Optimismus beim Tun

Bilder von Ausstel

Impuls aus Taizé

Jesus sagte zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

Mt 9,36—10,8

Berlin.  Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Optimismus beim Tun“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Evang. Kirche in Heinsberg-Randerath. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß.  Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak.  Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan SchillerDazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz

Von Frank Bürger

Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

In der mit hunderten Gottesdienstbesucher:innen gefüllten St. Marienkirche zu Prenzlau, wurde heute die aus Schottland stammende und nun in St. Marien eingebaute größte Hill-Orgel auf dem Europäischen Festland ihrer Bestimmung übergeben und für Ihren Dienst geweiht. Vielen Haupt- und Ehrenamtlichen ist zum Abschluss von nahezu 20 Jahren Engagement zu danken, dass die Orgel seit heute zum Lob G’TTes spielt, Jung und Alt, konfessionell gebunden oder nicht, einlädt und mit ihrer Musik erfreut. Nach der Indienststellung durch Generalsuperintendent Kristóf Bálint erklang das „Trionfo della Vita“ op. 76 von Franz Wagner und weitere Stücke. Am Abend gibt es ein erstes Konzert unter der Überschrift „God save the King!“ In den nächsten Tagen folgt ein Konzert dem anderen. Die Orgel fügt sich sehr schön in den Kirchenraum, der nun wieder vollständig eingewölbt ist. Ein unglaublicher Anblick für den, der sie noch vor wenigen Jahren ohne Gewölbe sah. Ein Dank allen, die diesen schönen Gottesdienst mit den leitenden Pfarrerinnen Krause-Hering (Liturgie) und Sophie Ludwig (Predigt), Prof. Gunter Kennel (kleine Orgel bis zur Weihe) feierten. Am Ende ein Dank allen, die diese schöne Werk erschufen, gewürdigt durch Grußworte von Superintendentin M. Fröhling, Landrätin K. Dörk und Bürgermeister M. Wöller-Beetz. Prenzlau ist noch mehr eine Reise wert…

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Wort zum Tag in SWR Kultur (ehemals SWR 2) am 2. Mai 2026: Inversionswetterlage

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Termine

Aktuelle Buchhinweise

Am 17. August 2026 erscheint beim Herder Verlag mein neues Buch Die neue Freiheit genießen und gestalten: Ein Reiseführer in den Ruhestand (20 Euro). Lesen und Verschenken lohnt sich!

Mein Buch geistesinzidenzen: sieben mal sieben unterbrechungen im lauf des Jahres ist beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach eben neu aufgelegt erschienen und wieder überall erhältlich! (19,90 Euro)

Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Franz von Assisi in seiner Bedeutung als Schutzheiliger Italiens

Kaum eine Gestalt des Mittelalters hat das religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Selbstverständnis Italiens so nachhaltig geprägt wie Franz von Assisi. Der Ordensgründer, Mystiker und Prediger gilt weit über die Grenzen der katholischen Kirche hinaus als Symbol für Frieden, Armut, Geschwisterlichkeit und die Achtung vor der Schöpfung. Seine Wirkung reicht dabei von der mittelalterlichen Frömmigkeitsgeschichte bis in gegenwärtige Debatten um soziale Gerechtigkeit, Umweltethik und interreligiösen Dialog hinein. Seit 1939 ist Franz offiziell einer der Schutzheiligen Italiens. Gemeinsam mit Katharina von Siena wurde er von Papst Pius XII. zum Patron des Landes erklärt. Diese Ernennung war nicht nur eine kirchliche Ehrung, sondern Ausdruck der tiefen Verwurzelung franziskanischer Ideale in der italienischen Kulturgeschichte. Franz steht dabei für ein Italien, das nicht durch Macht oder Reichtum definiert wird, sondern durch Menschlichkeit, Spiritualität und Solidarität. Der folgende Aufsatz untersucht die Bedeutung Franz von Assisis als Schutzheiliger Italiens. Dabei werden zunächst sein Leben und seine Spiritualität dargestellt, anschließend seine historische Wirkung auf Kirche und Gesellschaft analysiert und schließlich seine besondere Rolle für die italienische Identität und Gegenwart reflektiert.

