Kommentare zu Kloster Götschendorf

Frank Bürger und Abt Daniil. Foto: Christoph Schneider

Berlin. Obwohl der Vorrat an Exemplaren zur Neige geht, gibt es doch Unterstützung für die Präsentation des Buches „Kloster Götschendorf“. Die Deutsch-Polnischen Nachrichten sagen Dankeschön.

Von Frank Bürger

Präsentation des Buches auf der Facebook-Seite von Ines Eck: Kunstlandschaft Brandenburg

Zu Ines Eck (Wikipedia)

Ines Eck wuchs als Tochter einer Literatenfamilie, Sina und Hubert Witt, in Leipzig im Umfeld von Autoren und Künstlern auf. Sie studierte bis 1980 zunächst Medizin, anschließend bis 1987 Germanistik (Literatur-, Sprach-, Kulturwissenschaft) in Jena. Nach einem Berufspraktikum an der Volksbühne Berlin und Hospitanz im Deutschen Nationaltheater Weimar beschloss sie, in Jena ein Autorentheater zu gründen. Sie gewann Friedensreich Hundertwasser für den Theateranbau. Eck verließ Jena und lebt seit 2003 als Fluxuskünstlerin (Wort, Bild, Ton, Soziales) in Berlin.

Eck gründete mit dem Komponisten Torsten Kulick 1992 eine Lebens- und Künstlergemeinschaft mit dem Webportal „Textlandschaft – Kunst als Abenteuer / Kunst als Weckreiz“ für „work in progress“, integrierte ein Kulturfeuilleton und jurierte den Wiener Werkstattpreis.

Ecks Grafiken zeigen Einflüsse von Pablo Picasso, Joan Miró und Marc Chagall. Kulick und Eck realisierten in Kooperation mit Aktion Mensch Workshops (Worte, Bilder, Töne, Soziales) mit Kindern aus sozial benachteiligten, Immigrations- und Flüchtlingsfamilien und begründeten die „Imaginäre Akademie der Künste“.

Eck erhielt Aufenthaltsstipendien der Akademie Schloss Solitude (1990), des Literarischen Colloquiums Berlin (1991), ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung (1994), ein Atelier-Stipendium Basel (1999), das Walter-Dexel-Stipendium Jena (1998) für ein „experimentelles und kompromissloses“ Werk, ein Aufenthaltsstipendium in Amsterdam (2000) und Unterstützungen des Kulturfonds, der Thüringer Landesregierung und des Bundespräsidenten. 2003 realisierte sie mit ihrem Arbeits- und Lebenspartner Torsten Kulick einen Atelieraufenthalt im Kunsthaus Tacheles, 2015 einen Gastaufenthalt in der Villa Massimo. Ecks Arbeiten wurden für den Alfred-Döblin-Preis, den Europäischen und Hamburger Dramatikpreis und den Gabriele Münter Preis nominiert. 1992 erhielt sie den Anna-Seghers-Preis („Förderung noch wenig bekannter Nachwuchsautoren aus deutschsprachigen und lateinamerikanischen Ländern“) der Akademie der Künste.

Das Katalogverzeichnis der Deutschen Nationalbibliothek

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Unterstützung aus Kummerow

Die Bushaltestelle in Kummerow bei Schwedt. Erinnerungen an die „Heiden von Kummerow“. Foto: Frank Bürger

Besonders hilfreich bei der Suche nach dem derzeit letzten Präsentationsort war Ilona Pahl, einstige Ortsbürgermeisterin des Schwedter Ortsteils Kummerow. Der Ortsname ist weltbekannt durch die „Heiden von Kummerow“ von Ehm Welk. Er liegt in der Nähe des Heimatortes von Ehm Welk, der Ort ist aber laut Quellen angeblich nicht gemeint.  Ehm  Welk verstarb im wenigen Kilometer entfernten Biesenbrow, in dem Ehm Welk verstarb.

Hier der Hinweis von Reiseland Brandenburg:

Am Sonnabend, 7. Oktober 2023 um 15 Uhr gibt es in der Schlosskirche Criewen eine Buchpräsentation. Frank Bürger, Pfarrer im Ehrenamt, Religionslehrer und Journalist, stellt sein Buch „Kloster Götschendorf“ vor. Anschließend wird zum Kaffeetrinken und Austausch eingeladen.

Es war das Lieblingsjagdschloss von Fürst Leopold IV., dem Vater von Dr. Armin Prinz zur Lippe. Heute hat auf dem Gelände das westlichste Kloster der russisch-orthodoxen Kirche seinen Sitz.

Mit vielen Farbbildern beschreibt das Buch Vergangenheit und Gegenwart des Klosters sowie des Herrenhauses

Hier nun ausführlich die Informationen zur Präsentation in Criewen

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