Heftige Stürme im Frühling

Holger Baehr, 2026

Impuls aus Taizé

Ihr seid Gottes Bau. Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich den Grund gelegt. Ein anderer baut darauf weiter. Aber jeder soll darauf achten, wie er weiterbaut. Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus.

1 Kor 3,9b-17

Berlin.  Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Heftige Stürme im Frühling“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Evang. Finkenbergkirche in Stolberg. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung und Texte von Nadine Grimmig, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß.  Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak.  Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan SchillerDazu eine oekumenische Ergänzung: Regelmäßig zeigen wir einen Impuls von Uwe Lüttinger, Dekan der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mittlere Kurpfalz

Von Frank Bürger

Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Heute: Einführung von Sarah-Magdalena Kingreen als Superintendentin im Kirchenkreis Havelland in St. Jacob Nauen, einer der „Havellandkathedralen“. Ein beschwingter und schöner Start ins Amt mit fröhlichen und zugewandten Gottesdienstbesuchern in der vollbesetzten Kirche, humorvoller Einführung auf „Havelländisch“ mit Birnengedicht, knackiger Predigt, schönen und kurzweiligen Grußworten, u.a. aus dem Nachbarkirchenkreis, aus Spandau. Wie schön, dass es jetzt einen Neustart gibt, voller Motivation und Freude, die den Menschen abzuspüren ist. Möge G’TTes guter Segen Frau Dr. Kingreen und den Kirchenkreis begleiten.

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Wort zum Tag SWR, 30. April 2026: Vorsicht Einbrecher

Vor einigen Wochen wurde bei unseren Nachbarn eingebrochen. Am helllichten Tag. Sie haben den Eindringling erwischt und festgehalten. Die Polizei war in wenigen Minuten da. Wir haben das alles hautnah mitbekommen. Es hat sich herausgestellt, dass der Einbrecher über eine nicht abgeschlossene Terrassentür ins Haus gekommen ist. Ehrlich gesagt: Ich lasse unsere manchmal auch unabgeschlossen – wenn ich nur schnell zum Briefkasten gehe. Oder Brötchen zum Frühstück hole.

Aber etwas hat sich jetzt fundamental geändert. Dass da jemand einfach in ein Haus eindringt, das habe ich mir irgendwie vorstellen können. Aber doch nicht im Nachbarhaus. Oder gar bei uns. Die Vorstellung „nicht bei mir“ -die ist jetzt weg. Wenn ich aus dem Haus gehe, bleibt keine Tür mehr so, dass jemand von außen einfach hineingehen kann. Ich schaue auch nach den Fenstern. Die müssen zumindest im Erdgeschoss geschlossen sein. Wenn jemand wirklich einbrechen will und womöglich die Gegend vorher ausspioniert hat, wird es am Ende wenig nutzen. Es ist eher so eine Art Schutzinstinkt, der durch den Einbruch geweckt worden ist. „Wenn der Hauseigentümer wüsste, wann ein Einbrecher kommt, würde er sich schützen und wach bleiben, um Schaden von sich und seinem Haus abzuwehren.“ Mit diesem Satz antwortet Jesus, als er gefragt wird, wann all das eintreten wird, was er ankündigt. Jesus spricht vom Kommen des Menschensohnes, von schrecklichen Ereignissen am Ende der Zeit. Ich könnte auch sagen, Jesus geht’s um die Zeit, in der es darauf ankommt, dass wir wissen, was wir zu tun haben. Was jetzt für uns dran ist.

Sein Rat lautet, dass wir wach und achtsam leben sollen. Eben wie ein Hausherr, der seine Augen offenlässt, um nicht von einem Einbrecher überrascht zu werden.  Mit offenen Augen und Ohren durch’s Leben gehen. Wachsam sein mit allen Sinnen. Darauf kommt es eigentlich jeden Tag an. Und in diesen herausfordernden Zeiten erst recht. Darauf achten, wie ich glaubwürdig leben kann. Wie ich den Gefährdungen der Demokratie und der Würde meiner Mitmenschen begegne. Wie ich merke, was nicht guttut. Mir. Und anderen. Selbstbestimmt soll ich leben. Und mit dem nötigen Vertrauen, dass es jemand gut mit mir meint. Ganz schön aktuell finde ich diesen Ratschlag von Jesus. Ich will ihn beherzigen. Und auch ein wenig besser auf mein Haus aufpassen.

