
Impuls aus Taizé
Ich laufe auf dem Weg deines Willens, Herr, denn mein Herz machst du weit.
Ps 119,25-32
Berlin. Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Wanderung zwischen lebendigen Steinen“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Evang.-method. Auferstehungskirche in Ellefeld. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko Sturm. Regelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan Schiller. Dazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz
Von Frank Bürger
Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm
Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Landephorenklausur in der Slowakei. Heute Empfang durch den (Regional)Bischof Peter Mihoc im Alten Kollegium

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Weitere Infos und Kauf
Termine
- 14.06.2026 10:00 Gottesdienst Beetsaal Salem
- 21.06.2026 11:00 Gottesdienst Heiliggeistkirche Heidelberg
- 23.08.2026 10:30 Gottesdienst im Rahmen der Predigtreihe zu R.M. Rilke Stadtkirche Karlsruhe
Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

200 Jahre Unionsagende in Preußen (1826–2026)
Liturgische Einheit zwischen kirchlicher Erneuerung und obrigkeitlichem Anspruch
Am 2. Juni 2026 jährte sich zum 200. Mal die Einführung der preußischen Unionsagende. Dieses Jubiläum erinnert an eines der folgenreichsten Ereignisse der evangelischen Kirchengeschichte des 19. Jahrhunderts. Während die preußische Kirchenunion von 1817 weithin bekannt ist, steht die Agende von 1822/1826 häufig im Schatten der Union. Dabei war gerade die Agende der praktische Prüfstein für die Frage, ob die Vereinigung von Lutheranern und Reformierten tatsächlich gelebt werden konnte. Die Geschichte der Unionsagende berührt Grundfragen evangelischer Identität: Wie viel Einheit braucht die Kirche? Wie viel Vielfalt verträgt sie? Wer entscheidet über Gestalt und Inhalt des Gottesdienstes? Und welche Rolle darf der Staat in kirchlichen Angelegenheiten spielen?
Die Vorgeschichte: Die Union von 1817
Die Einführung der Agende ist ohne die Kirchenunion von 1817 nicht zu verstehen. Am 27. September 1817 veröffentlichte König Friedrich Wilhelm III. seinen berühmten Aufruf zur Vereinigung der lutherischen und reformierten Gemeinden Preußens. Anlass war das 300-jährige Reformationsjubiläum. Der König hoffte, die konfessionellen Gegensätze innerhalb des Protestantismus zu überwinden und eine gemeinsame evangelische Kirche zu schaffen. Mehrere Motive spielten dabei zusammen:
• die Erfahrung nationaler Geschlossenheit während der Befreiungskriege,
• die Erweckungsbewegung mit ihrer Betonung des gemeinsamen Glaubens,
• die territoriale Erweiterung Preußens nach dem Wiener Kongress,
• sowie das Interesse des Königs an einer einheitlichen Kirchenorganisation.
Die Union war zunächst vor allem eine Verwaltungsunion. Die unterschiedlichen Bekenntnisse blieben bestehen. Es entstand kein neues gemeinsames Lehrbekenntnis. Gerade deshalb stellte sich bald die Frage nach dem gemeinsamen Gottesdienst.
Die Agende als Herzstück der Union
Für Friedrich Wilhelm III. war klar, dass eine kirchliche Einheit ohne gemeinsame Liturgie unvollständig bleiben würde. Deshalb arbeitete er persönlich an einer neuen Gottesdienstordnung mit. Bereits seit den 1790er Jahren beschäftigte er sich intensiv mit liturgischen Fragen. Das Ergebnis war die sogenannte Agende für die evangelische Kirche in den königlich-preußischen Landen. Die ersten Fassungen erschienen 1821 und wurden ab 1822 verbindlich eingeführt. Der 2. Juni 1826 markiert dabei die endgültige landesherrliche Festsetzung einer überarbeiteten Form der Unionsagende und gilt daher als entscheidendes Datum ihrer kirchlichen Durchsetzung.
Die Agende regelte:
• den Ablauf der Sonn- und Festtagsgottesdienste,
• Taufen,
• Konfirmationen,
• Trauungen,
• Bestattungen,
• Abendmahlsfeiern,
• Ordinationen und andere Amtshandlungen.
Damit sollte in allen evangelischen Gemeinden des Königreichs eine gemeinsame liturgische Grundgestalt entstehen.
Theologische Grundidee
Theologisch beruhte die Agende auf einer Überzeugung, die für die Unionsbewegung typisch war: Die Einheit der Kirche gründet nicht in völliger Übereinstimmung aller Lehrmeinungen, sondern in der gemeinsamen Zugehörigkeit zu Christus. In dieser Hinsicht war die preußische Union ein Novum. Erstmals entstand eine Kirche, die unterschiedliche reformatorische Bekenntnisse unter einem gemeinsamen Dach vereinte, ohne ihre konfessionellen Traditionen vollständig aufzugeben. Historiker sprechen deshalb von einem „kirchenhistorischen Unikum“. Die Agende sollte diese Einheit sichtbar machen. Sie war Ausdruck eines evangelischen Konsenses, der stärker auf gemeinsame Frömmigkeit und gemeinsame Gottesdienstpraxis setzte als auf dogmatische Abgrenzungen.
