Dankbarkeit zeigen

Holger Baehr – “LANDSCAPES” EXHIBITION – Art Room Gallery – 2026

Impuls aus Taizé

Der auferstandene Christus sagte zu Maria von Magdala: Geh zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.

Joh 20,17

Berlin. Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Dankbarkeit zeigen“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Kirche St. Barbara in Herzogenrath. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel.    Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß.Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent.    Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea ChudakVon Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow.
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan SchillerDazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz.

Von Frank Bürger

Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Entdeckungen am Wegesrand. Die Stadtkirche zu Rothenburg/OL, der östlichsten Kleinstadt Deutschlands, mit wunderschönem Markt und pittoresker Anmutung. Die seit 1313 nachweisliche Stadtkirche hat manches Unheil erlebt. Doch allem zum Trotz ist sie belebt, wovon das Lukasevangeliar, die Rothenburger Bilderbibel (https://www.kirchengemeinde-rothenburg.de/…/das-projekt) und die modernen und preisgekrönten neuzeitlichen Emporenmalereien auf 56 Tafeln zeugen, die von aktuellen Gemeindegliedern zu Bibelstellen gemalt wurden und sehr eindrucksvolles Zeugnis von ihrem Glauben ablegen. Ein paar Eindrücke via Foto anbei.

Facebook, 14. Juli 2022

Impuls von Prof. Dr. Traugott Schächtele

Am 17. August 2026 erscheint beim Herder Verlag mein neues Buch Die neue Freiheit genießen und gestalten: Ein Reiseführer in den Ruhestand (20 Euro). Lesen und Verschenken lohnt sich!

Mein Buch geistesinzidenzen: sieben mal sieben unterbrechungen im lauf des Jahres ist beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach eben neu aufgelegt erschienen und wieder überall erhältlich! (19,90 Euro)

Im November erscheint beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach ein Band mit 32 Grafiken des Freiburger Künstlers Wolf Becke, jedem der Drucke stelle ich ein Gedicht zur Seite. Näheres bald!

Termine

  • 23.08.2026 10:30 Uhr Gottesdienst im Rahmen der Predigtreihe zu R.M. Rilke        Stadtkirche Karlsruhe

Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Justin Bieber – Ein öffentlich gelebter christlicher Glaube auf der Weltbühne

Gedanken am Beispiel seines Auftritts beim Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Justin Bieber gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten Popstars der Welt. Millionen Menschen kennen seine Musik, sein bewegtes Leben und seine persönliche Entwicklung. Weniger beachtet wird jedoch, dass sich durch sein Leben ein roter Faden zieht, über den er immer wieder offen spricht: sein christlicher Glaube. Dabei handelt es sich nicht um ein kurzfristiges Marketingkonzept oder um eine gelegentliche Randbemerkung in Interviews. Vielmehr beschreibt Bieber den Glauben an Jesus Christus seit Jahren als das Fundament seines Lebens. Er spricht von Gebet, Vergebung, Gnade und davon, dass Gott ihn auch durch persönliche Krisen getragen habe. Bereits mehrfach erklärte er öffentlich, dass er sich nicht über seinen Erfolg definiere, sondern darüber, dass er sich von Gott angenommen weiß. Gerade weil Bieber in jungen Jahren unter enormem öffentlichen Druck stand, wirken diese Aussagen bemerkenswert. Seine Karriere begann im Kindesalter, sein Leben wurde weltweit verfolgt. Fehlentscheidungen, Skandale und persönliche Krisen spielten sich vor den Augen einer globalen Öffentlichkeit ab. Dass er diese Zeit rückblickend mit seinem Glauben verbindet und immer wieder von Gottes Vergebung spricht, verleiht seinem christlichen Bekenntnis eine persönliche Glaubwürdigkeit. Es ist kein Glaube eines Menschen, dessen Leben ausschließlich geradlinig verlief, sondern das Zeugnis eines Menschen, der auch Scheitern kennt.

Ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür war sein Auftritt beim Finale der FußballWeltmeisterschaft 2026. Milliarden Menschen verfolgten die erste Halbzeitshow eines WM-Endspiels. Viele erwarteten einen seiner größten Pop-Hits – vielleicht „Baby“, „Sorry“ oder „Love Yourself“. Stattdessen entschied sich Bieber bewusst für das ruhige Lied „Everything Hallelujah“. Allein mit einer Akustikgitarre stand er auf der Bühne und sang ein Lied, dessen zentrales Motiv Dankbarkeit gegenüber Gott ist. Gerade diese Entscheidung macht den Auftritt bemerkenswert. Auf einer Bühne, die wie kaum eine andere für Unterhaltung, Kommerz und mediale Aufmerksamkeit steht, rückte Bieber nicht sich selbst, sondern seinen Glauben in den Mittelpunkt. Natürlich blieb der Auftritt nicht unumstritten. Manche Zuschauer empfanden die ruhige Darbietung als unpassend für ein Fußballfinale, andere begrüßten gerade den Kontrast zu den sonst üblichen spektakulären Showelementen. Die unterschiedlichen Reaktionen zeigen, dass öffentliche Glaubensäußerungen heute keineswegs selbstverständlich sind.

Aus christlicher Sicht ist jedoch weniger entscheidend, ob jedem die musikalische Darbietung gefiel. Bemerkenswert ist vielmehr die Freiheit, mit der Bieber seinen Glauben öffentlich bezeugte. Er nutzte einen Moment größtmöglicher Aufmerksamkeit nicht in erster Linie zur Eigenwerbung, sondern um ein Lied zu singen, das von Dankbarkeit, Hoffnung und Gottes Gegenwart geprägt ist. Damit reiht sich Bieber in eine lange Tradition christlicher Künstlerinnen und Künstler ein, die ihren Glauben nicht auf den privaten Bereich beschränken. Er spricht offen darüber, dass er Jesus nachfolgen möchte, dass Gebet für ihn selbstverständlich sei und dass Erfolg ohne Gott letztlich nicht erfüllend sei. Seine Aussagen wirken dabei meist nicht belehrend, sondern persönlich. Er versucht nicht, andere unter Druck zu setzen, sondern erzählt davon, was ihm selbst Halt gibt. Gerade darin liegt vielleicht eine wichtige Botschaft für unsere Zeit. Christlicher Glaube muss nicht laut sein, um gehört zu werden. Manchmal genügt die stille Entscheidung, in einem entscheidenden Moment das eigene Vertrauen auf Gott sichtbar werden zu lassen. Bieber hätte die Aufmerksamkeit der Welt problemlos mit einem seiner größten Chart-Hits gewinnen können. Stattdessen entschied er sich für ein Lied des Lobes und der Dankbarkeit. Ob man seine Musik mag oder nicht, spielt dabei letztlich eine untergeordnete Rolle. Sein Auftritt erinnert daran, dass Glaube auch im öffentlichen Leben seinen Platz haben darf. Wer von Gottes Liebe überzeugt ist, muss diese Überzeugung nicht verstecken. Zugleich geschieht glaubwürdiges Zeugnis nicht durch Lautstärke, sondern durch Authentizität.

Justin Bieber ist sicher kein vollkommener Mensch – das würde er von sich selbst vermutlich am wenigsten behaupten. Gerade deshalb wirkt sein Bekenntnis für viele Menschen nachvollziehbar. Es erzählt nicht von Perfektion, sondern von Gnade. Nicht von eigener Stärke, sondern von Gottes Treue. Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Botschaft seines Auftritts beim WM-Finale: Auf einer Bühne, auf der sich gewöhnlich alles um Ruhm, Erfolg und große Namen dreht, erinnerte ein Weltstar daran, dass nach christlichem Verständnis letztlich nicht der Mensch im Mittelpunkt steht, sondern Gott. Und genau das machte diesen Auftritt für viele Christen auf der ganzen Welt so bemerkenswert.

