Hier nun die Geschichte von Ibraimo weitergeschrieben, der viel mit Rassismus und Gewalt konfrontiert wurde. Hier die Geschichte im Gemeindebrief der Evangelischen Weihnachtskirchengemeinde. Eventuell wird er auch dort einmal zu Gast sein.

Berlin. Das ganze Jahr über kann man durch Spandau pilgern. Das Pilgerwochenende ist für den 11. und 12. September angesetzt. Zum Tag des offenen Denkmals gibt es offene Kirchen und Pilgerimpulse. Die Abschlussfeier wird an der Gnadenkirche gefeiert. Am 5. Juni gibt es einen Workshop

Von Frank Bürger

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Berlin. Am Wochenende gibt es in der Spandauer Lutherkirche einen Orgelwettbewerb. Der Wettbewerb vom 4. bis 6. Juni 2021 richtet sich an ehren- und nebenamtliche Organist*innen der Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Schirmherr ist Bischof Christian Stäblein. Ein Sonderpreis von 250,- € wird vom Evangelischen
Johannesstift für die mustergültige Aufführung eines Stücks von Ernst Pepping vergeben. Vom Johannesstift nimmt Stefan Hempel an dem Wettbewerb teil.
Er spielt unter anderem ein Werk von Ernst Pepping. Stiftsvorsteherin Anne Hanhörster wird bei der Preisverleihung mit dabei sein.

Von Frank Bürger

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Bild: Manfred Pietsch über Jürgen Schneider

Berlin. Sie sind eine Rarität, sie sind eine Kostbarkeit, die Bilder von Manfred Pietsch, die von Jürgen Schneider, dem Pfleger des Nachlasses von Pietsch präsentiert werden. Die Deutsch-Polnischen Nachrichten begleiten diese besondere Kunstszene. Auch das Kloster Chorin ist dabei ein besonderer Ort.

Von Frank Bürger

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Worte für den Tag (Taizé):

Jesus sagte: Der Größte von euch soll euer Diener sein.

Mt 23,1-12

Berlin.  Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Martin-Luther-Kirche in Hennigsdorf (OHV). Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von Aleksandra Mikulska, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V., eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von der Redaktion, es gibt eine BuchempfehlungImpulse aus dem Evangelischen Johannesstift. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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Mit dem Palmsonntag, mit dem Einzug Jesu nach Jerusalem gehen wir in die Woche vor Karfreitag und dem Osterfest. Es liegen schwere Zeiten hinter uns. „Corona“ bestimmt unser Leben. Der „Einzug Jesu nach Jerusalem“ hat einen besonderen Stellenwert im Kirchenjahr.

Der Weg nach Golgatha

Mit Aschermittwoch begann die Passionszeit. Christen erinnern sich in den rund sieben Wochen vor Ostern an die Leidensgeschichte Jesu: die Verurteilung, den Verrat und die Kreuzigung.

Die Passionszeit wird auch Fastenzeit genannt, da viele Christen fasten oder sich Zeit nehmen für Besinnung und Gebet. Unterstützung bietet dabei die Fastenaktion der evangelischen Kirche unter dem Motto „7 Wochen ohne“.

Am Kreuz von Golgatha ist der Heiland uns ganz nahe, nahe vor allem denen, die leiden, die nicht mehr weiterwollen und können. Jesus leidet mit uns. „Auferstanden von den Toten“, so formuliert es das altrömische Glaubensbekenntnis. Das ist neue und ganz andere Dimension der Passion.

Zusammengefasst: Die Leidenszeit bedeutet, dass wir gemeinsam nach Golgatha, zur Schädelstätte gehen.  Dabei gibt es verschiedene Stationen, Haltepunkte, die einen berühren.

Ein wichtiger Haltepunkt ist so die Perikope vom Einzug Jesu nach Jerusalem. Zugejubelt hat Jesus das Volk zu seinem Einzug in der heiligen Stadt. Wie wir gesehen haben, steht wenige Tage später das Kreuz von Golgatha, der bittere Tod. Heute ganz oben, morgen ganz unten. Ich weiß, Jesus kennt meine schwankenden Gefühle, Lebensgedanken, ja, meine existentiellen Ängste. Ich bin bei ihm damit angenommen. Das gibt einen Halt im Leben, den Jungen und den Alten. Das verbindet und ein Aspekt von Christi Zusage, dass wir von ihm angenommen sind, ist nun spürbar und sichtbar geworden.

