Neue Impulse für das Weimarer Dreieck auf den Spuren von Stanislaus Leszczynski

Stanislaus Leszczynski. Quelle: Werner Euskirchen

Berlin. Das Projekt „Weimarer Dreieck“ bekommt neue Impulse. Die Verbundenheit von Deutschland, Frankreich und Polen wird stärker

Von Frank Bürger

Polenkönig Stanislaus, Mitglied des Hofstaats von Luneville, bedankt sich bei seinem Chefkoch

Die Deutsch-Polnischen Nachrichten mit Sitz in Berlin haben sich schon viele Jahre dem Projekt „Weimarer Dreieck“ verschrieben. Nun bekommt es neue Impulse. Am 9. April reist Hobbyhistoriker Werner Euskirchen in die französische Stadt Luneville. Dort hat Marie Viroux ihre Heimat, ehemalige Beigeordnete der Stadt. Sie hat sich über Jahre für das Weimarer Dreieck engagiert.

Eine wichtige historische Persönlichkeit dazu ist Stanislaus Leszczynski, König von Polen, Herzog von Lothringen und Bar.

Er wurde 1677 in Lwow geboren. 1699 wurde er Woiwode von Poznań. Seit 1703 unterstützte er die antisächsische Politik und war Organisator der Konföderation von Wielkopolska gegen August II., die sich zu einer landesweiten Bewegung auswuchs und zur Entthronung des Königs führte.

Er verband sich mit dem schwedischen Monarchen Karl XII. aus dem Hause Wittelsbach Pfalz-Zweibrücken und wurde mit dessen Unterstützung 1704 zum König von Polen gewählt. Nach der Niederlage Karls XII. bei Poltawa (1709) wurde er zur Emigration gezwungen. Er hielt sich im türkisch besetzten Moldavien nahe bei Odessa auf. 1714 ritt er von Bender/ Transnistrien in Moldawien in die Wittelsbacher Residenzstadt Zweibrücken in der Pfalz, wo der Schwedenkönig Karl XII., gleichzeitig auch Herzog von Zweibrücken, dem Polenkönig und seiner Familie Asyl gewährte .Bis 1719 unterhielt der Polenkönigs in seiner Sommerresidenz Tschifflick in Zweibrücken einen auch von Schweden finanzierten polnischen Hofstaat.

Nach dem Tod des Schwedenkönigs 1719  siedelte die polnische Königsfamilie nach Wissemborg im Elsass um . Dort erreichte ihn das freudige Angebot Frankreichs zur Hochzeit sein er Tochter Maria mit König Ludwig XV. von Frankreich, die am 17.August 1725 im Straßburger Münster gefeiert wurde. Genau 300 Jahre später gedachten Vertreter aus ganz Europa  dessen in einer Feier in seinem Schloss in der Königsstadt in Luneville auf der von dort und von Zweibrücken aus kreiierten Route des Polenkönigs Stanislaus quer durch das Weimarer Dreieck und Europa. Unter anderem residierte er auch auf Schloss Chambord. Er starb 1766 in Lunéville, beigesetzt wurde er in Nancy. Sein Herz ruht in den königlichen Krypten auf dem Wawel.

Bedeutend für das Weimarer Dreieck ist die Stadt Zweibrücken

Werner Euskirchen auf der Kutsche in Zweibrücken unterwegs

Zweibücken und Werner Euskirchen

Am Samstag, 18. April ist in Mainz die Verabschiedung von Werner Euskirchen als Präsident der Paneuropa-Union  Deutschland, Landesverband Rhl.-Pfalz mit Neuwahlen nach mehr als 30 Jahren geplant.

Euskirchen engagierte sich intensiv für seine Heimatstadt und die Paneuroparoute

Warum gerade Zweibrücken?

