
Impuls aus Taizé
Ich liebte die Weisheit Gottes mehr als Gesundheit und Schönheit und zog ihren Besitz dem Lichte vor. Denn niemals erlischt der Glanz, der von ihr ausstrahlt.
Weish 7,10
Berlin. Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Die Uhren ticken manchmal anders“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Kirche St. Mariä Verkündung in Herzogenrath. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko Sturm. Regelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow.
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan Schiller. Dazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz. Und zum ersten Mal eine kulturelle Note von der SPD-Abgeordneten Sebahat Atli.
Von Frank Bürger
Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm
Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Im kleinen, schmucken Kirchlein von Drense, fanden sich viele Gottesdienstbesucher ein, hörten einen kleinen Flötenchor, den Kirchenchor des Pfarrsprengels, die Predigt von Generalsuperintendent Kristóf Bálint und wurden von pastor loci, Ulrich Rydzewski, der als Ruheständler in seiner erste Gemeinde zurückgekommen ist und sich um die 16 Orte seines Pfarrsprengels in den nächsten Jahren kümmert, durch den Gottesdienst geführt. Im Anschluss gab es ein fröhliches Beisammensein im Pfarrgarten hinter dem wunderschönen Pfarrhaus in Drense. Ein Ort, an dem gut sein ist. Die Predigt findet sich hier: https://www.ekbo.de/…/2026-08-23_Predigt_zu_I_Kor_3__9…
Facebook, 24. August 2026
Impuls von Prof. Dr. Traugott Schächtele

Ansprache im Gottesdienst im Rahmen der Sommergottesdienstreihe im Rilke-Jahr am Sonntag, 23. August 2026 (12. Sonntag nach Trinitatis) in der Stadtkirche in Karlsruhe
Mein Buch geistesinzidenzen: sieben mal sieben unterbrechungen im lauf des Jahres ist beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach eben neu aufgelegt erschienen und wieder überall erhältlich! (19,90 Euro) /shop/geistesinzidenzen/
Im November erscheint beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach ein Band mit 32 Grafiken des Freiburger Künstlers Wolf Becke, jedem der Drucke stelle ich ein Gedicht zur Seite. Der Titel des Buches lautet: Flüchtige Zonen. Lyrik trifft Grafik – der Preis beträgt 19,80 Euro! /shop/fluechtige-zonen/
Dazu passend

Rilke, der Seelentröster Rainer Maria Rilke (1875,1926) berührt bis heute. Er fand wahre Worte für die großen Sehnsüchte und für die tiefen Fragen des Lebens: Angst und Hoffnung, Gott und Einsamkeit, Liebe und Vergänglichkeit. Rilkes Gedichte öffnen einen Raum, in dem die eigene Seele sich wiederfinden kann. Dieses Rilke-Porträt rückt einen bisher kaum beleuchteten Aspekt des großen Dichters in den Mittelpunkt: seine Spiritualität. Rainer Maria Rilke ist nicht nur ein Meister der poetischen Sprache – er ist ein Seelenerforscher, ein Sinnsucher, ein spiritueller Tröster. Seine Texte spenden bis heute Trost und Orientierung in Krisenzeiten. Auch für ihn selbst war das Schreiben ein innerer Rettungsanker: Inmitten seiner Zerbrechlichkeit, Ängste und existenziellen Fragen fand er in der Dichtung Halt, Hoffnung und Tiefe. · Ein neuer Blickwinkel: Die erste Rilke-Biografie, die Spiritualität und innere Seelensuche konsequent in den Mittelpunkt rückt – ein frischer Zugang zu einem vielfach porträtierten Dichter · Ein Buch für heute – über Verletzlichkeit und Ängste, Halt und Hoffnung · Ein zentrales Buch zum 100. Todestag · Ein erfahrener Autor mit Reichweite: Bestseller-Autor Uwe Birnstein ist bekannt für hochwertige, spirituell orientierte Biografien und gut vernetzt in Medien und Kirchen. · Für Literaturfreunde, spirituell Suchende, psychologisch Interessierte und alle, die sich mit Rilkes Tiefe verbinden
Weitere Infos und Kauf hier klicken
Impuls von Superintendentin Angelika Zädow

Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Dolly Parton – Glaube mit Glitzer
Als Dolly Parton am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren starb, verlor die Musikwelt eine ihrer ungewöhnlichsten Persönlichkeiten. Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin, Geschäftsfrau, Wohltäterin – all das war sie. Aber wer verstehen will, was diese Frau über mehr als sechs Jahrzehnte getragen hat, muss noch etwas anderes nennen: ihren Glauben. Er war kein dekorativer Zusatz zu ihrer Biografie und auch keine religiöse Attitüde, die erst im Alter hinzugekommen wäre. Dolly Parton wuchs mit dem christlichen Glauben auf. Ihr Großvater Jake Owens war Pfingstprediger, Gottesdienst, Gebet, Bibel und Gospel gehörten zur Welt ihrer Kindheit in den Smoky Mountains von Tennessee. Sie selbst erinnerte sich später daran, dass ihre Familie manches gerade deshalb durchgestanden habe, weil sie darauf vertraute, dass Gott sie hindurchtragen würde.
Diese Herkunft darf man nicht romantisieren. Parton wuchs als viertes von zwölf Kindern in großer Armut auf. Das kleine Haus der Familie hatte weder fließendes Wasser noch Elektrizität. Der Glaube entstand also nicht in einer sorgenfreien Idylle. Er gehörte zu einer Lebenswelt, in der Menschen wenig besaßen und dennoch sangen, beteten und hofften. Vielleicht erklärt gerade das etwas von Dolly Partons späterer Frömmigkeit: Sie war selten kompliziert und fast nie düster. Gott war für sie keine abstrakte theologische Größe, sondern jemand, mit dem man das Leben bestehen konnte. Und der Glaube führte unmittelbar zur Musik. In den Kirchen ihrer Kindheit lernte sie die Gospelmusik kennen; dort verbanden sich Familie, Gesang und Religion. Noch Jahrzehnte später bezeichnete sie Gospel als einen wichtigen Bestandteil des Lebens in den Smoky Mountains. 1999 veröffentlichte sie mit Precious Memories ein ganzes Album mit traditionellen geistlichen Liedern – und ließ die Einnahmen der Dollywood Foundation zugutekommen. Das ist bezeichnend. Bei Dolly Parton blieben Glauben und Handeln nicht voneinander getrennt.
Sie sprach durchaus öffentlich von Gott. Schon in einem Interview von 1978 erklärte sie, der gemeinsame Glaube ihrer Familie und die Verbindung zu Gott seien ein Grund dafür, positiv und innerlich stabil zu bleiben. Jahrzehnte später klang das kaum anders. Parton verstand ihre Begabung sogar als Auftrag. Sie erzählte, dass ihr als Kind eine alte Frau gesagt habe, sie sei „anointed“, gesalbt. Später formulierte sie ihre Lebensaufgabe sinngemäß so: Sie wolle etwas für Gott tun – und solange Gott nicht sage, dass Schluss sei, werde sie weitermachen.Das ist bemerkenswert bei einer Künstlerin, deren äußeres Erscheinungsbild so wenig dem Klischee religiöser Ernsthaftigkeit entsprach. Dolly Parton liebte Perücken, Strass, hohe Absätze, Selbstironie und einen gelegentlich ziemlich handfesten Humor. Sie machte aus ihrem künstlichen Äußeren selbst einen lebenslangen Witz. Und gerade darin lag etwas sehr Eigenständiges an ihrer Frömmigkeit: Sie glaubte offenbar nie, dass Gottesnähe Freudlosigkeit voraussetzt.
Damit verband sich eine bemerkenswerte Offenheit gegenüber anderen Menschen. Parton war tief in einer konservativ geprägten christlichen Kultur des amerikanischen Südens verwurzelt und entzog sich dennoch immer wieder den einfachen kulturellen und politischen Schubladen. Sie konnte sehr ausdrücklich von Gott und Jesus sprechen und gleichzeitig Menschen gelten lassen, die anders lebten und glaubten als sie selbst. Vielleicht war gerade deshalb ihre Popularität zuletzt fast einzigartig: Sie erreichte Menschen unterschiedlicher Generationen, politischer Überzeugungen und Lebensentwürfe. Auch die Nachrufe würdigen diese ungewöhnliche Fähigkeit, Grenzen zu überschreiten. Besonders überzeugend wurde ihr Glaube dort, wo sie nicht darüber sprach.
