
Impuls aus Taizé:
Wir haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der von Gott stammt, damit wir die Gaben erkennen, die uns von Gott geschenkt worden sind.
1 Kor 2,12
Berlin. Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Philosophische Randnotizen“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus in Bad Gams. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko Sturm. Regelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow.
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan Schiller. Dazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz. Und zum ersten Mal eine kulturelle Note von der SPD-Abgeordneten Sebahat Atli.
Von Frank Bürger
Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm
Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Sehr erbaulicher, sich einem schwierigen Thema stellender #KantatenGottesdienst in Brandenburg/ H. mit der Kantate „Komm, Du süße Todesstunde“ (BWV 161). Wunderschönes Erlebnis und aufmerksame Gemeinde, mit intensivem Nachgespräch bei Kirchenkaffee und interessierten Pfarrpersonen im Nachgang
„Wenn es meines Gottes Wille/ wünsch ich, das des Leibes Last/ Heute noch die Erde fülle/ und der Geist, des Leibes Gast/ mit Unsterblichkeit sich kleide/ in der süßen Himmelsfreude. / Jesu, komm und nimm mich fort!/ Dieses sei mein letztes Wort.“
Facebook, 21. September 2026
Impuls von Prof. Dr. Traugott Schächtele

GOTTESREDE UND MENSCHENBILD – DIE FRAGEN DER GEGENWART UND DIE THEOLOGIE HEBELS IMPULSVORTRAG IM RAHMEN DES SYMPOSIUMS „JOHANN PETER HEBEL – PRÄLAT, DICHTER, MENSCH“ AM SAMSTAG, 19. SEPTEMBER 2026 IM PALAIS HIRSCH IN SCHWETZINGEN
Termine
- 27.09.2026 10:00 Uhr Gottesdienst zum 200. Todestag von Johann-Peter-Hebel Gemeindesaal der Ludwigskirche Freiburg
Blog
Aktuelle Buchhinweise
Am 17. August 2026 erschien beim Herder Verlag mein neues Buch Die neue Freiheit genießen und gestalten: Ein Reiseführer in den Ruhestand (20 Euro). Lesen und Verschenken lohnt sich! /leben/shop/p6/95995-die-neue-freiheit-geniessen-und-gestalten-gebundene-ausgabe/
Mein Buch geistesinzidenzen: sieben mal sieben unterbrechungen im lauf des Jahres ist beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach eben neu aufgelegt erschienen und wieder überall erhältlich! (19,90 Euro) /shop/geistesinzidenzen/
Im November erscheint beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach ein Band mit 32 Grafiken des Freiburger Künstlers Wolf Becke, jedem der Drucke stelle ich ein Gedicht zur Seite. Der Titel des Buches lautet: Flüchtige Zonen. Lyrik trifft Grafik – der Preis beträgt 19,80 Euro! /shop/fluechtige-zonen/
Impuls von Superintendentin Angelika Zädow

Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Johann Heß: lutherische Reformation und Armenpflege in Breslau
Johann Heß (1490–1547) gehört zu den prägenden Gestalten der Reformation in Schlesien. Sein Wirken lässt sich besonders gut in Breslau, dem heutigen Wrocław, verfolgen. Dort war die Erneuerung der Kirche für ihn eine Frage der Predigt und des Gottesdienstes, aber ebenso eine Frage des Umgangs mit armen und kranken Menschen. Gerade die Armenpflege zeigt, wie eng die Breslauer Reformation mit dem Handeln des Rates und der Verantwortung der Stadtgemeinde verbunden war. Heß war dabei eine wichtige treibende Kraft; die Einrichtungen, die entstanden, waren jedoch keine Leistung eines Einzelnen.
Ein Nürnberger in Schlesien
Heß wurde am 23. September 1490 in Nürnberg geboren. Er studierte in Leipzig und Wittenberg zunächst die freien Künste und Rechtswissenschaften. Seine humanistische Bildung weckte sein Interesse an der Bibel, den Kirchenvätern und der Geschichte. In Wittenberg kam er mit dem Umfeld Martin Luthers in Berührung. Seit 1513 arbeitete er in Schlesien als Sekretär des Breslauer Bischofs Johannes V. Thurzo; sein Tätigkeitsfeld lag zunächst am bischöflichen Hof in Neisse. Nach einem weiteren Theologiestudium in Bologna, das er 1519 mit der Promotion abschloss, begegnete er auf der Rückreise Philipp Melanchthon. Die Verbindung nach Wittenberg blieb für seine spätere theologische Entwicklung entscheidend. Der Weg zur Reformation verlief bei Heß nicht als jäher Bruch. Noch 1520 empfing er die Priesterweihe. In Schlesien bewegte er sich zwischen bischöflichem Dienst, humanistischen Kontakten und wachsender Zustimmung zu Luthers Lehre. Zeitweise wirkte er auch im Umfeld des Herzogs von Münsterberg-Oels. Diese Stationen erklären, warum er später sowohl die kirchlichen Verhältnisse als auch die politischen Handlungsmöglichkeiten in Schlesien gut kannte.
Die Reform der Breslauer Kirche
1523 berief der Breslauer Rat Heß zum Pfarrer an St. Maria Magdalena. Die Besetzung war kirchenrechtlich umstritten und stieß auf den Widerstand des Domkapitels. Sie gab dem Rat aber die Möglichkeit, die evangelische Predigt an einer bedeutenden Stadtkirche zu fördern. Heß wirkte fortan in enger Verbindung mit dem Rat. Die Breslauer Reformation entstand somit aus dem Zusammenwirken eines Predigers, städtischer Entscheidungsträger und einer Bürgerschaft, in der reformatorische Ideen bereits Fuß gefasst hatten. Ein wichtiger Schritt war die Breslauer Disputation im April 1524. Heß vertrat dort reformatorische Positionen, unter anderem zur Bedeutung der Messe. In den folgenden Jahren wurden Predigt und Gottesdienst verändert. Dabei ging Heß behutsam vor: Er suchte eine gemeinsame Linie unter den Predigern und hielt an gottesdienstlichen Formen fest, soweit er sie mit der evangelischen Lehre vereinbaren konnte. Seit 1525 stand ihm mit Ambrosius Moiban, dem Pfarrer von St. Elisabeth, ein weiterer einflussreicher Vertreter der Wittenberger Richtung zur Seite. Gegenüber der Lehre Kaspar Schwenckfelds, die insbesondere mit Liegnitz verbunden war, grenzten sich beide ab. Heß’ Bedeutung für Schlesien lag daher weniger in einer einheitlichen Reform des ganzen Landes als in der Wirkung Breslaus als kirchlichem Zentrum. Die Neue Deutsche Biographie beschreibt seine Haltung als Verbindung theologischer Entschiedenheit mit einem schonenden Vorgehen in Fragen der kirchlichen Ordnung. Für die unterschiedlichen politischen und kirchlichen Verhältnisse Schlesiens ist diese Unterscheidung wesentlich: Heß war vor allem Reformator Breslaus und wirkte von dort über die Stadt hinaus.
Armenpflege als Aufgabe der christlichen Stadt
Die Sorge für Bedürftige begann in Breslau nicht erst mit Heß. Schon vor der Reformation hatte der Rat Maßnahmen gegen Bettelei erlassen; 1521 folgte eine Anweisung für den sogenannten Bettelvogt. Neu war in den 1520er Jahren der Versuch, die Hilfe stärker zu ordnen, zu finanzieren und dauerhaft in städtischen Gremien zu verankern. Damit wurde Armenpflege zu einem besonders sichtbaren Feld der reformatorischen Neuordnung. 1523 richtete der Rat Gotteskästen in den Pfarrkirchen ein. In ihnen sollten Gaben für das gemeinsame Almosen gesammelt werden. Die erhaltene Kastenordnung begründet die Hilfe ausdrücklich christlich: Wer dem bedürftigen Nächsten beisteht, handelt im Sinn der Zuwendung Christi. Das Geld sollte armen und kranken Menschen sowie bedürftigen Haushalten zugutekommen. Über die Verteilung sollten eigens bestellte Vertreter des Rates und der Gemeinde entscheiden. Im Juni 1523 wurden erstmals zehn Vorsteher ernannt. Die Verbindung von biblischer Begründung, gemeinsamer Kasse und geordneter Verantwortung ist der Kern dieses frühen Breslauer Modells. Gerade hier ist eine historische Präzisierung nötig. Die erhaltenen Quellen belegen die Einrichtung des Gotteskastens als Beschluss des Rates. Es wäre deshalb zu viel