Regentropfen im Sommerzauber

Holger Baehr. Exposition Abstract Art Exhibition 2026

Impuls aus Taizé

Jemand sagte zum Synagogenvorsteher: Deine Tochter ist gestorben. Jesus hörte es und sagte zu ihm: Sei ohne Furcht; glaube nur, dann wird sie gerettet.

Lk 8,40-56

Berlin.  Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Regentropfen im Sommerzauber“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Filialkirche St. Dionysius in Übach-Palenberg-Frelenberg. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß.  Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak.  Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan SchillerDazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz

Von Frank Bürger

Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Landephorenklausur in der Slowakei. Letzte Station, Besuch der katholischen St. Elisabethkirche (keine Fotos wegen Fronleichnam-Gottesdienst), der klassizistischen, evangelischen Kirche A.B. und der reformierten Kirche, von ungarischen und slowakischen Reformierten (ehemaliges Militärlager in der Stadtmauer) genutzt. Abschluss voller Eindrücke, morgen geht es auf die 14stündige Rückfahrt (bis Templin).

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Kirche – Glaube – Ökumene
Einblicke in eine spannende Dreierbeziehung

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Termine

Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Der Bund Evangelischer Kirchen in der DDR (BEK) – Entstehung, Wirken und Bedeutung

Am 10. Juni 1969 wurde in Eisenach der Bund Evangelischer Kirchen in der DDR gegründet. Dieses Ereignis markierte einen tiefen Einschnitt in der Geschichte des deutschen Protestantismus nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Gründung war weder Ausdruck einer theologischen Trennung noch einer kirchlichen Spaltung im klassischen Sinne. Vielmehr war sie das Ergebnis der politischen Realitäten eines geteilten Deutschlands und des zunehmenden Drucks des sozialistischen Staates auf die Kirchen im Osten. Der BEK bestand bis 1991. Mit der deutschen Wiedervereinigung kehrten die ostdeutschen Landeskirchen in die Gemeinschaft der Evangelische Kirche in Deutschland zurück. Dennoch hat die Geschichte des Kirchenbundes die kirchliche Entwicklung in Deutschland nachhaltig geprägt.

1. Historischer Hintergrund

Nach 1945 gehörten die evangelischen Landeskirchen in Ost- und Westdeutschland zunächst gemeinsam zur EKD. Die EKD verstand sich als gesamtdeutsche Kirche und hielt auch nach der Gründung zweier deutscher Staaten im Jahr 1949 an dieser Einheit fest. Mit dem Bau der Berliner Mauer verschärfte sich jedoch die Trennung. Die DDR-Führung betrachtete die Verbindungen der ostdeutschen Kirchen zur EKD zunehmend als unerwünschten Einfluss aus dem Westen. Die Kirchen gerieten unter politischen Druck, ihre organisatorischen Bindungen an westdeutsche Institutionen zu lösen.

Vor diesem Hintergrund entstand die Formel:

„Kirche im Sozialismus“

Sie wurde vor allem durch den späteren Bischof und Vorsitzenden des Kirchenbundes, Albrecht Schönherr, geprägt. Die Kirche verstand sich damit weder als Gegnerin noch als ideologische Partnerin des sozialistischen Staates, sondern als eigenständige christliche Gemeinschaft innerhalb der sozialistischen Gesellschaft.

Die Gründung des BEK im Juni 1969 war daher vor allem eine organisatorische Neuordnung. Die acht evangelischen Landeskirchen der DDR schlossen sich zu einem eigenständigen Kirchenbund zusammen.

2. Verhältnis zur EKD und zu den westdeutschen Kirchen

Die Gründung des BEK bedeutete keine kirchliche Trennung im theologischen Sinn. Die ostdeutschen Kirchen verstanden sich weiterhin als Teil der einen evangelischen Kirche in Deutschland. Es bestanden weiterhin:

• gemeinsame Bekenntnisgrundlagen,
• theologische Zusammenarbeit,
• persönliche Kontakte,
• finanzielle Unterstützung aus dem Westen,
• gemeinsame Verantwortung in internationalen ökumenischen Organisationen.