Ich durfte erleben, wie Schüler der Nashornschule in Vehlefanz sich auf diese Perikope eingelassen, Musik ausgesucht und einen Film entwickelt haben, in gemeinsamem Miteinander mit den Eltern. Doch dabei blieb es nicht. Grenzüberschreitung war das Stichwort. Ein wichtiges Thema auch im Evangelischen Johannesstift. Denn mit dem Film reisten die Kinder an die deutsch-polnische Grenze nach Schwedt und besuchten ein Seniorenheim. Mit den Seniorinnen und Senioren gab es einen regen Austausch an einem Ort, an dem das Wort Passion in all seiner Dimension Bedeutung hat.

 In einem Gottesdienst erinnerten wir uns im vergangenen Jahr an die Befreiung der überlebenden Gefangenen in Auschwitz.

So hallen für mich auch die Schreie von Enrique Irazoqui bei der Kreuzigung im Film „Il Vangelo secondo Matteo“ (Das 1. Evangelium – Matthäus) von Pier Paolo Pasolini durch die Zeit.  

Liste der verwendeten Bilder (nur teilweise verwendet)

Einzug 1: DUCCIO di Buoninsegna
Entry into Jerusalem (detail)
1308-11
Tempera on wood
Museo dell’Opera del Duomo, Siena

Einzug 2: DÜRER, Albrecht
Small Passion: 6. Christ’s Entry into Jerusalem
1511
Woodcut
British Museum, London

Einzug 3: ORRENTE, Pedro
Entry into Jerusalem
c. 1620
Oil on canvas, 112 x 127 cm
The Hermitage, St. Petersburg

Einzug 4: HAYDON, Benjamin Robert
Christ’s Entry into Jerusalem
1814-20
Oil on canvas, 396 x 457 cm
Mount St Mary’s Seminary, Cincinnati

Einzug 5: LORENZETTI, Pietro
Entry of Christ into Jerusalem
c. 1320
Fresco
Lower Church, San Francesco, Assisi

Einzug 6: Unbekannter Meister,

Der Einzug Jesu in Jerusalem,

c. 1150

Cappella Palatina

Einzug 7,

Julius Schnorr von Carolsfeld

Der Einzug Jesu in Jerusalem

Kupferstich, 1860

Die Bibel in Bildern–

Medienresonanz zum Projekt

SKY-II-30x30cm-11.8×11.8in-Acrylic-on-deep-canvas-by-Holger-Baehr-–-2017

Worte zum Tag:

Festlied 200 Jahre Evangelische Kirche in Baden

Vereint im Glauben, befreundet mit allen
Christen und Christinnen. Gott mag‘s gefallen!
Was die Mütter und Väter uns übergeben,
wird Zeichen des Aufbruchs, Kirche neu zu leben.

Vereint im Glauben, nicht durch Lehre getrennt,
weil in neuem Geist das Licht der Wahrheit brennt           -,
wagt die Synode im Entscheiden und Schweigen
der Welt ihren Willen zur Einheit zu zeigen.

Vereint im Glauben an den Tisch geladen,
sind Brot und Wein Zeichen der Hoffnungstaten
des einen, der will, dass wir fürsorglich handeln
und die Schöpfung in Gottes Garten verwandeln.

Vereint im Glauben seit zweihundert Jahren,
als Menschen mutig im Aufbrechen waren,
sind wir, die wir vielstimmig Kirche gestalten
noch immer im Glauben gestärkt und gehalten.

Vereint im Glauben zum Feiern geladen
sind wir mit Lust evangelisch in Baden,
wollen Kirche im Geist der Ökumene sein.
Christi Liebe drängt uns und lädt zur Einheit ein.

Text: Traugott Schächtele
Melodie: Detlev Helmer

Berlin.  Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Taborkirche in Berlin-Kreuzberg. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von der Religionspädagogin Katja Valentin, es gibt eine BuchempfehlungImpulse aus dem Evangelischen Johannesstift. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

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Quelle: Olav Gutting

Berlin. Mit einem Beschluss des Schwetzinger Gemeinderates wurde die Verwaltung im April 2018 beauftragt, die Einrichtung eines Spargel- und Schwetzingen-Museums zu untersuchen, ein historischer, europäischer Moment bei der Entwicklung des Weimarer Dreiecks. 2 Millionen Euro aus Berlin für Schwetzingen! Das Geld stammt aus dem Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur und ist für die Renovierung des Rothacker’schen Hauses vorgesehen. Das teilte der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting auf seinem Facebook-Account mit.

Von Frank Bürger

Neben dem Parkplatz auf dem Alten Messplatz soll ein regionales Kulturzentrum/Museum entstehen, was das soziale Leben der Region wie auch der Stadt befördert und den Tourismus stärken soll.

