Manche Missverständnisse

FALLEN GIANTS – THE WRATH OF EOWYN III – 40x40cm – 16x16in – Mixed Media on deep canvas by Holger Baehr – 2025

Impuls aus Taizé

Jesus sagte: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du den Weisen und Klugen verborgen, was du den Unmündigen aber offenbart hast.

Lk 10,21-22

Berlin.  Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Missverständnisse“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Stadtpfarrkirche St. Johannes Capistran und Johannes XXIII in Salzburg-Gneis. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung von Wolfgang Schröck-Schmidt aus Baden, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß.  Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. 
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über das Pilecki-Institut

Von Frank Bürger

Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Entdeckungen am Wegesrand. Bei einem Gottesdienstbesuch im Urlaub, die Schilfdachkapelle in Kladow kennengelernt, ehemalige Tochter der Pfarrstelle Groß Glienicke (Potsdam), die durch die Folgen des 2. WK von ihr und durch den Groß Glienicker See getrennt, folgend zu Kladow kam. Eine gut gefüllte Kirche mit vielen Konfirmand:innen und einer engagierten Lektorin, Vanessa Klein, die mit großer Überzeugungskraft den Gottesdienst mit anderen gestaltete. Herzlichen Dank für die Auslegung des Predigttextes aus Hesekiel.

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Predigt zur Jahreslosung 2026 im Gottesdienst am 18. Januar 2026 (Zweiter Sonntag nach Epiphanias) im Evangelischen Gemeindezentrum in Ettlingen-Bruchhausen

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Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Die Entstehung der englischen Staatskirche – Ausgangspunkt 11. Februar 1531

Der 11. Februar 1531 markiert einen entscheidenden Einschnitt in der englischen Geschichte. An diesem Tag erkannten die englischen Bischöfe König Heinrich VIII. als „oberstes Haupt der Kirche von England“ an – eingeschränkt durch die Formel „soweit es das Gesetz Christi erlaubt“. Diese scheinbar vorsichtige Formulierung konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein grundlegender Bruch mit der jahrhundertelangen Bindung Englands an die römisch-katholische Kirche vollzogen wurde. Mit diesem Schritt begann der institutionelle Weg zur englischen Staatskirche, der Church of England. Dieses Ereignis war jedoch weder ein plötzlicher Akt religiöser Überzeugung noch eine direkte Folge reformatorischer Theologie im Sinne Martin Luthers oder Huldrych Zwinglis. Vielmehr war es das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus dynastischen Sorgen, machtpolitischen Interessen, rechtlichen Konflikten und gesellschaftlichen Veränderungen. Die religiösen Konsequenzen entwickelten sich erst im Nachgang – mit langfristigen Folgen für England und Europa.

I. Vorgeschichte: Der Weg zur Krise

Zu Beginn seiner Herrschaft (ab 1509) galt Heinrich VIII. als frommer und loyaler Sohn der römischen Kirche. Er nahm aktiv an theologischen Debatten teil und verteidigte 1521 in seiner Schrift Assertio Septem Sacramentorum die katholische Sakramentenlehre gegen Martin Luther. Papst Leo X. verlieh ihm dafür den Ehrentitel Defensor Fidei – ein Titel, den englische Monarchen bis heute führen, nun allerdings in anglikanischer Deutung. Die eigentliche Krise hatte ihren Ursprung weniger in theologischen Fragen als in dynastischen Problemen. Heinrich war seit 1509 mit Katharina von Aragón verheiratet, der Witwe seines früh verstorbenen Bruders Arthur. Trotz mehrerer Schwangerschaften überlebte nur eine Tochter, Maria. Ein männlicher Thronfolger fehlte – ein gefährlicher Zustand in einer Zeit, in der die Erinnerung an die blutigen Rosenkriege noch präsent war. Heinrich fürchtete um die Stabilität der Tudor-Dynastie. Als Heinrich sich in Anne Boleyn verliebte und zugleich seine Ehe mit Katharina zunehmend als ungültig betrachtete, verbanden sich persönliche Motive mit politischen Interessen. Heinrich argumentierte, seine Ehe sei von Anfang an unrechtmäßig gewesen, da Katharina die Witwe seines Bruders war – ein Verstoß gegen biblisches Recht (Lev 20,21). Er verlangte vom Papst die Annullierung der Ehe. Papst Clemens VII. befand sich jedoch in einer politisch äußerst schwierigen Lage. Katharina von Aragón war die Tante des Kaisers Karl V., des mächtigsten Herrschers Europas. Eine Zustimmung zur Annullierung hätte schwerwiegende diplomatische Konsequenzen gehabt. Der päpstliche Entscheidungsprozess zog sich hin, bis Heinrich ihn schließlich als bewusste Verweigerung verstand. Damit wurde aus einer dynastischen Frage ein Konflikt um Autorität und Souveränität.

