Die Sonne bringt es an den Tag

Holger Baehr: WHERE THE SKY HELD THE FIRE

Impuls aus Taizé

Eifere stets nach Gottesfurcht! Denn sicher gibt es eine Zukunft, deine Hoffnung wird nicht zerschlagen.

Spr 23,15-19

Berlin.  Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Die Sonne bringt es an den Tag“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Evang. Thomaskirche in Frankfurt am Main-Heddernheim. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß.  Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak.  Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan SchillerDazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz

Von Frank Bürger

Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Entdeckungen am Wegesrand: Petzow am Schwielowsee mit Schloss und Kirche auf dem Hügel, mit schöner Weitsicht ins Land, danach Sacrow mit Heilandskirche. Schöner (GeburtsT)sag

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Wieder zu haben

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Termine

Aktuelle Buchhinweise

Am 17. August 2026 erscheint beim Herder Verlag mein neues Buch Die neue Freiheit genießen und gestalten: Ein Reiseführer in den Ruhestand (20 Euro). Lesen und Verschenken lohnt sich!

Mein Buch geistesinzidenzen: sieben mal sieben unterbrechungen im lauf des Jahres ist beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach eben neu aufgelegt erschienen und wieder überall erhältlich! (19,90 Euro)

Impuls von Superintendentin Angelika Zaedow

Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Freiheit braucht Bürger – Zum 194. Jahrestag des Hambacher Festes

Am 27. Mai 1832 zogen sie hinauf zum Hambacher Schloss: Studenten, Handwerker, Journalisten, Frauen, Bürgerliche, Liberale und Demokraten aus vielen deutschen Ländern. Schwarz-Rot-Gold flatterte im Wind, Reden wurden gehalten, Hoffnungen ausgesprochen. Das Hambacher Fest war mehr als ein politisches Treffen. Es war ein öffentlicher Aufbruch – eine Demonstration für Freiheit, nationale Einheit, Bürgerrechte und politische Mitbestimmung. Heute, am 27. Mai 2026, jährt sich das Hambacher Fest zum 194. Mal. Fast zwei Jahrhunderte liegen zwischen den damaligen Forderungen und unserer Gegenwart. Und doch wirkt vieles überraschend aktuell.

Die Geburt des politischen Bürgers

Das Hambacher Fest entstand in einer Zeit politischer Unfreiheit. Nach dem Wiener Kongress restaurierten die Fürsten Europas die alte Ordnung. Pressezensur, Überwachung und politische Repression prägten viele deutsche Staaten. Wer Freiheit forderte, galt schnell als gefährlich. Gerade deshalb war Hambach so bedeutsam. Zum ersten Mal trat eine breite bürgerliche Öffentlichkeit sichtbar hervor. Nicht mehr allein Fürsten und Herrscher sollten über das Schicksal eines Landes bestimmen. Bürgerinnen und Bürger beanspruchten politische Verantwortung. Das war der eigentliche revolutionäre Kern des Hambacher Festes: Demokratie wurde nicht länger als Gnade von oben verstanden, sondern als Recht freier Menschen. Die Redner in Hambach verbanden dabei nationale Einheit und liberale Freiheitsrechte miteinander. Ihr Ziel war kein autoritärer Nationalstaat, sondern ein Deutschland der Verfassungen, der Gewaltenteilung und der politischen Beteiligung.

Liberalismus als Haltung

In der Gegenwart wird der Begriff „liberal“ oft missverstanden oder auf wirtschaftspolitische Fragen reduziert. Das Hambacher Fest erinnert daran, dass Liberalismus ursprünglich eine politische und kulturelle Haltung war. Bürgerlicher Liberalismus bedeutete:

• Schutz der Freiheit des Einzelnen,
• Begrenzung staatlicher Macht,
• Meinungs- und Pressefreiheit,
• unabhängige Gerichte,
• Verantwortung des Bürgers für das Gemeinwesen,
• Toleranz gegenüber Andersdenkenden.