Dolly Parton gab einen erheblichen Teil ihres Erfolges weiter. Ihre 1995 gegründete Imagination Library entwickelte sich von einem regionalen Projekt in Tennessee zu einem großen internationalen Programm, das Kindern Bücher zur Verfügung stellt. Hinzu kamen Hilfen nach Naturkatastrophen, Unterstützung ihrer Heimatregion und zahlreiche weitere philanthropische Projekte. Während der Corona-Pandemie spendete sie eine Million Dollar für die Forschung, aus der auch der Moderna-Impfstoff hervorging. Man sollte daraus keine Heiligengeschichte machen. Dolly Parton selbst hätte sich vermutlich gegen allzu viel Feierlichkeit mit einem ihrer berüchtigten Scherze gewehrt. Aber bei ihr lässt sich etwas beobachten, das für christlichen Glauben wesentlich ist: Aus Dankbarkeit wird Großzügigkeit. Aus empfangenem Glück erwächst Verantwortung.
Sie wusste sehr genau, woher sie kam. Aus einem armen Elternhaus in Tennessee wurde eine der erfolgreichsten Künstlerinnen der Welt. Aber sie erzählte diese Geschichte erstaunlich selten als Geschichte einer Frau, die alles allein geschafft habe. Neben Begabung und harter Arbeit sprach sie immer wieder von Familie, Herkunft und Gott. Auf ihrer eigenen Website wurde sie schon zu Lebzeiten als eine Frau beschrieben, die trotz ihres gewaltigen Erfolges in „faith and family“ verwurzelt geblieben sei.
Vielleicht liegt darin auch ein Schlüssel zu einem ihrer berühmtesten Lieder. Coat of Many Colors erzählt von dem Mantel, den ihre Mutter aus Stoffresten nähte, weil die Familie kein Geld für einen neuen hatte. Die anderen Kinder lachen darüber. Für das Mädchen aber ist dieser Mantel kostbar, weil er aus Liebe entstanden ist. Das Lied enthält keine ausgearbeitete Theologie. Und doch steckt darin viel von Dolly Partons Glaubenswelt: Der Wert eines Menschen und eines Lebens bemisst sich nicht an dem, was nach außen sichtbar ist. Das wirkt beinahe paradox bei einer Frau, die äußerlich wie kaum eine andere zur Kunstfigur wurde. Hinter Glitzer, Make-up und blonden Perücken stand eine erstaunlich konstante Überzeugung: Entscheidend ist das Herz. Im vergangenen Jahr musste Dolly Parton den Tod ihres Mannes Carl Dean verkraften, mit dem sie seit 1966 verheiratet gewesen war. Er starb im März 2025. Nun ist sie selbst gestorben. Ihre Familie gab ihren Tod mit Worten bekannt, die genau in die Glaubenssprache passen, die ihr Leben begleitet hatte: Die Trauer, so hieß es, bleibe bei denen zurück, die sie vermissen; Dolly habe „im Licht gelebt“ und sei nun „in den Armen Jesu“. Man muss diese Gewissheit nicht teilen, um zu erkennen, wie konsequent diese Worte am Ende ihres Lebens stehen.
Denn der christliche Glaube Dolly Partons war weder eine Fußnote ihrer Karriere noch lediglich ein Überbleibsel ihrer Kindheit in Tennessee. Er verband Herkunft und Erfolg, Musik und Hilfsbereitschaft, Lebensfreude und Hoffnung. Er ließ ihr Raum, Dolly Parton zu sein – mit Witz und Widersprüchen, mit Geschäftssinn und Großzügigkeit, mit tiefer Frömmigkeit und sechs Zoll hohen Absätzen. Vielleicht ist gerade das ihr besonderes christliches Vermächtnis: Sie zeigte, dass Glaube nicht bedeutet, weniger lebensfroh zu sein. Im Gegenteil. Wer sich von Gott getragen weiß, kann das Leben lieben, über sich selbst lachen, seine Begabungen nutzen und von dem, was ihm geschenkt wurde, anderen etwas weitergeben. Dolly Parton wollte einmal, so hält es ihre offizielle Biografie fest, in ihrem Leben möglichst viele Menschen glücklich machen. Das ist ihr gelungen.
Und vielleicht hätte sie selbst darin weniger ihr eigenes Verdienst als vielmehr ihren Auftrag gesehen.

