
Impuls aus Taizé:
Von Gott wurden uns grosse Verheissungen geschenkt, damit wir an der göttlichen Natur Anteil erhalten.
2 Petr 1,1-8
Berlin. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Am Anfang steht ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal wieder von mir persönlich, mit Fokus das Thema „Geschichte mit Bildern“, diese Woche von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus und Vitus in Elixhausen. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung von Wolfgang Schröck-Schmidt aus Baden, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko Sturm. Regelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. Dazu immer Rückblick und Ausblick aus der Mitteldeutschen Kirche über Thorsten Fabrizi.
Von Frank Bürger








Entdeckungen am Wegesrand: Gedenkstätte NS-Zwangsarbeit für die Evangelische Kirche im Friedhofslager Berlin-Neukölln. Ein wichtiger Ort für die Erinnerung, dass auch Kirchen ein Zwangslager mit ca. 100 Männern betrieben, die von 1942-1945 die kirchlichen Friedhöfe in Berlin pflegten und hier in Baracken untergebracht wurden. Sehr liebevoll und detailliert von meiner geschätzten, grandiosen Kollegin im Ruhestand, Ulrike Trautwein, (ein)geführt. Jedes Jahr kommen die Gemeinden zusammen und legen Schuldsteine auf den Gedenkstein, der alle Kirchengemeinden benennt, die dieses Lager mit initiierten.
Unmittelbar am Rand des Tempelhofer Feldes gelegen, ein Ort konkreter Schuld, Schuldanerkenntnis, hoffentlich auch Schuldbewältigung und Versöhnung. Unbedingt empfehlenswert, sich beim nächsten Besuch des Tempelhofer Feldes dafür Zeit zu nehmen. Informative Tafeln, ganz liebevoll gepflegt, tagsüber geöffnet.
Quelle: Facebookkanal Kristóf Bálint

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat
Wort zum Tag in SWR Kultur (ehemals SWR 2) am 30. April 2025
Andacht zu Sonntag Rogate
Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Superintendentin Ute Mertens
Produktion: Thorsten Fabrizi
Persönlicher Impuls der Woche
Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Zwei Inseln zum Verlieben
Unter hohen Bäumen im Schatten sitzen und essen in Léfkes einem der schönsten Dörfer von Páros. Enge Gassen führen durch die typisch weißen und blauen Würfelhäuser. Unzählige Bougainvilleen und bunte Blumen, Treppenaufgänge, urige Tavernen, bunte Fensterläden, kleine Lädchen machen den Zauber dieses schönen Kykladendorfes aus.
Meeresrauschen, Zikaden, Möwen und blühender Oleander soweit das Auge reicht. Kalandós auf Náxos ist ein Traumstrand: lang, breit und abgelegen. Das Wasser ist glasklar und schimmert in allen Blauabstufungen.
Ein kleines Picknick mit herrlicher Aussicht aufs Meer kann man am Leuchtturm Kap Kórakas auf Páros geniessen. Eine kleine Wanderung durch bizarre Felslandschaft führt zu diesem außergewöhnlichen Platz am nördlichsten Kap der Insel.
Es gibt viele Kleinode auf Náxos und Páros, den beiden griechischen Perlen in der Ägäis zu entdecken. Hier hat der Massentourismus noch nicht Einzug gehalten. Ellenlange Sandstrände, hohe Berge, tiefe Schluchten mit Schwindelgarantie und einsame Buchten mit glasklarem Wasser lassen die Besucher sprachlos werden. Blau-weiße Häuser mit duftenden Geranien bestimmen das Bild der Siedlungen, in deren schmalen Gassen sich neben orthodoxen Kirchen kleine Läden und gemütliche Tavernen finden. Die beiden Kykladeninseln locken Besucher mit alten Tempelanlagen, riesigen Marmorstatuen, venezianischen Wohntürmen und einsam gelegenen Klöstern. Auch Aktivurlauber kommen beim Wassersport, Wandern, Reiten oder Radfahren voll auf ihre Kosten.
Dieser aktuelle Reiseführer InselTrip Náxos und Páros ist der ideale Begleiter, um alle Seiten der beiden griechischen Inseln selbstständig zu entdecken.
In jeder Buchhandlung und bei uns im erhältlich.
Alle Fotos aus dem InselTrip Náxos und Páros
https://www.reise-know-how.de/…/inseltrip-naxos-und…
Unterwegs mit Kerstin Pagel