Stanislaus Leszczynski wurde 1677 in Lwiw/Lemberg (früher Polen, heute Ukraine) geboren. In Leszno (Polen) und dem nahen Schloss in Rydzyna verbrachte er seine Jugend. 1704 wurde er zum König von Polen gewählt mit Unterstützung von Karl XII., Herzog von Zweibrücken (Deux Ponts) und König von Schweden. In der Schlacht von Poltava 1709 wurden die polnischen und schwedischen Truppen in der Ukraine von den Truppen des russischen Zaren Peter I. vernichtend geschlagen. Der Schwedenkönig Karl XII. konnte sich gerade noch auf osmanisch-türkisches Gebiet retten, wo er bis 1714 in der Stadt Bender in der Nähe des Schwarzen Meeres blieb. Der Polenkönig Stanislaus Leszczynski besuchte ihn dort, nachdem August der Starke von Sachsen mit Hilfe des Zaren ebenfalls zum König von Polen ernannt worden war. Da Stanislaus Leszczynski deshalb nicht nach Polen zurückkehren konnte, gewährte ihm der Schwedenkönig Karl XII. auch als Herzog von Zweibrücken Asyl in seinem Herzogtum Zweibrücken, das sich auch auf Gebiete im Saarland, im Elsass und in Lothringen erstreckte. Der Polenkönig Stanislaus ritt danach sofort vom Schwarzen Meer über 1000 Kilometer durch Rumänien, Ungarn und Österreich bis nach Zweibrücken in seinen Asylort.

Quelle: https://pfalz-saar.tv/

Noch heute finden sich in der Fasanerie bei Zweibrücken die Ruinen des Lustschlosses „Tschifflick“ von Polenkönig Stanislaus Leszczynski. Nachdem Stanislaus 1709 aus Polen hatte fliehen müssen, bot ihm sein Förderer, der schwedische König Karl XII. (der zu dieser Zeit auch Herzog von Pfalz-Zweibrücken war) Asyl in der pfälzischen Herzogsstadt an. Am 4. Juli 1714 hielt Stanislaus seinen Einzug in Zweibrücken, wo er herzlich empfangen wurde. Der schwedische Architekt am Zweibrücker Hof, Jonas Erikson Sundahl, errichtete für den königlichen Gast das idyllische Landschloss in den Wäldern vor der Stadt – zu einem großen Teil finanziert aus den Einkünften des kleinen Herzogtums. Die mit Kaskaden und Treppen errichtete Schlossanlage hatte mehrere Ebenen, die bis heute erhalten sind. Die Architektur und Gartenanlage waren in einem einzigartigen, einheitlichen Arrangement zusammengefügt und bildeten ein herausragendes Beispiel barocker Gartenarchitektur. Als Wohngebäude dienten, im Stil polnischer Landgüter, kunstvolle hölzerne Pavillons, die aber 1793 von französischen Revolutionstruppen zerstört wurden. Der Name der Anlage stammt aus dem Türkischen – da Stanislaus zuvor bereits im Osmanischen Reich im Exil gelebt hatte – und bedeutet so viel wie „Landhaus“. Stanislaus, der mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Zweibrücken lebte, brachte mit seiner königlichen Hofhaltung die Barockkultur in das noch aus den Kriegen des 17. Jahrhunderts verwüstete Zweibrücken. Am polnischen Exilhof wurden glanzvolle Feste, Musik- und Theateraufführrungen veranstaltet, die Fürsten aus der ganzen Region nach Zweibrücken lockten. 

Bereits im Jahr 1719 verließ Stanislaus allerdings wieder sein Landschloss in Zweibrücken: Karl XII. war am 11. Dezember 1718 verstorben und das aus Kriegen zerstörte und verarmte Pfalz-Zweibrücken war nicht länger gewillt und dazu in der Lage, ohne eine größere Staatsverschuldung die hohen Kosten für die repräsentative, barocke Hofhaltung des Polenkönigs zu tragen. Im Jahr 1725 heiratete jedoch Stanislaus‘ Tochter Maria Leszczynska den französischen König Ludwig XV. und Stanislaus erhielt dadurch später das Herzogtum Lothringen. Die barocke Schlossanlage wurde in der Folge unter anderem als Hofgut mit Getreidemühle und schließlich als Fasanerie genutzt. Heute befindet sich dort ein Hotel/Restaurant. Die sogenannte Fasanerie mit den Tschifflick-Ruinen ist bis heute ein beliebtes Ausflugsziel in der Region Zweibrücken und mit über zehn Hektar Gesamtfläche das größte zusammenhängende Waldgebiet der Stadt. 