II. Der 11. Februar 1531: Anerkennung des Königs als Kirchenoberhaupt

Der entscheidende Schritt erfolgte am 11. Februar 1531. Heinrich VIII. nutzte ein juristisches Druckmittel: Er ließ den gesamten englischen Klerus wegen Verstoßes gegen das Gesetz der Praemunire anklagen. Dieses Gesetz verbot es, ausländische – insbesondere päpstliche – Rechtsansprüche über die königliche Autorität zu stellen. Um einer ruinösen Geldstrafe und weiteren Sanktionen zu entgehen, sahen sich die englischen Bischöfe gezwungen, Heinrich als „oberstes Haupt der Kirche von England“ anzuerkennen. Die einschränkende Klausel „soweit es das Gesetz Christi erlaubt“ war ein Versuch, das eigene Gewissen zu schützen und einen völligen theologischen Bruch zu vermeiden. Politisch jedoch hatte der König sein Ziel erreicht. Mit dieser Anerkennung wurde die kirchliche Hierarchie faktisch der Krone unterstellt. Die päpstliche Jurisdiktion in England war damit massiv eingeschränkt, wenn nicht aufgehoben. Der König trat an die Stelle des Papstes als letzte Entscheidungsinstanz in kirchlichen Fragen – ein revolutionärer Schritt im spätmittelalterlichen Europa.

III. Die gesetzliche Festigung des Bruchs mit Rom

In den folgenden Jahren wurde dieser Machtanspruch durch eine Reihe von Parlamentsgesetzen systematisch abgesichert. Der wichtigste Schritt war der Act of Supremacy von 1534, der Heinrich VIII. offiziell und ohne Einschränkung zum „Supreme Head on Earth of the Church of England“ erklärte. Von nun an war die kirchliche Unabhängigkeit Englands auch rechtlich vollzogen. Eine zentrale Rolle spielte dabei Heinrichs Berater Thomas Cromwell. Als fähiger Verwaltungsreformer organisierte er den Umbau der kirchlichen Strukturen und nutzte das Parlament gezielt zur Durchsetzung königlicher Interessen. Loyalität gegenüber dem König wurde zum Maßstab – wer den Suprematsanspruch verweigerte, galt als Verräter. Prominente Gegner wie Thomas Morus wurden hingerichtet. Besonders tiefgreifend war die Auflösung der Klöster zwischen 1536 und 1540. Hunderte Klöster wurden geschlossen, ihr Besitz eingezogen und größtenteils an Adlige und Günstlinge verkauft. Dieser Akt hatte nicht nur religiöse, sondern enorme soziale und wirtschaftliche Folgen: Klöster als Zentren von Bildung, Armenfürsorge und regionaler Stabilität verschwanden. Zugleich entstand eine neue Elite, deren Wohlstand direkt an den Bestand der neuen Kirchenordnung gebunden war.

