Berlin Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden. Das Buch ist bereits ab Anfang Mai lieferbar.

Nun hat sich der Potsdamer Literat Klaus Hugler 200 Jahre nach seiner Geburt DostojewskiJ angenommen.

Von Frank Bürger

(mehr …)

Mit dem Palmsonntag, mit dem Einzug Jesu nach Jerusalem gehen wir in die Woche vor Karfreitag und dem Osterfest. Es liegen schwere Zeiten hinter uns. „Corona“ bestimmt unser Leben. Dennoch gehen wir gemeinsam mit hinauf nach Golgatha. Und nach Karfreitag, dem Sterben Jesu, folgt seine Auferstehung am Ostersonntag.

Ich wünsche allen viel Spaß im Kreis der Familie.

Der Weg nach Golgatha

Mit Aschermittwoch begann die Passionszeit. Christen erinnern sich in den rund sieben Wochen vor Ostern an die Leidensgeschichte Jesu: die Verurteilung, den Verrat und die Kreuzigung.

Die Passionszeit wird auch Fastenzeit genannt, da viele Christen fasten oder sich Zeit nehmen für Besinnung und Gebet. Unterstützung bietet dabei die Fastenaktion der evangelischen Kirche unter dem Motto „7 Wochen ohne“.

Am Kreuz von Golgatha ist der Heiland uns ganz nahe, nahe vor allem denen, die leiden, die nicht mehr weiterwollen und können. Jesus leidet mit uns. „Auferstanden von den Toten“, so formuliert es das altrömische Glaubensbekenntnis. Das ist neue und ganz andere Dimension der Passion.

Zusammengefasst: Die Leidenszeit bedeutet, dass wir gemeinsam nach Golgatha, zur Schädelstätte gehen.  Dabei gibt es verschiedene Stationen, Haltepunkte, die einen berühren.

Ein wichtiger Haltepunkt ist so die Perikope vom Einzug Jesu nach Jerusalem. Zugejubelt hat Jesus das Volk zu seinem Einzug in der heiligen Stadt. Wie wir gesehen haben, steht wenige Tage später das Kreuz von Golgatha, der bittere Tod. Heute ganz oben, morgen ganz unten. Ich weiß, Jesus kennt meine schwankenden Gefühle, Lebensgedanken, ja, meine existentiellen Ängste. Ich bin bei ihm damit angenommen. Das gibt einen Halt im Leben, den Jungen und den Alten. Das verbindet und ein Aspekt von Christi Zusage, dass wir von ihm angenommen sind, ist nun spürbar und sichtbar geworden.

Ich durfte erleben, wie Schüler der Nashornschule in Vehlefanz sich auf diese Perikope eingelassen, Musik ausgesucht und einen Film entwickelt haben, in gemeinsamem Miteinander mit den Eltern. Doch dabei blieb es nicht. Grenzüberschreitung war das Stichwort. Ein wichtiges Thema auch im Evangelischen Johannesstift. Denn mit dem Film reisten die Kinder an die deutsch-polnische Grenze nach Schwedt und besuchten ein Seniorenheim. Mit den Seniorinnen und Senioren gab es einen regen Austausch an einem Ort, an dem das Wort Passion in all seiner Dimension Bedeutung hat.

 In einem Gottesdienst erinnerten wir uns im vergangenen Jahr an die Befreiung der überlebenden Gefangenen in Auschwitz.

So hallen für mich auch die Schreie von Enrique Irazoqui bei der Kreuzigung im Film „Il Vangelo secondo Matteo“ (Das 1. Evangelium – Matthäus) von Pier Paolo Pasolini durch die Zeit.  

Auch die Evangelische Weihnachtskirche lädt online zu Gottesdiensten an Sonntag Palmarum, Karfreitag und Ostersonntag ein, um diesen Weg nach Golgatha mitzugehen.