Der Widerstand gegen die Agende
Gerade hier begann jedoch der Konflikt. Viele Lutheraner befürchteten, dass die neue Liturgie wesentliche Inhalte ihres Bekenntnisses verwische. Besonders umstritten war die Abendmahlsliturgie. Kritiker sahen die lutherische Lehre von der Realpräsenz Christi im Abendmahl nicht ausreichend berücksichtigt. Andere empfanden die Agende als künstlichen Kompromiss zwischen lutherischen und reformierten Traditionen.
Noch schwerer wog jedoch ein anderer Vorwurf:
Die Agende wurde nicht von Synoden beschlossen, sondern vom König angeordnet.
Viele Theologen und Gemeinden empfanden dies als Eingriff des Staates in die Freiheit der Kirche. Besonders im Rheinland und in Westfalen stieß die obrigkeitliche Vorgehensweise auf Kritik, weil dort eine starke presbyterial-synodale Tradition bestand, die Mitbestimmung und gemeindliche Selbstverantwortung betonte.
Aus dem Streit entwickelte sich der sogenannte Agendenstreit. Pfarrer verweigerten die Einführung der neuen Liturgie. Einige wurden suspendiert oder disziplinarisch verfolgt. Besonders in Schlesien entstand eine starke altlutherische Bewegung, aus der später die selbständige altlutherische Kirche hervorging. Tausende wanderten schließlich sogar aus, insbesondere nach Nordamerika und Australien.
Kompromiss und Durchsetzung
Der Widerstand zwang die Regierung zum Einlenken. Die ursprüngliche Einheitsagende wurde mehrfach überarbeitet. Provinzialanhänge ermöglichten regionale und konfessionelle Besonderheiten. Dadurch konnten lutherische und reformierte Traditionen stärker berücksichtigt werden. Erst diese Flexibilisierung machte die breite Einführung der Agende möglich. Bis Mitte der 1820er Jahre hatte die Mehrheit der Gemeinden die neue Gottesdienstordnung übernommen. Dennoch blieb die Erinnerung an den Konflikt lebendig.
Langfristige Bedeutung
Rückblickend erwies sich die Unionsagende als weit mehr als ein liturgisches Regelwerk. Sie wurde zu einem entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer evangelischen Kirche, die konfessionelle Verschiedenheit nicht als Trennungsgrund versteht. Die spätere Evangelische Kirche der altpreußischen Union und ihre Nachfolgeorganisationen lebten von diesem unionskirchlichen Grundgedanken. Gleichzeitig machte der Agendenstreit deutlich, dass kirchliche Einheit nicht durch staatliche Anordnung hergestellt werden kann. Die Konflikte führten langfristig zu stärkeren synodalen Strukturen und zu einer größeren Beteiligung der Gemeinden an kirchlichen Entscheidungen. In diesem Sinne wurde die Agende zu einem Lehrstück evangelischer Kirchengeschichte: Einerseits zeigte sie die Chancen konfessionsübergreifender Gemeinschaft. Andererseits offenbarte sie die Grenzen obrigkeitlicher Kirchenpolitik.
Ökumenische Perspektiven
Heute erscheint die preußische Unionsagende in einem neuen Licht. Was im 19. Jahrhundert vielfach als problematische Nivellierung konfessioneller Unterschiede wahrgenommen wurde, wirkt aus heutiger Sicht erstaunlich modern. Die Grundidee, dass unterschiedliche konfessionelle Traditionen in einer gemeinsamen Kirche zusammenleben können, entspricht wesentlichen Anliegen der modernen Ökumene. Die Leuenberger Konkordie von 1973 und die heutige Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa verfolgen letztlich ein ähnliches Ziel: Kirchengemeinschaft trotz verbleibender theologischer Unterschiede. Die preußische Union und ihre Agende waren somit ihrer Zeit in mancher Hinsicht voraus.
Schluss
Die 200. Wiederkehr der Unionsagende lädt dazu ein, nicht nur ein historisches Dokument zu würdigen. Sie erinnert an einen bis heute aktuellen Lernprozess der Kirche. Die Agende von 1826 steht für den Versuch, Einheit sichtbar zu machen, ohne Verschiedenheit völlig aufzuheben. Sie erinnert daran, dass Liturgie niemals bloß äußere Form ist, sondern Ausdruck des Kirchenverständnisses selbst. Ihr Vermächtnis besteht daher nicht in einzelnen Gebetsformeln oder Gottesdienstordnungen. Ihr bleibender Beitrag liegt in der Frage, die die evangelische Kirche bis heute begleitet:
Wie kann die Kirche zugleich eine und vielfältig sein? Diese Frage ist 200 Jahre nach der Einführung der Unionsagende aktueller denn je.
Persönlicher Impuls
Aktuelle Deutsch-Polnische Note