Termine

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Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Michael Schirmer (1606–1673): Leben, Werk und Bedeutung eines Berliner Kirchenlieddichters des Barock

1. Einleitung

Der lutherische Kirchenlieddichter Michael Schirmer gehört zu den prägenden, wenn auch heute weniger bekannten Gestalten der protestantischen Frömmigkeitskultur des 17. Jahrhunderts. Sein Leben und Werk stehen exemplarisch für die Verbindung von humanistischer Bildung, schulischem Lehramt und geistlicher Dichtung im Zeitalter des konfessionellen Barock. Als Lehrer am Berliner Gymnasium zum Grauen Kloster und als Autor zahlreicher geistlicher Lieder wirkte er in einem kulturellen Milieu, das stark von den Erfahrungen des Dreißigjährigen Krieges sowie von der Konsolidierung lutherischer Orthodoxie geprägt war.

2. Biographische Grundlagen

Michael Schirmer wurde 1606 in Leipzig geboren und erhielt seine Ausbildung im humanistischen Bildungssystem der Stadt, insbesondere an der Thomasschule. Früh immatrikuliert, erwarb er 1630 den Magistergrad, der ihn zum Lehramt befähigte. Seine berufliche Laufbahn ist eng mit Berlin verbunden: 1636 wurde er Subrektor am Gymnasium zum Grauen Kloster, einer der bedeutendsten Bildungsinstitutionen der brandenburgischen Residenzstadt. 1651 stieg er zum Konrektor auf und blieb bis zu seiner krankheitsbedingten Emeritierung 1668 in diesem Amt tätig. Neben seiner pädagogischen Tätigkeit entwickelte Schirmer eine intensive dichterische Produktivität. Bereits 1637 wurde er zum „poeta laureatus“ gekrönt – ein Zeichen seiner literarischen Anerkennung im frühbarocken Gelehrtenmilieu. Seine letzten Lebensjahre waren von Krankheit und psychischer Belastung überschattet; zeitgenössische Quellen sprechen von zunehmender „Gemüthsblödigkeit“ und langwierigen Leiden. Er starb Anfang Mai 1673 in Berlin und wurde dort begraben.

3. Historischer und kultureller Kontext

Schirmers Wirken fällt in die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618–1648), dessen Folgen das geistige Klima nachhaltig prägten. Berlin selbst war von Krieg, Seuchen und wirtschaftlichem Niedergang betroffen. In dieser Situation gewann das Kirchenlied als Medium der religiösen Verarbeitung von Leid, Trost und Hoffnung zentrale Bedeutung. Es diente nicht nur der Liturgie, sondern auch der individuellen Frömmigkeit und der konfessionellen Identitätsbildung. Schirmer steht hier in einer Reihe mit bedeutenden Zeitgenossen wie Paul Gerhardt oder Johann Rist, mit denen er persönlich verbunden war.

4. Das dichterische Werk

4.1 Umfang und Gattungen

Schirmers literarisches Werk ist umfangreich und umfasst neben geistlichen Liedern auch Gelegenheitsdichtung, Lehrgedichte sowie poetische Bearbeitungen biblischer Texte. Zeitgenössische Bibliographien verzeichnen über 60 Drucke, was seine hohe Produktivität belegt. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählen:

• Biblische Lieder und Lehrsprüche (1650)
• Das Buch Jesus Sirach in Reimen (1655)
• zahlreiche Gelegenheitsgedichte für höfische und städtische Anlässe

4.2 Kirchenlieddichtung

Seine bleibende Bedeutung gründet jedoch auf seinen Kirchenliedern. Besonders bekannt wurden: • „Nun jauchzet, all ihr Frommen“ • „O heilger Geist, kehr bei uns ein“ • „Der Höllen Pforten sind zerstört“ • „O Gott, der du das Firmament“ Diese Lieder fanden früh Eingang in bedeutende Gesangbücher, insbesondere in die von Johann Crüger herausgegebenen Sammlungen.

5. Theologische und poetische Eigenart

5.1 Lyrische Struktur und Sprache

Schirmers Dichtung ist geprägt von der barocken Verbindung von rhetorischer Kunst und theologischer Reflexion. Typisch sind:

• klare metrische Formen
• starke Orientierung an biblischen Motiven
• didaktisch-erbauliche Zielsetzung

Seine Texte stehen im Spannungsfeld zwischen persönlicher Frömmigkeit und kirchlicher Lehrtradition.