AHOI, ihr lieben Gorch Fock I – Freundinnen und – Freunde, ![]()
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wir grüßen Euch zum Wochenende. Die heutige gefühlte Temperatur, etwas kalt und regnerisch und doch sehr martim-musikalisch-kulinarisch. ![]()
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Wir trotzen dem Wetter und die Gemütlichkeit sowie das Erleben an diesem Wochenende haben Vorrang! ![]()
Für groß und klein, jung und alt – diese Hafentage werden unvergesslich bleiben. ![]()
Im maritimen Ambiente hat die Gorch Fock I (Original, Baujahr 1933) die Besucher:innen erwartet. Eine Legende die mehr zu erzählen hat, wie manch einer an Land! An Bord, am Steuerrad zu stehen, nicht nur für ein Foto, gefühlt bist Du dann ein Teil einer Geschichte, die unvergesslich bleibt. ![]()
Nach dieser Woche brauchten wir alle ein bisschen die Stralsunder-Hafentage, die Gorch Fock I und ein bisschen Meeresluft. Ihr wisst ja, es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur Sonne im Herzen! ![]()
Viele liebe „Maritime Grüße“!
Eure Gorch Fock I – Crew. ![]()
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Webeiten:
Foto: H. Heidrich (Herzlichen Dank! ![]()
, im Vordergrund der Stralsunder Kanu Club)
Text: K. B. Page-l
(aktualisiert)
Quelle: Facebook K. B. Page-l, 24. Mai 2025
Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur
Hier eine grenzüberschreitende Note

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Musikbeitrag für Klassikfreunde
Mit Andrea Chudak unterwegs

Ihr könnt euch kaum vorstellen, wie aufregend das für mich ist, was ich jetzt ankündige!
Ich wage mich mit meinem ersten von zwei Büchern im TeGe-Verlag „Keine Sorge, wir machen das zum ersten Mal!“ auf die LeseBühne von Meine Lesung – ODER VIELMEHR: sie wagen es mit mir! Also ab auf die literarischen Podien! ![]()
Am Klavier unterstützt mich die wunderbare Yuki Inagawa.
Ihr könnt euch für die Veranstaltung am 14.06. um 15 Uhr im Hotel Bett und Buch (in Berlin Köpenick) kostenlose Tickets sichern – die gibt es unter diesem Link:
https://lesebuehne.meinelesung.de/index.php?page=anmelden…
Schon der Ort ist der Knaller: eine ehemalige Bibliothek, die zu einem Hotel wurde…das müsst ihr euch angucken kommen!
Und in der Veranstaltung gibt es auch eine eingeplante Fragerunde an die Autorin – also, wenn ihr mich schon immer mal irgendwas fragen wolltet – das ist die Gelegenheit!
Ich bin so aufgeregt und hoffe, ihr werdet dabei sein!!!!!!!
Andrea Chudak ist ein gern gesehener Gast auf der MS Goldberg.

Eben rein kam die Pressemitteilung der Staatskanzlei Brandenburg
Diese Woche würdigen Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und der israelische Botschafter, S.E. Ron Prosor, gemeinsam das 60. Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Das besondere Ereignis findet auf dem jüdischen Kulturschiff MS Goldberg statt, das in Potsdam liegt. Am Donnerstag (29. Mai) gibt es auf dem Kulturschiff ein kostenfreies Abendprogramm für Bürgerinnen und Bürger mit dem Pianisten Itay Dvori und der Zeichnerin Nicole Schneider.
Das Programm bietet eine spannende Mischung aus Musik und Kunst: Dvori und Schneider improvisieren live mit Klavier und digitaler Zeichnung. Dabei verbinden sie Volkslieder und Erzählungen aus Deutschland und Israel und schaffen eine musikalische und künstlerische Brücke zwischen den beiden Kulturen. Als Zeichen für Dialog, Versöhnung und Optimismus präsentieren sie außerdem Auszüge aus Itay Dvoris innovativem Comic-Konzert – eine Bühnenperformance, bei der Klang und Bild verschmelzen, begleitet von grafischer Literatur aus und über Israel.
Interessierte können sich mit Namen und Personenzahl per E-Mail anmelden: veranstaltungen@stk.brandenburg.de.
Quelle: Staatskanzlei Potsdam
Mit dem Vorsitzenden des Vereins, Peter Sauerbaum, verbindet die Deutsch-Polnischen Nachrichten sehr viel.
Wachet und Betet!

