DUNES III – 50x50cm – 19.6×19.6in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2019

Impuls aus Taizé:

In der Wüste zog der Herr vor seinem Volk her, bei Tag in einer Wolkensäule, um ihnen den Weg zu zeigen, bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten. So konnten sie Tag und Nacht unterwegs sein.

Ex 13,17-22

Berlin.  Gedanken kommen dieses Malvon mir persönlich im Hinblick auf das neue Wege 2024, von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Alle vier Wochen gibt es nun wieder immer neu die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar von Mika Pagels. Es läuten die Glocken der Kirche zu Warder. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, vor allem von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Jazz-Star Till Brönner. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. In unregelmäßigen Abständen präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen.

Von Frank Bürger

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Foto: Rainer Herrberg

Berlin. Die Heiligen Drei Könige, die Sternsinger, sie machen jetzt die Runder. Im Schulunterricht spielen sie eine Rolle, in Politik und Kirche.

Von Frank Bürger

Die Sternsinger sind derzeit überall unterwegs, sie prägen das Bild in Stadt, Land und Kirche.

Bezirksbürgermeister Frank Bewig hat heute gemeinsam mit den Bezirksstadträtinnen Dr. Carola Brückner und Tanja Franzke den Segen der Sternsinger-Kinder der
Pfarrei Heilige Familie für die Spandauer Bezirksverwaltung empfangen.

Der Empfang der Sternsinger ist mittlerweile schon eine Tradition im Bezirksamt. Mit traditionellen Liedern und dem Kreidezeichen „20*C+M+B+24“ brachten sie
die Segenswünsche. Diese traditionelle Geste symbolisiert den christlichen Glauben und die Hoffnung auf ein segensreiches Jahr für die Gemeinschaft.

Copyright Foto: Bezirksamt Spandau

Einer guten Tradition folgend, besuchen am Montag, dem 8. Januar 2024, die Sternsinger das Bildungs-, Jugend- und Sportministerium in Potsdam und werden beide Dienstgebäude segnen. Die Sternsinger kommen aus den Gemeinden St. Bonifatius in Erkner und St. Joseph in Trebbin.

Empfangen werden die Sternsinger von Minister Steffen Freiberg, Staatssekretärin Claudia Zinke und vielen Mitarbeitenden des MBJS, die zudem die diesjährige Sammlung mit Spenden unterstützten.

Überall in Deutschland sind rund um den Tag der Heiligen Drei Könige die Sternsinger unterwegs. Sie besuchen auch verschiedene Einrichtungen im Land Brandenburg. Die Aktion Dreikönigssingen wird vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) getragen. Das Sternsingen in Deutschland ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder.

Auch in evangelischen Gottesdiensten spielen die „Heiligen Drei“ eine Rolle, beispielhaft am Sonntag, 7. Januar um 10 Uhr in der evangelischen Weihnachtskirche Spandau. Dort werden Organistin Barbara Herrberg und der Autor des Textes die“Könige“ im Weihnachtsspecial 3 lebendig werden lassen.

Hier die einfach gehaltene Erzählung der Erzählung gemäß der Bibel.

Am Tag der Heiligen Drei Könige feiern Christen den Besuch der Heiligen drei Könige beim Jesuskind. Die drei weisen Männer aus dem Morgenland hießen Kasper, Melchior und Balthasar.

Die Bibel erzählt, dass einige kluge Männer kurz nach der Geburt des Jesuskindes einen neuen, hellen Stern entdeckten. Sie vermuteten, dass darunter ein neuer König geboren sein müsse. Sie folgten dem Stern und fanden so in einem Stall in Bethlehem Maria mit ihrem Baby. Laut Überlieferung erkannten die Sterndeuter Jesus in dem Kind und beschenkten das Baby mit Gold, Weihrauch und Myrrhe.

In älteren Übersetzungen der Bibel ist nicht von Sterndeutern, sondern von Königen die Rede. Daher spricht man auch heute noch von den „Heiligen drei Königen“ Kaspar, Melchior und Balthasar.

Im Andenken an die drei Männer ziehen am 6. Januar in vielen Orten Kinder, Jugendliche und manchmal auch Erwachsene als Sternsinger durch die Gemeinden. In jeder Gruppe gibt es einen Kaspar, einen Melchior und einen Balthasar. Sie klingeln an den Türen, segnen die Häuser und sammeln Spenden.

Der 6. Januar wird auch Dreikönigstag oder Epiphanias genannt. Letzteres bedeutet „ Erscheinung des Herrn“. Damit ist gemeint, dass der Welt an diesem Tag durch die Sterndeuter offenbart wurde, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

WALK ALONG – 20x20cm – 8x8in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2019

Impuls aus Taizé:

Jesus sagte zu seinen Jüngern: Glaubt an das Licht, damit ihr Kinder des Lichts werdet.

Joh 12,35-36

Berlin.  Gedanken kommen dieses Malvon mir persönlich im Hinblick auf das neue Jahr, von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Alle vier Wochen gibt es nun wieder immer neu die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar von Mika Pagels. Es läuten die Glocken der Kirche zu Warder. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, vor allem von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Jazz-Star Till Brönner. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. In unregelmäßigen Abständen präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen.

Von Frank Bürger

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Jonas Kaufmann (links) und Kiril Petrenko. Zeichnung: Frank Bürger

Schwetzingen. Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker mit dem Startenor Jonas Kaufmann und Chefdirigent Kirill Petrenko wird in vielen Kinos übertragen. Wir erleben es an interessanter Stätte fernab der Philharmonie: Limburgerhof.

