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Bei der Glockenübergabe: vl. Harald Bothe (Bürgermeister der Einheitsgemeinde Jerichow), Eckard Grundmann (Leiter Markt), Jutta Gutsch (Gemeindekirchenrätin), Steffen Burchardt (Landrat Jerichower Land), Claudia Braunschweig (Gemeindekirchenrätin), Norbert Dierkes (Vorstandsvorsitzender), Christine Liebsch (Gemeindekirchenrätin), Horst Mittendorf (Gemeindekirchenratsvorsitzender der Kirchengemeinde Jerichow)

Foto: C. Braunschweig

 

Ostdeutsche Sparkassenstiftung und Sparkasse Jerichower Land fördern die
Restaurierung der Glocke in der Dorfkirche Steinitz

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181222 Breslau

Von Frank Bürger

Breslau Auf dem Weihnachtsmarkt in Breslau kam es zu einem Treffen der Macher, was das Thema Weihnachtsmarkt angeht.

 

Zusammen kamen Christoph Schneider, langjähriger Betreiber zweier Glühwein Stände auf dem Weihnachtsmarkt in Heidelberg, der Pareyer Björn Thomas, Betreiber des „German Christmas Market“, einem der meist besuchten Weihnachtsmärkte auf der britischen Insel, sowie der Pole Mariusz Gurgul. Letztgenannter ist Besitzer des größten und höchsten Glühweinhauses Europas. Sein von ihm vor 13 Jahren ins Leben gerufener Breslauer Weihnachtsmarkt ist in Polen die Nr.1 und in Europa mittlerweile unter den Top Ten. Am Wochenende strömen bis zu 500 000 Menschen auf seinen Markt.

Bei dem Treffen in Breslau gesellte sich auch Alexander Langhoff dazu. Ein Blick ins Word Wide Web zeigt: Alexander Langhoff ist Mitglied einer der ältesten und größten Schausteller-Dynastien Deutschlands. Mit unterschiedlichen Fahrgeschäften sind sie in Halle, Magdeburg, in der Schweiz, Österreich und auch hier in Breslau vertreten. Und weitere Weihnachtsmarkt Visionäre stiegen mit in das Gespräch ein. Es ist Tomek Bystron. Unter den Kennern der internationalen Weihnachtsmarkt Szene wird er als „Papst aller Hüttenbauer Europas“ bezeichnet.  Alle großen und einmaligen Hütten, wie auch die von Mariusz Gurgul kommen aus seinem Unternehmen.

Mit dabei auch Gurguls Geschäftspartner Hendrik Boos. Er hat seine Fühler gen Süden ausgestreckt. Auf den Spuren von „Dolce Vita“ ist er an einem der interessantesten historischen Plätze in Italien gelandet. In Pompeji. Dort betreibt er mit Mariuzs Gurgul eines der größten Riesenräder Europas (Herstellungspreis knapp € 5 Millionen)
Weihnachtsmarkt bedeutet auch ein großes Stück Kultur und Tradition .
2016 avancierte Breslau zu Polens Europäischer Kulturhauptstadt.
Gibt es einen besseren Ort, um gemeinsam Visionen zu haben, Pläne zu schmieden für eine weitere grenzüberschreitende kulturelle Note, die noch Völker und Menschen verbindet.

In Kaliningrad ist der erste deutsche Weihnachtsmarkt in der Russischen Föderation in Planung. In Breslau wurden dazu weitere Weichen gestellt. Im Januar wird das Projekt beim Treffen in Moskau mit hochrangigen Vertretern der Wirtschaft und Kultur wasserdichter gemacht.
Der Weihnachtsmarktzug in Richtung Kaliningrad rollt, mit Hochdampf. Wir werden weiter berichten. Wie uns ein Journalistenkollege berichtete gewinnt das Projekt „Deutscher Weihnachtsmarkt in Russland“ international immer mehr Interesse.

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181028 Pietsch

 

So wie einst Theodor Fontane vor 150 Jahren die Mark Brandenburg bereiste, um diese, ihre Menschen, Geschichte und Geschichten zu entdecken und literarisch festzuhalten, so verstand sich in unseren Tagen auch der Berliner Maler und Grafiker Manfred Pietsch als Chronist der Mark Brandenburg. Dazu gibt es eine Sonderausstellung im Spreewald-Museum Lübbenau

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Ein besonderes Erlebnis bietet sich allen Freunden von Musik, Stummfilm und Nepal am 14. November um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Wolfgang Seifen, einer der hervorragendsten Vertreter der Orgelimprovisation und Professor für Improvisation und liturgisches Orgelspiel an der Universität der Künste in Berlin, spielt die Live-Musik zum Stummfilm „Faust“, den den der legendäre deutsche Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau 1926 drehte.

Der komplette Erlös geht an den Verein CHANCEN-Bildung in Nepal e.V.

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Elisabeth von Plotho (rechts) und ihr Gatte Armand von Ardenne Foto: Frank Bürger

Kammersängerin Undine Dreißig und Kantor Thorsten Fabrizi Klavier werden zu Ehren der Elisabeth von Plotho am 26. Oktober ein kleines Gedenkkonzert auf Schloss Zerben geben mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann ,Georg Friedrich Händel u.a.sowie Texte von Theodor Fontane zu Gehör bringen.

Elisabeth von Plotho wäre an diesem Tag 165 Jahre alt geworden

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