Diese Werte erscheinen heute selbstverständlich. Doch sie sind weder selbstverständlich entstanden noch dauerhaft garantiert. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung gewinnt die Erinnerung an Hambach neue Bedeutung. Demokratie lebt nicht allein von Institutionen. Sie lebt von Bürgerinnen und Bürgern, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Debatten auszuhalten und Freiheit auch für jene zu verteidigen, deren Ansichten sie nicht teilen.

Die Gefahr der politischen Erschöpfung

Viele westliche Demokratien erleben gegenwärtig eine Phase wachsender Unsicherheit. Populistische Bewegungen gewinnen an Einfluss. Vertrauen in Parteien, Medien und staatliche Institutionen sinkt. Zugleich nehmen politische Vereinfachungen und emotionale Empörungskultur zu. Gerade hier kann das Hambacher Fest Orientierung bieten. Denn die Menschen von 1832 verband nicht bloß Protest. Sie verband ein positives Verständnis von Bürgertum. Freiheit bedeutete für sie nicht Rückzug ins Private, sondern aktive Mitgestaltung der Gesellschaft. Demokratie braucht deshalb mehr als Wahlen. Sie braucht politische Bildung, öffentliche Debattenräume, unabhängigen Journalismus und eine Kultur der Verantwortung. Eine bürgerlich-liberale Demokratie lebt von Menschen, die weder autoritären Versuchungen erliegen noch jede politische Auseinandersetzung als Feindschaft verstehen.

Schwarz-Rot-Gold als demokratisches Symbol

Auch die Farben Schwarz-Rot-Gold erhielten in Hambach ihre bleibende demokratische Bedeutung. Sie standen nicht für nationalistische Überhöhung, sondern für Freiheitsrechte und politische Teilhabe. Gerade deshalb lohnt es sich, diese Tradition neu zu entdecken. Patriotismus im Sinne Hambachs bedeutete nicht Ausgrenzung, sondern die gemeinsame Verantwortung freier Bürger für ihren Staat. In einer Zeit, in der nationale Symbole häufig entweder vereinnahmt oder skeptisch betrachtet werden, erinnert Hambach daran, dass demokratische Identität auf Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten beruhen kann.

Erinnerung als Auftrag

Das Hambacher Fest war kein unmittelbarer politischer Erfolg. Viele seiner Wortführer wurden verfolgt, verhaftet oder ins Exil gedrängt. Und doch wirkte die Bewegung weiter. Ihre Ideen fanden Eingang in die Revolution von 1848 und später in die demokratischen Traditionen Deutschlands. Demokratie entsteht selten plötzlich. Sie wächst durch Menschen, die bereit sind, Freiheit öffentlich einzufordern und Verantwortung zu übernehmen. Der 194. Jahrestag des Hambacher Festes erinnert deshalb nicht nur an ein historisches Ereignis. Er erinnert an eine bleibende Aufgabe: Demokratie braucht Bürgerlichkeit im besten Sinn – Bildung, Maß, Streitfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und den Mut zur Freiheit. Gerade darin liegt die Aktualität von Hambach. Denn auch heute gilt: Eine freie Gesellschaft lebt nicht allein von Gesetzen. Sie lebt von Menschen, die Freiheit tragen wollen.

Impuls von Pfarrerin Ute Mertens und Kantor Thorsten Fabrizi

Persönlicher Impuls

Pfingstgottesdienst aus der Weihnachtskirche

Aktuelle Deutsch-Polnische Note

DER FLIEGENDE SCHLESIER

Vor 90 Jahren begann in Schlesien die kurze Geschichte der „fliegenden Züge“. So nannte man Züge, die mit 160 km/h durch Schlesien rasten – der erste im Mai 1936. Für die etwa 500 km lange Strecke von Beuthen nach Berlin Schlesischer Bahnhof (heute Ostbahnhof) brauchte der „Fliegende Schlesier“ (auch „Fliegender Beuthener“ genannt) ca. viereinhalb Stunden. Heute dauert eine vergleichbare Reise fast sechs Stunden.