Der christliche Glaube entsteht und lebt in konkreten historischen und kulturellen Zusammenhängen. Kirchen, Musik, Orte, Persönlichkeiten und geistige Strömungen bilden die Kontexte, in denen religiöse Überzeugungen Gestalt gewinnen und weitergegeben werden.Die in diesem Band versammelten Studien erschließen solche Kontexte aus unterschiedlichen Perspektiven der Kirchen- und Kulturgeschichte. Sie reichen von den Mönchsvätern der frühen Christenheit über Benedikt von Nursia und Martin Luther bis zu theologischen und kirchlichen Gestalten des 20. Jahrhunderts. Kritisch beleuchtet werden dabei auch theologische Positionen im Umfeld des Nationalsozialismus.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beziehung von Musik und Glauben: von der reformatorischen Kirchenmusik und Dieterich Buxtehude bis hin zu religiösen Dimensionen der Popularmusik – etwa bei Elvis Presley oder Little Richard.Die Beiträge zeigen, wie vielfältig die Ausdrucksformen des Glaubens sind und wie eng religiöse Traditionen mit kulturellen, historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden bleiben.
Persönlicher Impuls
Aktuelle Deutsch-Polnische Note

Klare Worte des polnischen Außenministers Radosław Sikorski an Russland.
„Wir in Polen, ihr in der Ukraine haben beschlossen: Nie wieder werden wir russische Kolonien sein“, sagte Sikorski in einem Interview mit ukrainischen Fernsehsendern.
Der polnische Vizepremier betonte, dass die imperiale Doktrin Moskaus weiterhin eines der größten Probleme für Polen und die Ukraine sei.
„Die Russen müssen ein für alle Mal entscheiden, wo Russland endet“, sagte Sikorski.
Ängste vor einer russischen Aggression dürften zudem nicht als „Russophobie“ abgetan werden. Russland habe über Jahrhunderte Eroberung und Assimilation eingesetzt, um die Nachbarvölker zu unterwerfen.
Sikorski warnte außerdem, dass Wladimir Putin im Krieg gegen die Ukraine offenbar auf zwei Optionen setze: eine neue Mobilmachung in Russland und den Versuch, den ukrainischen Widerstand während eines harten Winters zu brechen.
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Die Botschaft aus Warschau ist eindeutig: Polen und die Ukraine wollen eine Rückkehr des russischen Imperiums verhindern.
Facebook, DPN, 25. August 2026
Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Nur ein Wochenende in Lissabon?
Dann kommen hier unsere 5 Must-Dos für Portugals sonnenverwöhnte Hauptstadt am Tejo. Speichern & loslegen!
Wer kennt es nicht – man plant einen Kurztrip, hat nur wenige Tage Zeit und möchte möglichst viel von einer Stadt sehen und alle Highlights mitnehmen. Wer noch nach einem passenden Reiseziel für die nächste Zeit sucht, sollte sich Portugals Hauptstadt genauer ansehen. Gerade im September/Oktober kann man in Lissabon schöne, milde Spätsommertage genießen
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Diese 5 Must-Dos solltet ihr nicht verpassen
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Durch die Baixa flanieren: Über die schwarz-weißen Mosaikpflaster der Rua Augusta schlendern, mitten durchs elegante Herz der Unterstadt – vom Prunkplatz Praça do Comércio am Tejo bis zum Rossio. ![]()
Die Carmo-Ruine bestaunen: Das offene Kirchenschiff des Convento do Carmo steht seit dem großen Erdbeben von 1755 unter freiem Himmel
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Raus auf den Tejo: Bei einem Bootsausflug seht ihr die Stadt vom Wasser aus und blickt bis zur breiten Flussmündung in den Atlantik. ![]()
Durch die Alfama treiben lassen: Im ältesten Viertel lauft ihr durch verwinkelte Gassen. Dort könnt ihr abends dem melancholischen Fado in den kleinen Lokalen lauschen![]()
Den perfekten Ausblick über die Stadt bekommt ihr z. B. beim Castelo de São Jorge: Von Lissabons Burg hoch über der Alfama schweift der Blick über die roten Dächer bis zum Tejo – einer der wohl schönste Panoramablick der Stadt. ![]()
Alle weiteren Highlights, Stadtspaziergänge und Insidertipps findet ihr in unserem CityTrip Lissabon von Petra Sparrer – inklusive herausnehmbarem Faltplan. ![]()
Das Buch ist in jeder Buchhandlung, online und direkt bei uns im Shop erhältlich. ![]()
Hinweis: Einige von Lissabons berühmten Standseilbahnen und Aufzügen sind nach einem großen Unfall 2025 geschlossen oder derzeit noch außer Betrieb. Checkt vor eurem Besuch am besten den aktuellen Fahrbetrieb, falls ihr an euer Fahrt interessiert seid.
#lissabon#lisboa#portugal#citytrip#städtereise#reiseinspiration#kurztrip#reiseknowhow#reiseknowhowverlag
Alle Fotos aus dem CityTrip Lissabon von Petra Sparrer.
Facebook, 25. August 2026
Impulse von Kerstin Pagel