Infos zu den Angeboten

Liste der verwendeten Bilder (nur teilweise verwendet)

Einzug 1: DUCCIO di Buoninsegna
Entry into Jerusalem (detail)
1308-11
Tempera on wood
Museo dell’Opera del Duomo, Siena

Einzug 2: DÜRER, Albrecht
Small Passion: 6. Christ’s Entry into Jerusalem
1511
Woodcut
British Museum, London

Einzug 3: ORRENTE, Pedro
Entry into Jerusalem
c. 1620
Oil on canvas, 112 x 127 cm
The Hermitage, St. Petersburg

Einzug 4: HAYDON, Benjamin Robert
Christ’s Entry into Jerusalem
1814-20
Oil on canvas, 396 x 457 cm
Mount St Mary’s Seminary, Cincinnati

Einzug 5: LORENZETTI, Pietro
Entry of Christ into Jerusalem
c. 1320
Fresco
Lower Church, San Francesco, Assisi

Einzug 6: Unbekannter Meister,

Der Einzug Jesu in Jerusalem,

c. 1150

Cappella Palatina

Einzug 7,

Julius Schnorr von Carolsfeld

Der Einzug Jesu in Jerusalem

Kupferstich, 1860

Die Bibel in Bildern–

Medienresonanz zum Projekt

CLEW-BAY-V-51-x-51cm-2022-x-2022-Acrylic-on-canvas-scaled / Holger Baehr

Wort des Tages:

Ich sehe deine Spuren auch auf düsteren Wegen,
als Künder der Liebe wirst du zum Schweigen gebracht.
Verraten, verlassen trittst du machtvoll entgegen
den Vertretern des Bösen, raubst ihnen die Macht.

Seit du vor aller Augen dein Kreuz hast getragen,
kann auch ich täglich neu mich ins Leben wagen.

Ich suche deine Spuren an den Enden der Erde,
in Palästen und Hütten, fern der Heimat, ganz nah.
Ich träume davon, dass neu ein Paradies da werde,
wo noch zuvor ich zerstörte Landschaft nur sah.

Seit von bösen Mächten schmerzvoll dein Leben bedroht,
bringst du das, was heut‘ quer liegt, von Neuem ins Lot.

Ich finde deine Spuren in meinem kleinen Leben.
In deinen Augen wird Zerbrochenes schön und ganz.
Seitdem du den Menschen Raum zum Leben gegeben,
fällt auf jeden Tag, wundergleich, himmlischer Glanz.

Die an den Rand Gedrängten bringst du in die Mitte,
lenkst voller Hoffnung in die Zukunft die Schritte.

Ich feiere deine Spuren in jedem Mahl des Gedenkens
mit Menschen verbunden, die mir geschwisterlich nah.
Seitdem ist das Fest des sich in Liebe Verschenkens
die Tür hin zu dir. In Brot und Wein bist du da!

In den Schwestern und Brüdern zeigst du selber Gesicht.
Mitten im Leben wandelst du Dunkel in Licht.

Prälat Traugott Schächtele, März 2021

Berlin.  Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Es läuten die Glocken der katholischen Pfarrkriche „Maria, Königin des Friedens“ in Berlin-Biesdorf. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von dem Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt von Religionspädagogin Katja Valentin, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

(mehr …)

Ministerpräsident Dietmar Woidke auf dem Wagen mit der Glocke. Foto: Helmut Kautz

Berlin. Mit einer dreiwöchigen Tour im August startet der Friedensglockenverein seineTour nach Jerusalem. Triebfeder ist Pfarrer Helmut Kautz, Pfarrer in der Prignitz. Etwa von Ende April bis Anfang Mai ist eine Übungstour zu den Bürgermeistern der Städte geplant, die auf der Ost-West-Route liegen.

Von Frank Bürger

(mehr …)

RUSHES-AT-THE-SHANNON-50-x-20cm-2022-x-822-Acrylic-on-canvas-scaled / Holger Baehr

Wort zum Tag (Taizé):

So spricht der Herr: Du bist in meinen Augen teuer und wertvoll und ich liebe dich.
Jes 43,1-4a

Berlin.  Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Pfarrkirche in Berlin-Altglienicke. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von dem Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt von Pfarrer Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

(mehr …)

Die guten Beziehungen der Leiter der drei religiösen Gemeinden in der Spandauer Neustadt machen es möglich: Die Moscheegemeinde, die freikirchliche Gemeinde und die Luthergemeinde laden mit Unterstützung des Quartiersrates am 14. März 2021 um 18:00 zu einem besonderen Konzert in die Lutherkirche ein Das Konzert wird gestaltet von dem syrischen Oud-Spieler Mohannad Nasser und dem deutschen Organisten Martin Kückes. Mit der orientalischen Laute und der Orgel in der Lutherkirche wirken Instrumente aus zwei Kulturen zusammen, die die Spandauer Neustadt prägen.