1. Leben und historische Einordnung

Herkunft und Jugend

Franz von Assisi wurde vermutlich 1181 oder 1182 in der umbrischen Stadt Assisi geboren. Sein Taufname lautete Giovanni di Pietro di Bernardone. Den Namen „Francesco“ – der kleine Franzose – erhielt er wegen der Begeisterung seines Vaters für Frankreich und den dortigen Handel. Franz entstammte einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie und führte zunächst ein unbeschwertes Leben. Wie viele junge Männer seiner Zeit strebte er nach Rittertum, Ruhm und gesellschaftlichem Aufstieg. Erst mehrere Krisenerfahrungen – darunter Kriegserlebnisse, Gefangenschaft und Krankheit – führten zu einer tiefgreifenden inneren Wandlung. Besonders prägend wurde seine Begegnung mit Armen und Kranken, insbesondere mit Leprakranken, die im Mittelalter ausgegrenzt wurden. Franz begann zu erkennen, dass wahres Christsein nicht im Besitz, sondern in der Hinwendung zu den Bedürftigen besteht.

Die entscheidende Wende seines Lebens wird traditionell mit der Begegnung in der verfallenen Kirche San Damiano verbunden. Dort soll Franz die Stimme Christi gehört haben: „Franziskus, geh und baue mein Haus wieder auf.“ Zunächst verstand er diesen Auftrag wörtlich und begann, zerstörte Kirchen zu renovieren. Bald erkannte er jedoch die tiefere Bedeutung: Die Kirche selbst bedurfte einer geistlichen Erneuerung. Franz verzichtete öffentlich auf sein Erbe und brach mit den gesellschaftlichen Erwartungen seiner Herkunft. Er entschied sich für ein Leben radikaler Armut, predigte Buße und Nachfolge Christi und sammelte Gefährten um sich. Daraus entstand der Orden der Minderbrüder, der später als Franziskanerorden bekannt wurde.

2. Die Spiritualität des Franz von Assisi

Armut als geistliches Ideal

Im Zentrum franziskanischer Spiritualität steht die freiwillige Armut. Franz verstand Armut nicht nur als sozialen Zustand, sondern als geistliche Haltung völliger Abhängigkeit von Gott. Besitz sollte den Menschen nicht beherrschen. Damit stellte Franz eine radikale Anfrage an die mittelalterliche Kirche, die vielerorts durch Reichtum und politische Macht geprägt war. Seine Bewegung wurde deshalb zu einer Erneuerungsbewegung innerhalb der Kirche. Die franziskanische Armut war jedoch keine Weltverachtung. Franz liebte die Welt gerade deshalb, weil er sie als Schöpfung Gottes verstand. Seine Einfachheit zielte auf Freiheit, nicht auf Askese um ihrer selbst willen.

Geschwisterlichkeit mit allen Geschöpfen

Besonders bekannt wurde Franz durch seine außergewöhnliche Beziehung zur Natur. In seinem berühmten Sonnengesang beschreibt er Sonne, Wasser, Feuer und Erde als „Brüder“ und „Schwestern“.

𝑓(𝑥) = cura creationis

Auch wenn diese Darstellung keine mathematische Formel im eigentlichen Sinn ist, verdeutlicht sie symbolisch das franziskanische Denken: Die Sorge um die Schöpfung ist Teil der Beziehung zwischen Gott, Mensch und Welt. Franz verstand die Natur nicht bloß als Ressource, sondern als Ausdruck göttlicher Schönheit. Dadurch wurde er in der Moderne zu einer Leitfigur ökologischen Denkens. Viele sehen in ihm einen frühen Vertreter einer spirituellen Umweltethik. 1980 erklärte Papst Johannes Paul II. Franz von Assisi sogar zum Patron des Umweltschutzes.

Frieden und Versöhnung

Ein weiteres Kennzeichen seines Wirkens war sein Einsatz für Frieden. Während der Kreuzzüge suchte Franz den Dialog mit Muslimen und begegnete dem Sultan al-Kamil. Dieses Ereignis gilt bis heute als bemerkenswertes Beispiel interreligiöser Verständigung im Mittelalter. Franz verkörperte damit eine Spiritualität des Friedens, die Gewalt und Machtstreben ablehnte. Gerade im modernen Italien, das im 20. Jahrhundert politische Spannungen, Faschismus und Krieg erlebt hat, gewann diese Friedenssymbolik besondere Bedeutung.

