Farbenspiel im Mai

Holger Bähr 2026

Impuls aus Taizé

Der, den Gott gesandt hat, Jesus Christus, verkündet die Worte Gottes, denn er gibt den Geist unbegrenzt.

Joh 3,22-36

Berlin.  Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Farbenspiel im Mai“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Evang. Kirche in Aachen-Kornelimünster. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß.  Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak.  Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan SchillerDazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz

Von Frank Bürger

Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Gottesdienst in Sargleben (Kirchenkreis Prignitz). In einer erwartungsvollen Gemeinde mit flottem Bläserquintett und einem Musikschüler am Keyboard, haben der pastor loci, Michael Uecker, und Generalsuperintendent Kristóf Bálint einen schönen Gottesdienst gefeiert und der Bedeutung des Vaterunser in unserer Zeit nachgedacht. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken mit gutem Austausch, an der Nordgrenze der EKBO, kurz vor Mecklenburg. Die Predigt zum Nachlesen findet sich hier: https://www.ekbo.de/…/2026-05-08_Predigt_zu_Jak_3_13-18…

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Wort zum Tag in SWR Kultur (ehemals SWR 2) am 1. Mai 2026: Kathedralen der Arbeit

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Termine

Aktuelle Buchhinweise

09.05.2026

Am 17. August 2026 erscheint beim Herder Verlag mein neues Buch Die neue Freiheit genießen und gestalten: Ein Reiseführer in den Ruhestand (20 Euro). Lesen und Verschenken lohnt sich!

Mein Buch geistesinzidenzen: sieben mal sieben unterbrechungen im lauf des Jahres ist beim Verlag Buchwerk am Kämpfelbach eben neu aufgelegt erschienen und wieder überall erhältlich! (19,90 Euro)

Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Hugo von Cluny: Abt, Netzwerker, Reformer

Hugo von Cluny — Hugues de Semur — wurde am 13. Mai 1024 in Semur-en-Brionnais in Burgund geboren; damit jährt sich sein Geburtstag heute, am 13. Mai 2026, zum 1002. Mal. Er starb in Cluny 1109; Quellen nennen teils den 28., teils den 29. April, wobei der 29. April als Festtag überliefert ist.

Hugo entstammte dem burgundischen Adel. Gerade deshalb ist seine Lebensentscheidung bedeutsam: Statt den Weg eines Ritters und Grundherrn zu gehen, trat er früh in die Welt Clunys ein. Die ältere Überlieferung betont, sein Vater habe ihn für die ritterliche Laufbahn bestimmt, während Hugo selbst geistliche Bildung und monastisches Leben suchte. Bereits als Jugendlicher wurde er Cluniazenser; 1044 wurde er Priester, 1048 Prior, und nach dem Tod Odilos wurde er 1049 zum sechsten Abt von Cluny gewählt.

Seine Amtszeit war außergewöhnlich lang: 1049 bis 1109, also sechzig Jahre. Sie deckt nahezu das gesamte Zeitalter der Kirchenreform und des Investiturstreits ab; Armin Kohnles grundlegende Studie zu Hugo wird vom Deutschen Historischen Institut Paris als Band 32 der Beihefte der Francia geführt, und der Verlag beschreibt Hugos Abbatiat genau in diesem Reform- und Konflikthorizont.

Hugos eigentliches Werk bestand nicht in einem einzelnen Reformprogramm, sondern in der Verbindung von drei Kräften: klösterlicher Disziplin, institutioneller Organisation und europäischer Diplomatie. Unter ihm erreichte Cluny seine größte Ausstrahlung. Britannica spricht vom Höhepunkt des mittelalterlichen Mönchtums unter seiner Leitung und nennt fast 2.000 mit Cluny verbundene Klöster sowie 300 Mönche im Mutterkloster bei seinem Tod.

Cluny war kein gewöhnliches Kloster. Seit seiner Gründung stand es in besonderer Nähe zu Rom und war weitgehend weltlicher Einflussnahme entzogen. Genau diese Struktur machte Cluny zu einem Reforminstrument: Klöster, Priorate und abhängige Häuser wurden enger an das Mutterkloster gebunden, liturgisch vereinheitlicht und der Kontrolle lokaler Adliger teilweise entzogen. Hugo stärkte diese Struktur, ohne sie bloß bürokratisch zu verwalten; er machte Cluny zu einem geistlichen Verband mit internationaler Reichweite.

