
Berlin. Ein Zukunfsprojekt des Evangelischen Johannesstifts Berlin ist der Wichernplatz. Eine Momentaufnahme vom Erntedankfest mit historischer Note.
Von Frank Bürger
Wie jedes Jahr war es wieder ein Höhepunkt in der Berliner Kulturlandschaft. Viel Prominenz hatte sich wieder zum Fest angesagt

Im Gottesdienst, der das Erntedankfest 2026 eröffnete, wurde für das neue Zukunfsprojekt gesammelt: den Wichernplatz.
Namentlich begrüßte Stiftsvorsteherin Anne Hanhörster die Berliner SPD-Abgeordnete Sebahat Atli und den SPD-Bundestagsabgeordnete Helmut Kleebank. Beide spendeten auf Nachfrage für das Projekt

Wichernplatz – einer für alle
DER NEUE WICHERNPLATZ soll Raum bieten für Erholung, Begegnung, Bewegung und Sport, Ruhe, Lernen und Erlebnis – inklusiv, barrierefrei, grün und für alle Generationen. Er entsteht im Herzen des Evangelischen Johannesstifts – und mit Ihrer Unterstützung wird er zu einem sichtbaren Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung.
FÜR DIESEN GROSSEN UND BUNTEN ORT FEHLEN NOCH VIELE KLEINE DINGE.
Sie haben die Wahl, womit Sie ein Teil dieses inklusiven Projektes werden wollen …
- 1 qm RASEN – 5 Euro
- 1 OBSTSTRAUCH – 20 Euro
- 1 BAUM – 200 Euro
- 1 PAPIERKORB – 300 Euro
- 1 BANK – 1.000 Euro
SIE SAGEN VIEL HILFT VIEL? DANN HABEN WIR ETWAS FÜR SIE:
Wir planen ein barrierefreies Spielgerüst, einen barrierefreien Basketballplatz und Lese-Pavillons mit Bücherecke.
Wenn das eher nach Ihrem Geschmack ist oder Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns an!
Telefon: 030 33609 – 430
Oder schreiben Sie uns: info@evangelisches.johannesstift.de
Ein Projekt des Evangelischen Johannesstifts in Kooperation mit der Johannesstift Diakonie Jugendhilfe, Services, den Soziale Fachschulen und Proclusio.
Quelle: Homepage Johannesstift





Impressionen vom Gottesdienst Erntedank 2026 / Quelle: Frank Bürger








Bildimpressionen vom Fest: Sebahat Atli
Rückblick
Albert Schweitzer und das Johannesstift
Im Büro der Abgeordneten Sebahat Atli präsentierten die Deutsch-Polnischen Nachrichten auch das Buch „Auf den geheimnisvollen Spuren von Albert Schweitzer
Auch hier gibt es Verbindungen mit dem Stift. Denn dort gibt es auch ein Albert-Schweitzer-Haus und das Buch widmet sich dem Johannesstift

Über die Zeitschrift „Frohe Botschaft“ wurde auch zu einer Benefizveranstaltung in das Stift eingeladen

Vor 13 Jahren nahm der damalige Stiftskantor Jürgen Lindner an der Orgel Platz
Er ist Mitinhaber der Marke Albert-Schweitzer-Tee

Er wohnt inzwischen in Auerbach
Die bisher letzte Präsentation gibt es zum Volkstrauertag um 16 Uhr auf Schloss Zerben. Dort wird auch die Melisse zum Albert Schweitzer-Tee angebaut.
Hier die wichtigsten Informationen zum Buch bei der Präsentation in Karlsruhe