Wie das „Wunder der Technik“ in der Presse beschrieben wurde und wie sich eine Passagierin an die Fahrt erinnert, lesen Sie bei SILESIA News unter www.silesia-news.de/2026/05/20/fliegender-schlesier/

Facebook, DPN, 25. Mai 2026

Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Sonne, Klippen & pures Sommerglück! ☀️🌊🇵🇹

Entdeckt die Algarve, Portugals sonnenverwöhnten Süden, der mit seinen Kontrasten verzaubert: An der berühmten Felsalgarve erwarten euch goldgelbe Badebuchten, eingerahmt von ockerfarbenen Klippen 🏖️, während die Sandalgarve im Osten mit kilometerlangen, sanften Stränden lockt. Schlendert durch die malerischen Gassen von Lagos und Tavira und lasst euch vom Charme der weißgetünchten Dörfer verzaubern.

Spürt die salzige Brise bei einer Wanderung entlang der wilden Westküste, genießt fangfrischen Fisch in einem kleinen Hafenlokal 🐟 und erlebt einen unvergesslichen Sonnenuntergang am windumtosten Cabo de São Vicente. Die Algarve ist ein Paradies für alle, die das Meer, atemberaubende Natur und entspannte Tage lieben.

Wusstet ihr übrigens, dass man an der Algarve mit einer Zipline von Spanien nach Portugal fliegen und dabei die Zeit um eine Stunde zurückdrehen kann? 👀

Unser neuer Reiseführer „MeinTrip Algarve“ von Thilo Scheu ist der ideale Begleiter, um alle Facetten dieser Traumregion selbstständig zu entdecken. 🌍

Der Reiseführer ist in jeder Buchhandlung, online und direkt bei uns im Shop erhältlich. 📚

📷 Alle Fotos aus dem aktuellen Reiseführer „MeinTrip Algarve“.

Impulse von Kerstin Pagel

Was heute mal wieder im Radio zu hören war, lässt mich nach wie vor am Sozial- und Gesundheitssystem immer mehr zweifeln! 😢

Die geplante Erhöhung der Beiträge für Kinderlose: Ein unfairer und unsozialer Irrweg seitens der Bundesregierung!

Die aktuelle Diskussion der Bundesregierung

– insbesondere die Vorstöße von Politikerinnen wie Frau Warken –, das Milliardenloch im Gesundheitssystem durch höhere Abgaben für Kinderlose zu stopfen, ist eine politische und meiner Meinung eine menschliche Farce. Es ist der völlig falsche Ansatz, finanzielle Engpässe auf dem Rücken einer bestimmten Bevölkerungsgruppe auszutragen. Diese Maßnahme kommt einer moralischen und finanziellen Bestrafung gleich, die völlig an der Lebensrealität der Menschen vorbeigeht.

Keine Rücksicht auf Schicksale und Lebensentwürfe, wie kann sowas überhaupt wieder in die Waagschale geschmissen werden?

Der angedachte Plan der jetzigen Politik ignoriert die menschlichen Schicksale vollkommen. Viele Frauen und Paare können aus biologischen oder gesundheitlichen Gründen keine Kinder bekommen – selbst nach jahrelangen, emotionalen und körperlich belastenden Behandlungen. Sie nun auch noch finanziell dafür zu strafen, ist an Kälte kaum zu überbieten! Gleichzeitig ist die bewusste Entscheidung gegen Kinder ein legitimes Recht in einer freien Gesellschaft. Keine Frau und kein Ehepaar sollte dafür vom Staat über höhere Sozialabgaben gemaßregelt werden. Es ist einfach das Letzte!

Es liegt auf der Hand, dass die Probleme unseres Gesundheitssystems tiefer liegen. Das Geld darf weder bei den Kinderlosen noch bei den alten Menschen oder den Kranken geholt werden.

Die alten Menschen haben Deutschland aufgebaut und haben bereits ihr Leben lang in die Systeme eingezahlt oder sind am dringendsten auf Schutz angewiesen.

Statt das System grundlegend zu reformieren, Verschwendung zu stoppen und bürokratische Strukturen abzubauen, greift die Politik erneut nach dem einfachsten Weg: der Mehrbelastung der Bürger. 😥

Der Verlust des Kontakts zum Volk wird meiner Meinung nach immer größer!

Was ist nur mit dieser Bundesregierung los? Es drängt sich unweigerlich der Eindruck auf, dass die politisch Verantwortlichen jeden Bezug zur Lebensrealität und den Sorgen der normalen Bevölkerung verloren haben!