Wachet und betet … Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus und Vitus in Elixhausen.
#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.
Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.
Wachet und Betet – Historischer Impuls




Als ehemaliger Blaubeurer Seminarist bin ich sehr gespannt und freue mich auf den Gottesdienst…

Albrecht Grözinger, Basel (Facebookkanal)
Das YouTube der Woche von Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz
Hier der Hinweis auf die Piazzolla-CD von Joanna-Filus-Olenkiewicz

Impuls aus Spandau von Pfarrer Erko Sturm

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber
Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Im April 1979 bin ich zum Studium nach Deutschland gekommen und gleich in Karlsruhe gelandet. Ich habe sofort angefangen Deutsch zu lernen. Nach 4 Monaten Intensivkurs beim Goethe-Institut in Boppard kam ich stolz wieder nach Karlsruhe zurück und war mir sicher, dass ich mit meinen Deutsch-Kenntnissen ziemlich fortgeschritten war, bist ich feststellte, dass hier wohl die Uhren anders ticken. Viertel Acht bedeutet hier 7:15 Uhr!!!!????? (Zweifel?????) Ich habe in einigen Stadtteilen von Karlsruhe wie: Durlach, Südstadt, Oststadt und Mühlburg gewohnt und habe mich überall wohl gefühlt. Von 1984 bis 1988 war ich außerhalb von Karlsruhe, jedoch die Liebe und die Arbeit zogen mich fast jedes Wochenende wieder hierher. Anfang 1994 habe ich die mutige Entscheidung getroffen mich beruflich zu verändern und bin in den Einzelhandel eingestiegen. Nun bin ich seit über 25 Jahren in meinem Geschäft tätig, und bin stolz darauf zu wissen, dass ich damals die richtige Entscheidung getroffen habe. Hier habe ich viele Freunde gewonnen und fühle mich in einem multikulturellen Kreis sehr wohl.« Mehrdad Sedghi (Mehrdi)
Foto: Frank Thissen
Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/
Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann
Buchempfehlung
Die Deutsch-Polnischen Nachrichten haben einen neuen Partner, die Edition Schröck-Schmidt…hier gibt es weitere Empfehlungen



Die Torte von Lealeckerleberlin weist hin auf das neue Buch zum Albert Schweitzer. In Schwetzingen gibt es ein Treffen mit Herausgeber Wolfgang Schröck-Schmidt.
Albert-Schweitzer-Lied
Das Buch zu Albert Schweitzer ist nun von Wolfgang Schröck-Schmidt gesetzt. Am 25. Mai 2025 wird als Uraufführung auch ein Albert-Schweitzer-Lied erklingen. Ich danke Jürgen Lindner, Barbara Herrberg und Joanna Filus-Olenkiewicz für die Kooperation.

Impuls von Abt Daniil Irbits
Fröhlichen Himmelfahrtstag!
Morgen beginnt die festliche Liturgie in unserem Wohnort um 10.00 Uhr.
Warten auf alle die kommen können ![]()
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Quelle: Facebook Daniil Irbits, 28.05.2025
Empfehlung für Kinder und Jugendliche
Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Dee lebt mit ihrer Mutter in einem Hochhaus am Rande der Stadt. Dee liebt ihr Zuhause mit seinen Bewohnern aus aller Welt. Eines Tages findet sie auf der Straße einen Brief; Empfänger und Absender sind unleserlich. Dee wittert ein Geheimnis, denn der Brief ist von jemandem, der jemanden sehr vermisst. Mit Vermissen kennt Dee sich aus: Ihre Mutter ist so anders als sie, dass Dee sich fragt, ob sie vielleicht adoptiert ist? Zusammen mit ihrem besten Freund Vito macht sie sich auf die Suche nach dem Empfänger des Briefes. Sie begegnen den unterschiedlichsten Menschen. Aber jede Begegnung wirft neue Fragen auf … Eine poetisch und mitreißend erzählte Geschichte, in der es um die Frage aller Fragen geht, die der eigenen Herkunft.
Filmtipp / Hörspieltipp
Eine Empfehlung vom Team Klassikradio
Jazziges – von Marco Reiß empfohlen
Orgelnoten
Auf Youtube immer wieder sehens- und hörenswert ist natürlich der Kanal von Martin Jetschke (alias Lingualpfeife). Wir sagen Dankeschön Ulrich Hacke von der Stiftung Orgelklang.