Dennoch war das Verhältnis kompliziert. Die DDR-Regierung versuchte immer wieder, die Eigenständigkeit des Kirchenbundes als Beleg für die Existenz einer eigenständigen „DDR-Nation“ darzustellen. Die Kirchen wehrten sich gegen diese Vereinnahmung. Auf westdeutscher Seite bestand lange die Sorge, die organisatorische Trennung könne zu einer dauerhaften Entfremdung führen. Tatsächlich entwickelte der Kirchenbund jedoch eine eigene kirchliche Identität, ohne seine geistliche Verbundenheit mit der EKD aufzugeben. Nach der Friedlichen Revolution von 1989 wurde die Wiedervereinigung auch kirchlich vorbereitet. 1991 traten die ostdeutschen Landeskirchen wieder vollständig der EKD bei.

3. Die Kirche im Sozialismus

Die Formel „Kirche im Sozialismus“ gehört zu den bekanntesten kirchengeschichtlichen Begriffen der DDR-Zeit. Sie sollte deutlich machen:

• Die Kirche lebt in der sozialistischen Gesellschaft.
• Sie übernimmt Verantwortung für die Menschen in diesem Staat.
• Sie lässt sich aber nicht ideologisch vereinnahmen.

Die Kirche verstand sich als kritische Begleiterin der Gesellschaft. Dabei entstanden Spannungen:

Kritische Stimmen

Manche Christen befürchteten, die Kirche könne sich zu stark an den Staat anpassen. Andere warfen den Kirchenleitungen vor:

• zu große Kompromissbereitschaft,
• mangelnden Widerstand gegen staatliche Repression,
• zu vorsichtige öffentliche Kritik.

Positive Würdigung

Andere betonen dagegen:

• die Sicherung kirchlicher Handlungsspielräume,
• den Erhalt kirchlicher Jugendarbeit,
• die Möglichkeit öffentlicher Verkündigung,
• den Schutz kirchlicher Räume für gesellschaftliche Diskussionen.

Rückblickend erscheint die Formel als Versuch, zwischen Konfrontation und Anpassung einen dritten Weg zu finden.

4. Ökumenische Arbeit

Eine besondere Bedeutung gewann die internationale ökumenische Vernetzung. Der Kirchenbund war aktiv beteiligt im:

• Ökumenischer Rat der Kirchen,
• Lutherischer Weltbund,
• Konferenz Europäischer Kirchen.

Diese Kontakte hatten mehrere Funktionen:

Internationale Solidarität

Die ökumenischen Beziehungen verhinderten eine vollständige Isolation der Kirchen in der DDR.

Schutzfunktion

Internationale Aufmerksamkeit erschwerte staatliche Eingriffe gegen die Kirchen. Friedensethik In ökumenischen Diskussionen entstanden wichtige Impulse für:

• Gewaltfreiheit,
• Abrüstung,
• Menschenrechte,
• soziale Gerechtigkeit.

Die ökumenische Bewegung wurde damit zu einem wichtigen Lernort demokratischer und gesellschaftlicher Verantwortung.

5. Einsatz für Frieden

In den 1970er und besonders in den 1980er Jahren entwickelte sich der Kirchenbund zu einem zentralen Träger der Friedensarbeit. Die Nachrüstung im Ost-West-Konflikt führte zu wachsender Sorge vor einem Atomkrieg. Innerhalb kirchlicher Gruppen entstanden:

• Friedensseminare,
• Friedenswerkstätten,
• Friedensgebete,
• Bildungsangebote zu Gewaltfreiheit. Besondere Symbolkraft gewann das Motiv:

„Schwerter zu Pflugscharen“

Es wurde zu einem Zeichen der kirchlichen Friedensbewegung und zugleich des stillen Protestes gegen Militarisierung und staatliche Kontrolle. Viele junge Menschen fanden in den Gemeinden einen Raum, in dem sie Fragen stellen konnten, die außerhalb der Kirche kaum öffentlich diskutiert werden durften.