Persönlicher Impuls

Aktuelle Deutsch-Polnische Note

„Was wir hier geschafft haben, ist ein Wunder.“ Zum 35. Gründungsjahr der Viadrina hat Dr. Krzysztof Wojciechowski, langjähriger Direktor des Collegium Polonicum, rund 100 Gäste mit auf eine Reise in die Anfangsjahre der Viadrina und des Collegium Polonicum genommen. Bei der Lesung aus seinem neuen Buch „Traum Grenzuniversität“ wurde deutlich, wie viel Mut, Ausdauer und Begeisterung nötig waren, um die deutsch-polnische Zusammenarbeit in Frankfurt (Oder) und Słubice aufzubauen.

Von langen Grenzkontrollen und einem spontanen Lauf mit einem Modell des Collegium Polonicum über die Grenze bis hin zu großen politischen und finanziellen Hürden: Krzysztof Wojciechowski erzählte von Menschen, die trotz aller Zweifel immer wieder sagten: „Lasst uns weitermachen!“

Heute ist das [Collegium Polonicum w Słubicach](https://www.facebook.com/cpslubice?__cft__[0]=AZYxeB5sUuxgX1iIhTjVdJjjmrefkc5u0sU4t3RtLpe3ri_dAuBJsk7KwD_uzYkhxakCNs-p2i7foyzMXOcHzXYKYSHZf1y7ezXq5btMpZadewTUkCs_zd_CkC_uxrzHVjmxh4MRG3uToeHlK0rPOB4Nm-7T0a0qrZZfmCfrqArnsChbAfJh6m0M5WgAmJtpeOJaFluccxelsd8jb-O0vZWimftSf8-pL-CIuYPk5cHIuw&__tn__=-]K-y-R) ein lebendiger Ort für Forschung, Lehre, Kultur und Begegnung in unserer grenzüberschreitenden Region. Und seine Geschichte zeigt: Veränderung entsteht nicht nur durch große Pläne, sondern vor allem durch gemeinsames Handeln.

Mehr über den Lese- und Gesprächsabend: [https://www.europa-uni.de/…/20260717-lesung…/index.html](https://www.europa-uni.de/…/20260717…/index.html…)

Stephan Schiller, Facebook Deutsch-Polnische Nachrichten, 21. Juli 2026

Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Wusstet ihr, dass über die Hälfte der Menschen auf Island an Elfen glaubt? 🇮🇸🧚‍♀️🧚‍♂️

Denn: Rund 54 % der Isländer:innen kümmern sich um Elfen und andere übernatürliche Wesen – und einige wollen sie sogar schon gesehen haben. In Reykjavík stehen zwölf „Elfenwohnstätten“ unter gesetzlichem Schutz, und wo eine Straße einem Elfenfelsen zu nahe kommt, wird sie schon mal drumherum gebaut. Wer’s genau wissen will, besucht die echte Elfenschule in Reykjavík. 🧝

.Klingt märchenhaft? Passt perfekt zu einem Land, das selbst wie aus einer anderen Welt wirkt. 🌋 Island ist der Ort, an dem gewaltige Gletscher auf aktive Vulkane treffen: Auf der Lagune Jökulsárlón treiben türkis leuchtende Eisberge Richtung Meer, in der Blauen Lagune badet ihr in dampfendem Thermalwasser mitten im schwarzen Lavafeld, und an den Vogelfelsen watscheln im Sommer tausende Papageitaucher über die Klippen. 🐦

Die vielleicht schönste Überraschung für Reisende: In Island gibt es bis heute keine Stechmücken – im Sommer wandert ihr also praktisch stichfrei durch die bunten Rhyolithberge von Landmannalaugar (erst 2025 wurden wenige erste Stechmücken in Island gesichtet). Und wer mag, taucht in der glasklaren Silfra-Spalte sogar zwischen zwei Kontinenten hindurch. 🤿

Feuer, Eis, Elfen – und jede Menge Praxistipps von A–Z findet ihr in unserem Reiseführer Island von Jörg-Thomas Titz: von der besten Reisezeit über Highlights entlang der Ringstraße bis zu den schönsten Wasserfällen und Wandertouren. 📚

Wer mehr über Island erfahren möchte findet unseren neuen Island-Reiseführer ab sofort in jeder Buchhandlung, online und direkt bei uns im Shop.

