Hilfe für Schule in Mosambik

Ibraimo Alberto beim Treffen in den Spandauer Arcaden

Berlin. Vor einigen Wochen war Ibraimo Alberto 16 Tage zu Gast in seiner Heimat in Mosambik. Der Boxer mit der so interessanten Biografie unterstützt die Entwicklung der Grundschule in Charonga, die er noch selbst besucht hat. Finanzielle Unterstützung dafür erhielt der Trägervereins des Projekts auch vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Von Frank Bürger

Die Spandauer Arcaden sind zu einem Ort der wichtigen Begegnungen geworden. Vor Jahren traf ich mich hier mit dem Heidelberger Glühweinhändler Christoph Schneider. Daraus entstanden ist eine tiefe Freundschaft, die zu unserem Buch „25 Jahre Weihnachtsmarkt – ein Glühweinhändler erzählt“. Entstanden ist dieses Buch hauptsächlich auf der Spandauer Insel Eiswerder, nicht unweit der CCC-Filmstudios, die der weltbekannte Produzent Atze Brauner einst gründete. Das Vorwort schrieb kein Geringerer als Bernd Schmidtbauer. Er war von Januar bis Dezember 1991 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und von 1991 bis 1998 Staatsminister beim Bundeskanzler.

Nun gab es in diesen Spandauer Arcaden die Begegnung mit einem weiteren tiefen Freund: Ibraimo Alberto. Völlig unerwartet berichtete er von einer filmreifen Geschichte. Ich unterrichte ja seit Juli 2019 wieder in Grundschulen in Spandau. Und genau um eine Schule ging es in unserem Gespräch. Ibraimo Alberto besuchte die Schule in Charonga.

Am 30. Januar 2023 war es so weit: Die neue Schule wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung von Charonga feierlich eröffnet. Es kamen viele hundert Gäste aus der ganzen Provinz. Denn die Provinzregierung von Manica entschied, die offizielle Eröffnung des Schuljahres durch die Gouverneurin Francisca Tomás in Charonga zu zelebrieren. Aus Deutschland war Agathe Venedy-Grenda angereist, Vorsitzende des Schulpartnerschaft mit Mosambik e.V. Sie hatte das ganze Bauprojekt beim BMZ beantragt und umgesetzt. Begleitet wurde sie von Ibraimo und seiner Frau Julia, auf dessen Vorschlag das Projekt vor drei Jahren ins Rollen gebracht wurde.

Für die Veranstaltung wurde eine Tribüne aufgebaut, wichtige Ehrengäste kamen und die Tanzgruppen warteten stundenlang auf ihren Einsatz und das Eintreffen der Gouverneurin. Unsere Partnerorganisation CHINGA MUSIKANA hatte neue gelbe T-Shirts und Capulanas organisiert, um an diesem Tag besonders sichtbar zu sein. Das hat sehr gut funktioniert, der Verein und die beteiligten Frauen sind nun wirklich allen in Charonga bekannt.

Der eigentliche Schulunterricht begann nach dem großen Rummel der Eröffnung am darauffolgenden Montag im Februar 2023. In den 5 Klassenräumen wird in 2-Schicht-System unterrichtet. Die älteren Klassen kommen am Vormittag, für die jüngeren beginnt der Unterricht erst am Nachmittag.

Die neuen Schulgebäude und die Häuser für die Lehrer:innen sind der ganze Stolz der Gemeinde.

In der Mitte Mosambiks, etwa 15 km südwestlich der Provinzhauptstadt Chimoio, liegt die Gemeinde Charonga. Die etwa 400 Kinder des Ortes besuchen die Primarschule (Klassen 1-5), der Unterricht fand in einer Ruine oder draußen statt. Während der Regenzeit von November bis März fällt die Schule oft ganz aus. Erwachsene haben keine Möglichkeit, an abendlichen Weiterbildungen oder von der Regierung angebotenen Alphabetisierungskursen teilzunehmen, da es keinen geeigneten Raum mit Elektrizität und Licht gibt.