Quelle: https://www.regionalgeschichte.net/

Mit der Verabschiedung von Werner Euskirchen wird die Arbeit mehr auf die neue Regierungsebene in Mainz verlagert.

„Damit wird die Arbeit mehr auf die neue Regierungsebene in Mainz verlagert mit  größerer Unterstützung“, sagt Euskirchen.

Ein Grußwort kommt von MdB Knut Abraham, Polenbeauftragter der Bundesregierung

 

Luneville

Die Kirche Saint-Jacques wurde von 1730 bis 1747 im bevorzugten Stil des polnischen Königs Stanislas Leszczynski erbaut, der Herzog von Lothringen geworden war und die letzte Phase des Baus finanzierte. Im Auftrag des Monarchen ließ sich der Architekt Emmanuel Héré von polnischen Barockkirchen inspirieren und schuf zusammen mit dem Orgelbauer Nicolas Dupont die einzige in Europa bekannte Orgel mit verborgenen Pfeifen.

Quelle: Cirkwi

Im malerischen Städtchen Lunéville erhebt sich die Eglise Saint Jacques Lunéville, auch bekannt als église Saint-Jacques de Lunéville, und zeugt von der reichen Geschichte und architektonischen Pracht der Barockzeit. Diese beeindruckende Kirche, deren Zwillingstürme gen Himmel ragen, lädt Besucher ein, in eine Welt einzutreten, in der Geschichte, Kunst und Spiritualität miteinander verschmelzen.

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Quelle: City Hunt

Leszno

WŁOSZAKOWICE ist Dorf im Landkreis Leszno, circa 20 km nordwestlich von Leszno und etwa 30 km südwestlich von Kościan.

Zu Beginn des 15. Jh. war Włoszakowice ein Eigentum des Rittergeschlechtes Borek von Gryżyna, das hier eine Burg erbaute. 1481 wurde das Dorf von der Familie Opaliński gekauft und verblieb in ihrem Besitz bis zum Ende des 17. Jh. Vermutlich in der ersten Hälfte des 17. Jh. wurde ein neues Gutshaus gebaut (ist nicht erhalten).

Das gewaltige Vermögen dieser Linie der Familie Opaliński erbte die Tochter Katarzyna und brachte es als Mitgift in die Ehe mit Stanisław Leszczyński ein, dem späteren König Polens. Während seines Kriegs um den Thron mit August II. dem Starken (1704-1706) wurden die Güter der Leszczyński in Wielkopolska verwüstet und unter die sächsische Verwaltung gestellt.

1738 wurde Włoszakowice von Aleksander Józef Sułkowski, dem römischen Fürsten, königlichen Hofjägermeister, ersten Minister des Hofkabinetts, gekauft. Sein Hauptsitz war Rydzyna, in Włoszakowice errichtete er hingegen um die Mitte des 18. Jh. ein Jägerschlösschen.

Das Schloss baute man an der Stelle der ehemaligen Burg, auf einer künstlichen Insel, die mit Wassergräben umgeben war. Es fügte sich in den damals angelegten Park ein. Der originelle Bau auf dem Grundriss eines gleichseitigen Dreiecks mit halbkreisförmig eingezogenen Ecken ist nicht in der alten Form erhalten geblieben – es fehlt die Kuppel über dem mittleren Teil.

Es ist ein geputzter Ziegelbau mit zweigeschossigem unterem Teil, der mit den hinter dem attikaförmigen Geländer und der darüber herausragenden, sich türmenden Zentralpartie verborgenen Pultdächern gedeckt ist. Die Krönung der Zentralpartie war einst eine Kuppel, an deren Stelle sich ebenfalls ein Geländer befindet.

Die symmetrisch komponierten Wände weisen dieselbe Form auf, die gegen Südwesten gerichtete Hauptfassade verfügt aber über zusätzlichen Schmuck.

Auf der Höhe der Mittelachse der Frontfassade befindet sich der Haupteingang, vor ihm eine prachtvolle, doppelpolige Treppe mit steinernem Geländer, die zur Beletage führt.

Über dem Haupteingang befindet sich eine in Stein gehauene Wappenkartusche. In den Ecknischen standen einst Skulpturen – erhalten geblieben sind bis heute zwei Putti mit Attributen, die einen Bezug zur militärischen Aktivität von Aleksander Sułkowski bilden. Fast unverändert erhalten ist die räumliche Komposition des Inneren des Palastes – mit zentralem, dreieckigem, zweigeschossigem Saal und einem Komplex von ihn umgebenden Zimmerfluchten. Diese Komposition hängt integral mit der Form des Baus und mit seiner ursprünglichen Bestimmung zusammen. Es sind keine Elemente des Innenarrangements und der Innenausstattung erhalten geblieben; eine Ausnahme ist die etwas geheimnisvolle Form der Wände des mittleren Raumes im Erdgeschoss – das Zimmer präsentiert sich als eine Grotte mit unregelmäßigen Felsblöcken. Aufgetragen sind auf diese Blöcke Pflanzen- und Tierornamente (z.B. Weinranken) und Elemente der Architektur. Die Existenz dieser Grotte, die man mit der freimaurerischen Wirksamkeit von Aleksander Józef Sułkowski verband, hatte auch diese Folge, dass man die Form des Grundrisses des Schlosses mit der Kelle assoziierte, einem der Symbole der Freimaurerei.

Einen Einfluss auf die Form des Schlosses hatte aber vielmehr die Geländebeschaffenheit, die Form der Insel oder des dort einst befindlichen mittelalterlichen Baus und vor allem die künstlerische Kreativität des Architekten, der vermutlich mit den Warschauer und Dresdner Kreisen verbunden war.

Aleksander Józef Sułkowski starb 1762 und hinterließ sein Magnatenvermögen vier Söhnen. Die Güter in Włoszakowice erhielt Franciszek, der den Ruf eines Verschwenders und Abenteurers hatte.

Er siedelte sich in Włoszakowice für die Dauer an und umgab sich mit einem prachtvollen Gefolge. Er unterhielt eine Zeitlang ein Theater und eine Hofkapelle.

Die Folge der Verschuldung war 1782 ein Verkauf von Włoszakowice. Auf Initiative eines der nächsten Besitzer, des Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau, wurde vor 1848 die Kuppel abgetragen, die eine Krönung des mittleren Teils des Gebäudes bildete. Man ersetzte sie durch ein flaches Dach, das sich hinter der Attika verbirgt, die die Form eines durchbrochenen Geländers hat. Die Güter in Włoszakowice einschließlich der Gebäude wurden 1923 durch den Staat aufgekauft.

Heute befindet sich hier das Gemeindeamt.

Im Park am Schloss wächst der in Wielkopolska älteste Bergahorn, der schätzungsweise über 500 Jahre alt ist.

Quelle: Region Wielkopolska

Schwetzingen

Am 15 August 1725, vor genau 300 Jahren heiratete Maria Leszczynska den französischen König Ludwig XV.. Sie war die Tochter des polnischen Königs Stanislas Leszczynski, der im französischen Exil lebte und unter anderem den Titel des Herzogs von Lothringen und Bar innehatte. In Straßburg und in Luneville wird dieser Hochzeit gedacht, n(…) um auf einer geschichtlichen Grundlage die Kontakte und die Freundschaft im sogenannten Weimarer Dreieck zwischen Polen, Frankreich und Deutschland mehr zu vertiefen.“