gesagt, Heß habe die Armenpflege 1523 allein gegründet oder die Ordnung persönlich verfasst. Seine besondere Rolle tritt in der weiteren Entwicklung klarer hervor. Die erste Einrichtung hatte offenbar nur begrenzten Erfolg. Nach einer Überprüfung der Bedürftigen im Mai 1525 wurde die Verwaltung neu gefasst. Eine ausführlichere Instruktion und Ordnung des gemeinen Almosens lässt sich nach Einschätzung des Herausgebers auf 1525 oder 1526 datieren, obwohl eine überlieferte Aufschrift die Jahreszahl 1523 nennt. Für das damit geschaffene fünfköpfige Armenkollegium wird Heß als erster geistlicher Vertreter genannt. Neben ihm gehörten ihm ein Ratsherr, ein Vertreter der Kaufmannschaft und zwei Zunftälteste an. Das neue Armen-Amt verband kirchliche und städtische Verantwortung. Es sollte vorhandene Mittel sammeln und Hilfe nach dem festgestellten Bedarf verteilen. Die Ordnung nennt ausdrücklich auch „Hausarme“: Menschen, deren Not nicht zwangsläufig durch öffentliches Betteln sichtbar wurde. Zugleich sollten Kranke versorgt werden. Die christliche Begründung blieb also nicht bei einer Aufforderung zur Mildtätigkeit stehen; sie führte zu einer verwalteten, auf Dauer angelegten Aufgabe der Stadt.
Hilfe und Kontrolle
Die Breslauer Armenordnung zeigt allerdings auch die Grenzen frühneuzeitlicher Fürsorge. Unterstützt werden sollten vor allem Menschen, die wegen Krankheit oder Schwäche nicht arbeiten konnten oder trotz eigener Arbeit ihre Familie nicht ernährten. Die Verantwortlichen sollten nach Bedarf entscheiden und Bevorzugung vermeiden. Zugleich schloss die Ordnung fremde Bettler aus der Stadt aus und verlangte von arbeitsfähigen Bettlern, ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen. Hilfe war damit an eine Prüfung der Lebensumstände geknüpft; Armenpflege und soziale Kontrolle gehörten zusammen. Diese Spannung sollte weder übersehen noch vorschnell mit heutigen Maßstäben eingeebnet werden. Die Ordnung wollte Krankheit und Armut lindern, unterschied aber scharf zwischen Menschen, denen Hilfe zustand, und solchen, denen sie verweigert werden sollte. Bemerkenswert ist, dass sich ihre christliche Argumentation auf die Begegnung mit Christus im bedürftigen Menschen stützte. Die praktische Ausgestaltung blieb dennoch vom städtischen Interesse an Ordnung, begrenzten Mitteln und der damaligen Vorstellung von Arbeitspflicht geprägt.
Das Allerheiligenhospital
Mit Heß wird auch die Gründung des Allerheiligenhospitals im Jahr 1526 verbunden. Die Neue Deutsche Biographie schreibt ihm die Initiative dazu zu. Eine ältere biografische Überlieferung erzählt, er habe sich geweigert zu predigen, solange er auf dem Weg in die Kirche über seinen „lieben Herrn Christus“ hinwegsteigen müsse – gemeint seien die Armen und Kranken vor der Kirchentür. Als eindrückliche Erzählung bringt diese Geschichte sein Anliegen auf den Punkt. Ob die Worte genau so gefallen sind und wie unmittelbar sie den Ratsbeschluss auslösten, lässt sich daraus allein jedoch nicht sichern. Belegt ist der Zusammenhang seines Wirkens mit dem Ausbau der Breslauer Fürsorge und der Initiative für das Hospital. Das Hospital steht neben dem Gotteskasten für eine zweite Form der Hilfe: Bedürftige erhielten nicht nur Unterstützung zum Leben außerhalb einer Einrichtung, sondern Kranke und Versorgungsbedürftige konnten auch institutionell aufgenommen werden. Heß’ Beitrag war dabei zugleich theologisch und praktisch. Seine Predigt erinnerte an die Pflicht gegenüber dem Nächsten; seine Mitarbeit im Armenkollegium verband diese Überzeugung mit der städtischen Organisation der Hilfe.
Schluss
Johann Heß starb am 5. Januar 1547 in Breslau. Sein bleibender Beitrag zur schlesischen Reformation liegt besonders in der Breslauer Verbindung von evangelischer Predigt, behutsamer kirchlicher Neuordnung und tätiger Fürsorge. Der Gotteskasten, das Armen-Amt und das Allerheiligenhospital zeigen, dass sich die Reformation hier auch am Umgang mit den Verletzlichen bewähren sollte. Historisch angemessen ist es, Heß als bedeutenden geistlichen Mitgestalter dieser Entwicklung zu würdigen – gemeinsam mit dem Rat, den weiteren Verantwortlichen und den Menschen, die die Hilfe trugen.
Quellen und weiterführende Literatur
• Quellenedition: Emil Sehling (Begr.), Die evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts, Bd. 3, Leipzig 1909: Einführung zum Breslauer Armenwesen sowie Abdruck der Gotteskastenordnung.
• Biografische Forschung: Georg Kretschmar, „Heß, Johann“, in: Neue Deutsche Biographie 9 (1972), S. 7–8. Der Artikel nennt weitere Forschung insbesondere zur Breslauer Reformation.
• Zur Breslauer Reformation: Peter Schmitz, Beitrag in troja. Jahrbuch für Renaissancemusik 12 (2013), besonders zum kirchlichen Umfeld und zur Disputation von 1524; mit Verweisen auf das Quellenbuch zur Geschichte der evangelischen Kirche in Schlesien.
Persönlicher Impuls
Aktuelle Deutsch-Polnische Note