2020 übernimmt der engagierte Vorstand des Vereins „Schulpartnerschaft mit Mosambik e.V.“ Charonga als eines seiner Projekte und macht Nägel mit Köpfen. Dank der langjährigen Erfahrung von Agathe Venedy-Grenda und Dorothea Fobbe mit Schulbauten in Manica/Mosambik gelingt es, für einen Schulneubau in Charonga Förderung vom BMZ zu erhalten. Projektbeginn war am 17.07.2021, seitdem gehen die Bauarbeiten trotz Schwierigkeiten während der Pandemie zügig voran.

Das Projekt sieht den Bau einer Primarschule (Klasse 1 bis 7) für ca. 410 Schüler*innen mit 5 Klassenräumen, einem Verwaltungsbau, drei Sanitäranlagen für Mädchen, Jungen und Lehrkräfte sowie drei Lehrerhäusern vor. Weil Charonga abgelegen von der Straße liegt, ist die tägliche Anfahrt für das Lehrpersonal schwierig. In den Unterkünften können sie unter der Woche wohnen. Damit wird es attraktiver, auch in einer „Landschule“ kontinuierliches zu arbeiten.

Außerdem wird eine Zisterne mit 20 m2 Fassungsvermögen in den Erdboden gemauert, wobei die Wasserentnahme mechanisch mittels einer Drehkurbel und Eimern erfolgt.

Damit die Schule auch abends genutzt werden kann, ist zur Elektrifizierung des Geländes der Bau einer ca. 3 km langen Stromtrasse nötig. Nach Fertigstellung geht sie in den Besitz und die Verantwortung der mosambikanischen Elektrizitätswerke EDM über.

Die Projektkoordination und Überwachung der Baumaßnahmen übernimmt der in der DDR ausgebildete Bauingenieur Jorge Filipe.

Der Verein bekommt Unterstützung auch von Ulrike Grund. ist Soziologin und Bildungreferentin und hat mehrere Jahre für die NGO „LeMuSiCa“ in Chimoio gearbeitet. LeMuSiCa („Levante-se Mulher e Siga o seu Caminho – Frau steh auf und gehe Deinen Weg“) ist eine nationale Nichtregierungsorganisation in Mosambik, Provinz Manica, die sich gegründet hat, um Frauen und Mädchen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu unterstützen. Frauen und Mädchen, die von häuslicher/sexueller Gewalt oder von Aids direkt betroffen sind, finden bei LeMuSiCa eine Anlaufstelle, erhalten umfassende Beratung und Begleitung und gegebenenfalls Unterbringung.

Zudem hilft auch Julia Oelkers. Sie ist Journalistin und Ibraimos Ehefrau und kam mit ihm zusammen 2016 zum ersten Mal nach Charonga.

„Gemeinsam besuchten wir mehrmals Charonga. Bei diesen Besuchen traten die Bewohner*innen mit der Bitte an uns, sie beim Bau einer neuen Schule zu unterstützen. Wir entschieden uns, in Deutschland nach geeigneten Förderpartner*innen für solch ein Bauprojekt zu suchen. Zum Glück sind wir recht schnell auf Agathe Venedey-Grenda und Dorothea Fobbe und den Verein „Schulpartnerschaft mit Mosambik e.V.“ der Gesamtschule Hungen gestoßen“, erzählt sie.

Ibraimos Gedanken gehen zurück in seine Kindheit. „Wir saßen auf dem Boden, die Grundschulklassen zusammen in einem Raum, Tische und Tafel hatten wir nicht“, erinnert er sich. Verantwortlich waren damals noch die portugiesischen Kolonialisten.

Mosambik liegt am Indischen Ozean zwischen dem 10. und dem 27. südlichen Breitengrad. Der Staat grenzt an Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Südafrika und Eswatini. Die Straße von Mosambik trennt den Inselstaat Madagaskar vom afrikanischen Festland. Die Hauptstadt ist Maputo, weitere bedeutende Städte in Mosambik sind Matola, Beira und Nampula.

