„Flimmernde Töne“ im Fokus

191123 Chopin
Das Grab von Chopin in Paris. Foto: Frank Bürger

 

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In dem Büchlein „Der Flimmernde Ton“, das der Kabarettist Steffen Möller herausgegeben hat, fokussiert er Piotr Wierzbickis Essay über den Stil des bekannten Pianisten und Komponisten Frederic Chopin. Dabei geht er in seinem Vorwort von Wilhelm Furtwängler aus.

Von Frank Bürger

Am 30. November 1954, vor 65 Jahren wurde der weltberühmte Dirigent Wilhelm Furtwängler auf dem Bergriedhof in Heidelberg beigesetzt.
Er verbrachte seine Jugend in München, wo sein Vater an der Universität unterrichtete, und besuchte das humanistische Gymnasium. Frühzeitig begeisterte er sich für Musik. Ab 1899 erhielt er Privatunterricht in Tonsatz, Komposition und Klavier. Seine Ausbildung zum Pianisten übernahmen Joseph Rheinberger, Max von Schillings und Conrad Ansorge.
In dem Büchlein „Der Flimmernde Ton“ beginnt Steffen Möller seine Einleitung mit folgender Feststellung: Furtwängler habe einmal gesagt, der größte aller französischen Komponisten sei nicht Berlioz, Ravel oder Debussy gewesen, sondern Fryderyk Franciszek Chopin.
Steffen Möller verweist in dem von ihm herausgegebenen auf Chopins Wurzeln in Polen.
Sein Vater, Nicolas Chopin, stammt aus Lothringen. Er wurde Hauslehrer in Warschau. So war er auch Lehrer von Maria Walewska, Geliebte vom großen Napoleon Bonapartes. Später wurde er Verwalter auf dem Adelsgut Zelazowa Wola. Hier heiratete er die Polin Tekla Justyna Krzyżanowska, die Mutter von Fryderyk.
Dann gehen die Blicke Möllers nach Mallorca und Paris.
Es ist eine besondere inspirierende Lektüre.
Ein Dankeschön geht an Peter Oliver Loew über das Deutsche Polen-Institut für den Hinweis.

Links

http://prenzlauer-rundschau.blogspot.com/2014/11/auf-den-spuren-wilhelm-furtwanglers.html

 

 

 

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