IV. Charakter der neuen Staatskirche

Trotz des institutionellen Bruchs blieb die englische Kirche unter Heinrich VIII. in ihrer Lehre zunächst erstaunlich katholisch. Die Messe, die Sakramente und die bischöfliche Verfassung blieben weitgehend erhalten. Heinrich lehnte zentrale reformatorische Positionen wie den Zölibatsverzicht oder die Rechtfertigungslehre Luthers ab. Die englische Reformation war daher in ihrer Anfangsphase weniger eine Glaubensreformation als eine Macht- und Strukturrevolution. Erst unter Heinrichs Sohn Eduard VI. (1547–1553) setzte sich eine deutlich protestantische Ausrichtung durch, etwa durch das Book of Common Prayer und reformierte Glaubensartikel. Langfristig entwickelte sich die Church of England zu einer eigenständigen Mischform: katholische Traditionen und liturgische Formen verbanden sich mit reformatorischen Elementen. Diese „via media“ wurde zu einem Kennzeichen des Anglikanismus.

V. Bedeutung für England und Europa

Die Entstehung der englischen Staatskirche hatte tiefgreifende und nachhaltige Folgen: • Stärkung der königlichen Zentralgewalt • Endgültige Loslösung Englands von der päpstlichen Autorität • Enge Verbindung von nationaler Identität und Religion • Politisierung theologischer Fragen • Grundlage für das anglikanische Bekenntnis Auch international veränderte der Bruch mit Rom die politische Landschaft Europas. England positionierte sich neu zwischen katholischen und protestantischen Mächten und entwickelte ein stärkeres nationales Selbstverständnis. Die Verbindung von Krone und Kirche wurde zu einem tragenden Element der englischen Verfassungsordnung.

Schlussbetrachtung

Der 11. Februar 1531 war kein isolierter Akt, sondern der sichtbare Beginn eines fundamentalen Wandels. Mit der Anerkennung Heinrichs VIII. als Oberhaupt der Kirche von England wurde der institutionelle Bruch mit Rom eingeleitet und die Kirche in den Dienst staatlicher Souveränität gestellt. Die englische Staatskirche entstand somit nicht primär aus theologischer Überzeugung, sondern aus dynastischen Interessen, rechtlichen Konflikten und machtpolitischen Kalkülen. Gleichwohl erwuchs aus diesem politischen Akt eine eigenständige kirchliche Tradition, die England nachhaltig prägte und bis heute Bestand hat.

Persönlicher Impuls

Aktuelle Deutsch-Polnische Note

„Ein mit Friedenspreisträger Karl Schlögel hochkarätig besetztes Panel schlug im Gerhart-Hauptmann-Haus einen Bogen von historischen Oppositionsbewegungen zum gegenwärtigen Freiheitskampf der Ukraine“ schrieb die Rheinische Post am Wochenende über die Veranstaltung in Düsseldorf (Link in den Kommentaren).

„Wenige Tage, bevor sich der Beginn des vollumfänglichen Kriegs Russlands gegen die Ukraine zum vierten Mal jährt, nahm Schlögel am Freitagabend im Hauptmann-Haus an einer Podiumsdiskussion teil, die sich mit Eigenart und Erbe der hierzulande wenig bekannten osteuropäischen Dissidentenbewegungen seit den 60er-Jahren befasste. Mit auf dem Podium saßen Hanna Radziejowska und Mateusz Fałkowski, Direktorin und Vize-Direktor des polnischen Pilecki-Instituts mit Sitz in Berlin, sowie die ukrainische Kulturaktivistin und Journalistin Eva Yakubovska. Letztere ist die Kuratorin einer noch bis April im Hauptmann-Haus gezeigten Ausstellung über den ukrainischen Dichter und Dissidenten Wassyl Stus, der 1985 mit 47 Jahren in einem sowjetischen Straflager starb.