6. Einsatz für Bürgerrechte und Opposition

In den 1980er Jahren wurden evangelische Gemeinden zunehmend zu Schutzräumen für gesellschaftliche Debatten. Unter dem Dach der Kirche entstanden Gruppen:

• für Menschenrechte,
• für Umweltschutz,
• für Friedenspolitik,
• für demokratische Reformen.

Die Kirchenleitungen standen dabei oft zwischen den Fronten: Einerseits wollten sie ihre Gemeinden vor staatlichen Repressionen schützen. Andererseits mussten sie Freiräume für kritische Stimmen offenhalten. Besondere Bedeutung erhielten die Friedensgebete in der Nikolaikirche Leipzig unter der Mitwirkung von Christian Führer. Aus diesen Gebeten entwickelten sich die Montagsdemonstrationen des Jahres 1989. Damit wurde die Kirche zu einem der wichtigsten gesellschaftlichen Räume, aus denen die Friedliche Revolution in der DDR hervorging.

7. Das Verhältnis zum Staat

Das Verhältnis zwischen Kirchenbund und DDR-Staat war von einem ständigen Wechselspiel aus Konflikt, Verhandlung und Kooperation geprägt. Konfliktfelder

• Benachteiligung christlicher Jugendlicher
• Einschränkung kirchlicher Arbeit
• Überwachung durch das Ministerium für Staatssicherheit
• Behinderung kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit

Formen der Zusammenarbeit

Gleichzeitig bestanden regelmäßige Gespräche zwischen Kirchenleitungen und Staatsvertretern. Dabei ging es um:
• Bau- und Sanierungsfragen,
• soziale Einrichtungen,
• kirchliche Publikationen,
• Ausreiseanträge,
• Bildungsfragen.

Die Kirchenführung bewegte sich ständig in einem Spannungsfeld: Einerseits wollte sie das Evangelium frei verkündigen. Andererseits musste sie Handlungsmöglichkeiten innerhalb eines autoritären Staates sichern. Historiker sprechen deshalb häufig von einer Politik des „kritischen Dialogs“.

8. Historische Bewertung

Die historische Bewertung des Kirchenbundes fällt differenziert aus. Kritiker sehen:

• Phasen kirchlicher Anpassung,
• zu große Vorsicht gegenüber dem Staat,
• mangelnde Solidarität mit einzelnen Oppositionellen. Befürworter betonen:
• die Bewahrung kirchlicher Selbstständigkeit,
• die Sicherung religiöser Freiheit unter schwierigen Bedingungen,
• die Offenhaltung gesellschaftlicher Freiräume,
• den Beitrag zur Friedlichen Revolution.

Wahrscheinlich wird die Bedeutung des BEK am treffendsten beschrieben, wenn man ihn als eine Institution versteht, die zwischen Anpassung und Widerstand, zwischen Loyalität und Kritik, zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und geistlicher Eigenständigkeit ihren Weg suchte.

Schluss

Der Bund Evangelischer Kirchen in der DDR war weit mehr als eine Verwaltungsstruktur. Er wurde zu einem einzigartigen Experiment protestantischer Existenz unter den Bedingungen eines sozialistischen Staates. Seine Gemeinden boten Räume für Glauben, Gewissensfreiheit und gesellschaftliche Diskussion. Seine ökumenischen Verbindungen hielten die Kirchen international vernetzt. Sein Einsatz für Frieden und Menschenrechte bereitete mit den Boden für die Umbrüche von 1989. So bleibt der BEK ein bedeutendes Kapitel deutscher Kirchengeschichte – nicht als Kirche gegen den Staat, aber auch nicht als Kirche des Staates, sondern als Kirche, die versuchte, dem Evangelium in einer politisch begrenzten Freiheit treu zu bleiben.

Persönlicher Impuls

Aktuelle Deutsch-Polnische Note

Beim Sechsten Weimarer Dreieck-Stammtisch am 2. Juli 2026 in der Bremer Landesvertretung in Berlin war auch die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin (DPGB) mit einem Beitrag vertreten. Anita Baranowska-Koch, Vorsitzende der DPGB berichtete unter dem Thema „Erinnerung nach vorne denken“ über Aktivitäten des Vereins. Sie erinnerte dabei an das von der DPGB initiierte Mural-Projekt im Stadtbezirk Treptow-Köpenick, bei dem sich Jugendliche aus Polen und Deutschland künstlerisch mit dem Warschauer Aufstand gegen die deutsche Besatzung auseinandersetzten, der am 1. August 1944 begonnen hatte.