Internationale Begegnungen im Herbst
Weitere Infos über ich_will_mit@international-youthwork.rocks
Facebook Internationale Jugendarbeit, 21. September 2026, Stephan Schiller
Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Edinburgh – Schottische Lebensart zwischen Royal Mile und grünen Hügeln ![]()
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Die schottische Hauptstadt Edinburgh beeindruckt mit historischer Architektur, die von mittelalterlichen bis hin zu klassizistischen Bauwerken reicht, sowie mit grünen Hügeln und dem glitzernden Wasser des Firth of Forth.
Dank ihrer Lage auf einer Kette erloschener Vulkane eröffnen sich immer wieder neue, faszinierende Ansichten der über Jahrhunderte gewachsenen Stadt, die vom imposanten Besuchermagneten Edinburgh Castle überragt wird.
Vor malerischer Kulisse kann man entspannt shoppen, in einem der traditionellen Pubs einkehren oder auf geführten Touren die versteckten Ecken der Stadt entdecken. Und während des Edinburgh Festivals verwandelt sich die Stadt in eine riesige Bühne. ![]()
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Besonders im Herbst versprüht die Stadt einen ganz besonderen Charme, der fast magisch wirkt: Das bunte Herbstlaub lässt Edinburgh im besten Sinne etwas aus der Zeit gefallen erscheinen. Die verwinkelten Gassen und historischen Gebäude, die vielen kleinen Cafés sowie die schönen Buchhandlungen und Boutiquen, die überall das traditionelle Karomuster zeigen, laden zum Entschleunigen und Verweilen ein.
Was ist euer absolutes Must-see in Edinburgh? Verratet uns eure Tipps in den Kommentaren! ![]()
#edinburgh#schottland#edinburghcastle#herbststädtetrip#reiseknowhow
Alle Fotos stammen aus dem Reiseführer CityTrip Edinburgh von Lilly Nielitz-Hart und Simon Hart.
Impulse von Kerstin Pagel

