Götschendorf. Abt Daniil, Prior des russisch-orthodoxen Klosters Götschendorf, sieht gerne auf die Wurzeln des Geländes, das er und sein Netzwerk, entwickelt haben.Am 26. September kann jeder sich ein Bild von dem Gelände machen.
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Ich denke immer bei mir: noch einen Schritt! Jetzt ist wahrhaft eine kostbare Zeit! Noch einen Schritt!
Mushanokoji Sameatsu
Berlin Heute gibt es eine Andacht von Viktor Weber, Tipps zum Religionsunterricht, es improvisiert Aleksandra Mikulska, Vorsitzende der Chopingesellschaft Deutschlands. Es läutet die Glocke der Evangelischen Elisabeth Klinik in Berlin-Tiergarten, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt von dem bekannten uckermärkischen Pfarrer Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang, es gibt „Jazziges“ und von der Insel etwas von Joe Beadle, den wir an der Universität in Cambridge entdeckt haben. Er ist erster Pianist im „National Youth Orchestra of Great Britain“.
Am neuen Schulprojekt auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstifts sind viele Personen beteiligt – von links: Sylke Hölscher (Geschäftsführung Johannesstift Diakonie Behindertenhilfe), Frank Olie (Vorstandsvorsitzender Evangelische Schulstiftung in der EKBO), Prof. Dr. Lutz Fritsche (Vorstand Johannesstift Diakonie und Evangelisches Johannesstift), Reinhard Lange (Hauptförderer und früherer Unternehmer), Herr Hinrichs (Zimmermann), Dr. Marion Bleß (Vorstand Lotto-Stiftung), Stiftsvorsteherin Pfarrerin Anne Hanhörster, Andreas Mörsberger (Vorstand Johannesstift Diakonie und Evangelisches Johannesstift), Andreas Arentzen (Vorstand Johannesstift Diakonie und Evangelisches Johannesstift), Ulrich Seelemann (Vorsitzender Aufsichtsrat Johannesstift Diakonie). Foto: Johannesstift Diakonie
Berlin. Die Johannesstift Diakonie geht wieder einen Schritt weiter. Das neue Schulgebäude des Evangelischen Johannesstifts in Spandau ist nun im Rohbau vollendet. Die August Hermann Francke Schule und die Evangelische Schule Spandau werden hier ab dem Schuljahr 2021/2022 ein einzigartiges Projekt umsetzen: Eine inklusive Schule, in der Schüler*innen der Regelschule und solche mit schwersten und mehrfachen Behinderungen gemeinsam lernen. Das heißt Dankeschön sagen, leider nicht mit einem Erntedankfest, aber mit internationaler Note.
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Wer immer auch nur ein einziges Leben rettet, hat gehandelt, als hätte er die ganze Welt gerettet.
Talmud
Berlin Heute gibt es eine Andacht von Viktor Weber, Tipps zum Religionsunterricht, es improvisiert Aleksandra Mikulska, Vorsitzende der Chopingesellschaft Deutschlands. Es läuten die Glocken der evangelischen Heilig-Geist-Kirche in Bergisch Gladbach-Hand (GL), eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche kommt erstmals von dem bekannten uckermärkischen Pfarrer Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, einen Filmtipp, Impulse aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang, es gibt „Jazziges“ und von der Insel etwas von Joe Beadle, den wir an der Universität in Cambridge entdeckt haben. Er ist erster Pianist im „National Youth Orchestra of Great Britain“.
Parey. Die Deutsch-Polnischen Nachrichten unterstützen auch in diesem Jahr die Zerbener Schlosskonzerte. Am Sonnabend, den 12. September findet das Konzert um 16 Uhr wieder in der historischen Pareyer Kirche statt.
Götschendorf, Der Besuch im Kloster Götschendorf ist immer eine Reise wert. Am 26 September steigen nach einem steilen Weg die ersten russisch-deutschen Festtage.
Spandau. „UNVERGESSEN-Jüdisches Leben in Spandau“ verbindet mehrere Ausstellungen der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau, die alle gemeinsam mit jungen SpandauerInnen entstanden sind.
Von Frank Bürger
Mit den Ausstellungen „Das Hannes-Projekt“, „Die jüdische Familie Stein“, „UNVERGESSEN-Die Pogromnacht in Spandau vor 80 Jahren“ und der Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ des Evangelischen Kirchenkreises Spandau sowie weiteren Materialien aus dem Archiv der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau, die hier erstmalig zu einer großen Ausstellung zusammengeführt wurden, soll an das erinnert werden, was in Spandau während der Zeit des Nationalsozialismus passierte:
Ausgrenzung, Entrechtung, Raub, Vertreibung und Flucht, Zwangsarbeit, Deportation und Ermordung. Dies bestimmte das Leben der jüdischen Familien in Deutschland, in Spandau. Die Biografien vieler SpandauerInnen jüdischen Glaubens erzählen in dieser großen Ausstellung davon.
Gleichzeitig ist die Dokumentation von dem Projekt und der Ausstellung „UNVERGESSEN-Die Pogromnacht in Spandau vor 80 Jahren“, die 2018 stattfand, erschienen. Das umfangreiche Buch ist im Buchshop auf der Zitadelle, in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung in der Carl-Schurz-Strasse sowie in der Jugendgeschichtswerkstatt erhältlich. Der Preis beträgt 12 Euro.
Ort: Zitadelle Spandau; ZAK- Zentrum für Aktuelle Kunst, 2. Obergeschoss,
Am Juliusturm 64, 13599 Berlin
Öffnungszeiten: 02.09. – 13.12.2020, Freitag bis Mittwoch von 10:00-17:00 Uhr, Donnerstag von 13:00-20:00 Uhr
Für weitere Informationen steht Ihnen Uwe Hofschläger, Jugendgeschichtswerkstatt Spandau, Tel.: 336 076 10, gerne zur Verfügung.
Darüber informierte Stephan Machulik, Bezirksstadtrat für Bürgerdienste, Ordnung und Jugend