Sommeridylle
Facebook, 6. August 2026
Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur
Hier eine besondere Wanderung mit der Künstlerin Ines Eck von Spandau nach Wien

Unter dem Dach Weimarer Dreieck ein Beitrag von Werner Euskirchen, perspektivisch
Mit Andrea Chudak unterwegs
Na, das wird mal ein abgefahrenes Wochenende!
– Fr 28.08. „Pop meets Classic“ mit der Vogtland Philharmonie , Tobias Oliver Hagge uvm.
– Sa 29.08. Opern- und Operettenarien mit Yuki Inagawa zum Herbert-Roth-Jubiläum
– So 30.08. Kammermusik zur Harfe mit Anne-sophie Bertrand
Was für eine eine wilde Mischung!
Facebook, 26. August 2026



RIP DOLLY PARTON
Eine der größten Ikonen der Musik ist von uns gegangen: Die Countrysängerin Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben.
Ich habe immer zu ihr aufgeschaut. Ihre Vita ist beeindruckend und voller Superlative: 25 Nummer-eins-Hits in den US-Country-Charts – darunter „Jolene“, „9 to 5“ und „I Will Always Love You“, das später in der Interpretation von Whitney Houston zum Welthit wurde. ![]()
Doch Dolly Parton war weit mehr als eine Ausnahmekünstlerin. Sie war auch eine großartige Philanthropin. Mit ihrer 1995 gegründeten „Imagination Library“ ermöglichte sie Kindern auf der ganzen Welt den Zugang zu Büchern. In 31 Jahren wurden mehr als 332 Millionen Bücher kostenlos verschenkt. ![]()
Mit „Dollywood“ schuf sie in ihrer Heimat Tennessee zudem einen der eindrucksvollsten Freizeitparks der USA – geprägt von ihrer Kreativität, ihrer Lebensfreude und ihrer tiefen Verbundenheit mit den Smoky Mountains.
Vom Aufwachsen in ärmsten Verhältnissen bis zur weltberühmten Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin und Unternehmerin: Ihr Lebensweg war einzigartig.
Ihre Lieder werden bleiben – ebenso wie das Gute, das sie für Millionen Menschen getan hat.
Ruhe in Frieden, Dolly. ![]()
#DollyParton#RIPDollyParton#CountryMusic#ImaginationLibrary#Dollywood
Facebook, 25. August 2026
Kulturelle und soziale Note von Sebahat Atli
Rückblick auf die Buchvorstellung im Bürgerbüro der Abgeordneten Sebahat Atli

Musikbeitrag für Klassikfreunde
Wachet und Betet!