Zu seinen sichtbaren Leistungen gehörte auch Architektur. Unter Hugo wurde der Bau der großen Abteikirche Cluny III vorangetrieben, lange eine der größten Kirchen der Christenheit. Sie war nicht nur ein Bauwerk, sondern eine steinerne Theologie: Größe, Liturgie und Ordnung sollten die geistliche Mitte eines europaweiten Klosterverbandes darstellen. Cluny wurde dadurch zum Symbol einer Kirche, die sich als geistlich autonom, römisch orientiert und liturgisch machtvoll verstand.

Politisch stand Hugo mitten in den großen Auseinandersetzungen seiner Zeit. Er nahm an Konzilien und Synoden teil, darunter Lateransynoden, Vienne, Piacenza und Clermont; Päpste betrauten ihn mit Missionen nach Ungarn und Deutschland. Besonders wichtig war seine Rolle im Investiturstreit: Als Vertrauter der Reformpäpste und zugleich Taufpate Heinrichs IV. konnte er vermitteln, wo andere nur Partei waren. Er war bei der Begegnung von Heinrich IV. und Gregor VII. in Canossa anwesend.

Seine Wirkungsgeschichte ist deshalb doppelt. Einerseits steht Hugo für den Höhepunkt Clunys: liturgische Pracht, monastische Reform, europäische Vernetzung, Nähe zum Papsttum. Andererseits zeigt sein Leben bereits die Ambivalenz dieses Erfolgs. Je größer Cluny wurde, desto stärker drohten Reichtum, Institutionalisierung und repräsentative Pracht die ursprüngliche asketische Spannung zu überlagern. Wenige Jahrzehnte später traten Reformbewegungen wie Cîteaux gerade auch als Kritik an cluniazensischer Größe auf.

Hugo wurde 1120 von Papst Calixt II. heiliggesprochen. Doch seine historische Bedeutung reicht über die Heiligenverehrung hinaus. Er war einer der großen Gestalter des 11. Jahrhunderts: kein Theoretiker im engen Sinn, sondern ein Abt, der Menschen, Klöster, Päpste, Kaiser, Liturgie und Architektur zu einem europäischen Macht- und Frömmigkeitsraum verband.

Sein Leben zeigt, dass mittelalterliche Reform nicht nur aus Ideen bestand. Sie brauchte Institutionen, persönliche Autorität, politische Klugheit und symbolische Formen. Hugo von Cluny besaß all dies in seltenem Maß. Genau deshalb ist er nicht nur ein Heiliger der Kirche, sondern eine Schlüsselfigur der europäischen Religions- und Kulturgeschichte.

Persönlicher Impuls

Aktuelle Deutsch-Polnische Note

Letzte Woche fand die Ukrainische Erinnerungswoche statt, organisiert von unseren Freunden von Vitsche Berlin. – die Eröffnung wurde im Pilecki-Institut Berlin veranstaltet.

Es sprachen unter anderem Oleksii Makeiev, Botschafter der Ukraine in Deutschland, Robin Wagener, Bundestagsabgeordneter und Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-ukrainische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit, Iryna Shulikina von Vitsche, Kai Struve, Historiker mit Schwerpunkt Osteuropa, Mateusz Falkowski vom Pilecki-Institut, Simon Schlegel von der International Crisis Group, Eva Yakubovska vom Pilecki-Institut sowie Anton Drobovych, Leiter des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken, der online aus Kyjiw zugeschaltet war. Die Fotos von Iryna Zghodko geben die Atmosphäre der Veranstaltung sehr gut wieder.

Mateusz Falkowski sagte in seiner Rede unter anderem: „Wir waren mit dem Anspruch angetreten, dass polnische Opfer des Zweiten Weltkriegs keine Opfer zweiter Kategorie mehr sind – auch, um zu zeigen, welchen Beitrag Polen zur Entwicklung der Moderne geleistet hat. Nach dem Ausbruch des russischen Angriffskriegs merkten wir dann, wie sehr nicht nur eine polnische, sondern eine dezidiert osteuropäische – ukrainische, baltische – Perspektive in Deutschland fehlt. Deswegen gibt es bei uns weiterhin viele Veranstaltungen zur Ukraine, und es freut uns sehr, dass heute die Ukrainische Erinnerungswoche hier eröffnet wird.“

Danach ging es mit einem ambitionierten und dicht gefüllten fünftägigen Programm weiter.