5.2 Intertextualität und Tradition

Die Forschung weist darauf hin, dass Schirmer stark von älteren Lieddichtern beeinflusst war, insbesondere von Johann Heermann. Teilweise übernimmt er sogar Formulierungen oder ganze Versstrukturen. Diese Praxis war im 17. Jahrhundert nicht ungewöhnlich, sondern Ausdruck einer bewussten Traditionsbindung und theologischen Kontinuität.

5.3 Frömmigkeitsprofil

Seine Lieder spiegeln eine theologisch geprägte, zugleich existentiell durchdrungene Frömmigkeit. Themen sind:

• Erlösung durch Christus
• Trost im Leiden
• Wirken des Heiligen Geistes

Aufgrund seiner eigenen Leidensgeschichte wurde Schirmer von Zeitgenossen als „deutscher Hiob“ bezeichnet.

6. Stellung im Berliner Kulturleben

Schirmer war Teil eines literarisch-theologischen Netzwerks in Berlin. Seine Verbindung zu Paul Gerhardt zeigt sich etwa in Gelegenheitsdichtungen (z. B. Trostgedicht auf den Tod von Gerhardts Sohn). Das Gymnasium zum Grauen Kloster bildete dabei einen zentralen Ort humanistischer Bildung und literarischer Produktion. Hier verband sich schulische Gelehrsamkeit mit konfessioneller Identitätsbildung – ein typisches Merkmal protestantischer Stadtkultur im 17. Jahrhundert.

7. Wirkungsgeschichte

Obwohl ein Großteil seiner Dichtung heute nur noch literarhistorische Bedeutung besitzt, haben einige seiner Kirchenlieder die Zeit überdauert und sind bis heute im evangelischen Gesangbuchtradition präsent oder zumindest historisch wirksam geblieben. Seine Bedeutung liegt weniger in origineller dichterischer Innovation als vielmehr in der Vermittlung und Stabilisierung lutherischer Frömmigkeit im Medium des Liedes.

8. Schluss

Michael Schirmer verkörpert den Typus des gelehrten Dichters im protestantischen Barock: Pädagoge, Theologe und Poet zugleich. Sein Werk steht im Dienst der kirchlichen Erbauung und der konfessionellen Selbstvergewisserung einer vom Krieg gezeichneten Epoche. Seine Lieder verbinden traditionelle theologische Inhalte mit barocker Sprachkunst und persönlicher Frömmigkeitserfahrung. Gerade in dieser Verbindung liegt seine bleibende Bedeutung für die Geschichte des evangelischen Kirchenliedes.

Persönlicher Impuls

In Memoriam: Ibraimo Alberto

Letzte Begegnung mit Ibraimo Alberto in den Spandauer Arkaden.

Aktuelle Deutsch-Polnische Note

Das #dpjw #Deutsch#Polnische #Jugendwerk stellt heute und morgen auf den #Info– und #Vernetzungstagen in Düsseldorf und Münster seine Angebote für #Austausch und #Begegnung für #Jugendorganisationen und #Schulen. vor. Die Tage sind ein gemeinsames Projekt der Fach- und Förderstellenin der #europäischen und #internationale #jugendarbeit.

Facebook, Deutsch-Polnische Nachrichten, 5. Mai 2026

Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Reise Know-How unterwegs…in Neapel🇮🇹

Leidenschaft, Heiterkeit und ein wenig Chaos machen den Charme Neapels aus. Die süditalienische Metropole blickt auf eine jahrhundertelange Historie zurück, deren Spuren in der Altstadt allgegenwärtig sind, etwa im Duomo di San Gennaro mit seinem beeindruckenden Hauptaltar⛪. Kulinarische Geschichte hat die Pizzeria Brandi geschrieben, die als Geburtsstätte der Pizza🍕 gilt.

Der Aufstieg auf das Castel Sant’Elmo belohnt mit einem spektakulären Panoramablick über die Stadt und das Meer bis hin zum Vesuv…und genau hier ist dieses Urlaubsfoto unserer Kollegin Renate entstanden!🌋

Sie war ein paar Tage in Süditalien unterwegs: zwischen engen Gassen, kleinen Geschäften und geschichtsträchtigen Gebäuden.