Am 25. Juni 1975 erlangte Mosambik die Unabhängigkeit von Portugal. Aufgrund eines darauffolgenden jahrelangen Bürgerkriegs ist es bis heute eines der ärmsten Länder der Welt. Seit dem 12. November 1995 ist Mosambik Mitglied des Commonwealth of Nations. Seit der Entdeckung großer Ölfelder vor der Küste der Provinz Cabo Delgado im Norden 2010/2011 hat das Land großes Potenzial zum wirtschaftlichen Aufschwung. 

Durch die Unterstützung deutscher Freunde war das Projekt möglich, das jetzt eingeweiht wurde. „Auch eine Erweiterung ist geplant“, berichtet er. „Ich habe mir für diese Tage Urlaub genommen“, sagt er. Im nächsten Jahr fliegt er wieder in seine Heimat. „Ich bin sehr stolz, dass dies auch mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums möglich wurde“, kommentiert Alberto.

Er erinnert sich weiter zurück. „Die Portugiesen, sie waren für uns wie die Götter“, stellt er nachdenklich fest.

Mit dem jetzigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier war er vor fünf Jahren auf einer Reise nach Afrika. Sein Buch entstand: „Ich wollte leben wie die Götter“.

Und er weiß, was es heißt, aus rassistischen Gründen diskriminiert zu werden. Immer wieder hat Ibraimo Flagge gegen rechte Gewalt gezeigt und kämpft vehement gegen das Engagement der AfD.

Als Integrationsbeauftragter setzte er in Schwedt bewusst Zeichen, so zum Beispiel mit einem Schweigemarsch durch die Oderstadt gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Mike Bischoff und dem Verein Polnisch-Deutsche Standortentwicklung. Letztendlich gab er in der Oderstadt den Kampf auf und ging nach Karlsruhe. Dort fand er neue Partner und schrieb seine Gedanken nieder. Das Buch „Ich wollte leben wie die Götter“ las auch der heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Aufgewachsen als Sohn eines Medizinmannes auf einer Sklavenfarm in Mosambik erkämpft er sich als Kind das Schulrecht und legt dafür täglich 36 Kilometer durch den Dschungel zurück. 1981 bietet sich ihm die vermeintliche Chance eines Studiums im „Bruderstaat“ DDR.

Alberto boxt sich nach oben – im wahrsten Sinne: Er macht Karriere in einem Ostberliner Boxverein, nach der Wende boxt er für den Boxclub „Chemie PCK Schwedt“ in der Bundesliga. Schon zu DDR-Zeiten gibt es rassistische Übergriffe. Sein bester Freund Manuel, der mit ihm aus Mosambik gekommen war, wird von Nazis erschlagen. 1991 übernehmen Neonazis in seinem Wohnort Schwedt das Kommando. Alberto wird tagtäglich angepöbelt, beleidigt, angegriffen. Als die Rechtsradikalen bei einem Fußballspiel drohen, seinen Sohn totzuschlagen drohen, weiß Alberto, inzwischen Ausländerbeauftragter in der Stadt an der Oder, dass er hier keine Zukunft mehr hat. 2011 erhält er „innerdeutsches Asyl“ in Karlsruhe.

Der damals in Karlsruhe lebende Ibraimo Alberto reiste 2015 als Delegationsteilnehmer   mit Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier in die Staaten Mosambik, Sambia, Uganda und Tansania.

Ibraimo Alberto war Ausländerbeauftragter der Stadt Schwedt. Doch aufgrund seiner Erfahrungen mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus verließ Alberto unter großem Interesse der Medien seine damalige Heimat. In Karlsruhe fand Alberto nicht nur eine neue Arbeit, sondern auch neue Liebe und Hoffnung. Er engagiert sich sowohl politisch als auch sozial. 2011 verließ er seine langjährige Heimatstadt – wegen des anhaltenden Rassismus.  Während eines Heimspiels seines damals 17- jährigen Sohnes in der Landesklasse des Schwedter Fußballverseins gegen eine Mannschaft aus Bernau, kam es gegenüber zwei Spielern des Schwedter Vereins zu rassistischen Äußerungen. Nach Ende der Partie wurde zuerst der Sohn von Ibraimo Alberto und dann auch er selbst von einem Spieler des gegnerischen Teams massiv rassistisch beschimpft. Der Spieler suchte eine Schlägerei mit Ibraimo Alberto und drohte unter anderem mit den Worten: „Ich schlage dich tot“. Andere Fußballer konnten Schlimmeres verhindern und hielten den Aggressor zurück. Der Schiedsrichter zeigte dem fraglichen Spieler nachträglich die rote Karte. Das Gericht in Bernau sprach zwar den Angeklagten frei, ging aber davon aus, dass es während des Spieles und möglicherweise auch danach rassistische Pöbeleien seitens der Bernauer Fußballer gegeben habe.