„Herz und Verstand bilden das Fundament unseres Seins, während Leben, Lieben und Freiheit die Säulen sind, die unsere Existenz tragen!“ ![]()
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Foto: Urbschat
Facebook, 28. August 2026
Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur
Wieder ein Blick in die Welt der Cineastik

Mit Andrea Chudak unterwegs

Next Stop with a lot of musicians:
Andrea Chudak (Sopran)
Tobias Oliver Hagge (Bass)
Jürgen Witt (Tenor/Gitarre)
Johannes Dunz (Tenor)
Heiner Paschold (Tenor/ Moderation)
Katarina Sevcikova (Harfe)
Frank Asmis (Orgel/Klavier)
Facebook, 22. September 2026
Kulturelle und Soziale Noten von Andreas Sturm

Die Zeitenreise mit Voltaire landet auch bei unserem Autoren Andreas Sturm

Kulturelle und soziale Note von Sebahat Atli


Musikbeitrag für Klassikfreunde
Wachet und Betet!

Wachet und betet … Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus in Bad Gams
#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.
Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.
Wachet und Betet – Historischer Impuls

Nein nicht Venedig, sondern Bamberg…

Facebook, Albrecht Grözinger, 22. September 2026
YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiowicz
Impuls aus Schwetzingen von Dekan Uwe Lüttinger
Impuls aus Karlsruhe von Dekanstellvertreter Siegfried Weber
Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Als Markgräfler gestartet und als Badener gelandet: Zur Mitte des letzten Jahrhunderts in Lörrach geboren trug es mich für das Studium der Meteorologie ins altehrwürdige Mainz und nach einem Forschungsaufenthalt in England zurück nach Baden zur Promotion an die damalige TH Karlsruhe. Es dauerte eine Weile, bis der Alemanne in mir das Fremdeln mit dem Beamtenhaften der Stadt und der Reserviertheit mancher Zeitgenossen aufgab und die wahren Schätze der nordbadischen Metropole kennen und lieben lernte: ein fast mediterranes Klima mit langen schneefreien Perioden, die Einbettung der Stadt in eine wunderbare Raum- und die Verzahnung mit einer über die Grenzen hinausreichenden Kultur- und Wissenschafts-Landschaft. Die Bereitschaft zum bürgerschaftlichen Engagement, Offenheit und Neugier dem Fremden gegenüber, das waren und bleiben Werte, bei denen sich diese kleine Weltstadt deutlich von größeren Metropolen unterscheidet. Aber, um ein Sprichwort von Heraklit zu bemühen: Nichts ist beständiger als der Wandel. Das galt für mich nach dem beruflichen Wechsel in die Welt der Fachinformation. Und Engagement bleibt angesagt. Zwei Beispiele: Es gilt in Zeiten der Klimaerwärmung eine Nachverdichtung der Quartiere mit Augenmaß für die Lebensqualität der Bürger zu betreiben. Gegenseitige Wertschätzung und respektvoller Umgang im Miteinander werden schon in Schule und Unterricht geübt, aber im Alltagsleben oft vernachlässigt. Die damit verbundene Haltung fehlt uns besonders in den momentanen Zeiten von Fake News und postfaktischen Behauptungen. Hier engagiere ich mich beruflich und ehrenamtlich bei der Förderung von Informationskompetenz – in der Schule, der Lehre und natürlich auch im Alltagsleben – und immer entlang der Lebensader des Oberrheins.« Luzian Weisel
Foto: Frank Thissen
Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/
Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann
Buchempfehlung
Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

Ein toter Junge, der ausgerechnet in der Mitte des Grenzflusses zwischen Schweden und Finnland an einem Brückenpfeiler gespült wird. Ein unerklärlicher Todesfall tief im Wald. Und fünf Fotos mit einem mysteriösen Code auf der Rückseite, die im Schreibtisch des Polizeichefs auftauchen.
Edvard Fagerlund hatte sich einen gemütlichen Sommer vorgestellt. Hatte viel angeln wollen und ein paar hässliche Dinge vergessen. Und nun soll er ernsthaft in einem Fall auf beiden Seiten der Grenze ermitteln. Und der wird jeden Tag mysteriöser.
Und dann reißt ein unerwarteter Todesfall Edvards polizeiliches Fundament unter seinen Füßen weg. Plötzlich ist er auf ganz andere Hilfe angewiesen. Und immer, wenn er glaubt, einen Teil des Knotens zu lösen, stellt ihn eine neue, unerwartete Wendung vor neue Aufgaben …
Mit einem Vorwort von Magnus Lassgard
Impuls von Abt Daniil Irbits
Empfehlung für Kinder und Jugendliche
Die Empfehlungen kommen von Redaktionsmitglied Juliane Heger

Herzzerreißend und urkomisch!
Cym ist noch nie geschwommen – kein einziges Mal. Kein Wunder, dass ihn die Aussicht auf den ersten Schwimmunterricht in der Schule nervös macht. Andererseits – wie schwer kann das schon sein? Cym trägt schließlich die Badeshorts seines Vaters. Leichtherzig lässt er sich zu einem Wettkampf gegen seinen Widersacher hinreißen. Dass Cym dabei fast ertrinkt, hätte niemand erwartet. Dass der Unfall eine Familienkrise auslöst, erst recht nicht. Cym muss einer Wahrheit auf die Spur kommen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Doch das Beste ist, dass er dadurch echte Freunde gewinnt.
Film oder Hörspieltipp
Die Empfehlung kommt von Klassikradio