Wie die vier Experten darlegten, ging es den Oppositionellen in den Ostblockstaaten während des Kalten Krieges in erster Linie um die Freiheit des Wortes – daher die Bedeutung von Literaten und Intellektuellen wie Václav Havel oder Leszek Kołakowski. Dabei erwiesen sich internationale Kontakte als besonders wichtig: So war der DDR-Bürgerrechtler Ludwig Mehlhorn mit Freunden in Polen vernetzt, wo die Oppositionsbewegung (Stichwort Solidarność) besonders stark war. Schlögel stellte heraus, dass die Ukrainer, die um den Erhalt ihrer nationalen Eigenständigkeit kämpften, innerhalb der sowjetischen Dissidenz einen besonders starken Zweig bildeten.“

Facebook, 9. Februar 2026

Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Masurische Seen und Ermland – Geheimtipp für naturbegeisterte Urlauber🍃🌿

Masuren zählt seit Jahren zu den Sehnsuchtsorten Polens. Die weitläufige Landschaft der Masurischen Seenplatte wirkt wie ein Mosaik aus Wasser und Wald, dessen genaue Zahl an Seen niemand wirklich kennt.🌊

Die Region ist geprägt von einer beeindruckenden Naturvielfalt: ausgedehnte Wälder, stille Uferlandschaften und eine bemerkenswerte Artenvielfalt prägen das Bild. Ob beim Wandern oder bei einer Bootstour durch die verzweigten Seen und Kanäle – schnell wird klar, dass Masuren eines der wenigen verbliebenen Naturparadiese Europas ist.🛶

Wer einmal einen Urlaub in Masuren erlebt hat, kommt oft immer wieder zurück – für Ruhe, Outdoor-Abenteuer und Kultur.⛪🌳

Der Reiseführer Masurische Seen und Ermland von Markus Bingel ist in jeder Buchhandlung, online und bei uns im Shop erhältlich.

📷 Alle Fotos aus dem Reiseführer Masurische Seen & Ermland von Markus Bingel

Unterwegs mit Kerstin Pagel

Winterglanz

Facebook, 1. Januar 2026

Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Nach Weihnachten lohnt ein Blick auf Chanukka

KI-Generated / PicsArt / Frank Bürger

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

💬 Beim monatlichen Dienstagstreff der CDU Eppelheim habe ich über #Wirtschaft#Wohstand und #Werte gesprochen.

🚀 Unsere „Agenda der Zuversicht“ steht für ein modernes und zukunftsfähiges Baden-Württemberg, das durch kluge Investitionen weiterhin erfolgreich ist.

#eppelheim#cdu

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Mit Andrea Chudak unterwegs

09.Februar 2019 : Premiere von Schillers „Kabale und Liebe“.

Es gibt Momente, die das Leben in ein Davor und ein Danach teilen.

Diese Produktion war für mich genau so ein Moment.

Das Casting. Die erste Begegnung mit dem Regisseur Data Tavadze und dem Komponisten . Dann fast zwei Monate Proben: eintauchen, suchen, entdecken. Schiller – und eine ganz andere, neue deutsche Sprache. Fast zwei Stunden auf der Bühne: innehalten, aufwachen und spielen, mit angehaltenem Atem.

Danke an alle Beteiligten für dieses Wunder!

Seitdem ist das Theater meine ganz besondere Liebe und Leidenschaft.

2020 DEREVO – „Reinheit“

2022 – Andrea Chudak, Max Doehlemann,Uli Pleßmann – „Ruach“

2023 – Sozietätstheater„Hund, Frau, Mann“

2024 – Tom Quaas I Theaterzirkus Dresden – „Clown meets Cello“

2026 – ??? 😌

Facebook, 10. Februar 2026

Wachet und Betet!

Wachet und betet …  Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Stadtpfarrkirche St. Johannes Capistran und Johannes XXIII in Salzburg-Gneis.

Hier der Link dazu

#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

Wachet und Betet – Historischer Impuls

etzt stehen wir schon im 2. Monat des Paul-Gerhardt-Jahres. Habt Ihr schon einmal überlegt, warum in seinem berühmten Abendlied „Nun ruhen alle Wälder“ der Mond nicht vorkommt – im Gegensatz zu dem Claudius-Hit „Der Mond ist aufgegangen“. Dafür taucht bei Paul Gerhardt die Sonne auf, die in einem Abendlied eigentlich nicht zu suchen hat. Warum eigentlich?