Anstatt für sozialen Frieden und Gerechtigkeit zu sorgen, spaltet diese Politik die Gesellschaft weiter auf.

Es ist traurig, aber wahr: Die Politik handelt hier völlig am Volk vorbei. Ich musste einfach meine Gedanken teilen, auch auf die Gefahr hin, dass hier einige sich mit meiner Meinung nicht identifizieren. Das Christliche in der CDU ist in den letzten Jahren abhanden gekommen!

Foto: K. B. Page-l

Facebook, 26. Mai 2026

Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Mit Andrea Chudak unterwegs

Mich hat der Frühling wachgeküsst

Zu diesem Konzert kommen meine beiden Kollegen extra aus dem Vogtland angereist – lasst euch das nicht entgehen: gute Laune in Musik und Wort für Sopran, Violine und Klavier an einem ganz besonderen Ort: auf der MS Goldberg – Kulturschiff – Jüdisch, Anlegestelle Spandau, Dischinger Brücke/ Sedanstr. … kommt und besucht uns!

Andrea Chudak (Sopran) und das Calliope-Duo – Artashes Stamboltsyan (Violine) und Sarah Stamboltsyan (Klavier) widmen sich dem Erwachen der Natur mit all ihrer Farbenpracht. Natürlich kommen mit bekannten Operettentiteln und liebevoll ausgewählten Instrumentalstücken auch die Frühlingsgefühle und bei manchen Filmmusikhits aus den 30-er/40-er Jahren und frechen Moderationen auch das Komische und Unterhaltsame nicht zu kurz. Ein musikalischer Blumenstrauß mit Melodien von Theo Mackeben, Paul Abraham, Willi und Walter Kollo und vielen anderen.
Karten (25,-/15,-) bei Eventim und an der Abendkasse. Reservierung: ms@goldberg-kulturschiff.de, T. 0155 65 61 55 90 

Alle Infos und Karten hier klicken

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

🎸📚#Bildung beginnt oft mit einem Buch – und manchmal mit einer großen Idee: Die Dolly Parton Imagination Library

📖 Bei meinem Besuch der Ausstellung Journey of a Seeker in der Country Music Hall of Fame and Museum hat mich besonders beeindruckt, wie sehr sich Dolly Parton („I Will Always Love You“ / „Jolene“) für Kinder und Bildung engagiert.

📘 Mit ihrer Dolly Parton’s Imagination Library schenkt sie Kindern von der Geburt bis zum fünften Lebensjahr Monat für Monat kostenlos Bücher – inzwischen in den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Irland. Über 310 Millionen Bücher haben so bereits ihren Weg direkt in Kinderzimmer gefunden.

🤩 Die Idee dahinter ist stark: Kinder früh fürs Lesen begeistern, Neugier wecken und unabhängig vom Einkommen jeder Familie Zugang zu Büchern ermöglichen. Inspiriert wurde Dolly Parton dabei auch von ihrem Vater, der selbst nie lesen und schreiben lernen konnte.

💬 Besonders eindrucksvoll ist ein Zitat zu ihrer Motivation:

“When I was growing up in the hills of East Tennessee, I knew my dreams would come true. I know there are children in your community with their own dreams. They dream of becoming a doctor or an inventor or a minister. Who knows, maybe there is a little girl whose dream is to be a writer and singer.

The seeds of these dreams are often found in books and the seeds you help plant in your community can grow across the world.”

🧚 Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Kultur, Bildung und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Denn wer Kindern Bücher schenkt, schenkt ihnen oft weit mehr: Sprache, Fantasie, Selbstvertrauen – und manchmal sogar den Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Facebook, 25. Mai 2026

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Wachet und Betet!

Foto: Niclas Häusler

Wachet und betet …  Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Evang. Thomaskirche in Frankfurt am Main-Heddernheim.

Hier der Link dazu

#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

Wachet und Betet – Historischer Impuls

Ein Gedanke als Nachtrag zum Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai.

