Gesang der Vögel inspiriert

Der Gesang der Vögel inspiriert zum Innehalten. Dazu motiviert „Kunstlandschaft Spandau“ mit Ines Eck an der Spitze.

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Eck studierte bis 1987 Germanistik (Literatur-, Sprach-, Kulturwissenschaft) in Jena. Nach Berufspraktikum an der Volksbühne Berlinund Hospitanz im Deutschen Nationaltheater Weimar beschloss sie, in Jena ein Autorentheater zu gründen, gewann Friedensreich Hundertwasse  für den Theaterbau, Die Stadtverwaltung lehnte Kooperation ab,

Ines Eck lebt seit 2003 als Fluxuskünstlerin (Wort, Bild, Ton, Soziales) in Berlin.Sie argumentiert für eine bedingungslose Grundsicherung aller Bürger als Voraussetzung für Mitbestimmungsrechte über Arbeitsziele und Arbeitsbedingungen sowie für Demokratie. Sie wuchs als Tochter einer Literatenfamilie, Sina und Hubert Witt, in Leipzig im Umfeld von Autoren und Künstlern auf.

Eck erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, so zum Beispiel den Anna-Seghers-Preis („Förderung noch wenig bekannter Nachwuchsautoren aus deutschsprachigen und lateinamerikanischen Ländern“) der Akademie der Künste, Aufenthaltsstipendien der Akademie Schloss Solitude (1990), des Literarischen Colloquiums Berlin (1991), ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung (1994), ein Atelier-Stipendium Basel (1999), das Walter-Dexel-Stipendium Jena (1998) für ein „experimentelles und kompromissloses“ Werk, ein Aufenthaltsstipendium in Amsterdam (2000) und Unterstützungen des Kulturfonds, der Thüringer Landesregierung und des Bundespräsidenten. 2003 realisierte sie mit ihrem Arbeits- und Lebenspartner Torsten Kulick einen Atelieraufenthalt im Kunsthaus Tacheles, 2015 einen Gastaufenthalt in der Villa Massimo.

„Seiltänzerin und Grenzüberschreiterin… Das ist Ines Eck pur: Der Unruhe Grund geben und der Zeit eine Stimme. Ihre.“ (Martin Linzer / Theater der Zeit 1991) „Kunst funktioniert in Kultur, wie Forschung in Wissenschaft“, behauptete Ines Eck und gründete mit dem Komponisten Torsten Kulick 1992 eine Lebens- und Künstlergemeinschaft mit dem Webportal „Textlandschaft – Kunst als Abenteuer / Kunst als Weckreiz“[1] für ein „Work in progress“, sie integrierte ein Kulturfeuilleton.

Eck realisierte „Texte für Analphabeten und Internationale“, Grafiken zeigen Einflüsse von Pablo PicassoJoan Miró und Marc Chagall, Fotocollagen in Gitterstrukturen. Kulick, Eck erarbeiten eine bibliophile Buchart, Klangskulpturen, Filmproduktionen, sie bauten die Kunstlandschaft Spandau auf, realisieren in Kooperation u. a. mit Aktion Mensch Workshops (Worte, Bilder, Töne, Soziales) mit Kindern in sozialen Brennpunkten.[2] und begründeten die „Imaginäre Akademie der Künste“.

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