Der Vorfall ist nur einer, in der persönlichen Geschichte Albertos, der sich in eine Serie von Angriffen und Beleidigungen einreiht, die er über die Jahre hinweg in Schwedt erdulden musste. Besonders bedrückt ihn bis heute, dass zahlreiche Zuschauer den rassistischen Ausfällen wort- und tatenlos zusahen. Der Entschluss der Familie Alberto, die Stadt zu verlassen, löste eine bundesweite Diskussion über Rassismus aus. Noch Monate nach dem Wegzug wurde Alberto durch eine Anrufserie mit Verhöhnungen und Drohungen von Schwedter Neonazis belästigt.

„In Schwedt wurde ich als Marionette missbraucht. Der Kampf gegen Rassismus ist weiterhin mein Leben“, erzählt er heute traurig im Rückblick. Unvergesslich bleibt für ihn auch in dem Zusammenhang der Auftritt von Bundeskanzlerin Merkel, bei einem Bürgerdialog in einer Rostocker Schule. Eine Schülerin berichtete dort über die Belastungen während des Asylverfahrens – und die Angst vor drohender Abschiebung. Die Kanzlerin zeigte zwar Verständnis, verwies aber auf die deutschen Gesetze. Daraufhin brach das Mädchen in Tränen aus. Merkels Versuch, die 14-Jährige zu trösten, sorgte für viel Aufsehen, und für Betroffenheit bei Alberto, so berichtet er beim Treffen mit der Prenzlauer Rundschau

Die Afrika-Reise unterstrich Albertos politisches Engagement. Der Hintergrund der Reise war, dass angesichts großer Armut in weiten Teilen der Bevölkerung und sinkender Rohstoffpreise sich alle vier besuchten Länder um deutsche Investitionen bemühen, so die Aussage auf der Homepage von RTL. Steinmeier sagte, zu einem guten Umfeld gehöre „in allererster Linie“ die Bekämpfung der Korruption. „In vielen Ländern, die wir auch jetzt hier besuchen, lässt das sehr zu wünschen übrig. Hier geht es nicht um Wunsch und Vorstellung, sondern um Leistung und Gegenleistung“, meinte er in einem Interview mit der ‚Deutschen Welle‘. So war es richtig, nach all den Vorkommnissen in der Uckermark Alberto mit nach Afrika zu nehmen, auf eine Reise, in der er Vergangenheit und Gegenwart verbinden konnte. Auf einer weltweiten Rangliste der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International liegt Uganda auf Platz 142 von 175 Staaten. Gegen die Präsidentenfamilie gibt es massive Korruptionsvorwürfe. Bei der Reise mit Steinmeier kam es sowohl zu einem Treffen mit Museveni als auch mit Kandidaten der Opposition. 2016 steht in Uganda die Präsidentschaftswahl an. Steinmeier lobte Uganda als „Stabilitätsanker“ in der Region. Dem Präsidenten dankte er für dessen Bemühungen, einen neuen Bürgerkrieg in Burundi zu vermeiden. Uganda spiele hier eine „sehr konstruktive Rolle“.