„Lass uns endlich die Brücken bauen! Die echten, nicht nur die symbolischen“, sagte der Lubuser Marschal Sebastian Ciemnoczołowski bei der Podiumsdiskussion in der Politechnika Poznańska. Dort fand am Mittwoch der politische Gipfel der #Oder-Partnerschaft anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Verbundes statt. Die hochkarätige Redner- und Gästeliste der Veranstaltung las sich wie ein „who-is-who“ der deutsch-polnischen Zusammenarbeit und zwar nicht nur im Grenzgebiet der beiden Länder. Nach der Tagung hinter verschlossenen Tür wurde ein Appell an beide Regierungen gerichtet: Die Bahn- und Brückeninfrastruktur müsse her. Und zwar schnell. Denn die fehlenden Verbindungen bedeuteten nicht nur einen zunehmenden wirtschaftlichen Nachteil und Wachstumsbremse, sondern seien auch eine logistische Schwachstelle bezüglich der Wehrhaftigkeit und Verteidigung. Bei der Abschlussrunde, die ich moderieren durfte, fehlte nicht an weiteren konkreten Vorschlägen, wie die Zusammenarbeit zwischen den Ländern und Städten der Grenzregion weiter vertieft werden kann. Polnische Botschaft in Deutschland / Ambasada Polska w Niemczech Ambasada Niemiec Henryka Mościcka -Dendys Knut Abraham
Facebook Deutsch-Polnische Nachrichten, 29. Mai 2026
Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Helsinki – Finnlands Ostseemetropole und Design-Hauptstadt erleben![]()
Helsinki boomt!
Wusstest du, dass Finnlands Hauptstadt eine faszinierende Mischung aus historischer Pracht und topmoderner Architektur ist? Hier trifft Klassizismus auf kühne Postmoderne:
Schlendere durch breite Boulevards und entdecke Design-Shops in engen Hinterhöfen
Erlebe authentische Saunakultur
Bestaune architektonische Meisterwerke – vom strahlend weißen Dom bis zur futuristischen Bibliothek Oodi
Genieße finnische Spezialitäten in der urigen Alten Markthalle
Helsinki ist eine Stadt, die man am besten auf eigene Faust erkundet. Wenn du dabei nichts verpassen willst, findest du alle Routen, Insider-Tipps und einen praktischen Faltplan in unserem Reiseführer „CityTrip Helsinki“ von Autor Lars Dörenmeier.
Was fasziniert euch an Helsinki am meisten? Das Design, die Natur oder die Saunakultur?![]()
Für mehr Insider-Tipps und schöne Orte: Hol dir jetzt den Reiseführer in der Buchhandlung, online und direkt bei uns im Shop. ![]()
Alle Fotos aus dem aktuellen Reiseführer „CityTrip Helsinki“ von Lars Dörenmeier.
Impulse von Kerstin Pagel