Wen‘s interessiert – hier die Lösung (zumindest mein Lösungsvorschlag):

Das YouTube der Woche von Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber

Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Im Januar 1990 bin ich beruflich bedingt nach Karlsruhe gezogen. Schon am Ende meines Studiums hat mich die Kunst des Projektmanagements fasziniert. 30 Jahre lang habe ich Projekte in einer der größten Erdöl-Raffinerien von Europa hier in Karlsruhe umgesetzt. Projekte in allen Größenordnungen, einfache und schwierige, mit kleinen und großen Teams. Und immer wieder galt es, sich an veränderte Bedingungen anzupassen und die Zukunft zu gestalten. Jetzt schließe ich diese Zeit mit dem guten Gefühl ab, zur Versorgungssicherheit unserer Region einen Beitrag geleistet zu haben. Und gleichzeitig freue ich mich darauf, Karlsruhe und seine Umgebung neu zu entdecken und Muße für die vielen schönen Seiten von Karlsruhe zu haben.« Eberhard Pfeifer

Foto: Frank Thissen

Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/

Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

Buchempfehlung

Die Deutsch-Polnischen Nachrichten haben einen neuen Partner, die Edition Schröck-Schmidt…hier gibt es weitere Impulse

Gioele Infurna, 10 J., Schüler von Tatjana Worm-Sawosskaja Stipendiat der Sambet-Stiftung

Er war auch zu Gast bei unserer Buchpräsentation im Oktober 2025, hier eine Aufnahme aus dem Palais Hirsch in Schwetzingen vom 31. Januar 2026

Preis beim 24. Badener Klavieretüden-Wettbewerb in St.Georgen 2024

Preis beim 10. Internationalen Reinhold-Glière Klavierwettbewerb in St.Georgen 2024

Preis und Medaille beim XVII Internationalen Klavierwettbewerb in Treviso/Italien 2025

Preis beim 22. Internationalen Talentwettbewerb in Hahnstätten 2025

.Preis beim Anno Schreier Wettbewerb in Karlsruhe 2025

Preis beim 63. Regionalwettbewerb Jugend Musiziert in Mannheim 2026 und Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Wolfgang Amadeus Mozart (1856-1791) Sonate facile KV 545 C-Dur 1.Satz Allegro

Impuls von Abt Daniil Irbits

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Freunde!

14. Februar – Universal Parent Samstag. Die Liturgie in unserem Wohnort beginnt um 10:00 Uhr. Nach der Liturgie werden wir mit euch ein gemeinsames Gebetserdenken an unseren Verstorbenen durchführen.

15. Februar (Sonntag) – Das Treffen unseres Herrn Jesus Christus.

Göttliche Liturgie beginnt um 10:00 Uhr. Der Kerzenritus findet nach der Liturgie statt.

Das Ritus der Kerzenweihe ist eine Tradition, die in der orthodoxen Kirche vor allem am Fest der Präsentation des Herrn (15. Februar) nach der göttlichen Liturgie oder Vesper durchgeführt wird. Der Priester bietet besondere Gebete an, indem er Kerzen mit Weihwasser bestreut und die Gnade des Heiligen Geistes ruft, um die Gläubigen zu schützen

Empfehlung für Kinder und Jugendliche

Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Hai-Alarm an der NordseeküsteEin Weißer Hai vor Hummerstrand?! Im Jugendkurheim Haus Horizont herrscht große Aufregung! Einzig Jem genießt lieber sein Tiramisu. Doch als dem 11-Jährigen plötzlich ein Stück Papier zwischen die Zähne gerät, ist es auch mit seiner Ruhe vorbei. Wer hat ihm eine Nachricht in sein Essen gesteckt? Und weiß der geheime Nachrichtenschreiber tatsächlich etwas über den Hai? Zusammen mit dem cleveren Erfinder Bernd und der mutigen Rollstuhlfahrerin Flo versucht Jem, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Als die drei dabei auf eine gruselige Entdeckung stoßen, wird aus dem angenehmen Nervenkitzel plötzlich ein echtes Abenteuer!

Weitere Infos und Kauf

Film- oder Hörspieltipp für gemütliche Stunden

Eine Empfehlung von Eviva Helming (Klassikradio)

Jazziges – von Marco Reiß empfohlen

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