In der Umgebung lädt die weltberühmte Ruinenstadt Pompeji zu einer einzigartigen Zeitreise in die Antike ein – ein Must-see bei einem Besuch in Neapel.🌋

Vielen Dank für die schönen Fotos Renate!📸

Fotos: Renate Schade

Impulse von Kerstin Pagel

Was für ein wunderschöner Geburtstag, eine Herzensreise nach Wien! 🥰

Ich bin immernoch sehr überwältigt von Eurer Nachrichtenflut und möchte mich von ganzem Herzen für all die lieben Geburtstagswünsche bedanken, die mich aus nah und fern und über alle Kanäle erreicht haben. Dankeschön, dass Ihr an mich gedacht habt! Eure Worte haben mich sehr berührt! ❤️

Ich habe meinen Ehrentag mit ganz viel Herz, kleinen Überraschungen und wunderschönen Momenten genossen. ❤️

Es ist ein großes Geschenk Leben zu dürfen und besonders habe ich auch an meinem Geburtstag voller Liebe an meine liebe Mami, in meiner Heimat und meinen lieben Papi (im Himmel) gedacht. Sie sind der Ursprung meines Lebens, und ich weiß es sehr zu schätzen und bin unendlich dankbar, im neuen Lebensjahr den Weg unter Gottes Schutz und Segen, mit Rückenwind, gehen zu dürfen, ist wunderbar. Auf ein gesundes und glückliches neues Lebensjahr!

Herzlichst, Eure Kerstin 🥰🍀🌹🙏🏻❤️⭐⚓👑

Facebook, 2. Mai 2026

Wir von der Redaktion gratulieren nachträglich und wünschen Gottes Segen für das neue Lebensjahr

Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Wir werfen einen Blick auf das „Weimarer Dreieck“

Mit Andrea Chudak unterwegs

08. MAI • 19.00 UHR

GALERIE HOLGER JOHN
Rähnitzgasse 17 Barockviertel 01097 Dresden

LASSEN SIE MICH DURCH, ICH MUSS HIER SINGEN!
„Theater ist kontrollierter Wahnsinn.“

Andrea Chudak (Lesung+Gesang)
Ekaterina Gorynina (Violoncello/ Gamba)

Eintritt frei. Spenden erwünscht.

Sie hat es schon wieder getan! Ja, warum auch nicht?
Andrea Chudak lässt uns teilhaben an der verrückten Welt des
Musik-Business, in der nichts, aber auch gar nichts so ist,
wie es scheint. Sie glauben, Sie haben schon alles gehört?
Falsch! Genießen Sie die tatsächlich erlebten Unwahrscheinlichkeiten und trauen Sie also demnächst nicht mehr nur dem schönen Äußeren, das die Bühnen der Welt präsentieren.
Das alte Gesetz des Theaters „Der Lappen (Vorhang, für
Nicht-Eingeweihte) muss hoch, egal wie es gerade aussieht“
gilt und dann
wird es am Ende entgegen aller Unkenrufe doch noch ein wunderbarer Abend.
Wer hätte das gedacht …
Andrea Chudak ist Opern- und Konzertsängerin, die sich mit unbändiger Neugier und entflammtem Herz in die vielen Bühnensituationen wirft, die sich ihr in ihrem regen musikalischen Leben bieten.
Dabei lernt sie oft neue Konzertorte kennen und erlebt so manch ungewöhnliche Situation mit all den langjährigen und neu dazugekommenen
Mitstreitern an ihrer Seite.
Diese kleine Lektüre ist die herzliche Einladung, einen Blick hinter den Vorhang zu wagen und sie auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zu begleiten.

Facebook, 5. Mai 2026

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Vorlesen verbindet!

🏫 Es war mir eine große Freude, als Vorlesepate an der Theodor-Heuss-#Grundschule in #Oftersheim zu Gast zu sein.

🤿 In der Klasse 4c von Frau Taton durfte ich aus dem Buch „Anton taucht ab“ von Milena Baisch vorlesen – ein mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnetes, witziges und spannendes Abenteuer über Anton, dessen vermeintlich langweiliger Urlaub plötzlich ganz anders verläuft als gedacht.

👦👧 Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Lesen ist – und wie viel Freude Geschichten machen können. ⛵️

🤩 Ich freue mich schon auf die nächsten Vorleserunden im Laufe des Jahres!

Facebook, 5. Mai 2026

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Wachet und Betet!

Urheber: Nils Kuckelkorn

Wachet und betet …  Über den Link gibt es alles zu den die Glocken der Evang. Finkenbergkirche in Stolberg.

