Berlin. In Deutschland gehört gut ein Drittel der Menschen keiner Kirche oder Religionsgemeinschaft an. Diese sogenannte Konfessionslosigkeit fordert die Kirchen heraus und betrifft alle kirchlichen Handlungsfelder, besonders jedoch die Bildungsarbeit.
39 Tage nach Ostern kam Jesus zu Gott, seinem Vater, in den Himmel. An Christi Himmelfahrt denken wir Christen an diese Reise. Vor den staunenden Augen seiner Freundinnen und Freunde, den Jüngern, wurde Jesus von einer Wolke in den Himmel zu Gott getragen. Zwei Männer in weißen Gewändern erschienen und sagten ihnen, dass Jesus wieder auf die Erde zurückkommen würde.
Nun zu Pfingsten: 49 Tage waren seit Ostersonntag vergangen. Es war der 50. Tag der Osterzeit. Das kann man sich so merken: Das Wort Pfingsten kommt vom altgriechischen Wort „Pentekoste“. Und das heißt so viel wie „der fünfzigste Tag“. Jedenfalls trafen sich Jesu Freunde, die Apostel, zum Pfingstfest. Sie saßen in einem Haus zusammen und feierten. Plötzlich kam vom Himmel ein lautes Brausen, das sich anhörte wie ein Sturm.
Die Apostel konnten Jesus zwar nicht sehen, aber sie fühlten, dass er da war – wie bei einem Geist. Der Heilige Geist zeigte sich hier zum ersten Mal den Jüngern. Er wurde an diesem Tag von Gott geschickt. Denn der Heilige Geist ist ebenso wie Jesus ein Teil Gottes. Gott hat also drei Gesichter: Den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Das ist schwer zu verstehen, bleibt ein Geheimnis.
Der Heilige Geist erschien den Aposteln als Flammen aus Feuer. So konnten sie ihn dann doch sehen. Danach sollten sie allen von Jesus und Gott erzählen. Sie sollten allen sagen, dass sie sich taufen lassen sollen, um zu Gott zu gehören. Sie sollten an Gott glauben und allen von seiner Liebe erzählen. In Jerusalem gab es Menschen aus vielen verschiedenen Ländern. Fast jeder sprach eine andere Sprache, seine eigene Sprache. Damit aber die Apostel jeder verstehen konnte, machte der Heilige Geist, dass sie jede Sprache sprechen konnten. Sofort rannten sie aus dem Haus und erzählten jedem die Geschichte von Jesus, von seinen Wundern, von seinen Reden, von seinen Worten.
Manche lachten über sie. Sie hielten es für Unsinn, was die Apostel sagten. „Sie sind vom süßen Wein betrunken“, stellten manche fest.
Petrus, einer der Apostel, stand auf und erhob seine Stimme. „Diese Männer sind nicht betrunken!“ ermahnte er die lachende Menge. Er war wütend darüber, dass die Leute ihnen nicht glaubten. Er erklärte ihnen, dass Gott ihnen dabei geholfen hatte, in einer anderen Sprache zu sprechen. Außerdem war es auch Gott, der Jesus wieder lebendig gemacht und ihnen den Heiligen Geist geschickt hatte.
Als die Leute das hörten, tat es ihnen leid, dass sie zuvor über die Apostel gelacht hatten. Sie glaubten nun, was ihnen gesagt wurde. Und sie wollten nun auch zu Jesus gehören und den Heiligen Geist spüren. Sie alle ließen sich auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist taufen. Sie waren nun eine Gemeinschaft, die an Gott glaubte. Sie erzählten allen, die sie trafen, von Gott. Tausende Menschen wollten auch zu der Gemeinschaft gehören. Daher ließen auch sie sich sofort taufen. Sie alle waren nun Christen.
Später kamen immer mehr Menschen hinzu, die sich taufen ließen. Seitdem gilt Pfingsten als der Geburtstag der Kirche. Die Christen beteten seitdem gemeinsam und lobten und dankten Gott im Gebet. Sie glaubten an den einen Gott, der aus dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist besteht – ebenso wie wir Christen es noch heute tun.
An Pfingsten feiern wir nicht nur, dass der Heilige Geist zum ersten Mal zu den Jüngern hinab kam. Bis heute soll das Fest auch daran erinnern, dass man nicht dieselbe Sprache sprechen muss, um an dasselbe zu glauben. Was Gott einem sagen will, kann jeder verstehen – egal, welche Sprache man spricht.
Aus dem Buch Jesaja: Der Tag kommt, an dem der Herr für Recht sorgen zwischen den Nationen und vielen Völkern. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden und ihre Speere zu Winzermessern. Keine Nation wird gegen eine andere das Schwert erheben, und das Kriegshandwerk werden sie nicht mehr lernen.