Wachet und betet … Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Kirche St. Mariä Verkündung in Herzogenrath.
#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.
Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.
Wachet und Betet – Historischer Impuls

Facebook, Albrecht Grözinger, 25. August 2026
YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz
Impuls aus Schwetzingen von Dekan Uwe Lüttinger
pausiert
Impuls aus Karlsruhe von Dekanstellvertreter Siegfried Weber
Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Ein Kindheitstraum hat mich von Paris nach Karlsruhe gebracht. Viele Leute können es nicht verstehen, dass man solch eine Stadt verlässt, um nach Deutschland zu ziehen und in einer mittelgroßen Stadt in Baden-Württemberg zu leben. Doch sie können sich nicht vorstellen was ein Unterschied an Lebensqualität das ausmacht! Hier ist es sauber und entspannt. Die Stadt hat wunderschöne Jungendstilviertel und ihre Theater und Museen sind ebenso großartig. Auch gibt es hier nicht diesen ausgeprägten Teufelskreis an Hass zwischen Bürgern und Polizei. Die Möglichkeiten, die sich anbieten, mit dem Fahrrad in der Stadt oder auf dem Land auf so vielen Fahrradwegen sicher zu fahren, tragen ebenfalls zu dieser Lebensqualität bei. Und wir haben vor allem das dichteste Straßenbahnnetz ganz Deutschlands! Auch Karlsruhe als Studentenstadt trägt zu ihrem lebendigen Flair bei. Am KIT zu arbeiten ermöglicht den Kontakt mit interessanten Menschen aus Karlsruhe und der ganzen Welt! Ringsherum ist die Natur wunderschön, sei es die Baggerseen, der Rhein und seine Altarme, die Alb, der Schwarzwald, die Pfalz, oder Elsass. Doch vor allem die Sonnenuntergänge sind hier herrlich und werfen ein wunderschönes Licht auf die Rheinebene. In meinem Garten liebe ich den aussergewöhnlichen Gingo-Baum.« Sylvia Heck
oto: Frank Thissen
Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/
Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann
Buchempfehlung
Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

Die neue Colleen Hoover: »Wohl das Abgründigste, was ich je geschrieben habe.«
„Wärst du bereit, auch selbst ALLES durchzumachen, was du deinen Figuren zumutest?“
Der Shitstorm um die Verfilmung ihres Romans stürzte Bestsellerautorin Petra Rose in eine Schreibkrise. Sie hat erlebt, wie es sich anfühlt, wenn sich das Internet gegen einen wendet. Nur mithilfe ihrer Kollegin Nora findet sie allmählich zur Normalität zurück: Sie geht wieder live online und mietet eine abgelegene Hütte am See, um endlich ihren nächsten Thriller zu schreiben.
Dann taucht er plötzlich auf.
Nathaniel, ein Detective, berichtet von einem verstörenden Ereignis in unmittelbarer Nähe. Er ist das Ebenbild des Cops in ihrem Roman – und heizt Petras Kreativität unerwartet an. Nie hat sie sich lebendiger gefühlt, als wenn er sie berührt. Doch das Spiel, auf das sie sich einlässt, ist gefährlich und bedroht ihre Existenz …
- Bestsellerautorin Colleen Hoover is back – mit einem grandiosen Romantic Thriller für alle Fans von ›Verity‹
- Cancel Culture, Shitstorm, Schreibblockade, Suche nach Authentizität: originell und clever webt Hoover aktuelle Themen in die Handlung ein
- Tropes: Morally Grey, Forced Proximity, Forbidden Romance, Strong Female Character
Impuls von Abt Daniil Irbits
Präsentation des Buches „Kloster Götschendorf“ in der Evangelischen Gemeinde Wilhelmstadt

Empfehlung für Kinder und Jugendliche
Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Irgendetwas ist seltsam an Julia und Max, das findet Mascha von der ersten Sekunde an. Und dann sieht sie, dass Julia überall blaue Flecke hat, richtig große. Als Mascha schließlich eines Tages auf der Suche nach den beiden vom Garten aus einen Blick in ihr Haus erhascht, ist ihr klar: Sie muss ihnen irgendwie helfen. Aber wie, wenn keiner der Erwachsenen ihr zuhören will? Mascha hat eine verhängnisvolle Idee – aber manchmal ist es besser, etwas Falsches zu tun, als gar nichts.
Film oder Hörspieltipp
Filmtipp von Miss Sonnenschein