Fotos: Iryna Zghodko

https://www.instagram.com/rinymore?igsh=NWppNGZ3dHpqdDl0

Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Dein Dream-Team für Ungarn! 🇭🇺🤝🏼

Wusstet ihr, dass es in Ungarn den größten Thermalsee Europas gibt? Entdeckt mit unserem neuen Reiseführer die schönsten Orte des Landes und gewinnt mit unserem Kauderwelsch-Sprachführer die Herzen der Ungarn für euch. 🫶🏽

Von der pulsierenden Metropole Budapest über die malerischen Weinberge 🍇 am Balaton bis in die endlose Weite der Puszta: Eine Reise durch Ungarn ist eine Entdeckungsreise für alle Sinne. In Tokaj und Villány warten Weine 🍷darauf, verkostet zu werden, während im Nationalpark Hortobágy die traditionelle Lebensweise der Hirten und die einzigartige Tierwelt der Puszta zu erleben sind. 🐏Bei einem warmen Bad im größten natürlichen Thermalsee Europas in Hévíz lässt sich nach einem erlebnisreichen Urlaubstag entspannen. 💆🏼‍♀️

Und mit unserem Kauderwelsch-Sprachführer könnt ihr euren Wein oder euer Gulasch sogar direkt auf Ungarisch bestellen und den Einheimischen damit ein Lächeln ins Gesicht zaubern. 🙂 Dank der einfachen Wort-für-Wort-Übersetzung sprecht ihr im Handumdrehen erste Sätze – ganz ohne Vorkenntnisse. So wird eure Reise von einem einfachen Urlaub zu einer echten, herzlichen Begegnung. 💬

Unser Reiseführer „Ungarn“ von Gergely Kispál und der „Kauderwelsch-Sprachführer Ungarisch – Wort für Wort“ von Pia Simig sind die idealen Begleiter, um das Land selbstständig zu entdecken. 🌍

Beide sind ab sofort in jeder Buchhandlung, online und direkt bei uns im Shop erhältlich. 📚

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📷 Alle Fotos aus dem aktuellen Reiseführer „Ungarn“.

Impulse von Kerstin Pagel

Wiener Impressionen

Facebook, 2. Mai 2026

Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Hier mal ein interessanter Blick auf die Uckermark

Mit Andrea Chudak unterwegs

Ein wunderschönes Konzertprogramm mit Gesang und Gitarre und dazu eine Bilderausstellung von Doris Kollmann gibt es am:

30.05.26 um 19 Uhr

im Bürgerhaus Wünsdorf, 15806 Zossen, OT Wünsdorf

Lieder von Mozart, Schubert, Schumann, Mendelssohn uvm. unterhaltsam und gefühlvoll dargeboten.

Eine Bar sorgt vor Ort für das leibliche Wohl.

Tickets gibt es ab 18 Uhr an der Abendkasse oder hier: https://www.eventim-light.com/…/e/69c17ebe8e13ef78ccd3cad0

(Ticketpreis: 19/ 16/10 €)

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!

Facebook, 12. Mai 2026

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Andreas Benda ist im Rahmen der neuen Regierungsbildung sehr viel in Stuttgart unterwegs. Eng verbunden ist er mit den Schwetzinger SWR-Festspiele. Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin Cornelia Benda war zu Gast beim Spargelsamstag in Schwetzingen.

Foto: Frank Bürger

Ausgewählte Beiträge gibt es auch im Radio

Hier klicken

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Wachet und Betet!

Urheber: Markus Mockel

Wachet und betet …  Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Evang. Kirche in Aachen-Kornelimünster.

Hier der Link dazu

#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

Wachet und Betet – Historischer Impuls

Gestern vor 140 Jahren wurde Karl Barth geboren. Im Grunde lässt sich die wuchtige Denkbewegung, die seine gesamte Theologie durchzieht, mit zwei Begriffen charakterisieren: Sprach der frühe Karl Barth von Gott als dem MINUS vor der Klammer, so ist bei dem späten Karl Barth aus dem Minus ein grosses PLUS geworden.