📷 Foto aus dem Reiseführer Island von Jörg-Thomas Titz.

Facebook, 21. Juli 2026

Impulse von Kerstin Pagel

Wien-Impression, Facebook, 2. Mai 2026

Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Wir blicken hier nun auf die Verabschiedung von Pfarrer Karsten Dierks, bedeutend auch für die Entwicklung der Deutsch-Polnischen Nachrichten

Mit Andrea Chudak unterwegs

Noch mal als Erinnerung

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Direkte Einblicke in die Landespolitik und die Arbeit eines Abgeordneten – diese Möglichkeit biete ich jungen Menschen aus meinem Wahlkreis im Rahmen eines Praktikums in meinem Abgeordnetenbüro. Nun gab es ein großes Wiedersehen mit den Praktikanten der letzten Jahren beim Grillabend.

🇩🇪 Mir ist es wichtig, jungen Menschen direkte Einblicke in die Politik zu ermöglichen und politische Prozesse sowie demokratische Partizipation erlebbar zu machen. Politische Bildung zu stärken, ist gerade in der aktuellen Zeit wichtiger denn je.

🙏 Vielen Dank für eure Unterstützung im Rahmen des Praktikums und alles Gute für eure weitere Zukunft!

✍️ Wer nun Interesse an einem Praktikum hat, kann sich per E-Mail unter andreas.sturm.wk2@cdu.landtag-bw.de an mich wenden. Praktikumszeiträume können individuell vereinbart werden.

#andreassturmmdl#politik#demokratie#praktikum#cdu

Bild: Matthias Busse

Facebook, 21. Juli 2026

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Wachet und Betet!

Urheber: Nils Kuckelkorn

Wachet und betet … Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Kirche St. Barbara in Herzogenrath.

Hier der    Link dazu

#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

Wachet und Betet – Historischer Impuls

Ich bin sehr froh über dieses differenzierte und zugleich klare Statement „meines“ Bischofs Ernst-Wilhelm Gohl.

„Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl zu Doppelmoral und der ethischen Debatte um Leihmutterschaft: Komplexe ethische Fragen vertragen keine Empörungskultur.

In diesem Video geht er auf einzelne Kommentare zur Debatte ein.

Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl hat zur Debatte über den Vorwurf der Doppelmoral im Fall von Jens Spahn Stellung genommen: „Wer den Eindruck erzeugt, dass politische Überzeugungen und persönliches Handeln auseinanderfallen, verliert Vertrauen. Dies beschädigt auch das Vertrauen in Politik insgesamt.“ Aus dem Verhalten Einzelner entstehe schnell ein „unbegründeter Generalverdacht gegenüber allen, die politische Verantwortung tragen“, so Gohl. Davon profitierten Anti-Demokraten, „die unsere demokratischen Grundwerte grundsätzlich infrage stellen“.