3. Franz von Assisi als Schutzheiliger Italiens

Ernennung zum Patron Italiens

1939 erklärte Papst Pius XII. Franz von Assisi offiziell zum Schutzheiligen Italiens. Dies geschah in einer Zeit politischer Unsicherheit unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg. Die Wahl Franziskus’ war bewusst symbolisch: Italien sollte nicht allein über nationale Stärke oder politische Macht definiert werden, sondern über geistliche und menschliche Werte. Franz stand für Demut statt Herrschaft, Frieden statt Gewalt und Solidarität statt Egoismus. Gerade angesichts des aufkommenden Nationalismus erhielt diese Entscheidung eine tiefere moralische Bedeutung.

Bedeutung für die italienische Identität

Assisi entwickelte sich zu einem zentralen spirituellen Ort Italiens. Die Stadt zieht bis heute Pilgerinnen und Pilger aus aller Welt an. Besonders die Basilika San Francesco gilt als nationales Symbol religiöser Kultur. Die Bedeutung Franziskus’ für Italien zeigt sich auf mehreren Ebenen:

• religiös als Vorbild christlicher Nachfolge,
• kulturell durch Kunst, Literatur und Musik,
• gesellschaftlich als Symbol sozialer Verantwortung,
• politisch als Mahnung zu Frieden und Menschlichkeit.

Viele Italienerinnen und Italiener sehen in Franz eine Gestalt, die regionale Unterschiede überwindet und eine gemeinsame moralische Identität stiftet.

4. Franziskus in Kunst, Kultur und Politik

Wirkung in der Kunst

Die Gestalt des Franz von Assisi inspirierte zahlreiche Künstler. Besonders die Fresken von Giotto di Bondone in Assisi prägten das Bild des Heiligen nachhaltig. Franz erscheint dort nicht fern und entrückt, sondern menschlich, nahbar und voller Mitgefühl. Auch Dichter, Musiker und Schriftsteller griffen seine Spiritualität auf. Seine Verbindung von Einfachheit und Tiefe machte ihn zu einer der beliebtesten Heiligengestalten Europas.

Einfluss auf moderne Päpste

Besondere Aktualität erhielt Franziskus durch die Wahl von Papst Franziskus im Jahr 2013. Der Papst wählte seinen Namen ausdrücklich in Anlehnung an Franz von Assisi. Damit verband er programmatisch Themen wie Armut, Friedensarbeit und Bewahrung der Schöpfung. Die Enzyklika Laudato si’ greift direkt den Sonnengesang des Franz von Assisi auf und macht dessen Spiritualität zu einer Grundlage moderner Umweltethik.

5. Kritische Perspektiven

Trotz seiner großen Verehrung bleibt Franz von Assisi auch Gegenstand kritischer historischer Forschung. Manche Historiker weisen darauf hin, dass die spätere Verklärung seiner Person den radikalen Charakter seiner Botschaft teilweise abgeschwächt habe. Sein Ideal absoluter Armut ließ sich innerhalb der institutionellen Kirche nur begrenzt verwirklichen. Schon kurz nach seinem Tod entstanden Konflikte darüber, wie streng seine Regeln ausgelegt werden sollten. Dennoch zeigt gerade diese Spannung die außergewöhnliche Kraft seiner Persönlichkeit: Franz stellte bestehende Strukturen infrage und erinnerte Kirche und Gesellschaft immer wieder an ihre Verantwortung gegenüber den Armen und Schwachen.

Schluss

Franz von Assisi ist weit mehr als eine historische Heiligengestalt. Als Schutzheiliger Italiens verkörpert er Werte, die das Land bis heute prägen: Frieden, Bescheidenheit, Mitgefühl und Ehrfurcht vor der Schöpfung. Seine Bedeutung liegt nicht allein in religiöser Verehrung, sondern in seiner dauerhaften kulturellen und moralischen Wirkung. Franz erinnert daran, dass menschliche Würde nicht aus Macht oder Besitz erwächst, sondern aus der Fähigkeit zur Liebe, zur Solidarität und zur Achtung allen Lebens. Gerade in einer Zeit globaler Krisen – sozialer Ungleichheit, ökologischer Bedrohungen und politischer Spannungen – erscheint seine Botschaft überraschend aktuell. Deshalb bleibt Franz von Assisi nicht nur der Schutzheilige Italiens, sondern eine der wichtigsten geistlichen Leitfiguren der Weltgeschichte.

