
Klaus Hugler, Birgit Rubach, Peter Amsler (v. l. n. r.) Fotos: Frank Bürger
Berlin. Der Potsdamer Literat Klaus Hugler lud zur Vorstellung seines Büchleins „Ein Monat mit Dostojewskij“ nach Caputh ein, die Gäste kamen.
Von Frank Bürger
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Klaus Hugler, Birgit Rubach, Peter Amsler (v. l. n. r.) Fotos: Frank Bürger
Berlin. Der Potsdamer Literat Klaus Hugler lud zur Vorstellung seines Büchleins „Ein Monat mit Dostojewskij“ nach Caputh ein, die Gäste kamen.
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Das „Perspectiv“ im Schwetzinger Schlossgarten. Foto: Frank Bürger
Berlin. Ein Lied geht um die Welt – nur von Schwetzingen nach Spandau. Eine besondere Geschichte.
Von Frank Bürger
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Worte zum Tag (Taizé):
Jesus sagte: Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
Mt 5,1-12
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Grüße von Spandau nach Baden sind eine besondere Note. Es läutet die Friedhofsglocke des evangelischen Friedhofs St. Marien in Strausberg (MOL). Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Berliner Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung, Impulse aus dem Evangelischen Johannesstift, über die Evangelische Weihnachtskirchengemeinde und über das Projekt Mukkefuck. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Von Frank Bürger
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An der Orgel: Pascal Georges
Berlin. Am Wochenende gab es in der Spandauer Lutherkirche einen Orgelwettbewerb. Der Wettbewerb vom 5. bis 6. Juni 2021 richtete sich an ehren- und nebenamtliche Organist*innen der Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Schirmherr war Bischof Dr. Christian Stäblein. Ein Sonderpreis von 250,- € wurde vom Evangelischen
Johannesstift für die mustergültige Aufführung eines Stücks von Ernst Pepping vergeben. Stiftsvorsteherin Anne Hanhörster war bei der Preisverleihung mit dabei. Reimar Apel war hier der Gewinner.
Von Frank Bürger
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Pfarrer Helmut Kautz (Mitte) informiert über den Friedenstreck
Berlin. Pfarrer Helmut Kautz stellte am 5.6.2021 in Gömnigk/Brück das Jahresprogramm des Vereins Friedensglocken vor. Gleichzeitig wurde die frisch polierte Jerusalemglocke präsentiert und für Spenden geworben. Der Verein will 80 Jahre nach dem Kriegsende in Europa am 8. Mai 2025 mit einem Pferdetreck von Berlin nach Jerusalem reisen.
Von Frank Bürger
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Ikone der Taufe Jesu
Nach seiner Taufe beginnt Jesus in Galiläa und am See Genezareth herzuwandern. Dabei beruft er viele Menschen zu seinen Jüngern und Jüngerinnen. An vielen Orten predigt er und erzählt den Menschen vom Reich Gottes.

Conrad von Soest: Die Geburt Christi, 1404.
Als Jesus geboren wurde, glaubten viele Menschen, er sei der Retter, von dem der Prophet Jesaja bereits gesprochen hatte. So wird im Neuen Testament von Jesu Geburt erzählt:
Und der Engel sprach zu den Hirten:
„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“
Später schreibt der Evangelist Johannes, sagt Jesus von sich
„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12)

Zu Lebzeiten schreibt der Staat seinen Bürgern viel vor. Beim letzten Weg hält er sich jedoch zurück. Ob der Körper eines Toten verbrannt, mehr oder weniger unversehrt der Erde oder dem Meer übergeben oder den Vögeln überlassen wird, das entscheidet fast immer die Religion des Toten oder seine Familie.

Im Jahr 2025 wollen wir 80 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, mit Pferden eine mit Kriegsschrott gegossene Friedensglocke nach Jerusalem bringen. Hier die Vision etwas ausführlicher: https://friedenstreck.de/friedensmission-eine-glocke-fuer-jerusalem/
Um eine belastbare Mannschaft zu sammeln führt der Verein in den Jahren 2020 bis 2025 kleine Pferdetrecks durch. Am 6.8.2021 wollen wir in Altenburg unseren OST- WEST Treck 2021 OST-Thüringen-OST-Westfalen starten. Dann geht es weiter jeden Tag 20 bis maximal 30 Kilometer über Schmölln, Gera, Eisenberg, Jena, Apolda, Nohra, Obernissen, Arnstadt, Crawinkel, Neufrankenroda, Stregda, Weißenborn, Bad Sooden-Allendorf, Witzenhausen, Hann. Münden, Hofgeismar, Peckelsheim, Bad Driburg, Horn-Bad Meinberg, Bad Pyrmont, um am 27.8.21 in Wendlinghausen anzukommen.
Hier können Sie die Strecke sehen: https://friedenstreck.de/infos-zum-friedenstreck-2021/
„Wir suchen alle 25km Menschen, die uns willkommen heißen für Pferde und Menschen sorgen, mit uns das Friedensbrot brechen, eine Friedenglocke annehmen und mit uns ein Friedensfest feiern“, sagt Mitinitator Helmut Kautz
Bisher werden 11 Kutschen für die 1. Woche, 14 Kutschen für die 2te u3te Woche dabei sein. Insgesamt nehmen 20 Begleiter, 40 Kutscher und 32 Pferde teilnehmen.
Am Samstag, 5.6.21 um 18.00 Uhr findet ein öffentlicher Vortrag über das Treckvorhaben und seine Geschichte in der Backschweintenne statt. Bitte aus Coronagründen vorher unter 033844 52031 anmelden!

Worte zum Tag
11 Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, 12 dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Psalm 91,11-12
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Hoffnungskirche in Berlin-Pankow. Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Berliner Organisten Michael Reichert, eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal von der Redaktion, es gibt eine Buchempfehlung, Impulse aus dem Evangelischen Johannesstift. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Von Frank Bürger
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