Den ganzen Artikel könnt ihr auf unserer Webseite nachlesen: https://www.elk-wue.de/…/17072026-landesbischof-gohl-zu…

Facebook, Albrecht Grözinger, 17. Juli 2026

YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz

Pause wegen Urlaub

Impuls aus Schwetzingen von Dekan Uwe Lüttinger

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe

Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Nach der Ausbildung zum Wissenschaftlichen Archivar wurde ich 1985 Leiter des Stadtarchivs und bin dies trotz einiger attraktiver Wechselangebote bis heute geblieben. Seit 1998 bin ich zudem noch zuständig für die historischen städtischen Museen – das ist Stadtgeschichte pur. Wenn ich am 30. Juni 2020 auf den Tag genau nach 35 Jahren aus den Diensten der Stadt Karlsruhe ausscheide, dann war es für mich eine gute Zeit mit vielen spannenden Projekten in einem Top-Team – große Ausstellungen im Stadtmuseum mit Veröffentlichungen des Stadtarchivs u. a. zur Geschichte der Juden, zur Alltagsgeschichte, zur Geschichte der Frauen, zum Sport oder zuletzt zur Weimarer Republik, kleinere in der Erinnerungsstätte Ständehaus und im Pfinzgaumuseum. Das Engagement in nationalen und internationalen Archiv- oder Historikergremien brachte viele neue Erkenntnisse und Kontakte. Dazu kamen die Fortschritte beim Ausbau des Stadtarchivs – der Umzug in die ehemalige städtische Pfandleihe, die 2013 ein gelungenes neues Dachgeschoss erhielt, Archivalienfunde, professionelle Ausstattung, Digitalisierungs- und Restaurierungsprojekte sowie starke Präsenz im Netz. Die Leidenschaft für die Geschichte endet nicht mit der Pensionierung, aber ich freue mich auch auf viele andere (verstärkte) Aktivitäten mit der Familie in der Kulturstadt, der Fahrrad- und Sportstadt und nicht zuletzt der grünen Stadt Karlsruhe in einer wunderschönen Region.« Ernst Otto Bräunche

Foto: Frank Thissen

Quelle:    https://menschen-in-karlsruhe.eu/

Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

Buchempfehlung

Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

»Ich bin unverletzlich geworden. Ich habe in Drachenblut gebadet, und kein Lindenblatt ließ mich irgendwo schutzlos. Aus dieser Haut komme ich nicht mehr heraus.« Das ist das Fazit der Ich-Erzählerin, Ärztin an einem Ostberliner Krankenhaus, kinderlos, geschieden. Von einem scheinbar ganz normalen Frauenleben berichtet sie, und doch werden hinter der kühlen, spröden Fassade die Ängste, das Mißtrauen und die Frustrationen sichtbar, die sie gnadenlos von der Welt, von sich selbst, der eigenen Kindheit und von Henry trennen, ihrem Freund, der im selben Hochhaus wohnt und der ihr bis zum Ende fremd bleibt. Schonungslos und suggestiv erzählt Hein von Einsamkeit und Beziehungslosigkeit in der DDR Anfang der achtziger Jahre. Mit der Novelle Der fremde Freund, die 1982 erschien und im Westen ein Jahr später unter dem Titel Drachenblut herauskam, erlebte Christoph Hein seinen literarischen Durchbruch.

Impuls von Abt Daniil Irbits

Der Schauspieler der TV-Serien «Мажор» und «Тест на беременность» Dmitry Podnozov ist an einer schweren Krankheit gestorben….

Facebook, 22. Juli 2026

Empfehlung für Kinder und Jugendliche

Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Bestsellerautor Martin Muser mit seinem ersten Kinderkrimi 

Miro und Pola sind beste Freunde. Der blöde Linus sagt, sie seien verknallt. Aber das stimmt nicht. Pola findet die normale Schule langweilig. Viel lieber wäre sie auf einer Detektivschule! Doch als die große Klassenfahrt ansteht und der blöde Linus plötzlich verschwindet, da wird es auch in Polas Schule richtig spannend. Denn Miro und Pola decken unglaubliche Geheimnisse auf. Alle Achtung, Vorsicht, aufgepasst: Die Ermittlungen der fix gegründeten Schurkenschnapp-AG lassen jeden Kommissar vor Neid erblassen!

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Film oder Hörspieltipp

Filmtipp von Miss Sunshine

Jazziges – von Marco Reiß empfohlen

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