Jes 2,1-5
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Dorfkirche in Ahrensfelde-Eiche (BAR).Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Aleksandra Mikulska,Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V., eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal wieder über Pfarrer Ralf Schwieger, es gibt eine Buchempfehlung, Impulse aus der Evangelischen Weihnachtskirche Berlin. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe Eltern schaut euch den Ausschnitt zu Christi Himmelfahrt, der auf dem Heilbronner Altar zu sehen ist, an.
Nach Passion und Ostern kommt eine weitere Station im kirchlichen Kalender: Himmelfahrt
Seit Ostern war Jesus wieder am Leben. Gott hatte ihn drei Tage nach seinem Tod wieder lebendig gemacht. Jesu Freundinnen und Freunde, die Jünger und die Apostel, waren zunächst zutiefst erschrocken. Sie konnten nicht glauben, dass Jesus wieder vor ihnen stand. Erst beim gemeinsamen Essen, als Jesus das Brot teilte, erkannten sie den Meister. Nun waren sie sehr glücklich darüber, dass sie ihren Freund wieder hatten. Jesus und seine Jünger verbrachten Zeit miteinander.
Wieder einmal saßen sie auch an diesem Tag zusammen. Jesus erzählte den Jüngern von Gott, seinem Vater. Gott hatte Jesus viel Kraft gegeben, um Wunder zu bewirken. Wir haben es immer wieder gehört: Zum Beispiel konnte er Kranke wieder gesund und Blinde wieder sehend machen. Jesus sagte den Jüngern, dass Gott auch sie so stark machen würde. Dafür würde er ihnen den Heiligen Geist zur Stärkung schicken. Sie sollten nicht weg aus Jerusalem gehen, sondern dort geduldig warten.
Nachdem Jesus das gesagt hatte, stiegen alle auf einen kleinen Berg. Jesus segnete seine Freundinnen und Freunde. So wünschte er ihnen viel Glück. Plötzlich schwebte er nach oben. Erstaunt schauten die Jünger nach oben: Jesus war nicht mehr zu sehen. Er war nun bei Gott, seinem Vater, im Himmel.
Die Jünger schauten immer noch in den Himmel, als zwei Männer in weißen Gewändern kamen. Die Männer sagten ihnen, dass Jesus wieder auf die Erde zurückkommen würde.
Das freute die Jünger sehr. Sie gingen in den Tempel und lobten und dankten Gott. Denn sie trugen den Segen von Jesus in sich und konnten begeistert und bestärkt auf den Heiligen Geist warten.
Jesus gab ihnen folgende Worte und Aufgabe mit auf den Weg: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Hier noch einmal eine Verdeutlichung über YouTube. Ich habe David Toaspern vielfältig erleben dürfen.
Vor lauter Lauschen und Staunen sei still, du mein tieftiefes Leben; dass du weisst, was der Wind dir will, eh noch die Birken beben.
Und wenn dir einmal das Schweigen sprach, lass deine Sinne besiegen. Jedem Hauche gieb dich, gieb nach, er wird dich lieben und wiegen.
Und dann meine Seele sei weit, sei weit, dass dir das Leben gelinge, breite dich wie ein Feierkleid über die sinnenden Dinge.
Rainer Maria Rilke, 1909
Berlin. Gedanken kommen wieder von Siegfried Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Adventskirche in Berlin-Prenzlauer Berg.Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Organisten Michael Reichert,eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal wieder von der Buchhandlung des Evangelischen Johannesstifts, es gibt eine Buchempfehlung von Harald Geywitz, Präses der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Die Andacht von Pfarrer i.R. Martin Stoelzel-Rhoden ist besonders erwähnenswert. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.
Die offene Kirche am Sonntag Kantate, dem Fest der Kirchenmusik, wurde von Dr. Jürgen Trinkewitz moderiert. Thema waren Bibelstellen aus dem alten und neuen Testament, die mit Musik zu tun haben. Diese hat Prädikant Frank Bürger verlesen. Dr. Lorenz Wilkens, Johanna und Nicola Stauch musizierten mit Jürgen Trinkewitz an Klavier, Orgel und Cembalo. Man konnte Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Böhm und vielen anderen Komponisten hören. (Foto: Frank Bürger)
Die Bibel ist in 2 große Bücher aufgeteilt: das Alte und das Neue Testament. Die Geschichten von Jesus findet man alle im neuen Testament. Es gibt Berichte über sein Leben und Geschichten oder Gleichnisse, die Jesus uns erzählt hat, damit wir besser verstehen können, was er uns von Gott vermitteln will. Hier erzähle ich die Geschichte von Zachäus, der Jesus gern einmal sehen wollte. Sie steht in der Bibel im Neuen Testament, Lukas 19, 1-10.