    Persönlicher Impuls

    Aktuelle Deutsch-Polnische Note

    Mit dem Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche u. grenznahe Zusammenarbeit, Knut Abraham (CDU) sprachen wir heute über den Grenzraum, sowie das Engagement demokratischer Kräfte und die Zivilgesellschaft. Der Austausch zeigte, wie wichtig Zusammenarbeit, Dialog und aktives gesellschaftliches Engagement für ein starkes Europa und gute Nachbarschaft sind.

    Facebook, Deutsch-Polnische Nachrichten, 18. Mai 2026

    Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

    Wer zu fragen weiß, kommt weiter🗨

    Habt ihr schon mal vom Klang des Wolof gehört? Diese Sprache ist mehr als nur Kommunikation – sie ist der Schlüssel zu den Herzen und der lebendigen Kultur im Senegal und in Gambia.🇸🇳

    Eine Reise in den Senegal oder nach Gambia ist ein Fest für die Sinne: die pulsierenden Märkte, die rhythmische Musik und vor allem die unglaubliche Herzlichkeit der Menschen. Hier wird Gastfreundschaft, die „Teranga“, großgeschrieben.🤗

    Der schönste Weg, um diese Länder wirklich authentisch zu erleben? Mit ein paar Worten Wolof auf den Lippen! Ihr werdet staunen, wie ein einfaches „Nanga def?“ (Wie geht’s?) Türen und Herzen öffnet. Es ist ein Zeichen des Respekts und des Interesses, das euch sofort mit den Einheimischen verbindet und euch Erfahrungen ermöglicht, die sprachlosen Reisenden oft verborgen bleiben.🗨🗣

    Es geht nicht darum, die Sprache perfekt zu beherrschen, sondern darum, es zu versuchen. Dieser kleine Schritt verwandelt eine schöne Reise in ein unvergessliches, bereicherndes Erlebnis und zeigt Wertschätzung für andere Länder, Kulturen und Sprachen🌍

    Mit unserem Kauderwelsch-Sprachführer „Wolof“ gelingt der Einstieg ganz leicht. So lernt ihr die wichtigsten Sätze für eure Reise!🧳✈

    📸 Alle Fotos aus unserem Kauderwelsch-Sprachführer „Wolof“ von Autor Michael Franke.

    Impulse von Kerstin Pagel

    Wiener Impressionen

    Facebook, 2. Mai 2026

    Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

    Wir schauen auf einen ganz besonderen Freizeitpark im Berliner Umland, mit neuen Attraktionen

    Foto: Karl´s Erdbeerhof

    Mit Andrea Chudak unterwegs

    Nachdem ich mir gestern mit Michael Kubik bei der Generalprobe die Dirigierpartitur geteilt habe, dürft ihr sehr gespannt auf das Konzert am Sonntag sein. Das wird ein Fest!

    Facebook, 16. Mai 2026

    Kulturelle Noten von Andreas Sturm

    Heute vor 28 Jahren ist die Stimme der Stimmen verstummt – in unseren Herzen wird sie ewig erklingen RIP Frank

    Facebook, 14. Mai 2026

    Musikbeitrag für Klassikfreunde

    Wachet und Betet!

     Urheber: Wikipedia

    Wachet und betet …  Über den Link gibt es alles zu den die Glocken der Evang. Kirche in Heinsberg-Randerath.

