
Impuls aus Taizé
Die uns im Glauben vorangegangen sind, haben bekannt, daß sie Fremde und Gäste auf Erden sind. So strebten sie nach einer besseren Heimat, nämlich der himmlischen, die Gott ihnen bereitet hat.
Hebr 11,8-16
Berlin. Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Feste sind zum Feiern da“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Filialkirche St. Mariä Himmelfahrt in Wassenberg-Oberstadt. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko Sturm. Regelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow.
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan Schiller. Dazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz.
Von Frank Bürger
Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm
Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Entdeckungen am Wegesrand, immer wieder eine Reise wert: Heiligengrabe – nicht nur zur heutigen Kuratoriumssitzung

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat
Predigt über Matthäus 11,25-30 am 14. Juni 2026 im Betsaal in Schloss Salem
Termine
- 21.06.2026 11:00 Gottesdienst Heiliggeistkirche Heidelberg
- 23.08.2026 10:30 Gottesdienst im Rahmen der Predigtreihe zu R.M. Rilke Stadtkirche Karlsruhe
Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

August Hermann Werner (1800–1882) – Leben und Wirken eines evangelischen Sozialreformers
August Hermann Werner gehört zu den bedeutenden Gestalten der evangelischen Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts. In einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche widmete er sein Leben denjenigen Menschen, die am Rand der Gesellschaft standen: Waisen, Menschen mit Behinderungen, Arme und sozial Ausgegrenzte. Sein Wirken steht exemplarisch für die Erneuerungsbewegungen des deutschen Protestantismus, die aus dem Glauben heraus konkrete soziale Verantwortung übernahmen. Besonders durch die Gründung der sogenannten Werner’schen Anstalten schuf er Einrichtungen, die weit über seine Lebenszeit hinaus wirkten und die Entwicklung der modernen Diakonie entscheidend mitprägten.
Herkunft und frühe Jahre
August Hermann Werner wurde am 5. Januar 1800 in der damaligen preußischen Provinz Sachsen geboren. Seine Kindheit fiel in eine Zeit politischer und gesellschaftlicher Erschütterungen. Die Auswirkungen der Napoleonischen Kriege, wirtschaftliche Notlagen und soziale Unsicherheit prägten das Leben vieler Menschen. Zugleich erlebte Deutschland eine religiöse Erneuerungsbewegung, die man heute als Erweckungsbewegung bezeichnet. Sie betonte die persönliche Frömmigkeit, die Bibellektüre und die Verantwortung des Christen für seine Mitmenschen. Werner studierte evangelische Theologie und trat zunächst als Pfarrer in den Kirchendienst ein. Schon früh zeigte sich sein besonderes Interesse an Menschen, die von der Gesellschaft kaum wahrgenommen wurden. Während viele Zeitgenossen Behinderungen als unabänderliches Schicksal oder gar als göttliche Strafe betrachteten, entwickelte Werner eine andere Sichtweise. Er war überzeugt, dass jeder Mensch unabhängig von seinen körperlichen oder geistigen Fähigkeiten Ebenbild Gottes sei und deshalb Anspruch auf Achtung, Förderung und Fürsorge habe.
Die soziale Frage des 19. Jahrhunderts
Das Wirken Werners lässt sich nur vor dem Hintergrund der sozialen Probleme seiner Zeit verstehen. Die Industrialisierung führte zu tiefgreifenden Veränderungen. Viele Menschen verließen ihre Dörfer und suchten Arbeit in den Städten. Armut, Wohnungsnot und mangelnde medizinische Versorgung nahmen zu. Besonders schwer betroffen waren Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Für sie gab es kaum Bildungsangebote, keine staatliche Unterstützung und nur wenige Einrichtungen, die ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichten. In dieser Situation entstanden zahlreiche christliche Initiativen. Neben Gestalten wie Johann Hinrich Wichern, Theodor Fliedner und Amalie Sieveking zählt August Hermann Werner zu den wichtigen Pionieren evangelischer Sozialarbeit.
Gründung der Werner’schen Anstalten
Der entscheidende Schritt seines Lebens erfolgte in den 1840er Jahren. Werner begann zunächst mit der Betreuung einzelner Kinder und Jugendlicher, die aufgrund körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen keine angemessene Versorgung fanden. Aus diesen ersten Ansätzen entwickelte sich nach und nach ein umfassendes Hilfswerk. Besonders bekannt wurden die Werner’schen Anstalten in Lutherstadt Wittenberg. Dort entstand eine Einrichtung, die mehrere damals revolutionäre Ziele miteinander verband:
• Versorgung und Pflege von Menschen mit Behinderungen,
• schulische Bildung,
• berufliche Förderung,
• christliche Erziehung,
• lebenslange Begleitung und Betreuung.
Diese Verbindung unterschied Werners Arbeit von vielen zeitgenössischen Armenhäusern oder Verwahranstalten. Sein Ziel war nicht bloße Unterbringung, sondern die Entwicklung der vorhandenen Fähigkeiten der Menschen. Besondere Aufmerksamkeit widmete er gehörlosen, körperbehinderten und geistig beeinträchtigten Kindern. Damit gehörte er zu den frühen Vertretern einer Pädagogik, die den einzelnen Menschen mit seinen Möglichkeiten und nicht mit seinen Defiziten in den Mittelpunkt stellte.
Theologische Grundlagen
Die Motivation August Hermann Werners war zutiefst christlich geprägt. Seine Arbeit beruhte auf drei theologischen Grundüberzeugungen:
1. Die Gottesebenbildlichkeit des Menschen
Werner vertrat die Überzeugung, dass jeder Mensch unabhängig von Leistung, Bildung oder Gesundheit seine unverlierbare Würde von Gott empfängt. Daraus leitete er die Pflicht zur Fürsorge und Förderung ab.
2. Christliche Nächstenliebe
Für Werner war Diakonie kein Zusatz zur Verkündigung, sondern Ausdruck des Evangeliums selbst. Der Dienst am Nächsten wurde zum sichtbaren Zeugnis christlichen Glaubens.
3. Gemeinschaft statt Ausgrenzung
Während Menschen mit Behinderungen häufig isoliert wurden, wollte Werner ihnen einen Platz innerhalb der christlichen Gemeinschaft eröffnen. Seine Einrichtungen sollten nicht bloße Verwahrorte sein, sondern Lebensräume.
Bedeutung für die Diakonie
Die Werner’schen Anstalten entwickelten sich zu einem Vorbild für zahlreiche ähnliche Einrichtungen in Deutschland. Sie trugen dazu bei, dass Menschen mit Behinderungen zunehmend als förderungsfähige Persönlichkeiten wahrgenommen wurden. Werner wirkte damit an einem grundlegenden Wandel mit:

Viele Grundgedanken moderner Behindertenhilfe lassen sich bereits in seinem Wirken erkennen, auch wenn die heutigen Konzepte natürlich weiterentwickelt wurden.
Herausforderungen und Kritik
Wie alle Sozialreformer seiner Zeit bewegte sich Werner innerhalb der gesellschaftlichen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts. Seine Einrichtungen waren stark von einer patriarchalen Struktur geprägt. Die Bewohner lebten in einer geordneten Gemeinschaft, deren Alltag durch christliche Regeln bestimmt wurde. Aus heutiger Perspektive erscheinen manche dieser Strukturen bevormundend. Dennoch darf nicht übersehen werden, dass Werner im Vergleich zu den damals üblichen Verhältnissen erhebliche Fortschritte erreichte. Er setzte sich für Bildung, Förderung und menschliche Würde ein, wo zuvor häufig Vernachlässigung und Ausgrenzung herrschten.
Die letzten Jahre
Bis ins hohe Alter blieb Werner mit seinem Werk verbunden. Die von ihm gegründeten Einrichtungen wuchsen kontinuierlich und fanden weit über die Region hinaus Anerkennung. Zahlreiche Unterstützer, Mitarbeitende und kirchliche Kreise trugen dazu bei, dass seine Arbeit dauerhaft Bestand hatte. Am 18. Juni 1882 starb August Hermann Werner. Sein Tod bedeutete keineswegs das Ende seines Werkes. Die von ihm gegründeten Einrichtungen bestanden fort und entwickelten sich weiter. Sein Einfluss auf die evangelische Behindertenhilfe und die diakonische Arbeit blieb über Generationen hinweg spürbar.
Würdigung
August Hermann Werner gehört zu den bedeutenden Vertretern der evangelischen Sozialreformen des 19. Jahrhunderts. Sein Lebenswerk zeigt eindrücklich, wie christlicher Glaube gesellschaftliche Verantwortung hervorbringen kann. Er verstand Diakonie nicht als gelegentliche Wohltätigkeit, sondern als dauerhafte Verpflichtung gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft. In einer Epoche, in der Menschen mit Behinderungen häufig ausgegrenzt wurden, trat Werner für ihre Würde, Bildung und Förderung ein. Damit war er seiner Zeit in vieler Hinsicht voraus. Sein Wirken steht in einer Reihe mit den großen Gestalten der Inneren Mission und der entstehenden Diakonie und erinnert bis heute daran, dass die Frage nach der Würde jedes Menschen zum Kern christlicher Verantwortung gehört. Sein Vermächtnis lässt sich in einem Gedanken zusammenfassen: Nicht die Leistungsfähigkeit macht den Wert eines Menschen aus, sondern die Tatsache, dass jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt ist. Aus dieser Überzeugung erwuchs ein Werk, das weit über das 19. Jahrhundert hinausstrahlt.
Persönlicher Impuls
Aktuelle Deutsch-Polnische Note

Der zweite Tag des Deutsch-Polnischen Wochenendes in Bonn ![]()
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Nach einer inspirierenden Masterclass mit Jan Krzysztof Bielecki und Hans-Gert Pöttering ging es am Sonntag weiter mit der 3. KoKoPol-Poloniakonferenz – diesmal ganz im Zeichen der polnischen Sprache in Deutschland.
Im Mittelpunkt stand die Frage:
Welche Rolle spielt die polnische Sprache in den Regionen – im Bildungssystem, im Alltag und für die individuelle Identität?
Nach einer interaktiven Umfrage führte Dr. Anna Mróz mit ihrer Keynote „Polnisch als Fremdsprache – Realität, Potenzial und europäische Dimension“ in den Tag ein.
In der anschließenden Diskussion und Fishbowl „Polnisch für alle – Utopie oder Bildungsauftrag?“ sprachen Vertreterinnen und Vertreter aus Bildung, Politik, Kultur und Polonia über Chancen, Herausforderungen und konkrete Perspektiven für Polnisch in Deutschland.
Mit dabei waren:
• Łukasz Sołtysiak Lukas Soltysiak
• Dr. Katarzyna Różańska
• Josef Neumann @josefspd
• Jonas Kolecki @jonas_kolecki
• Oliwia Hälterlein oliwia hälterlein
Am Nachmittag wurde im Zukunftslabor „Polski 2035“ weitergedacht: zu Mehrsprachigkeitsdidaktik, Bildungspolitik, Finanzierung, Kooperationen und innovativen Unterrichtsformaten.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, Referentinnen und Referenten sowie an alle Organisationen, die dieses besondere Wochenende möglich gemacht haben:
Social Media | Marketing ![]()
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Maciek Mieczkowski
Biuro Polonii • Geschäftsstelle der Polonia
mlodziezowa_rada_polonijna
Stowarzyszenie Odra-Niemen
IBZ St. Marienthal
FWPN_SdpZ
Konsulat Generalny w Kolonii
Auswärtiges Amt
Landesverband der Polnischen Organisationen in Nordrhein-Westfalen e.V.
Polski ist cool
Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Andalusiens Hafenmetropole an der Costa del Sol ![]()
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Entdeckt mit unserem neuen CityTrip Málaga eine Stadt, die Picasso, antike Paläste und entspannte Strandtage miteinander verbindet.
Stellt euch vor, ihr spaziert durch die charmante Altstadt, vorbei an Zeugnissen römischer und islamischer Baukunst, und erreicht nur wenige Minuten später zu Fuß den weichen Sand des Mittelmeerstrands. ![]()
Málaga, die Geburtsstadt Picassos, ist ein Fest für die Sinne! Entdeckt die vielfältige Museumslandschaft, flaniert über elegante Shoppingmeilen und stärkt euch in einer der unzähligen Tapas-Bars.
Ein besonderes Highlight: die urigen Holzkohlegrills direkt am Strand, wo ihr fangfrischen Fisch
und den berühmten süßen Málagawein genießen könnt. ![]()
Holt euch jetzt den aktuellen CityTrip Málaga von Hans-Jürgen Fründt und taucht ein in das Herz Andalusiens! ![]()
Der Reiseführer ist in jeder Buchhandlung, online und direkt bei uns im Shop erhältlich. ![]()
#malaga#andalusien#citytrip#reiseinspiration#costadelsol#reiseknowhow#reiseknowhowverlag
Alle Fotos aus dem aktuellen Reiseführer „CityTrip Málaga“.
Impulse von Kerstin Pagel
Wiener Impressionen

Facebook, 2. Mai 2026
Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur
Hier ein Blick auf eine Würdigung von Steffen Möller, mit dem die Deutsch-Polnischen Nachrichten viel verbindet.

Blick auf die Musikfestspiele Potsdam-Sanssouci
Ein weiterer europäischer Gedanke
Mit Andrea Chudak unterwegs
Am 13.06.2026 war Andrea Chudak bei uns live auf der LeseBühne im Bett und Buch Hotel.
Andrea Chudak stellte ihr Buch „Lassen Sie mich durch, ich muss hier singen!“ vor.
Begleitet von Lidiya Naumova an der Gitarre, sang Andrea aus ihrem vielfältigen Repertoire.
Vielen Dank an das Publikum und Andrea für diese besondere Lesung mit persönlichem Austausch und direkter Begegnung.
Du hast dieses Event verpasst! Demnächst bei uns im Podcast![]()
Wir sagen DANKe für diesen Nachmittag

Operette sich, wer kann!
12.07.26 – 16 Uhr
Bürgerhaus Wünsdorf, Am Bürgerhaus 1, 15806 Zossen OT Wünsdorf
„Operette sich, wer kann!“ bringt den Charme der klassischen Operette in die Stadt, stimmlich präsentiert von Sopran und Bass und begleitet am Klavier. In einem kurzweiligen Abend voller Melodien, leichten Verwicklungen und beschwingter Ensembles erleben Sie beliebte Arien und Duette, mit feinem Gespür für das Genre dargeboten.
Das Konzert ist familienfreundlich und eignet sich sowohl für Operettenkenner als auch für Erstbesucher.
Kulinarisch können Sie sich durch die Bar vor Ort ua. mit Kaffee, Kuchen und anderen Speisen und Getränken verwöhnen lassen.
Tickets: 19/16/10€
https://www.eventim-light.com/de/a/6692c0c1ec3fdf0dc2bbf311
Kulturelle Noten von Andreas Sturm


Leistung verdient Anerkennung: Genau das sollen die #Bundesjugendspiele ab 2027 auch wieder zurückbringen.
Mit klaren Standards, Wettkämpfen und Urkunden in Gold, Silber und Bronze für alle Kinder und Jugendlichen. ![]()
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Endlich wieder Freude am sportlichen Vergleich. Ich finde das gut![]()
Vielen Dank an Kultusminister Andreas Jung für die schnelle Umsetzung!
CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg
Layout: Matthias Busse
Facebook, 11. Juni 2026
Musikbeitrag für Klassikfreunde
Wachet und Betet!