Zachäus war ein reicher Mann. Er wohnte in Jericho und hatte ein großes Haus und viel Macht. Er war Zöllner, saß in seinem Büro am Stadttor und kassierte Geld von allen Menschen, die in die Stadt kamen. Vor allem von denen, die etwas auf dem Markt verkaufen wollten. Und oft nahm er ihnen mehr Geld ab, als er eigentlich durfte. Zachäus war ein richtiger Gauner. Aber was sollten die Leute machen? Sie mussten zahlen. Deshalb ärgerten sie sich auch über diesen Zöllner. Sie mochten ihn nicht. Sie fanden ihn gemein. Zachäus war reich, aber er hatte keine Freunde. Niemand, der ihn in seinem tollen Haus besuchen kam. Er war ein einsamer Mann. Zachäus war auch ein kleiner Mann. Und manchmal machten sich die Leute über ihn lustig, weil er so klein war. Das ärgerte ihn dann sehr und er wurde noch übellauniger und gemeiner, als er es ohnehin schon war. Eines Tages hörte er die Leute reden und rufen, die durch das Tor gingen: „Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem und er wird auch hier in Jericho vorbeikommen.“ Jesus, von dem hatte auch Zachäus schon gehört. Ein besonderer Mann sollte das sein, der Menschen heilt und von Gott erzählt. Den wollte Zachäus auch einmal sehen. Aber er war klein und die Menschen mochten ihn nicht. Sie würden sich vor ihn stellen und ihn nicht durchlassen. Da lief er ein Stück die Straße entlang und kletterte auf einen Baum. Mit seinen tollen Kleidern und guten Schuhen kletterte er einfach auf einen Maulbeerbaum. Er wollte diesen Jesus unbedingt sehen.
Das Thema „Der verlorene Sohn“ lässt Rembrandt nicht los, es bleibt eines seiner Lieblingsthemen, das er in etlichen Zeichnungen und Radierungen bearbeitet. Im Jahr seines „Selbstporträts“ als „verlorener Sohn“ 1636 stellt Rembrandt in einer Radierung auch die „Heimkehr des verlorenen Sohnes“ dar. Er lässt die Begegnung von Sohn und Vater auf der Schwelle des Hauses spielen; das ist wiedermal „gegen den Text“ des Evangeliums, wo es heißt: „Der Vater sah den Sohn schon von weitem kommen, … er lief dem Sohn entgegen“ (Lk 15,20).
Die Schwelle ist hier deutlich der Ort zwischen „draußen“ und „drinnen“, zwischen der „Welt“ und dem „Vaterhaus“; der völlig heruntergekommene Sohn kniet genau an der Grenze, sein Stock zeigt noch auffällig an, wo er her kommt. Haltung und Gestik des Vaters sind anrührend menschlich – der weite Schritt zeigt noch die Eile an, die linke Hand stützt und will dem Sohn aufhelfen, die rechte liegt beruhigend – zärtlich auf dessen Schultern. Zugleich ist da mehr als „nur“ Menschlichkeit: würde der sich herabbeugende Vater aufrichten, wäre er von monumentaler Übergröße. Und Rembrandt hat den bewegten und bewegenden Moment der Begegnung eingefasst, „verewigt“ durch eine sehr strenge Komposition: Die Vater-Sohn-Gruppe ist in ein annähernd gleichseitiges Dreieck eingeschrieben; das ist sowohl die „stabilste“ geometrische Figur wie auch darüber hinaus ein Symbol des Göttlichen.
Unser letztes Bild ist wirklich ein „ letztes Bild“: In seinen letzten Lebensmonaten ist Rembrandt – er starb 1669 – daran gegangen, die „Heimkehr des verlorenen Sohnes“ in einem für ihn ungewöhnlich großen Format (262 x 206 cm) zu malen. Er wird mit diesem, seinem „letzten Wort“ gar nicht mehr fertig. Allein dies ist schon bewegend und anrührend: Ein ganzes Malerleben lang beschäftigt den Künstler diese Geschichte, in gewissem Sinne identifiziert er sich mit ihr. Und dann am Schluss dieser Schluss! Dieser ungewöhnliche biographische Ernst des Werkes macht fast ein wenig ehrfürchtig. Hier fasst ein alter Mann seine Lebenserfahrungen mit allen Höhen und Tiefen zusammen. Und er spricht von seiner Hoffnung über dieses Leben hinaus. Das entspricht der Auslegungstradition des Gleichnisses; die Geschichte vom verlorenen Sohn wird als Bild des menschlichen Lebensweges gesehen und die „Heimkehr“ als Heimkehr zu Gott am Ende des Lebens, als Eintritt in das „ewige Leben“ gedeutet. Ein Kunstwerk als persönliches Bekenntnis!