Hier der Link dazu

#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

Wachet und Betet – Historischer Impuls

Zum Abschluss des 1. Mai-Wochenendes vom Sundgau ins südliche Elsass…

Facebook, Albrecht Grözinger, 3. Mai 2026

YouTube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber aus Karlsruhe

Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Geboren wurde ich im ehemaligen Jugoslawien in den 90ern. Während dem Bürgerkrieg kam ich nach Karlsruhe zu meiner Oma. Am Anfang war es etwas ungewöhnlich: eine neue Stadt, neue Schüler und eine andere Schule. Es war alles fremd. Aber nach kurzer Zeit war Karlsruhe für mich meine neue Heimat und ist es bis heute geblieben! Nach über 30 Jahren bin ich mit Karlsruhe sehr verbunden. Am liebsten spaziere ich mit meiner Familie durch den Schlosspark!« Tanja Belezis

Foto: Frank Thissen

Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/

Impuls aus Schwetzingen von Dekan Uwe Luttinger

Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

Buchempfehlung

Hier gibt es einen Neuanfang mit Nadine Grimmig, Archäologin, Kunsthistorikerin und vergl. Religionswissenschaftlerin.

In seinem neuen epochalen Roman »Helden«, der den Weltbestseller »Tod und Teufel« kongenial fortsetzt, zeichnet Frank Schätzing das Bild einer abendländischen Gesellschaft im Umbruch. Vor dem Hintergrund gewaltiger Umwälzungen, in denen bereits die Renaissance und die Neuzeit aufscheinen, im ewigen Spannungsfeld von Macht und Moral, schickt Schätzing seinen Helden Jacop auf einen Höllenritt durch die Geschichte.


1263: Jacop der Fuchs steckt in Schwierigkeiten. Und zwar gewaltig, so wie vor drei Jahren, als er in eine Intrige Kölner Patrizier geriet und nur knapp dem Tod entging.

Danach hat sein Schicksal eine vielversprechende Wendung genommen. Er wurde ehrbar, vom Dieb zum Kaufmannslehrling. Doch wieder muss er um sein Leben laufen, kämpfen, schwimmen… gejagt von Geistern der Vergangenheit, schottischen Söldnern und der furchteinflößenden Blonden Hexe. Hineingeworfen in einen Sturm, der ganz Europa erfasst, ausgelöst durch englische Barone, die nichts Geringeres planen, als ihren König zu entmachten und die absolute Monarchie abzuschaffen.

Was ist schiefgegangen? Wäre Jacop bloß in Köln geblieben, bei seinen Freunden. Doch auch da spitzen sich die Machtkämpfe dramatisch zu…

»Helden« ist historisches Drama und atemberaubender Thriller. Ein dritter Band mit Abenteuern von Jacop dem Fuchs ist in Arbeit.  

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Impuls von Abt Daniil Irbits

Blättere ich die letzten Tage der Seite durch. Immer mit Liebe und Gebet und Dankbarkeit erinnere ich mich an Lucy, Ljudmila Markovna Gurchenko.

Empfehlung für Kinder und Jugendliche

Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe in die Wälder von Mercy Falls zurückkehren – und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr Wolf.

Ganz in der Nähe und doch unerreichbar für sie, lebt Sam ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner Wolfsgestalt befreit. In den wenigen kostbaren Monaten als Mensch beobachtet er Grace von fern, ohne sie jemals anzusprechen – bevor die Kälte ihn wieder in seine andere Gestalt zwingt.

Doch in diesem Jahr ist alles anders: Sam weiß, dass es sein letzter Sommer als Mensch sein wird. Es ist September, als Grace den Jungen mit dem bernsteinfarbenen Blick erkennt und sich verliebt. Doch jeder Tag, der vergeht, bringt den Winter näher – und mit ihm den endgültigen Abschied.

„Nach dem Sommer“ ist der erste Band einer Trilogie.

AUSZEICHNUNGEN:

– Jugendbuch des Monats Dezember 2010 der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
– Bestes Jugendbuch 2010 auf BuecherTreff.de
– Buch des Jahres 2011 der Jubu-Crew Göttingen
– Landshuter Jugendliteraturpreis 2011

Mit ihrem Bestseller Nach dem Sommer schafft Maggie Stiefvater ein großartiges Liebespaar, das weltweit Millionen Leser begeistert hat. 

Weitere Infos und Kauf

Film oder Hörspieltipp

Eine Empfehlung von Miss Sonnenschein

Jazziges – von Marco Reiß empfohlen

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