Wachet und betet … Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Filialkirche St. Mariä Himmelfahrt in Wassenberg-Oberstadt
#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.
Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.
Wachet und Betet – Historischer Impuls
Eine sehr differenzierte Stellungnahme von Corina-Juliane Welker, einer Studentin aus Nürnberg. Es ist schön zu sehen, wenn die Jungen die richtigen Worte finden, uns „Alte“ zu ermahnen…

Facebook Albrecht Grözinger, 16. Juni 2026
YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz
Impuls aus Schwetzingen von Dekan Uwe Lüttinger
Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe
Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Alle sind nach Berlin. Mich hat es nach meinem Kunststudium nach Karlsruhe verschlagen, immer mit dem Gefühl auf dem Sprung zu sein, nie mit dem Gefühl zu bleiben. Raum für Stille und Ruhe ist für mich von großer Bedeutung. Die Möglichkeit mich an einen Ort zurückziehen zu können, die Konzentration auf meine künstlerische Arbeit, das Malen, die Musik, lesen, schreiben. Seit einiger Zeit lebe und arbeite ich in einem Atelierhaus in der Karlsruher Südstadt und habe das Gefühl, den Ort gefunden zu haben, den ich immer gesucht habe. Ein stiller Rückzugsort mitten in der Stadt, umgeben von tollen Menschen, Musik und Kunst, Cafés und Kneipen. Ein Ort, an dem ich sein und bleiben möchte.« Sina Firniss
Foto: Frank Thissen
Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/
Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann
Buchempfehlung
Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

Der dritte Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!
Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg.
Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg.
Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf verseuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande – der Thronwelt der Gottkaiserin.
Ein ungewöhnlicher Autor mit einer einzigartigen Serie.
Impuls von Abt Daniil Irbits

Ihr Leute habt euren Verstand verloren ![]()
!! ️ Sie organisieren Kriege, zerstören Städte und brechen Millionen von Schicksale für illusorische Zwecke, Ambitionen und geopolitisches Schach…
Im 21. Jahrhundert wählt die Menschheit weiterhin die primitivste, gewalttätigste und dummste Art der Konfliktlösung – Gewalt.
Wir haben gelernt, tödliche Krankheiten zu behandeln, Teleskope in den Weltraum zu starten, künstliche Intelligenz zu schaffen und über Humanismus
Und gleichzeitig werden Milliarden von Ressourcen für die Herstellung von Waffen ausgegeben, die Generationen vom Erdboden auslöschen können.
Jede Rakete, jeder Schuss ist ein Denkmal für unser gemeinsames Versagen als vernünftige Spezies.
Keine Ahnung, kein Stück Land und kein politischer Slogan sind die Tränen eines Kindes wert, das Eltern verloren hat oder eine Mutter, die ihren Sohn begraben hat. Der Krieg gewinnt niemanden, er hinterlässt nur verbrannte Erde, Ruinen und einen endlosen Hass, der Generationen überdauern wird.
Mach eine Pause.
Schaut euch mal um.
Die Erde ist ein winziger, zerbrechlicher Punkt in einem endlosen Universum, und wir haben kein anderes Zuhause. Statt Barrikaden zu bauen und Feinden zu suchen, ist es Zeit, endlich zu lernen, zu verhandeln und das Wertvollste zu schützen, was wir haben – das Menschenleben. Es wird Zeit, dass wir erwachsen werden, bevor wir uns komplett zerstören.
Empfehlung für Kinder und Jugendliche
Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Stell dir vor, dein Leben gibt es doppelt …
Eines Tages findet Victoria sich an einem ihr vollkommen fremden Ort wieder. Zum Glück dauert das nur ein paar Sekunden, und dann ist sie wieder zurück in ihrem normalen Leben. Aber dann passiert es immer häufiger – und dauert immer länger! Was ist da los? Ihre Freundin Pauline ist überzeugt, dass Vicky in Parallelwelten springt, aber kann das wirklich sein? Und was hat es mit dem intensiven Duft nach Zimt auf sich, der diese seltsamen Sprünge ankündigt? Und wer, verflixt nochmal, nimmt ihren Platz ein, solange sie selbst weg ist, und bringt dort alles durcheinander? Und schnell weiß keiner mehr, wer eigentlich wo in wen verliebt ist.
Band 1 der »Zimt«-Trilogie – mit transparentem Schutzumschlag mit »… und weg«-Effekt
Alle Bände der ›Zimt‹-Trilogie:
Band 1: Zimt und weg
Band 2: Zimt und zurück
Band 3: Zimt und ewig
Sequel: Zimt und verwünscht