Der Maler sagt: Der Tod, dessen Nähe ich spüre, wird mich zu Gott führen, ich werde seine Liebe und Güte erfahren, er wird mich aufnehmen mit meiner ganzen elenden Geschichte. Durch das ungewöhnliche Format sind die Figuren im Bild annähernd lebensgroß. Der Sohn kniet als Rückenfigur am linken Bildrand, so dass es für den Betrachter leicht ist, sich mit ihr zu identifizieren, sozusagen in sie hineinzuschlüpfen. Ein Bild, eine Geschichte, die wir nacherleben, „nachfühlen“ können. Das halte ich mit für das Bemerkenswerteste an diesem Bild: es kommt alles auf das „Fühlen“ an. Zu „sehen“ gibt es für Vater und Sohn nichts. Der Sohn kuschelt sich in das Dunkel des Vaterschoßes, der greise Vater hat die Augenlider gesenkt und wirkt wie ein Blinder, der den Sohn ertastet. Diese Konzentration auf das Tasten, Fühlen und Spüren ist für einen Maler, dem es in seinem ganzen Leben um das Sehen und das Sichtbare gehen musste, eine ungewöhnliche Sache: sozusagen die Einsicht, dass es Dimensionen und Schichten der Wirklichkeit gibt, die dem Augensinn verschlossen bleiben und dennoch wirklich sind. Ähnlich wie in der Radierung von 1636 gibt es auch hier bei aller „Menschlichkeit“ der Szene Hinweise auf ein „Mehr“. Sehr einfach kommt dies in der fast demonstrativ ausgezogenen Sandale des Sohnes ins Bild, die an Ex 3,5 – Mose am brennenden Dornbusch – erinnert: „Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden“. Der Vater mit dem roten Umhang erscheint wie eine Schutzmantelmadonna; der Umriss des Mantels kongruiert in der Komposition mit dem Torbogen im Hintergrund. Dadurch wird die an sich flüchtige Gebärde verfestigt, bekommt etwas Endgültiges, Ewiges. Dies ist jetzt das Glück, das nicht mehr beeinträchtigt werden kann durch die Angst vor dem Verlust. Das entspricht ja auch zum Teil einer menschlichen Erfahrung: dass etwas, was verloren und wieder gefunden wurde, nicht mehr verloren werden kann.
Übrigens spielt auch hier – wie in der Radierung von 1636 – die Szene auf der Schwelle, am Eingang. Das signalisiert: Hier endet die Geschichte nicht, hier beginnt sie neu. Das Beste kommt noch: das Fest! Wird der „große Bruder“ am Fest teilnehmen? Ihn haben wir bis jetzt nie erwähnt, auch die Künstler haben ihn – wie die ganze Auslegungstradition – sehr vernachlässigt. Dabei ist die Geschichte um seinetwillen erzählt! Jesus spricht hier zu den „Pharisäern und Schriftgelehrten“, die seine Zuwendung zu den „Zöllnern und Sündern“ nicht verstehen können (vgl. Lk 15,1f.). Häufig haben die Maler den „älteren Bruder“ in der Schlussszene des Gleichnisses gezeigt, wie er sich von Vater und Bruder brüsk abwendet. In Rembrandts Bild sehen wir in der Gruppe rechts einen nachdenklichen Mann stehen, der durch denselben roten Mantel wie der Vater ausgezeichnet ist. Ist das vielleicht der „Ältere“? Ist er bewegt? Läßt er sich von der Liebe des Vaters beeindrucken und bewegen, am „Fest der Versöhnung“ teilzunehmen?
aus: Herbert Fendrich, Menschengeschichten – Gottesgeschichten. Bilder zum Gleichnis vom verlorenen Sohn
Offene Kirche mit Konzertelementen in der Weihnachtskirche: Pfarrer Dr. Lorenz Wilkens, Kantor Dr. Jürgen Trinkewitz, Nicola Stauch und Johanna Stauch.
Mit ein paar Clips aus der Weihnachtskirchengemeinde wird deutlich, was alles fehlen würde ohne die Kirche.
Paulus schreibt: Wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht? Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.
Röm 8,22-27
Berlin. Gedanken kommen wieder von Pfarrer Viktor Weber. Es läuten die Glocken der evangelischen Stadtkirche St. Laurentius in Berlin-Köpenick.Es gibt Tipps zum Religionsunterricht, eine Einspielung gibt es dieses Mal wieder von dem Organisten Michael Reichert,eine Empfehlung aus dem Kinder- und Jugendbereich kommt dieses Mal wieder von der Buchhandlung des Evangelischen Johannesstifts, es gibt eine Buchempfehlung von Harald Geywitz, Präses der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, einen Filmtipp über Klassikradio, Impulse auch aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin. Die Andacht von Pfarrer i.R. Martin Stoelzel-Rhoden ist besonders erwähnenswert. Es gibt Jazziges. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang.