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Voltaire, eine prägende Gestalt in Potsdam und Schwetzingen, hier zu sehen in der Schwetzinger Orangerie. Foto: Frank Bürger

Potsdam. Das Weimarer Dreieck kreist immer wieder neu um die kurpfälzische Perle Schwetzingen. Als weiterer Markstein auf dem Weg zählt die Ausstellung mit Illustrationen zu Voltaires Novelle „Candide“. Der Weg von Potsdam nach Schwetzingen ist kein weiter, auch nach dem Ende der Ausstellung.

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Jürgen Schneider bewahrt das Erbe des Künstlers Manfred Pietsch. Foto: Frank Bürger

Potsdam. Im Rahmen des Fontane-Jahres zeigt die Landesvertretung Brandenburg in Berlin die Ausstellung „Pietsch trifft Fontane. Malerei und Literatur.“. Die Schau entstand in Zusammenarbeit mit den Museen des Landkreises Oberspreewald-Lausitz. Zur Eröffnung gibt Jürgen Schneider, Kurator des Nachlasses Pietschs, eine kurze Einführung in das Ausstellungskonzept und die Verbindung zwischen Pietsch und Fontane. Der Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund, Staatssekretär Thomas Kralinski, spricht ein Grußwort

Von Frank Bürger

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IMG_0530Der gemeinsame Begleitausschuss  INTERREG V A Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Polen hat die Projektauswahl für zwei abgeschlossene Projektaufrufe im Bereich Kultur und Natur vorgenommen. Bei einem Gesamtbudget von ca.13,2 Mio. € entfielen ca. 3,8 Mio. € auf brandenburgische Projektträger.

Von Frank Bürger

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Bei der Glockenübergabe: vl. Harald Bothe (Bürgermeister der Einheitsgemeinde Jerichow), Eckard Grundmann (Leiter Markt), Jutta Gutsch (Gemeindekirchenrätin), Steffen Burchardt (Landrat Jerichower Land), Claudia Braunschweig (Gemeindekirchenrätin), Norbert Dierkes (Vorstandsvorsitzender), Christine Liebsch (Gemeindekirchenrätin), Horst Mittendorf (Gemeindekirchenratsvorsitzender der Kirchengemeinde Jerichow)

Foto: C. Braunschweig

 

Ostdeutsche Sparkassenstiftung und Sparkasse Jerichower Land fördern die
Restaurierung der Glocke in der Dorfkirche Steinitz

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181222 Breslau

Von Frank Bürger

Breslau Auf dem Weihnachtsmarkt in Breslau kam es zu einem Treffen der Macher, was das Thema Weihnachtsmarkt angeht.

 

Zusammen kamen Christoph Schneider, langjähriger Betreiber zweier Glühwein Stände auf dem Weihnachtsmarkt in Heidelberg, der Pareyer Björn Thomas, Betreiber des „German Christmas Market“, einem der meist besuchten Weihnachtsmärkte auf der britischen Insel, sowie der Pole Mariusz Gurgul. Letztgenannter ist Besitzer des größten und höchsten Glühweinhauses Europas. Sein von ihm vor 13 Jahren ins Leben gerufener Breslauer Weihnachtsmarkt ist in Polen die Nr.1 und in Europa mittlerweile unter den Top Ten. Am Wochenende strömen bis zu 500 000 Menschen auf seinen Markt.

Bei dem Treffen in Breslau gesellte sich auch Alexander Langhoff dazu. Ein Blick ins Word Wide Web zeigt: Alexander Langhoff ist Mitglied einer der ältesten und größten Schausteller-Dynastien Deutschlands. Mit unterschiedlichen Fahrgeschäften sind sie in Halle, Magdeburg, in der Schweiz, Österreich und auch hier in Breslau vertreten. Und weitere Weihnachtsmarkt Visionäre stiegen mit in das Gespräch ein. Es ist Tomek Bystron. Unter den Kennern der internationalen Weihnachtsmarkt Szene wird er als „Papst aller Hüttenbauer Europas“ bezeichnet.  Alle großen und einmaligen Hütten, wie auch die von Mariusz Gurgul kommen aus seinem Unternehmen.

Mit dabei auch Gurguls Geschäftspartner Hendrik Boos. Er hat seine Fühler gen Süden ausgestreckt. Auf den Spuren von „Dolce Vita“ ist er an einem der interessantesten historischen Plätze in Italien gelandet. In Pompeji. Dort betreibt er mit Mariuzs Gurgul eines der größten Riesenräder Europas (Herstellungspreis knapp € 5 Millionen)
Weihnachtsmarkt bedeutet auch ein großes Stück Kultur und Tradition .
2016 avancierte Breslau zu Polens Europäischer Kulturhauptstadt.
Gibt es einen besseren Ort, um gemeinsam Visionen zu haben, Pläne zu schmieden für eine weitere grenzüberschreitende kulturelle Note, die noch Völker und Menschen verbindet.

In Kaliningrad ist der erste deutsche Weihnachtsmarkt in der Russischen Föderation in Planung. In Breslau wurden dazu weitere Weichen gestellt. Im Januar wird das Projekt beim Treffen in Moskau mit hochrangigen Vertretern der Wirtschaft und Kultur wasserdichter gemacht.
Der Weihnachtsmarktzug in Richtung Kaliningrad rollt, mit Hochdampf. Wir werden weiter berichten. Wie uns ein Journalistenkollege berichtete gewinnt das Projekt „Deutscher Weihnachtsmarkt in Russland“ international immer mehr Interesse.

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