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Das Kreuz in Götschendorf Foto: Frank Bürger

Berlin (fb) Im Hinblick auf  die Planung eines ersten deutschen Weihnachtsmarktes in der russischen Föderation machen sich die Deutsch-Polnische-Nachrichten gemeinsam mit Christoph Schneider auf den Weg in die Uckermark.

Vor einigen Tagen gab es dort ein finanziell bedeutendes Treffen von Ministerpräsident Dietmar Woidke in Begleitung von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder  mit Rosneft-Geschäftsführer Igor Setschin. Es folgte ein Gegenbesuch des Ministerpräsidenten in Moskau.

Wir berichteten

Das Kloster Götschendorf, das angesteuert werden soll, ist ein kirchliches Bindeglied zwischen Russland, der Ukraine und Weißrussland mit Brandenburg.

Morgen treffen sich auch die Spitzen der Evangelischen Kirche in Brandenburg und der Regierung.  Bei dem mittlerweile zehnten Treffen geht es unter anderem um das Thema „Brandenburger Perspektiven – Eine lebenswerte Heimat für alle“, den Erhalt von Dorfkirchen, die frühkindliche Bildung, das Thema Zuwanderung und Integration sowie die Erinnerungskultur. Die Beratung wird geleitet von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Bischof Dr. Markus Dröge.

Beitrag: Frank Bürger

 

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Gespräche zum 400-Millionen-Deal in Moskau Foto: Staatskanzlei Brandenburg

Berlin (fb) Wenige Tage nach dem Besuch des Rosneft-Geschäftsführers Igor Setschin in Schwedt und dem Festzurren eines 400-Millionen-Euro-Deals mit der dortigen Raffinerie, machte sich der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke auf den Weg nach Moskau, um gemeinsam mit dem Freund Wladimir Putins das weitere Vorgehen zu besprechen.

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Dietmar Woidke, Gerhard Schröder, Igor Setschin (v.l.n.r.) Foto: Staatskanzlei Brandenburg

Schwedt (fb)  St. Petersburg im 18. Jahrhundert. Kaiserin Katharina die Große hält die Zügel fest in der Hand. Der Fokus des Ufa-Jubiläumsfilms „Münchhausen“, der in den letzten Kriegsmonaten in den noch vorhandenen deutschen Kinos lief, liegt natürlich auf einer „deutschen Regentin“ in dem Reich und der Stadt, mit der Adolf Hitler Krieg führte. Der Sieg Stalins ist nicht mehr abzuwenden, der grandiose Farbfilm, in dem der legendäre Hans Albers auf der Kanonenkugel reitend als Lügenbaron der Welt zuwinkt, ist ein kleines Zeichen der Hoffnung, aber vielleicht auch ein großes Erbe …

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Britta Ernst. Foto: Axel Schön

Potsdam (fb) Die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Britta Ernst, hat heute auf einer Pressekonferenz in Potsdam die Bilanz ihrer ersten 100 Tage im Amt gezogen und Schwerpunkte ihrer Arbeit vorgestellt. Zu den wichtigsten Vorhaben zählen das Lernen mit digitalen Medien

Nachwuchsreporter lernen die Medienwelt deutlich besser kennen, das ganze ist möglich, durch eine Workshopreihe, die alle Medienbereiche behandelt, so gehören Hörfunk, TV, Print sowie Onlineportale zum Alltag von zwölf Nachwuchsreportern, die aus Berlin und Brandenburg kommen und sich weiter entwickeln wollen.  Jeden zweiten und vierten Sonnabend im Monat finden beim Jugendmedienprojekt Uckermark Workshops unter dem Titel “Nachwuchsreporter gesucht!” statt. „Wir wollen damit junge Menschen für die modernen und alltäglichen Medien begeistern. Mittlerweile kommen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur aus der Kreisstadt Prenzlau, sondern reisen auch aus Gerswalde und Berlin mit ihren Eltern an“, so Tobias Olm, Projektleiter des Jugendmedienprojektes Uckermark.

Im Projektgespräch vor einer Woche wurde geplant die Kooperation mit den Schulen auszuweiten, deshalb begrüßen wir den Vorstoß von Britta Ernst.

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Boxhandschuhe verbinden. Der Boxer Ibraimo Alberto (rechts) mit Frank Bürger

 

Potsdam (fb) Ibraimo Alberto kennt den berühmten DDR-Boxer und Trainer Manfred Wolke, der gerade seinen 75 Geburtstag feierte. „Es gab in Frankfurt (Oder) immer so tolle Gespräche, erzählt Ibraimo Alberto, der als Boxer und Ausländerbeauftragter in Schwedt grenzüberschreitend aktiv war und ist. In seinem Buch „Ich wollte leben wie die Götter“, das selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier aus seinen Händen entgegennahm, schilderte er sein Boxerleben.

Nun geht der Blick zu dem in Potsdam-Babelsberg geborenen Manfred Wolke und nach Spandau.

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Die Seepyramide im Park Branitz © Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz. Foto: Karola Weber

Potsdam (fb) Hermann Pückler-Muskau war ein Gelehrter, Schriftsteller, Reisender … und ein großer Gärtner.  „Er hat aus der Wüste eine Oase gemacht“, beschreibt Gert Streidt, Direktor der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz bei der Vorstellung der neuen Landesstiftung in der Potsdamer Staatskanzlei das Wirken dieses Lebemannes, der kulturell so wichtige Akzente setzte.

„Als herausragende Zeugnisse des Schaffens von Fürst Pückler sind Park und Schloss Branitz kulturhistorisch wie landschaftsarchitektonisch von enormer Bedeutung. Mit der Errichtung der Stiftung wird die Entwicklung dieses kulturellen Juwels auf eine neue, stärkere und dauerhafte Grundlage gestellt und das Ensemble gewinnt weitere Attraktivität als kulturtouristisches Ziel. Zudem eröffnen sich zusätzliche Perspektiven für die Zusammenarbeit mit Sachsen und Polen bei den Pücklerschen Schloss- und Gartenanlagen. Dabei wollen wir langfristig erreichen, dass Branitz in die Weltkulturerbeliste aufgenommen wird. Ich danke der Stadt Cottbus für ihre bisherigen umfassenden Anstrengungen für Schloss und Park Branitz und dafür, dass sie ihr Engagement in der neuen Stiftung fortsetzt“, so Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch.

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