Das Konzert wird im Internet live übertragen. Über die Homepage der Lutherkirchengemeinde können also alle an diesem besonderen Konzert teilnehmen.

Im ersten Teil des Konzerts erfolgt eine musikalische Annäherung der beiden Instrumente: Nach einem romantischen Oud-Stück erklingt mit Bachs Toccata das bekannteste Orgelstück der westlichen Welt. Danach gestalten beide Instrumente in einem Stück des Münchner Komponisten Enjott Schneider einen teils träumerischen, teils tanzwütigen und lebensfrohen Dialog.

Im zweiten Teil des Konzerts wird die Trauer über langjährige und nicht enden wollende Kriege (wie z.B. der in Syrien) thematisiert: Nach einem Lamento für Orgel wird ein weiteres Stück des Komponisten Enjott Schneider für Oud und Orgel aufgeführt, das vor allem an das Leid von Frauen, Kindern und Familien erinnert.

Ein vom Oud-Spieler Mohannad Nasser für Orgel und Oud komponiertes Liebeslied nach Worten des Sufi-Dichters Al-Hallag (858-922) wird das eindrückliche Konzert beschließen.

Martin Kückes

Projektvorstellung

SHANNON-SUNRISE-41-x-41cm-1622-x-1622-Acrylic-on-canvas-scaled / Holger Baehr

Wort zum Tag (Taizé):

Petrus schreibt: Der Wahrheit gehorsam, habt ihr euer Herz rein gemacht für eine aufrichtige Bruderliebe; darum hört nicht auf, einander von Herzen zu lieben.1 Petr 1,22-25

Berlin.  Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Kirche in Berlin-Johannisthal. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von dem Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt von der Religionspädagogin Katja Valentin, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Diakonin Maria Roese mit Gedanken zum Weltgebetstag. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

(mehr …)

WEST-OF-IRELAND-WATERFALL-30.5-x-30.5cm-1222-x-1222-Acrylic-on-canvas / Holger Baehr

Worte zum Tag (Taizé):

Paulus schreibt an Timotheus: Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt.2 Tim 1,12-14

Berlin.  Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läutet die Glocke der evangelischen Kirche des Gemeinwesenzentrums Heerstraße Nord in Berlin-Staaken. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von dem Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt von Pfarrer Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

(mehr …)

Vor über 130 Jahren taten sich christliche Frauen in den USA und Kanada im Sinne internationaler Frauensolidarität zusammen. Aus ihrem konfessions-übergreifenden Gebet ist die größte ökumenische Bewegung weltweit entstanden.

Die Frauen aus der Geschichte des Weltgebetstags setzten wichtige Zeichen für Frieden und Versöhnung. Sie kämpften für die Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als eine der ersten engagierten sie sich für Umweltschutz. Unerschrocken traten sie gegen Rassismus und Intoleranz ein.

Zwölf (Frauen-)Verbände aus verschiedenen christlichen Konfessionen rufen eindrücklich auf zu Gebet, Solidarität und Kollekten anlässlich des ökumenischen Weltgebetstags am 5. März 2021. Auch im Kirchenkreis Spandau wird digital und um 18 Uhr in der Evangelischen Weihnachtskirche, Haselhorster Damm 54, 13599 Berlin, dazu eingeladen. Hier wird ein Video gezeigt. Unter der Adresse https://youtu.be/aoUSeJQI_2U kann ab 17 Uhr ein Video abgerufen werden.

Stein. 22.02.2021. Der Weltgebetstag ist die weltweit größte Basis-Bewegung christlicher Frauen. Seit Jahrzehnten verbindet sie auch in Deutschland Christ*innen in Gebet und Handeln für Frieden, Gerechtigkeit und Frauenrechte. Am 5. März 2021 wird in über 150 Ländern der Erde der Weltgebetstag der Frauen gefeiert.

Zwölf Mitgliedsorganisationen des Deutschen Weltgebetstagskomitees laden zur Teilnahme an den vielen digitalen Angeboten, am TV-Gottesdienst oder Präsenz-Veranstaltungen unter Corona-Bedingungen ein. Ihr ökumenischer Aufruf ist ein eindrücklicher Appell, in Pandemie-Zeiten die dramatische Lage vieler Frauen und Kinder weltweit nicht zu vergessen.