Geleitet wurde diese Arbeit vom Versöhnungsgedanken des großen Europäers Wladyslaw Bartoszewski, für den die Versöhnung zwischen den Menschen in Polen und Deutschland und die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen beiden Nationen Herzensanliegen war.

Anita Baranowska-Koch erinnerte in ihren Beitrag zugleich an den Appell des polnisch-jüdischen Holocaustüberlebenden Marian Turski: „Seid nicht gleichgültig !“ , der nach wie vor von aktueller Bedeutung ist .

Die Petition an die Bundesregierung für Anerkennung , Verantwortung, unverzügliche Unterstützung für die noch lebenden Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Polen haben viele der Teilnehmenden des heutigen Treffens unterschrieben.

Die DPGB arbeitet in der Erinnerungsarbeit eng mit dem Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick zusammen, der eine Städtepartnerschaft mit dem Warschauer Stadtteil Mokotow pflegt und im letzten Jahr eine trilaterale Gedenkveranstaltung unter Einbeziehung der italienischen Partnergemeinde Albinea durch Besuch der Gedenkstätte Auschwitz organisiert.

Facebook, DPN 5. Juni 2026

Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Ruhe auf der „Grünen Insel“ Insel genießen 💚

Mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer erwartet euch eine der grünsten Ostfriesischen Inseln — autofrei, ursprünglich und voller besonderer Orte. 🤫 Ob kilometerlanger Sandstrand 🐚, verwinkelte Gassen im historischen Inseldorf oder die unberührte Natur der Ostplate: Spiekeroog verzaubert mit echter Nordsee-Magie. ✨

Die Insel lässt sich auf vielfältige Weise erkunden. Ein Spaziergang durch das historische Inseldorf mit seinen idyllischen Gärten 🌷 und liebevoll erhaltenen Friesenhäusern fühlt sich an wie eine Reise in die Vergangenheit. Ein unvergessliches Erlebnis ist die Fahrt mit der Museums-Pferdebahn 🐴, die gemächlich durch die Salzwiesen bis zum „Wilden Westen“ der Insel fährt und einzigartige Ausblicke auf die unberührte Dünenlandschaft ermöglicht. 🌾

Unser neuer Reiseführer von Nicole Funck und Michael Narten ist der ideale Begleiter, um euch vom Rhythmus der Gezeiten treiben zu lassen und die Insel ganz entspannt zu entdecken.

Das Buch ist in jeder Buchhandlung, online und direkt bei uns im Shop erhältlich. 📚

#spiekeroog#reiseknowhow#reiseknowhowverlag#wattenmeer#ostfriesischeinseln#travel

📷 Alle Fotos aus dem aktuellen Reiseführer Spiekeroog.

Impulse von Kerstin Pagel

Wiener Impression

Facebook, 2. Mai 2026

Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Hier ein Blick auf das Projekt „Weimarer Dreieck“

Spargelsamstag in Schwetzingen: Oberbürgermeister Matthias Steffan (links), Marie Viroux (Mitte), Jacques Lamblin, Andreas Lin (Schwetzinger Zeitung). Foto: Frank Bürger

Mit Andrea Chudak unterwegs

Ich möchte euch noch einmal ganz, ganz herzlich einladen! – Diese Lesung mit Musik ist etwas ganz besonderes für mich… daraus wird auch ein Podcast entstehen und ich hätte euch sooooo gerne dabei!

Sa, 13.06. um 15 Uhr Lesebühne des Bett und Buch – Hotels in Köpenick.

Der Eintritt ist frei – anmelden kann man sich ganz problemlos über diesen Link:

https://meinelesung.de/lesebuehne-event.php…

An der Gitarre: die wunderbare Lidiya Naumova.

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

⛰️ Die Great Smoky Mountains bieten ein einzigartiges Naturschauspiel.