„Für diese außerordentlich hohe Summe habe ich mich zusammen mit Mitgliedern des Haushaltsausschusses und dem Oberbürgermeister der Stadt Schwetzingen, Dr. René Pöltl intensiv in Berlin eingesetzt. So konnten wir die ursprünglich vorgesehene Summe sogar noch einmal verdoppeln“, sagt Gutting. Er freue sich sehr über diesen Erfolg für dieses tolle Projekt.

Olav Gutting übergab des Öfteren Spargel aus Schwetzingen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Aber die Epidemie gestaltete den Prozess sehr schwierig. Dennoch gibt es Optionen, über die wir hier berichten.

Platz der Freundschaft

„Die Überbauung des Parkplatzes auf dem Alten Messplatz wurde einstimmig abgelehnt, ebenso wurde die Verwaltung einstimmig beauftragt, die Einrichtung eines Spargel- und Schwetzingen-Museums im Rothackerschen Haus zu untersuchen und dem Gemeinderat entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Der Gemeinderat ist damit meinem Vorschlag einstimmig gefolgt“, sagte der Schwetzinger Oberbürgermeister René Pöltl vor drei Jahren nach der Sitzung des Gemeinderates gegenüber den Deutsch-Polnischen Nachrichten.

Das ist so auch ein Gewinn für die wachsende internationale Städtepartnerschaft.

Auf der letzten Sitzung des Gemeinderates stand das Thema „Platz der Freundschaft“ wieder auf der Tagesordnung.

Die Stadt schlug vor, den Platz der Freundschaft im Sinne der Städtepartnerschaften umzugestalten. Mittels typischer und historisch verankerter Kulturpflanzen aus den Partnerstädten sollte dem Besucher ein neuer Zugang zur „Erlebniswelt Partnerstädte“ ermöglicht werden.

Die Umgestaltung wäre weitgehend kostenneutral durch den städtischen Bauhof und die Stadtgärtnerei erfolgt. Für Materialkosten waren maximal 50.000 EUR veranschlagt.

Der Gemeinderat lehnte den Vorschlag der Verwaltung bei Stimmengleichheit von 12 Ja- zu 12 Nein-Stimmen bei 2 Enthaltungen ab. 

Johann Peter Hebel

Der „Platz der Freundschaft“ neben dem berühmten Grab von Johann Peter Hebel ist das neue Symbol eines gewachsenen und wachsenden Miteinanders der Menschen in der badischen Perle Schwetzingen und in den bisherigen und zukünftigen Partnerstädten.

Der Gemeinderat der Stadt Schwetzingen hat in seiner Sitzung am 14.04.16 beschlossen, den Hebelplatz in Hebelpark umzubenennen und dort einen „Platz der Freundschaft“ einzurichten.

Heute war Johann Peter Hebel und sein Schaffen auch Thema bei Klassikradio.

Als Symbol für die städtefreundschaftlichen Beziehungen zu Lunéville/Frankreich, Pápa/Ungarn, Spoleto/Italien, Fredericksburg (VA)/USA, Wachenheim an der Weinstraße, Schrobenhausen und Karlshuld-Neuschwetzingen wurden dort bereits Städtepartnerschaftsbäume gepflanzt. Im Rahmen des Projekts „Motivbänke“ anlässlich der 1250-Jahr-Feier haben die Sponsoren Förderverein für Städtepartnerschaften Schwetzingen e.V. und Stadtwerke Schwetzingen an dieser Stelle das Aufstellen dieser wirklich außergewöhnlichen Bänke für die Paten- und Partnerstädte ermöglicht.

So war auch die Unterstützung aus der Partnerstadt Schrobenhausen für das Projekt groß. In einem Turm der Stadtmauer, dem früheren Gefängnis- und Amtsturm, befindet sich seit 1991 das Europäische Spargelmuseum, in seiner Art immer noch einmalig in Europa. Bereits einige Jahre vorher war hier in Schrobenhausen, im Zentrum des bekanntesten bayerischen Spargelanbaugebiets, die erste deutsche Spezialsammlung zum Thema Spargel eingerichtet worden. Das Europäische Spargelmuseum zeigt alles rund um das Thema Spargel: Geschichte, Botanik, Anbau, Kunst und Kuriositäten.

Doch der Schwetzinger Spargel hat Weltruhm. Der einstige US-Präsident Barack Obama, Königin Silvia von Schweden, die Bundeskanzler Helmut Kohl und Angela Merkel sind nur einige, die sich das weiße Gold aus Schwetzingen schmecken ließen.