Worauf bauen wir?“: Zu dieser Frage laden unsere Organisationen verschiedener christlicher Konfessionen in ganz Deutschland rund um den 5. März 2021 zu ökumenischen Gebeten ein. Den Gottesdiensttext haben Frauen aus dem Pazifikstaat Vanuatu verfasst. In diesem Jahr sind wir mit ihnen besonders verbunden. Weltweit erleben wir durch die Corona-Pandemie schwerste Herausforderungen, gleichzeitig zeigt sich der Klimawandel verstärkt in Naturkatastrophen und führt vor allem im globalen Süden zu Tod, Verwüstung und Existenznot.

Wir rufen dazu auf, in diesen Zeiten die dramatische Situation von Frauen und ihren Familien weltweit nicht aus den Augen zu verlieren. Der Basis-Bewegung des Weltgebetstags stehen schwere finanzielle Zeiten bevor. Wir spüren die Auswirkungen der Corona-Krise und wir fürchten massive Kollekten-Einbrüche. Das betrifft sowohl unsere Unterstützung für die Partnerinnen weltweit als auch die Zukunft der ökumenischen Frauenbewegung in Deutschland.

Hoffnung gibt uns die Grundidee unserer weltweiten Bewegung, die von Spiritualität und Solidarität lebt. Am 5. März 2021 strahlt der Sender Bibel-TV um 19:00 Uhr einen vom Deutschen Weltgebetstagskomitee organisierten Fernsehgottesdienst aus. Zeitgleich findet eine große YouTube-Premiere des Gottesdienstes statt, die u.a. auf www.weltgebetstag.de zu sehen sein wird. Darüber hinaus wird es zahlreiche lokale und regionale Online-Formate geben. Bundesweit organisieren Frauen außerdem Freiluft-Andachten, Gottesdienste im kleinen Rahmen, Spendenaktionen, Ausstellungen und vieles mehr.

Hier zum Spendenformular

Doris Hege, Vorsitzende, Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland K.D.ö.R (AMG)

Lydia Ruisch, Vorsitzende, Bund alt-katholischer Frauen (baf)

Katrin Brinkmann, Frauenseelsorge in den deutschen Diözesen e.V.

Annette Grabosch, Sprecherin, Frauen im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland

Michaela Labudda, Bundesvorsitzende, Bundesverband der Gemeindereferent/-innen Deutschlands e.V.

Zinovia Pantazidiou, Religionslehrerin, Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland

Oberstin Deborah Cachelin, Territorialleiterin, Die Heilsarmee in Deutschland KdöR

Benigna Carstens, Evangelische Brüderunität – Herrnhuter Brüdergemeine

Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende, Evangelische Frauen in Deutschland e.V.

Kerstin Pudelko-Chmel,  Frauenwerk der Evangelisch-methodistischen Kirche

Dr. Maria Flachsbarth, Präsidentin, Katholischer Deutscher Frauenbund e.V.

Mechthild Heil, Bundesvorsitzende, Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands

Der diesjährige Weltgebetstag im Kirchenkreis Spandau wurde von Frauen aus den kath. Gemeinden St. Stephanus und St. Joseph, sowie der Ev. Kirchengemeinde Siemensstadt und der Ev. Weihnachtskirchengemeinde als Gastgeberin gestaltet und aufgezeichnet.

ABSTRACT-RED-15-x-15cm-622-x-622-Acrylic-on-canvas / Holger Baehr

Worte zum Tag

Altissimu onnipotente bon signore,
tue so le laude la gloria e l’honore et onne benedictione.
Ad te solo, altissimo, se konfano,
et nullu homo ene dignu te mentovare.

(aus dem Sonnengesang von Franz von Assisi)

Berlin.  Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Alle zwei Wochen wird er nun einen Beitrag liefern. Es läuten die Glocken der evangelischen Gustav-Adolf-Kirche in Berlin-Charlottenburg. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal von der Kantorei des Evangelischen Johannesstifts , eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt von der Pädagogin Katja Valentin, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse auch aus der Weihnachtskirchengemeinde sowie Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.

Von Frank Bürger

(mehr …)