Diese Freundschaft schlägt sich auch in der Geschichte des Schwetzinger Schlossgartens nieder. Durch ein Unglück verbrannte sich im Schloss zu Luneville Stanislas Leszczynski dermaßen am Kaminfeuer, so dass er daran 23. Februar 1766 verstarb. Am 2. März informierte der französische König den Kurfürsten Karl Theodor über den tragischen Tod. Zwischen Pfalz und Frankreich musste es damals intensive Kontakte über den Nachlass des polnischen Königs gegeben haben, der in Luneville bereits im Juli 1766 versteigert wurde. Im Zentrum stand damals wohl der Pfälzer Gartenarchitekt Nicola de Pigage, der selbst, wie auch seine Familie, aus Luneville stammte. In der zweiten Hälfte der 1760er Jahre wurde unter der Leitung von Pigage unglaublich viel im Schlossgarten geplant und realisiert. So wurden im August 1766 bei dem Bildhauer Verschaffelt in Mannheim die Figur des Apolls für den Apollo Tempel bestellt und 1768 mit dem Bau des Minerva Tempels begonnen. In den Sommermonaten fanden zahlreiche Aufführungen im heutigen Mozartsaal und im Hoftheater statt. Zur Ausstattung des Zentrums des Kreisparterres fehlte bis dahin jedoch eine geeignete Figur. Nicola Pigage kannte natürlich den Schlossgarten zu Luneville gut, und wird seinem Kurfürsten geraten haben, über den französischen König dort einzukaufen. Im Juli 1766 kam es zu einer Auktion bei der Pigage, wie es kürzlich nachgewiesen werden konnte, anwesend war. Direkt oder über einen Mittelsmann konnten dort die Bleifiguren des Arion, der spielenden Putten, der wasserspeienden Putten sowie der Wildsau, die heute zwischen Badhaus und Apollotempel steht, angekauft werden.

Zur Vorbereitung der Aufstellung der Figuren in Schwetzingen wurden am 11. Dezember 1766 „für das kurfürstliche Brunnenwerk gekauft: Zinnfeilen, Silberblatt, Nürnberger grüne Schmiere sowohl Faden aus Blei.“ Am 22. Februar 1767 war es dann soweit, wie die Augsburgische Zeitung damals berichtete:
Gestern Mittag gegen 12:00 Uhr beliebte es Ihro Churfürstliche Durchlaucht, auf Schwetzingen zu fahren um fünf aus dem Garten des verstorbenen Königs Stanislaus von Pohlen zu Luneville erlaubt gegossene Gruppen zu besehen, welcher in dem dasigem Churfürstlichen Garten aufgestellt werden sollen.

Die französischen Bleifiguren wurden von dem Künstler Barthélemy Guibal für den Luneviller Park geschaffen und überdauerten im Schwetzinger Schlossgarten, ihrer zweiten Heimat, allen Widrigkeiten der Zeiten. Sie sind ein lebendiges Beispiel der deutsch französischen Freundschaft, die bis heute zwischen den Partnerstädten Schwetzingen und Luneville intensiv gepflegt wird. Bis in die 1980er Jahren standen die Originale im Schlossgarten an ihrem angestammten Platz und wurden dann kopiert. Die Originale befinden sich heute im Lapidarium des Schlossgartens bzw. im Depot im südlichen Zirkelsaal.

Ehrung am Spargelsamstag

Immer wieder pflegt der Städtepartnerschaftsverein in Schwetzingen die Kontakte nach Luneville. Nun soll Marie Viroux für ihr langjähriges Engagement geehrt werden. Am Spargelsamstag wird sie um 11 Uhr auf der Hauptbühne ausgezeichnet. Das verkündete Jochen Wiegand, Vorsitzender des Fördervereins für Städtepartnerschaften in Schwetzingen.

Besuch des Vereins in Luneville. Foto: Jürgen Bürger / Stadt Luneville

Zum Weimarer Dreieck gab es zudem auch einen Austausch mit Schwetzingens Oberbürgermeister Matthias Steffan

Das Projekt fördert zudem auch der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Andreas Sturm, Autor der Deutsch-Polnischen Nachrichten

In Berlin beschäftigten wir uns in der Weihnachtskirche mit dem Thema Europa

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