So veröffentlichte Alberto das Buch „Ich wollte leben wie die Götter“. Sein Blick ist dabei auf die Zeit in der Uckermark gerichtet. Auch darüber tauschte er sich mit dem Bundesaußenminister aus. Nach der Reise geht der Blick zurück nach Schwedt und den damals dort ansässigen Jugendtreff „“Flash Too, der vom Trägerverein Podest (Polnisch-Deutsche Standortentwicklung) getragen wurde und dessen Leiter Alberto war. Vor der Auflösung des Vereins und des Jugendtreffs, kam es zu einem letzten öffentlichen Auftritt Albertos als Ausländerbeauftragter in geschlossener Runde. Aus diesem Anlass wurde der Nazi-Aussteiger-Film „Einer von uns“ zum Abschied gezeigt. Dieser gewann erst nach den NSU-Anschlägen Bedeutung. Dies war bei seiner Premiere im September 2010 noch nicht der Fall gewesen. Bei der Premiere des Films an den Uckermärkischen Bühnen in Schwedt gab es Vorbehalte, weil es angeblich keine rechte Szene in der Uckermark mehr geben würde. Durch die Anschläge der Terrorgruppe und dem jetzt eingeleiteten NPD-Verbotsverfahren gibt es nun auch eine andere Einschätzung.

Den Verein und den Jugendtreff gibt es nicht mehr. Nach einem Überfall, bei dem es klar gegen das Nachbarland Polen ging und die polnische Fahne von rechtsgerichteten Jugendlichen und Erwachsenen von der Wand im Jugendtreff gerissen wurde, gab man auf. „Die Mehrheit der Vereinsmitglieder und der Vorstand sehen in dem Überfall einen Angriff auf polnische Mitarbeiter und Vereinsmitglieder. Sie haben sich darüber verständigt, den Verein aufzulösen“, hieß es von der Vereinsführung.

Auf Nachfrage sagt er: „Die Verbindungen nach Schwedt habe ich abgebrochen“.

Heute arbeitet Ibraimo beim Deutschen Roten Kreuz in Lichtenberg. Immer noch boxt er, beim Verein Blau-Gelb Berlin, unter dem Trainer Rainer Kühn, bei dem er das Boxen gelernt hat.

Der Kampf Ibraimos gegen Rassismus spielt auch in meinem Buch „Kloster Götschendorf“ eine Rolle. Deshalb war die Begegnung in den Spandauer Arcaden eine wichtige.

Er freut sich auf Unterstützung des Projekts:

Um das Bauprojekt und die dazugehörigen Weiterbildungsmaßnahmen erfolgreich realisieren zu können, ist man auf weitere Spenden angewiesen. Auch die Arbeit unserer Partnerorganisation CHINGA MUSIKANA benötigt Unterstützung. Das Bauvorhaben und das Schulprojekt in Charonga wird vom Verein „Schulpartnerschaft mit Mosambik e.V.“ durchgeführt.

„Wir freuen uns über Spenden mit dem Stichwort „Charonga“. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Bitte gebt für eine Spendenbescheinigung Name und Adresse im Verwendungszweck an“, sagt der Verein.

Hintergrundinformationen unter

Charonga-Schule.de

Spendenkonto:

Schulpartnerschaft mit Mosambik e. V.

Volksbank Mittelhessen IBAN: DE59 5139 0000 0081 3333 19

oder: Sparkasse Laubach-Hungen, IBAN: DE41 5135 2227 0001 0103 88

Schulpartnerschaft mit Mosambik e.V.

Die Schulpartnerschaft der Gesamtschule Hungen mit Mosambik besteht seit 1980, der dazugehörige gemeinnützige Verein seit 1988. Im Jahr 1992 wurde der erste Schulbau in der Region Chimoio vom privaten Träger Schulpartnerschaft mit Mosambik e.V. realisiert, seither weitere vier Schulbauprojekte. Die finanzielle Unterstützung dafür erhielt der Verein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und teilweise von der Stiftung ALTERNAID. Somit verfügt der Verein Schulpartnerschaft mit Mosambik e.V. über langjährige intensive Erfahrungen und Beziehungen für die erfolgreiche Durchführung von Schulbauprojekten in der Region Chimoio.

Der heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Ibraimo
Kooperation in Mosambik. Foto: Ibraimo Alberto

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