🌫️ Ihren Namen verdanken die Berge dem bläulichen Nebelschleier, der die Landschaft oft mystisch erscheinen lässt.

🌳 Der Nationalpark ist der meistbesuchte in den USA.

📸 Zwischen dichten Wäldern, beeindruckenden Ausblicken und einer faszinierenden Tierwelt wird schnell klar, warum dieser Ort zu den schönsten Naturzielen Nordamerikas zählt.

💭 Eine wunderbare Gelegenheit, den Kopf frei zu bekommen und Gedanken kreisen zu lassen.

#GreatSmokyMountains#tennessee

Facebook, 6. Juni 2026

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Wachet und Betet!

 Urheber: Patrick Sycha

Wachet und betet …  Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Filialkirche St. Dionysius in Übach-Palenberg-Frelenberg.

Hier der Link dazu

#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

Wachet und Betet – Historischer Impuls

Gestern ist Hans Maier verstorben. Er ist für mich immer ein konservativer Intellektueller gewesen, dem zuzuhören sich lohnt. In den wilden 68er-Jahren standen wir sicher auf zwei „verschiedenen Seiten der Barrikaden“.

Als Hans Maier in späteren Zeiten einen Vortrag an unserer Basler Fakultät hielt, ergab sich anschliessend ein gemeinsames Abendessen. Wir haben uns lange über „68 und die Folgen“ unterhalten – und wir waren uns in der Einschätzung von Stärken und Problematik von uns 68ern erstaunlich einig.

Facebook Albrecht Grözinger, 9. Juni 2026

YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz

Impuls aus Schwetzingen von Dekan Uwe Lüttinger

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe

Urlaub

Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Meine Ur-Urgroßeltern lebten schon in Karlsruhe. In Karlsruhe geboren, zur Schule gegangen und an der Kunstakademie Karlsruhe studiert, seit 30 Jahren hier als hauptberuflicher Künstler. Seit geraumer Zeit lebe ich in der Südstadt und habe hier mein Glück gefunden. Je mehr ich von der Welt gesehen habe, desto mehr schätze ich diese großartige Stadt, die sich in den letzten Jahrzehnten positiv geöffnet hat, mit Straßencafés, international beachteten Ausstellungen, Musik, Theater und vielen Kulturschaffenden, die weltweit agieren. Die Südstadt, das lebendigste Viertel der Stadt, ein wunderbares Zusammenleben vieler Nationen. Künstler, Arbeiter und Intellektuelle, verschiedenste Menschen leben hier achtungsvoll zusammen, Rechtsradikale finden hier wenig Anklang. Ein buntes Treiben mit vielen kleinen Geschäften, die ihre Besonderheiten anbieten. Ein Kleinod, natürlich auch mit Problemen, und keine Selbstverständlichkeit. Jeder Einzelne ist wichtig, das macht die Südstadt aus, aber auch die Politik steht in der Verantwortung diesen Raum des Miteinanders zu erhalten, Wohnungsspekulationen zu entgegnen. Mein Traumatelier habe ich in Ettlingen gefunden. Ich empfinde es als großes Privileg hier leben, lieben und arbeiten zu dürfen.« Johannes Gervé

Foto: Frank Thissen

Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/

Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

Buchempfehlung

Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

Dieses Mal vom Herausgeber selbst…

Ein Königreich in Gefahr, ein erschütternder Verrat, ein Junge, der die Ehre seines Vaters wiederherstellen will. Kann er beweisen, dass sein Vater unschuldig war? Kann er das Reich vor einem heimlichen Feind retten, ehe es für den ganzen Norden zu spät ist?

Mit 15 Jahren hat Lasgol harte Jahre hinter sich. In seinem kleinen Dorf im Norden ist er ein verhasster Außenseiter, denn sein Vater hat mit einem Attentat auf den König das Reich verraten. Seine einzigen Freunde sind die Berge und der ewige Schnee seines Landes. Und obwohl der König persönlich den Vorfall bezeugt, kann Lasgol nicht glauben, dass sein Vater ein Verräter war.