    Hier der Link dazu

    #createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

    Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

    Wachet und Betet – Historischer Impuls

    Ich frage mich zunehmend, wieviele von denen, die plötzlich über Zionismus so klar Bescheid wissen, sich mit der hochkomplexen Geschichte des Zionismus von seinen Anfängen bis in unsere Gegenwart wirklich beschäftigt haben.

    https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/warum-ich-zionist-bin/?fbclid=IwY2xjawR5cQpleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeRDM0aTo_EEUYqo46Leb2D5dVBDxAH09qRWyjmXwAcaRAoBFr_KAI7aYfzgA_aem_KuFIF__1Jbt0bPd8kS-TlA

    Facebook, Albrecht Grözinger, 16. Mai 2026

    YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz

    Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe

    Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

    »Im September 2012 begann meine Reise nach Karlsruhe, die ursprünglich für sechs Monate geplant war. Ich kam aus Ägypten als Austauschstudent, um hier meine Studium zu beenden. Aber Karlsruhe hatte einen anderen Plan für mich: Mittlerweile arbeite ich seit sieben Jahren in der IT-Branche und helfe Menschen durch die Entwicklung von digitalen Dienstleistungen. Ich fühle mich hier sehr wohl und bezeichne nun Karlsruhe als meine Heimat. Seit dem letzten Jahr bin ich ein glücklicher deutsche Staatsbürger. Und wenn ich mal Heimweh nach Ägypten habe, dann gehe ich kurz zum Marktplatz und schaue mir die Pyramide an ?.« David Zaki

    Foto: Frank Thissen

    Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/

    Impuls aus Schwetzingen von Dekan Uwe Luttinger

    Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

    Buchempfehlung

    Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

    »Eine Art Oper der modernen Zeit, in der die Liebe überall ist.« La Grande Librairie

    Ein mitreißender Roman über die zerstörerischen Auswirkungen der Medienwelt auf Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen – aber vor allem über die Liebe.

    Ein Jahr nachdem er den Élysée-Palast verlassen hat, ist der ehemalige Präsident Dan Lehman ein Schatten seiner selbst. Seine Ehe mit einer Schauspielerin ist nur noch Fassade. Er trinkt, wird in Gerichtsverfahren verwickelt und versucht mit einem Buch in die Medien zurückzukehren, während seine Frau die Rolle ihres Lebens spielt. Ihr Film ist ein Erfolg, wird für die Goldene Palme in Cannes nominiert. Und dort, in diesem Tempel des Kinos, in dem alles Illusion ist, vermischen sich Realität und Fiktion auf verheerende Weise.

    Karine Tuil verbindet in einem packenden Gesellschaftsroman die Schicksale mehrerer Figuren miteinander und verhandelt hochaktuelle Themen um Macht, Verführung und Abhängigkeit

    »Kaum eine Bestseller-Autorin umkreist ethische Fragen so klug und spannend wie die zweimal für den Prix Goncourt nominierte Juristin Karine Tuil.« Kerstin Hellberg, Stern

    Übersetzt von Maja Ueberle-Pfaff und Alexandra Baisch

    Weitere Infos und Kauf

    Impuls von Abt Daniil Irbits

    Vor 28 Jahren. Ich wurde gerade in den Presbyter geweiht. Im Bistum Berlin erhalten wir den Metropolit Minsk und Slutsk Filaret – 19.05.1998.

    Facebook, 19. Mai 2026

    Empfehlung für Kinder und Jugendliche

    Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

    Feel-Good-Fantasy ab 12 Jahren mit zauberhaft-magischem, asiatischen Setting!

    Jedes Jahr zu Beginn der Regenzeit taucht wie aus dem Nichts der Regenzaubermarkt auf: ein magischer Ort, an dem man sein Unglück gegen ein neues Lebensglück eintauschen kann …
    Serin, die ein trostloses Dasein fristet, kann es kaum fassen, als sie in ihrem Briefkasten eine Einladung für den sagenumwobenen Markt findet. Dort angekommen wird ihr die Katze Issha zur Seite gestellt, die sie bei ihrer Glückssuche begleitet. Doch die Sache hat einen Haken: Sollte Serin es nicht schaffen, sich innerhalb einer Woche für ein neues glückliches Leben zu entscheiden, ist sie für immer im Regenzaubermarkt gefangen …

    Der weltweite Bestseller aus Korea erzählt humorvoll und tiefgründig über den Mut, sich auf die Suche nach dem wahren Glück zu begeben!

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    Film oder Hörspieltipp

    Eine Empfehlung von Miss Sonnenschein

    Jazziges – von Marco Reiß empfohlen

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