Pfingstzauber
Facebook, 24. Mai 2026
Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Mit Andrea Chudak unterwegs

Auf zu einer sehr besonderen Jubiläums-Veranstaltung!
„IN 40 TAKTEN UM DIE WELT“ – zum 200. Todestag von C.M.v. WEBER
5.6.26 – 19 Uhr
Es sind sooooooo großartige Leute an meiner Seite und es gibt richtig viel Musik zu entdecken, von der ihr wahrscheinlich noch nie gehört habt
Facebook, 2. Juni 2026
Kulturelle Noten von Andreas Sturm


Gänsehautmoment in Memphis
An diesem Ort wurde am 4. April 1968 der bedeutende Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King Jr. ermordet.
Am Abend zuvor hielt er hier in Memphis seine bewegende Rede „I’ve Been to the Mountaintop“ – und sprach dabei in fast prophetischen Worten auch über seinen eigenen Tod.
Nur einen Tag später wurde er im Lorraine Motel erschossen.
Heute erinnert dort das National Civil Rights Museum eindrucksvoll an seinen Einsatz für Gleichberechtigung, Freiheit und Menschenwürde.
Ein Ort voller Geschichte – und ein Moment, der tief berührt. ![]()
Facebook, 2. Juni 2026
Musikbeitrag für Klassikfreunde
Wachet und Betet!

Wachet und betet … Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Evang.-method. Auferstehungskirche in Ellefeld.
#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.
Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.
Wachet und Betet – Historischer Impuls

Hier meine Eindrücke und Gedanken zu dem lesenswerten Buch von Volker Leppin GOTTESSPUREN.
YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz
Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe
Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

Hans-Dieter Kempf, geboren in Baden-Baden und aufgewachsen in Karlsruhe, hat vielen Menschen durch seine Sportangebote zur Freude an der Bewegung und Fitness verholfen. Wer ihn als Trainer erlebt hat, erinnert sich an die Lebensfreude, die er ausstrahlte und mit der er auf jeden Einzelnen zuging. Sport war sein Leben, doch eine Krebserkrankung, mit der er jahrelang kämpfte, hat ihn schließlich bezwungen. Hans starb am 3. Mai 2017. Frank Thissen
Foto: Frank Thissen
Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/
Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann
Buchempfehlung
Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.
Dieses Mal vom Herausgeber selbst…