Die Homepage der Stadt Schwetzingen erzählt von der interessanten Geschichte.

Von Ende April bis Johannis (24. Juni) locken die lokalen Restaurants mit Köstlichkeiten rund um den berühmten Schwetzinger Spargel. Leider machte Corona ein Strich durch die Rechnung.
Das königliche Gemüse, Mitte des 17. Jahrhunderts erstmals im Schwetzinger Schlossgarten angebaut und einst der kurfürstlichen Tafel vorbehalten, kann heute täglich frisch vom Feld, auf dem Spargelmarkt, in den Hinterhöfen der Schwetzinger Altstadt oder direkt von den Spargelhöfen erworben werden. Erwähnt werden muss hier der Hof vom Spargelhof Fackel-Kretz. Elfriede Fackel-Kretz-Keller ist politisch sehr engagiert. Sie ist nicht nur Vorsitzende der Freien Wähler in Schwetzingen, Mitglied des Stadtrates, sondern auch Vorsitzende des Ältestenkreises der evangelischen Kirche. Hier kaufen viele Schwetzinger ihre Spargel, die schmecken vorzüglich.

Geschichte des Spargelanbaus

König Ludwig XIV. auf dem Gebiet des Spargelanbaus den grundlegenden Impuls.
Er ließ in Versailles Spargel anpflanzen, um fortan die königliche Tafel mit dem Gemüse zu veredeln, das schon in der Antike als besonderer Leckerbissen galt. Der Pfälzer Kurfürst Karl Ludwig wollte dieser Liebhaberei nicht nachstehen, und ließ ab 1668 das „weiße Gold“ in seinem Gemüsegarten auf dem Areal des Jagdschlosses in Schwetzingen anbauen. Kurfürst Carl Theodor, der das Schloss in eine prachtvolle Sommerresidenz verwandelt hatte, ließ den Spargel um die Mitte des 18. Jahrhundert bis zu seinem Wegzug nach München (1778) kultivieren.

Renaissance des Spargelanbaus

Es sollte einige Jahrzehnte dauern, bis Gartendirektor Johann Michael Zeyher im Jahre 1820 den Anbau von Spargel im Schwetzinger Schlossgarten wieder aufleben ließ. Von nun an folgte die zweite Blüte des Spargels in Schwetzingen, die bis heute fortwährt. Zeyher und seine Nachfolger verfeinerten zunehmend die Qualität. Nachdem bereits 1853 die weltweit erste Spargelgenossenschaft gegründet worden war, wurden ab 1870 Großkulturen angelegt, zeitgleich begann das Exportgeschäft.

Spargel als Konserve

Max Bassermann gründete 1875 die gleichnamige Konservenfabrik, die sich auf das Konservieren von Spargel spezialisiert hatte. Damit war der ganzjährige Genuss des königlichen Gemüses für weite Bevölkerungsschichten garantiert. 1894 fand der erste Spargelmarkt statt und die erste Spargel-Ordnung wurde niedergeschrieben.

Neuzüchtungen und Siegeszug zu Anfang des 20. Jahrhunderts

Dem Hofgärtner des Schwetzinger Schlossgartens, Gustav A. Unselt, und seinem Nachfolger Franz Böhne gelangen ab 1899 die geschmackreichen Züchtungen „Schwetzinger Meisterschuss“ und „Lucullus“. Nach Kurfürst Karl Ludwig im 17. Jahrhundert, Kurfürst Carl Theodor im 18. Jahrhundert und Johann Michael Zeyher im 19. Jahrhundert führten Bassermann, Unselt und Böhne Schwetzingen im beginnenden 20. Jahrhundert zu einer weltweiten Geltung, die sich in den Bezeichnungen „Hauptstadt des Spargels“ und „Spargelmetropole“ widerspiegelt.

Hier alle Infos zu 350 Jahre Spargelstadt Schwetzingen

Erinnerung

Oft saßen Wilhelm Rinklef und ich vor 2018 im Lokal „El Greco“ zusammen und haben uns über dieses Thema ausgetauscht. Auch die langjährige Stadträtin und Aktivistin Raquel Rempp hat sich im Rahmen der Städtepartnerschaft sehr für das Kulturzentrum stark gemacht. „Nichts ist unmöglich, sogar ein Spargelmuseum in Schwetzingen wird wahr, das ist wunderbar“, sagt sie.

Schwetzinger Spargel. Foto: Frank Bürger
So sieht es einmal aus. Foto: Olav Gutting
Foto: Frank Bürger
Foto; Frank Bürger