich über den HERRN:
»Meine Zuflucht ist er und meine Burg,
mein Gott, ihm will ich vertrauen!«
Ja, er rettet dich vor dem Netz des Jägers,
vor den Verderben bringenden Pfeilspitzen.
Er breitet seine Schwingen aus über dir.
Unter seinen Flügeln findest du Schutz.
Wie ein Schild schützt dich seine Treue,
wie eine Schutzmauer umgibt sie dich.
Du musst keine Angst mehr haben:
weder vor den Gefahren, die in der Nacht drohen –
noch vor den Pfeilen, die am Tag daherfliegen.
Du brauchst dich nicht zu fürchten:
weder vor der Pest, die sich heimlich ausbreitet, noch vor den Seuchen, die offen wüten.
Auch wenn Tausende neben dir fallen,
Zehntausende an deiner rechten Seite:
Dich wird das Unglück nicht ereilen.
Vielmehr wirst du mit eigenen Augen hinsehen
und erleben, wie die Frevler bestraft werden.
Ja, du sagst wie ich: »Der HERR ist meine Zuflucht!«
Beim Höchsten hast du ein Versteck gefunden.
Kein Unheil wird über dich hereinbrechen
und kein Schicksalsschlag wird dein Zelt treffen.
Denn er wird seinen Engeln befehlen,
dich zu beschützen, wohin du auch gehst.
Auf ihren Händen sollen sie dich tragen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Über Löwen und Kobras wirst du hinwegschreiten.
Junglöwen und Giftschlangen wirst du zertreten.
»Weil er mit Liebe an mir hängt, will ich ihn retten!
Ich beschütze ihn, weil er meinen Namen kennt.
Wenn er mich ruft, antworte ich ihm.
Ich bin für ihn da, wenn ihm Gefahr droht.
Ich reiße ihn heraus und sorge dafür,
dass er wieder zu Ansehen kommt.
Ich werde ihm ein langes Leben schenken.
Meine heilvolle Zukunft soll er sehen.«

Psalm 91

© 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Berlin Heute gibt es von Pfarrer Viktor Weber  eine Andacht zu Matthäus 17,21, direkt zur Corona-Krise, wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, Leon Tscholl improvisiert über einen Choral,  die Glocken des Theodor-Fliedner-Heims in Berlin-Mahlsdorf werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von Christoph Georgii, dem Landeskirchlichen Beauftragten für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden  und eine Buchempfehlung.

Von Frank Bürger

 

Religionsunterricht / Unterricht

Hier ein weiterer Tipp für digitales Lernen im Religionsunterricht:

Begleitend zur ARD – Themenwoche „Woran glaubst du?“ von 2017 gab es die Aktion Schulstunde. Hier finden sich Filme, Audios, Unterrichtsmaterialien und Projektideen. Die Lehrer*innen können sich daraus individuelle Arbeitsaufträge für die Lerngruppe erstellen.

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Leon Tscholl improvisiert über den Choral „Es mag sein, dass alles fällt“ (EG 378)

Wachet und Betet

Hier zum Innehalten und Gebet … Es läuten  Theodor-Fliedner-Heim in Berlin-Marzahn

Hier der Link zur Gemeinde

Quelle: Michael Schüssler
https://m.youtube.com/channel/UCC0VTpq-eHLZ9sEg38DLrTQ

Buchempfehlung

Mariana_LekyFrankfurt2017
Mariana Leky auf der Frankfurter Buchmesse 2017. „Was man von hier aus sehen kann“. Udoweier / Wikipedia

 

Wir beschäftigen uns mit den Erfolgsbüchern der Autorin Mariana Leky.  Wir schauen auch nach den Empfehlungen der Buchhandlung des Johannesstifts, die ein Onlineportal anbietet.

Diese hier kommen von Mitgliedern der Kantorei des Evangelischen Johannesstifs Berlin.

Die Herrenausstatterin

Mariana Leky

Katja Wiesberg verschwimmt die Welt vor Augen. Ihr Mann ist fort, sie ist ihren Job los und allein. Da sitzt auf einmal ein älterer Herr auf dem Rand ihrer Badewanne und stellt sich als Dr. Blank vor. Und noch ein Fremder taucht auf: ein Feuerwehrmann, der behauptet, zu einem Brand gerufen worden zu sein, und nicht wieder geht. Eine abenteuerliche Dreiecksgeschichte nimmt ihren Lauf, zwischen einer aus dem Alltag gefallenen Frau, einem überaus selbstbewussten Liebhaber und einem lebensweisen Toten. Mariana Lekys Roman entführt in eine Welt, die komischer und trauriger ist als unsere – und dabei geisterhaft menschlich.

„Die Herrenausstatterin“ jetzt als Taschenbuch-Neuausgabe in hochwertiger Ausstattung.

Pressenotiz: „Der bezauberndste und lustigste Liebesroman seit Langem.“ TAZ

Hier weitere Infos und KaufmöglichkeitHier weitere Infos und Kaufmöglichkeit

Musikempfehlung von Jugendlichen für Jugendliche

Danke Christoph Georgii,  Landeskirchlicher Beauftragter für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden, für die Empfehlung.

 

Aktuelles aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin

Gottesdienst zu Sonntag Judika

Liturg: Pfarrer Martin Stoelzel-Rhoden

Lektor: Frank Beier-Rosen

Orgel: Stiftskantor Jürgen Lindner

 

 

 

 

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