Ein unglaublich packender Psychothriller von Freida McFadden, der millionenfach verkauften Autorin des Nummer-1-SPIEGEL-Bestsellers Wenn sie wüsste – jetzt als Film bei Amazon Prime.
Nur er weiß, warum du hier bist.
Es gibt drei Regeln, die Brooke Sullivan als neu eingestellte Pflegefachkraft im Hochsicherheitsgefängnis befolgen muss:
- Behandle alle Insassen respektvoll.
- Gib nie persönliche Informationen preis.
- Freunde dich NIEMALS mit den Insassen an.
Aber niemand im Gefängnis ahnt, dass Brooke bereits all diese Regeln gebrochen hat. Niemand weiß von ihrer engen Verbindung zu Shane Nelson, einem der berüchtigtsten Häftlinge der Strafanstalt.
Und sie wissen definitiv nicht, dass Shane vor vielen Jahren Brookes Highschool-Freund war – der Star-Quarterback, der jetzt den Rest seines Lebens wegen einer Reihe blutiger Morde hinter Gittern verbringt. Oder dass es Brookes Aussage war, die sein Urteil besiegelt hat.
Aber Shane erinnert sich.
Und er wird es nicht so bald vergessen.
Ein absolut spannungsgeladener Psychothriller von der Bestsellerautorin von Wenn sie wüsste. Perfekt für alle Fans von Gillian Flynn, Sebastian Fitzek und Paula Hawkins.
Leser:innen über Freida McFadden:
»Jedes Mal, wenn ich dachte, ich hätte es erraten … FALSCH!!! … Ich bin noch immer komplett durch den Wind … Ausgezeichnet … Wenn du erstklassige Psychothriller liebst, die dich deinen eigenen Verstand hinterfragen lassen, dann bist du bei dieser 5-Sterne-Lektüre richtig.« NetGalley-Rezension, 5 Sterne
»Was für ein wilder Ritt!!! Freida liefert das absolut beste, twistgefüllte Finale ab … Fesselnd von Anfang bis Ende … Ich konnte es wirklich nicht weglegen … Ein absolut umwerfendes schockierendes Buch, das mich bis zum Ende gepackt und miträtseln lassen hat.« Goodreads-Rezension, 5 Sterne
»So viele Drehungen und Wendungen … Ich war sofort gepackt – ich hab sogar auf meinem Kindle gelesen, während ich vor der Schule auf mein Kind gewartet habe, sodass ich es nicht weglegen musste! … Süchtig machend … Perfektion!« Goodreads-Rezension, 5 Sterne
»Wow!!! … Was für eine Achterbahnfahrt! Ich saß auf heißen Kohlen! … Ausgezeichnetes Buch! … Fantastisches Ende!!!! … Ich empfehle es wärmstens … Dicke, fette fünf Sterne von mir.« Goodreads-Rezension, 5 Sterne
»SO GUT … Ich wollte es nicht aus der Hand legen! Ich hab 70% in einem Rutsch gelesen … Ich war gefesselt … Du wirst das Ende nicht kommen sehen! Leg alles zur Seite und hol dir dieses Buch!« Thriller_book_sisters, 5 Sterne
»OMG!!! HAT MICH ABSOLUT UMGEHAUEN!!!! Liebe, liebe, LIEBE diesen absolutenPageturner!! … Die Twists hörten einfach nicht auf!!! … Ich hab es in einem Rutsch einfach verschlungen!! … Süchtig machender, umwerfender Pageturner, der dich mit rasendem Herzen wachhält, bis du ihn beendet hast!!!« Bookworm86, 5 Sterne
»Absolut unglaublich! … Wow … Der finale Twist war FANTASTISCH, und es war das erste Mal, dass ich beim Lesen eines Thrillers laut ›neeeein?‹ gerufen hab … Genial … Ich kann es nur empfehlen.« jsybookworm, 5 Sterne
»Ein großartiger Psychothriller!! … Wird dich ab der ersten Zeile abholen … Halt deine Kinnlade fest, denn sie wird zu Boden fallen … Hab es so. Sehr. Geliebt!!« Goodreads-Rezension, 5 Sterne
Impuls von Abt Daniil Irbits
Die Geschichte eines Songs, der heute prophetisch klingt.
Empfehlung für Kinder und Jugendliche
Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Himbeerkaugummi und Herzrasen
Seit die 15-jährige Lynn in einer vollgestopften Straßenbahn liegen geblieben ist, bekommt sie Panikattacken – enge Räume und Menschenmengen kann sie kaum ertragen. Nicht nur die Beziehung zu ihrem Freund Leon leidet darunter. Um ihre Ängste abzubauen, schickt Lynns Therapeutin sie zur Haltestelle. Sie soll lernen, die Situation auszuhalten. Lynn zwingt sich zu bleiben, obwohl alles in ihr zur Flucht drängt. Doch dann trifft sie dort auf Purple: cool, furchtlos und voller Energie – und Lynns Leben wird auf den Kopf gestellt …
– Themen: Mental Health, Freundschaft, LGBTQ+, Erste Liebe – sensibel, empathisch und lebensnah erzählt.
– Lynn und Purple – starke Identifikationsfiguren für Teens und deren Umgang mit Ängsten oder Unsicherheiten
– aus einer jugendlichen Perspektive mit authentischer Sprache, packend und humorvoll
Ein einfühlsamer Jugendroman über Ängste, Selbstzweifel und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben. Mit Lynn und Purple prallen zwei Welten aufeinander: Kontrolle trifft auf Lebenslust, Angst auf Freiheit, Zurückhaltung auf Mut.
Film oder Hörspieltipp
Eine Empfehlung von Miss Sonnenschein
