Jeanne d’Arc (Miniaturmalerei eines unbekannten Malers, spätes 19. oder frühes 20. Jahrhundert)
Auf ein Wort: Auszug von dieser mutmachenden Website
Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit
werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Hause des HERRN immerdar.
Psalm 23
Berlin Heute gibt es eine Andacht von Pfarrer Viktor Weber mit dem Thema: „Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes“, wieder aktuelle Infos zu Religionsthemen, ein weiteres Klavierwerk, gespielt von Aleksandra Mikulska und Glocken der Simultan-Krankenhauskirche in Berlin-Biesdorf und der Jesuskirche in Berlin-Kaulsdorf, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche und eine Buchempfehlung.
„Hortus Deliciarum“ der Herrad von Landsberg (um 1180)
Berlin Heute gibt es eine Andacht von Pfarrer Viktor Weber mit dem Thema: Jona, wieder aktuelle Infos zu Religionsthemen, ein weiteres Klavierwerk, gespielt von Aleksandra Mikulska und Glockenklänge aus der Dorfkirche Hoppegarten-Hönow
Berlin Heute gibt es eine Andacht von Pfarrer Viktor Weber mit dem Thema: Der reiche Kornbauer, wieder aktuelle Infos zu Religionsthemen, ein Klavierwerk gespielt von Aleksandra Mikulska und Glockenklänge aus der Pfarrkirche St. Antonius in Potsdam Babelsberg.
Berlin Hier gibt es unterschiedliche Impulse zum Religionsunterricht, interessante YouTube-Einspielungen, Andachten und viele Impulse mit dem Motto: Das christliche Leben, auch der Religionsunterricht geht weiter…Heute geht es um die Homepage https://religionsunterricht.net/
Schweizer Garde bei Castel Gandolfo. Foto: Frank Bürger
Rom Stilles Gebet: Papst Franziskus hat in Erinnerung an die Pest von 1522 eine Fußwallfahrt zu einem wundertätigen Kreuz in Rom unternommen, um ein Ende der weltweiten Corona-Epidemie zu erflehen. Dabei gedachte er auch der Kranken und Toten.
Der Gesang der Vögel inspiriert zum Innehalten. Dazu motiviert „Kunstlandschaft Spandau“ mit Ines Eck an der Spitze.
Hier Informationen über Wikipedia:Alle Infos hier
Eck studierte bis 1987 Germanistik (Literatur-, Sprach-, Kulturwissenschaft) in Jena. Nach Berufspraktikum an der Volksbühne Berlinund Hospitanz im Deutschen Nationaltheater Weimar beschloss sie, in Jena ein Autorentheater zu gründen, gewann Friedensreich Hundertwasse für den Theaterbau, Die Stadtverwaltung lehnte Kooperation ab,
Ines Eck lebt seit 2003 als Fluxuskünstlerin (Wort, Bild, Ton, Soziales) in Berlin.Sie argumentiert für eine bedingungslose Grundsicherung aller Bürger als Voraussetzung für Mitbestimmungsrechte über Arbeitsziele und Arbeitsbedingungen sowie für Demokratie. Sie wuchs als Tochter einer Literatenfamilie, Sina und Hubert Witt, in Leipzig im Umfeld von Autoren und Künstlern auf.
Eck erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, so zum Beispiel den Anna-Seghers-Preis („Förderung noch wenig bekannter Nachwuchsautoren aus deutschsprachigen und lateinamerikanischen Ländern“) der Akademie der Künste, Aufenthaltsstipendien der Akademie Schloss Solitude (1990), des Literarischen Colloquiums Berlin (1991), ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung (1994), ein Atelier-Stipendium Basel (1999), das Walter-Dexel-Stipendium Jena (1998) für ein „experimentelles und kompromissloses“ Werk, ein Aufenthaltsstipendium in Amsterdam (2000) und Unterstützungen des Kulturfonds, der Thüringer Landesregierung und des Bundespräsidenten. 2003 realisierte sie mit ihrem Arbeits- und Lebenspartner Torsten Kulick einen Atelieraufenthalt im Kunsthaus Tacheles, 2015 einen Gastaufenthalt in der Villa Massimo.
„Seiltänzerin und Grenzüberschreiterin… Das ist Ines Eck pur: Der Unruhe Grund geben und der Zeit eine Stimme. Ihre.“ (Martin Linzer / Theater der Zeit 1991) „Kunst funktioniert in Kultur, wie Forschung in Wissenschaft“, behauptete Ines Eck und gründete mit dem Komponisten Torsten Kulick 1992 eine Lebens- und Künstlergemeinschaft mit dem Webportal „Textlandschaft – Kunst als Abenteuer / Kunst als Weckreiz“[1] für ein „Work in progress“, sie integrierte ein Kulturfeuilleton.
Eck realisierte „Texte für Analphabeten und Internationale“, Grafiken zeigen Einflüsse von Pablo Picasso, Joan Miró und Marc Chagall, Fotocollagen in Gitterstrukturen. Kulick, Eck erarbeiten eine bibliophile Buchart, Klangskulpturen, Filmproduktionen, sie bauten die Kunstlandschaft Spandau auf, realisieren in Kooperation u. a. mit Aktion Mensch Workshops (Worte, Bilder, Töne, Soziales) mit Kindern in sozialen Brennpunkten.[2] und begründeten die „Imaginäre Akademie der Künste“.