„Dem Dichter und Weisen sind alle Dinge befreundet und geweiht, alle Erlebnisse nützlich, alle Tage heilig, alle Menschen göttlich.“ Ralph Waldo Emerson
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Dorfkirche in Altlandsberg-Wegendorf (MOL).Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Organisten Michael Reichert,eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal wieder von der Religionspädagogin Katja Valentin, es gibt eine Buchempfehlung von Harald Geywitz, Präses der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Die Andacht von Diakon Martin Howen ist besonders erwähnenswert. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Berlin (fb) Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin schlägt den „Geschichtspark Ehemaliges Zellengefängnis Moabit“ an der Invalidenstr. (ggü. dem Berliner Hauptbahnhof) als Ort des Erinnerns für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs vor. Die Deutsch-Polnischen Nachrichten unterstützen das Projekt.
Taufe Jesu, Ausschnitt aus dem Flügelaltar in der Pfarrkirche von Usterling, um 1500. Arbeit aus dem Umfeld von Hans Leinberger. Der Künstler verlegt die Szene an das reale Naturdenkmal Wachsender Felsen in Usterling.
Am Jordan, dem Fluss in Palästina, lebte Johannes der Täufer.
Immer wieder kamen Menschen zu ihm und versammelten sich am Fluss.
Wie die Propheten sagte er den Menschen, dass sie das in ihrem Leben ändern sollten, was nicht in Ordnung war.
Als Zeichen dafür, dass die Menschen wieder zu Gott gehören wollten, ließen sie sich von Johannes taufen. Dazu stiegen sie in den Jordan und ließen sich von Johannes untertauchen. „So möchte es Gott“, sagte Johannes. „Ihr gehört nun zu ihm. Gott ist euch ganz nahe.“
Jesus war inzwischen schon erwachsen. Auch er kam zu Johannes an den Jordan und wollte sich taufen lassen. Er sagte: „Johannes, taufe mich!“ Johannes aber wusste, dass Gott mit ihm Großes vorhat. Und er sagte: „Jesus, dich kann ich nicht taufen, du bist größer als ich. Gott ist bei dir. Du bist Gott nahe. Ich bin nur der, der den Weg bereit macht für Gott, du aber bist dieser Weg zu Gott. Wie kann ich dich also taufen?“
Jesus sagte: „Johannes, es ist dein Auftrag, die Menschen zu taufen. Taufe auch mich. Ich bin ein Mensch so wie diese hier. So nahe möchte Gott den Menschen sein.“ Johannes und Jesus stiegen in den Jordan.
Johannes tauchte Jesus unter. So wie er es sonst auch tat. Das Wasser, in das Jesus untergetaucht war, erinnert an das Wasser der Schöpfung, das Leben schenkt und erhält, an das Wasser, durch das die Menschen in die Freiheit gelangten … wie damals beim Auszug aus Ägypten und jetzt an das Wasser, mit dem Jesus getauft wurde.
Dann stieg Jesus aus dem Wasser an das Ufer. Da – auf einmal – brach die Sonne durch die Wolken und es wurde hell. Alle, die dabei waren, sahen es. – Es war, wie wenn Gott ganz nahe wäre.
In dem Licht vom Himmel war Gottes Geist, wie eine Taube, die zu Jesus hinabflog.
Die umstehenden Menschen wunderten sich sehr. Was war das? Was hat das zu bedeuten? fragten sie sich.
Manche hörten eine Stimme, die sprach: „Jesus, du bist mein Sohn, ich habe dich lieb! Geh zu den Menschen und zeige ihnen meine Liebe.“
Nachdem Jesus getauft war, zog er zuerst in die Wüste, 40 Tage und Nächte. Er wollte mehr darüber erfahren, wer er war und was seine Aufgabe sein würde. Dann machte er sich auf, zurück zu den Menschen. Freundinnen und Freunde, Jüngerinnen und Jünger schlossen sich Jesus an und zogen mit ihm durch das Land.
Überall erzählte Jesus dann von Gottes Liebe und ließ die Menschen diese spüren.
So begann etwas Neues!
Erzählt in Anlehnung an: Jasch, Susanne/ Schnürle, Kristina (2013): Die Kinder-Mitmach-Bibel. Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft.
Der biblische Kampf David gegen Goliath. Jüdische Darstellung aus dem Frankreich des 13. Jahrhunderts.
Die Philister waren mächtige Feinde der Israeliten. Ein Soldat des Heeres war so groß wie ein Riese. Sein Name: Goliat
„Wenn einer gegen mich kämpfen will, dann soll er kommen“, verhöhnte er die Israeliten.
Alle zitterten, keiner hatte Mut.
„Ich werde mit Goliat kämpfen. Gott beschützt mich“, sagt der junge David.
Er ruft Goliat zu: „Ich kämpfe mit dir.“
Goliat lacht über den kleinen David.
David: „Du kommst mit Schild und Helm, Speer und Rüstung. Ich aber komme im Namen des Herrn.“
David nimmt einen Stein, legt ihn in seine Schleuder, schleudert ihn dem Riesen an den Kopf. Goliat fällt zu Boden. Die Philister fliehen vor Angst. Die Israeliten jubeln: Der Kleine hat den Großen gefällt.
Mit der Taufe nehmen die Christen ein neues Mitglied in ihrer Gemeinschaft auf. Die Taufe ist für alle Christen ein ganz besonderes Ereignis.
Was sind wichtige Taufsymbole?
Kreuzzeichen: Zu Beginn der Taufe bezeichnen der Pfarrer, die Eltern und die Taufpaten die Stirn des Täuflings. Das Kreuzzeichen steht für die Dreifaltigkeit Gottes: Er ist Vater, Sohn und Heiliger Geist zugleich. Das Kreuzzeichen wird dem Kind mit auf den Weg gegeben mit den Worten:„Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“
Die Taufkerze: Die Taufkerze soll an den Satz von Jesu erinnern: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in Finsternis untergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Dieses Licht Jesu wird an den Täufling weitergegeben. An besonderen Tagen, wie beispielsweise Geburtstag oder Ostern kann sie wieder entzündet werden.
Jesus sagte: Das Reich Gottes ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das ganze durchsäuert war.
Lk 13,18-21
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Kreuzkirche in Königs Wusterhausen (LDS).Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Organisten Michael Reichert,eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal wieder über Ralf Schwieger, Pfarrer in der Uckermark, es gibt eine Buchempfehlung von Harald Geywitz, Präses der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Christus ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden!
Christos aneste – ho alithos aneste!
Christos woskres – woistinu woskres!
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der katholischen Pfarrkirche St. Martin in Berlin-Kaulsdorf.Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Aleksandra Mikulska, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V., eine Empfehlung besonderer Art mit aktuellem Bezug kommt von der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin und von der Evangelischen Weihnachtskirchengemeinde in Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Paulus schreibt: Weder Tod noch Leben, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder der Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist.
Röm 8,31-39
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die ehemaligen Glocken der katholischen Pfarrkirche St. Elisabeth in Königs Wusterhausen (LDS).Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von Aleksandra Mikulska, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V., eine Empfehlung besonderer Art mit aktuellem Bezug kommt von Pfarrer Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin und von der Evangelischen Weihnachtskirchengemeinde in Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.