Facebook, Albrecht Grözinger, 11. Mai 2026

YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe

Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Ich bin eine gebürtige Karlsruherin. Mein Vater hat mir die Liebe zum Badnerland und speziell zu Karlsruhe schon in die Wiege gelegt. Seit 1995 arbeite ich in der Buchbinderei der Stadt Karlsruhe. Als Buchbindermeisterin und Restauratorin darf ich dazu beitragen, auf eine erfüllende und wunderbar abwechslungsreiche Art, die Geschichte meiner Heimatstadt zu bewahren. Meine liebsten badischen Begriffe sind: Gänsebliemle, komm geh` ford und dusch du dusche «  Ariane Beute

Foto: Frank Thissen

Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/

Impuls aus Schwetzingen von Dekan Uwe Luttinger

Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

Buchempfehlung

Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

Ein Bücherdieb, ein Junge ohne Erinnerung und die Magie des Lesens:
Kai Meyers großer historischer Roman über die Geheimnisse der Bücher und eine schicksalhafte Liebe

Dichter Nebel wogt durch die Gassen der Bücherstadt Leipzig, 1933, als das Böse die Macht ergreift. Hier entspinnt sich die tragische Liebe des Buchbinders Jakob Steinfeld zu einer rätselhaften jungen Frau. Juli hat ein Buch geschrieben, das sie einzig ihm anvertrauen will. Doch bald darauf verschwindet sie spurlos.

Fast vierzig Jahre später ist auch Jakobs Sohn Robert den Büchern verfallen und reist auf der Suche nach seltenen Ausgaben durch ganz Europa. Er liebt seine Arbeit und die Bücher – von Menschen hält er sich meist eher fern. Doch als die Bibliothekarin Marie ihn bittet, ihr bei einem Auftrag der geheimnisumwitterten Verlegerfamilie Pallandt zu helfen, stoßen sie auf das Mysterium eines Buches, dessen Geschichte eng mit Roberts eigener verknüpft ist – es ist der Schlüssel zum Schicksal seiner Eltern.

Bestseller-Autor Kai Meyer hat eine wunderschöne Liebeserklärung an die Welt der Bücher geschrieben, die zugleich ein berührender historischer Roman und ein hochspannendes Stück Zeitgeschichte vom Zweiten Weltkrieg bis in die 70er Jahre ist.

Lesen Sie auch die anderen Teile der historischen Roman-Reihe»Die Geheimnisse des Graphischen Viertels«. Alle Teile sind unabhängig voneinander lesbar.

Impuls von Abt Daniil Irbits

Die Bauarbeiten an der Klosterkathedrale im Männerkloster St. Georg nähern sich dem Abschluss.

Seit 2022 ist viel geschafft: Wände komplett verputzt, Malerei in Arbeit, Altardekoration fertig, Buntglasfenster im Altar installiert. In diesem Jahr hängt der Panikadilo im Tempel und fünf Eingangstüren wurden installiert.

Vor uns liegen die Hauptarbeiten der Fliesenleger und der Ikonostase-Installation. Es wird etwa zwei weitere Jahre dauern, bis das Gemälde des gesamten Tempels fertiggestellt ist.

Besonders wertvoll und berührend ist, dass all dies ohne externe Finanzierung und Unterstützung von Stiftungen möglich wurde. Der Tempel wird gebaut und geschmückt durch die Bemühungen unserer Gemeindemitglieder und die Arbeit von Menschen aus verschiedenen Ländern der Welt – Russland, Litauen, Ukraine, Aserbaidschan und Türkei.

So wichtig und inspirierend ist es, wenn Menschen unabhängig von Nationalität, Kultur und Lebenslagen zusammenkommen, um eine heilige Sache zu schaffen.

Das ist die echte Einheit in Christus und der wahre Zeuge der Welt.

P.S. Dies ist eine Sammlung von Tempelfotos von 2022 bis heute.

Empfehlung für Kinder und Jugendliche

Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Bastian Balthasar Bux entdeckt in einer Buchhandlung ein geheimnisvolles Buch, „Die unendliche Geschichte“. Begeistert liest er von den Abenteuern des Helden Atréju und seinem gefährlichen Auftrag: Phantásien und seine Herrscherin, die Kindliche Kaiserin, zu retten. Zunächst nur Zuschauer, findet er sich unversehens selbst in Phantásien wieder. TU WAS DU WILLST lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst nach einer langen Suche. Denn seine wahre Aufgabe ist es nicht, Phantásien zu beherrschen, sondern wieder herauszufinden. Wie aber verlässt man ein Reich, das keine Grenzen hat?

• Hochwertiges Hardcover mit Schutzumschlag
• Zeitloser Jugendbuchklassiker
• Perfekt für alle, die Fantasy, Abenteuer und fantastische Welten lieben

Weitere Infos und Kauf

Film oder Hörspieltipp

Eine Empfehlung von Miss Sonnenschein

Jazziges – von Marco Reiß empfohlen

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