Bleibet hier und wachet mit mir

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Foto: Frank Bürger

 

Auf ein Wort:

Bleibet hier und wachet mit mir.
Wachet und betet,
wachet und betet.

nach Mt 26, 36-38

Berlin Heute gibt es die erste Abendandacht aus dem Evangelischen Johannesstift Berlin , wieder aktuelle Infos zu Unterrichtsthemen, eine symphonische Phantasie von Wolfgang Seifen,  die Glocken des Gemeindezentrums Berlin-Hellersdorf werden erklingen, eine Musikempfehlung über YouTube für Jugendliche und eine Buchempfehlung.

Von Frank Bürger

 

Religionsunterricht / Unterricht

Hier ein weiterer Tipp für digitales Lernen im Religionsunterricht:

Das RPZ Heilsbronn hat für die weiterführende Schule Materialvorschläge zusammengestellt, die zum großen Teil inhaltlich auch für die EKBO Religionslehrer*innen anwendbar sind. Auch hier können die Aufgaben online von den Schüler*innen gelöst werden.

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Wolfgang Seifen, einer der bekanntesten Improvisationskünstler (Orgel), hat hier seine „Symphonische Phantasie“ eingespielt.

 

Wachet und Betet

Hier zum Innehalten und Gebet … Es läuten  die Glocken des Gemeindezentrums Berlin-Hellersdorf

Hier der Link zur Gemeinde

Quelle: Michael Schüssler
https://m.youtube.com/channel/UCC0VTpq-eHLZ9sEg38DLrTQ

Buchempfehlung

Zeh Öl
Juli Zeh. Bearbeitung: Frank Bürger

Wir beschäftigen uns mit den Erfolgsbüchern der Autorin Juli Zeh.  Wir schauen nach den Empfehlungen der Buchhandlung des Johannesstifts, die ein Onlineportal anbietet.

Diese hier kommen von Mitgliedern der Kantorei des Evangelischen Johannesstifs Berlin.

Leere Herzen

Juli Zeh

Lanzarote, am Neujahrsmorgen: Henning sitzt auf dem Fahrrad und will den Steilaufstieg nach Femés bezwingen. Seine Ausrüstung ist miserabel, das Rad zu schwer, Proviant nicht vorhanden. Während er gegen Wind und Steigung kämpft, lässt er seine Lebenssituation Revue passsieren. Eigentlich ist alles in bester Ordnung. Er hat zwei gesunde Kinder und einen passablen Job. Mit seiner Frau Theresa praktiziert er ein modernes, aufgeklärtes Familienmodell, bei dem sich die Eheleute in gleichem Maße um die Familie kümmern. Aber Henning geht es schlecht. Er lebt in einem Zustand permanenter Überforderung. Familienernährer, Ehemann, Vater – in keiner Rolle findet er sich wieder. Seit Geburt seiner Tochter leidet er unter Angstzuständen und Panikattacken, die ihn regelmäßig heimsuchen wie ein Dämon. Als Henning schließlich völlig erschöpft den Pass erreicht, trifft ihn die Erkenntnis wie ein Schlag: Er war als Kind schon einmal hier in Femés. Damals hatte sich etwas Schreckliches zugetragen – etwas so Schreckliches, dass er es bis heute verdrängt hat, weggesperrt irgendwo in den Tiefen seines Wesens. Jetzt aber stürzen die Erinnerungen auf ihn ein, und er begreift: Was seinerzeit geschah, verfolgt ihn bis heute.

Pressenotiz: „Weil beides, der Thriller und die Gesellschaftsanalyse, hier so dicht ineinandergreifen, ist ‚Neujahr‘ vielleicht Juli Zehs bislang bestes Buch.“ Karin Janker / Süddeutsche Zeitung

Hier weitere Infos und Kaufmöglichkeit

Musikempfehlung von Jugendlichen für Jugendliche

Es handelt sich um den Mottosong zum YouVent in Lahr, Danke Christoph Georgii,  Landeskirchlicher Beauftragter für Popularmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden, für die Empfehlung.

 

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