Was sich in der alten Bundesrepublik Deutschland als stabilisierende Faktoren bewährt hat, schlägt nun in sein Gegenteil um. Die 5%-Klausel hat in der Tat in den Parlamenten stabile Regierungsmehrheiten garantiert – jetzt kann sie zum Schlüssel dafür werden, dass die AFD in Landtagen mit etwas über 40% der Stimmen, die Mehrheit der Mandate erhält. Und die hohe erforderte Stimmenmehrheit bei der Wahl von Richtern und Richterinnen zu den hohen Gerichten, hat uns stets sehr ausgewogen besetzte Gerichte beschert – jetzt können in vielen Fällen keine Richter und Richterinnen ohne Zustimmung der AFD gewählt werden. Was wir daraus lernen sollen? Ich weiss es nicht.

Facebook, Albrecht Grözinger, 26. Mai 2026

YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe

Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Schon während meiner Lehrzeit als Schreiner in Durlach-Aue war es mein Ziel, mich irgendwann selbstständig zu machen. Die Werkstatt mit Wohnung in Durlach bauen zu können und dort mit meiner Familie zu leben und zu arbeiten, war und ist traumhaft. Mit einem tollen Team schöne Möbel zu fertigen ist sehr anregend, kreativ und inspirierend. Das Umfeld mit wertvollen Freundschaften, Lebensfreude, Kultur und Natur ist außergewöhnlich. Meine Familie und ich leben sehr gerne hier.« Martin Fuchs

Foto: Frank Thissen

Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/

Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

Buchempfehlung

Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?

Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer Geschäftsreise auf dem Heimweg zu seiner Frau und seinen beiden Söhnen, als sein Auto vor Arendal eine Panne hat und er die Nacht in der Stadt verbringen muss. Es ist Winter und bitterkalt, das Eis erstreckt sich bis zum offenen Meer und ist so dick, dass die Autos darauf fahren können. Dort, fast zu Hause und doch gestrandet, ist es, als würde sich ein Raum auftun, mit ganz eigenen Regeln, ein Raum zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten. Sowohl in der Stadt, wenn er im Dunkeln durch die Straßen wandert, als auch in ihm selbst. Syvert muss eine Entscheidung treffen. Er steht an einer Wegscheide im Leben, und die Frage wird sein: Wird er sich für die Liebe entscheiden?„Arendal“ ist ein Roman über unmögliche Liebe und das unmögliche Leben. Es geht um Schiffe mit Toten, Feuer und Eis, schwindelerregende Sternenhimmel und einen Mann, der versucht, im Leben Fuß zu fassen.ier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

Impuls von Abt Daniil Irbits

Daniil Irbits, heute und vor 11 Jahren

Quelle, Facebook, 23. Mai 2026

Empfehlung für Kinder und Jugendliche

Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Das Buch „Die gestohlene Zeit“ ist für Grundschulkinder im Alter von 6 bis 9 Jahren geeignet. Es lehnt sich thematisch an „Das Märchen von der verlorenen Zeit“ von Jewgeni Schwarz an, einem russischen Erzähler, der von 1896 bis 1958 lebte. Zum Inhalt: Paul ist ein Schüler der zweiten Klasse, der eigentlich schon in die dritte Klasse gehört. Er ist nicht dumm, doch vertrödelt er gerne die Zeit und schwänzt den Unterricht. Dadurch erreicht er nur ein schlechtes Zeugnis und muss die zweite Klasse wiederholen. Er entschuldigt sich dafür mit den Worten seines Großvaters: „Mein Junge, du hast ja das ganze Leben noch vor dir!“ Er glaubt also, Versäumtes später noch bequem nachholen zu können. Doch eines Tages wird ihm die vertane Zeit von einem bösen alten Zauberer gestohlen. Der kann seine Beute benutzen, um sich mit ihrer Hilfe wieder zu verjüngen. Aus Paul wird dagegen ein alter Mann. Verzweifelt versucht er, wieder ein Kind zu werden und muss bei seinen Bemühungen erfahren, dass er nicht das einzige Opfer ist. Ob und wie es ihm mit der Hilfe eines Kuckuck und seiner Freunde gelingt, wird in diesem Märchen aus unserer heutigen modernen Zeit erzählt.

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Film oder Hörspieltipp

Eine Empfehlung von Miss Sonnenschein

Jazziges – von Marco Reiß empfohlen

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