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Dietmar Nietan

Der Homburger Appell unterstützt die Errichtung einer Erinnerungsstätte an die polnischen Opfer des Zweiten Weltkrieges in der Mitte Berlins – und wirbt zusätzlich für einen Ort für Informationen, Lernen und Begegnungen.

Von Frank Bürger

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband begrüßt die Initiative von Bundestagsab­geordneten für einen Ort in der Mitte Berlins zum Gedenken an die polnischen Opfer von Krieg und Besatzung 1939 bis 1945. Die Initiative für einen Gedenkort, die von über 250 Abgeordneten unterstützt wird, soll nach den Vorstellungen des Bundesverbandes durch einen Ort für Informationen, Lernen und Begegnung ergänzt werden.

„Die Beziehungsgeschichte zwischen Deutschland und Polen erstreckt sich über 1000 Jahre. Wir wollen uns mit der wechselvollen Geschichte auseinandersetzen und dabei insbesondere auch mit der Zeit von Krieg und Besatzung. Eine Kenntnis des Geschehenen ist die Voraussetzung für unser Gedenken“, erklärte der Bundesvorsitzende Dietmar Nietan, MdB.

Auf ihrer Jahrestagung vom 24.-27. Oktober 2019 hatten die Mitglieder des Bundesverbandes in Homburg (Kreis Saarpfalz) über die Weiterentwicklung ihres Engagements für die Kooperation mit dem Nachbarland Polen diskutiert.

Der Beschluss wurde als sogenannter Homburger Appell am Schluss der Jahrestagung 2019 gefasst, die unter anderem aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen der polnischen Woiwodschaft Podkarpackie (Vorkarpatenland) und dem Saarland in der Stadt Homburg durchge-führt wurde. Die jährlichen Treffen finden abwechselnd in Deutschland und Polen statt.

Im Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften sind 50 regionale Gesellschaften organisiert, die sich seit Zeiten der Entspannungspolitik für die deutsch-polnische Verständigung einsetzen. Nach der Wiedervereinigung waren weitere Gesellschaften entstanden und kamen auch aus dem Osten Deutschlands hinzu.

 

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Am 15. November um 17 Uhr wird in Staaken zu einem Martinsumzug mit Andacht eingeladen.  Die Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule wurden vorbereitet, mit besonderer deutsch-polnischer Note. Wir haben das Stück für die Schüler der Nashorn-Grundschule in Vehlefanz vorbereitet, aber es ist sehr aktuell und dient zur Einstimmung.

Von Frank Bürger

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Christoph Schneider (links) mit Wladimir Michailowitsch Grinin

An seiner neuen Attraktion „ Das Heidelberger Glühwein Schloss“ auf dem Heidelberger Weihnachtsmarkt 2019 will Christoph Schneider sein neues Buch veröffentlichen: „25 Jahre Weihnachtsmarkt – ein Glühweinverkäufer erzählt“

Von Frank Bürger

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Berlin (fbu) Die Aufführung von „From the Bavarian Highlands“ aus der Feder von Edward Elgar war schon ein Höhepunkt des Chorlebens unter Leitung von Stiftskantor Jürgen Lindner. Seine Ausführungen zu dem Werk gaben dem Blick eines Briten auf Bayern, mit einer besonderen musikalischen Note. Hier nun die Clips und einige Notizen zur Aufführung und zu Werk 

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Undine Dreißig ist mit von der Partie. Foto: Frank Bürger
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Superintendentin Ute Mertens fokussiert Theodor Fontanes Verbindung zum Glauben. Foto Frank Bürger

 

Der „Förderverein für Kirchenmusik Laudate“ lädt als Veranstalter“ zu einem neuen Konzert am Sonntag um 16 Uhr auf dem Schloss Zerben ein. Superintendentin Ute Mertens beschäftig sich literarisch mit der Beziehung Theodor Fontanes zur Bibel. Es musizieren Marcel Körner (Cello), Thorsten Fabrizi (Klavier) und Undine Dreißig (Gesang).

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Abt Daniil vom russischen Kloster St. Georg in Götschendorf

Es kommen viele Gäste zur Gulaschkanone am Kloster St. Georg in Götschendorf und genießen die tollen russischen Spezialitäten. Da nehmen auch Brüder aus der Ukraine Platz und genießen die Küche, die von der Schwester und Mutter von Abt Daniil angeboten werden, sei es eine leckere Suppe aus der Kanone oder Schaschlik vom Grill.

Derzeit ist positive Stimmung im Kloster angesagt. Die Gestaltung des Innenraums und der Ausbau des Herrenhauses sind gesichert. Noch in diesem Jahr soll der Innenraum der Kirche fertig gestellt werden.

Von Frank Bürger

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Lambarene …. Archiv: Deutsch-Polnische Nachrichten

 

 

 

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Albert-Schweitzer-Freundeskreis Potsdam in Weihnachtsstimmung in Teltow, Advent2018

 

Der Albert-Schweitzer-Freundeskreis setzt weiter Akzente. Zukünftig gibt es jeweils ab 19.00 Uhr am 4. des Monats von September an Treffen bei Klaus Hugler, Wattstraße 12, Potsdam. Und zwar nach jetziger Planung: Von 2019 bis April 2020 (Ausnahme: nicht im Oktober 2019).

Von Frank Bürger

Potsdam. Hier nun die Infos für Interessierte: Bis eine Woche vorher bitte TeilnehmerInnen anmelden für die Treffen bei Klaus Hugler unter  k.hugler@gmx.de

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