Lasgol ist entschlossen, den Namen seines Vaters reinzuwaschen. Aber dafür gibt es nur eine Möglichkeit: Die Schule der Waldläufer. An diesem geheimen Ort durchlaufen die angesehenen und gefürchteten Männer und Frauen, die das Königreich schützen, eine vierjährige Ausbildung. Es wäre Wahnsinn, denn dort erwarten ihn nur Hass und Tod. Doch als Sohn eines Waldläufers hat er das Recht dazu.

Im Lager stößt er auf politische Intrigen und neuen Verrat. Er wird in Auseinandersetzungen verwickelt, muss sich Hass und erbitterter Feindschaft stellen, aber er findet auch neue Freunde: Anfänger, die ebenso fehl am Platz wirken wie er selbst. Sie sind fest entschlossen, alles zu tun, was nötig ist, um das erste Jahr zu bestehen … ohne dabei ihr Leben zu lassen.

Wird Lasgol das erste Jahr seiner Waldläufer-Ausbildung meistern? Kann er herausfinden, was seinem Vater widerfahren ist, und seinen guten Ruf wiederherstellen?

Eintauchen in ein spannendes Abenteuer mit Helden, die ans Herz wachsen.
Der Auftakt zu einer Fantasy-Serie voller Action, Magie, Geheimnisse und ein wenig Liebe für alle Altersgruppen: Kinder, Teenager und Erwachsene.

Weitere Infos und Kauf

Impuls von Abt Daniil Irbits

Sonntag Göttliche Liturgie im St. Georgskloster für Männer in Götschendorf.

Facebook, 7. Juni 2026

Empfehlung für Kinder und Jugendliche

Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Eine atemberaubende Jagd durch London

Zum Mitfiebern: Detektivgeschichte für Kinder mit vielen faszinierenden Fakten
Isaac Turner ist zwölf Jahre alt. Sein Vater ist Uhrmacher in London – und zuständig für eine der berühmtesten Uhren der Welt: Big Ben in Westminster. Als die Uhr für die Sommerzeit zurückgestellt werden soll, verschwindet Isaacs Vater aus dem Glockenturm. Er hinterlässt nichts als seine zerbrochene Taschenuhr und und eine kryptische Nachricht. Auf der Suche nach Hinweisen kommt Isaac einer finsteren Verschwörung aus Regierungskreisen auf die Spur. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss er seinen Vater retten … und sogar die Zeit selbst!
„Die gestohlene Zeit – Isaac Turner ermittelt “ ist der spannende Auftakt einer neuen Jugendkrim-Reihe von Sam Sedgman, die im urbanen Setting Londons spielt. Perfekt für Fans von atmosphärischen Kriminalgeschichten!

– Sympathische Charaktere: Ein Antiheld und ein taffes Mädchen gegen den Rest der Welt
– Eine rasante Abenteuergeschichte voller raffinierter Rätsel und spannender Fakten
– Eine politische Verschwörung rund um das beliebte Wahrzeichen Londons: Big Ben!
– Auftakt der neuen Isaac-Turner-Kinderbuchreihe
– Jugendbuch ab 12 für Fans von actionreichen Detektivgeschichten

Ein Antiheld mit Ecken und Kanten wächst über sich hinaus

Isaac möchte nicht nur seinen Vater retten – sondern auch noch eine Verschwörung aufdecken. Dabei steht ihm seine Höhenangst immer wieder im Weg. Zum Glück begegnet er der mutigen und cleveren Hattie, die auf jedes Dach klettert und jeden verbotenen Winkel kennt. Bei ihrer Spurensuche nehmen die beiden die Lesenden zu bekannten Sehenswürdigkeiten Londons mit und vermitteln nebenbei viele Fakten und Details über die Metropole. Das detektivisch genaue Hinschauen schärft dabei die Wahrnehmung beim Lesen und weckt Lust auf eigene Entdeckungstouren.
Eine temporeiche Verschwörungsgeschichte im Wettlauf gegen die Zeit, die überrascht und begeistert!

Weitere Infos und Kauf

Film oder Hörspieltipp

Eine Empfehlung von Miss Sonnenschein

Jazziges – von Marco Reiß oder Till Brönner empfohlen

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