Von Frank Bürger

Der Bass Georg Zeppenfeld kann heute beim Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker nicht mitwirken. Der Sänger habe seine Auftritte aus gesundheitlichen Gründen abgesagt, teilte das Orchester am Samstag mit. Tobias Kehrer übernehme am Abend und am Sonntagnachmittag die Partie des Hunding in der konzertanten Aufführung des ersten Aktes der Wagner-Oper „Die Walküre“.

Der gebürtige Dessauer gibt damit sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Das Orchester danke Kehrer für sein kurzfristiges Einspringen und wünsche Zeppenfeld eine baldige Genesung.

Bei den Konzerten zum Jahreswechsel interpretiert Chefdirigent Kirill Petrenko Werke von Richard Wagner. Die Abende beginnen mit der Ouvertüre und der ersten Szene (Der Venusberg) aus „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg“. Es folgt der erste Akt aus der „Walküre“ mit Jonas Kaufmann als Siegmund und Vida Miknevičiūtė als Sieglinde sowie nunmehr Kehrer als Hunding.

Im Porträt: Kirill Petrenko, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker

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Berliner Philharmoniker über Kirill Petrenko

Seit der Saison 2019/20 ist Kirill Petrenko Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker. Ein Porträt

Meiningen, München, Berlin – drei Orte, mit denen Kirill Petrenko in seiner bisherigen Laufbahn als Dirigent besonders eng verbunden ist: die kleine thüringische Residenzstadt, in der er 2001 Wagners Ring des Nibelungen an vier aufeinanderfolgenden Abenden zur Premiere brachte; die bayerische Metropole, deren renommierter Staatsoper er neue Höhenflüge bescherte; und die deutsche Hauptstadt, in die er – nach fünfjähriger Amtszeit als Generalmusikdirektor der Komischen Oper (2002–2007) – nun wiederkehrt, um die künstlerische Leitung der Berliner Philharmoniker zu übernehmen.

»Geboren und aufgewachsen bin ich in Omsk, einer Stadt in Sibirien, die von Waffenindustrie und Petrochemie lebte – deswegen war sie auch für Ausländer tabu, eine ›geschlossene Stadt‹. Die Chemie war nicht sehr gesund, aber es gab auch viel Grün in der Stadt. Nur nicht im Winter, da herrschte klirrende Kälte. Manchmal fiel deshalb die Schule aus: Die Kleineren durften ab minus 34 Grad zu Hause bleiben, die Großen mussten noch bis minus 38 Grad frieren.«

Als Kind einer Musikerfamilie – der Vater Konzertmeister, die Mutter Dramaturgin – stand für Kirill Petrenko quasi von Geburt an fest, dass auch er Musiker, ja Dirigent werden sollte und bereit war, alles zu tun, damit sich seine bald erweisende Begabung entfalten könne. Von Omsk ging es (mit gerade 18 Jahren) nach Feldkirch, vom dortigen Konservatorium an die Musikuniversität in Wien, vom Abschlusskonzert direkt als Repetitor und Kapellmeister an die Wiener Volksoper. Dann kam, 1999, der Ruf als Generalmusikdirektor ans traditionsreiche Meininger Theater und damit auf Jahre hinaus zunächst eine Laufbahn als Operndirigent. In drei Städten war Kirill Petrenko musikalischer Leiter von Opernhäusern, das Musiktheater stand bislang unzweifelhaft im Zentrum seines Wirkens – obwohl sein Berufswunsch anfangs eigentlich der Symphonik gegolten hatte. Doch der Fachwechsel innerhalb des Metiers war ein Zufall, der sich als Glücksfall erwies.

»Meine Meininger Zeit ist die Basis für meine ganze darauffolgende Karriere gewesen. Es waren unschätzbare Lehrjahre. Etwas Besseres kann einem Dirigenten nicht passieren, und ich wünsche jedem jungen Kollegen, auf diese Weise Erfahrung sammeln und sich ein Fundament schaffen zu können. Ich habe sehr viel Glück gehabt, dass ich in Meiningen beginnen durfte.«

Geschichtenerzähler mit Tönen

Sein ursprüngliches Ziel hat er dabei nie aus den Augen verloren. Viele symphonische Programme an den eigenen Theatern und stetes Gastieren bei immer prominenteren Orchestern sorgten dafür, dass neben dem Opern- auch das Konzertrepertoire zur Geltung kam. Mehr noch: Die Erfahrung mit szenischer Musik wurde zu einem integralen Bestandteil von Kirill Petrenkos Musizieren, sie beeinflusst seine Interpretation auch von wort- und programmlosen Werken und macht ihn zu einem Geschichtenerzähler mit Tönen:

»Weil auch die Entstehung eines Gefühls immer mit einer Geschichte verbunden ist. Wir können uns nicht vom Umfeld lösen und uns rein musikalisch mit Klängen beschäftigen. Es gibt einfach historisch und sozial Verbindungen, die in die Musik einfließen und die man wieder hervorholen muss, wenn man sie interpretiert.«

Meiningen, München, Berlin: Schon durch Weg und Wirken Hans von Bülows (1830–1894) haben diese drei Orte eine enge Beziehung zueinander. Der vormalige Münchner Hofkapellmeister hat mit einem Gastspiel seines Meininger Orchesters die Musiker der Bilse’schen Kapelle zur Gründung des Berliner Philharmonischen Orchesters inspiriert und wurde später zu ihrem ersten Chefdirigenten berufen. Durch Kirill Petrenko wird dieses Geflecht mit einem weiteren Faden verdichtet.

Homepage der Berliner Philharmonie

Auch der einstige Heidelberger Sänger Georg Ueltzhöffer hatte ein Gastengagement am Theater Meiningen. Auf Einladung des langjährigen Berliner Chordirektors Walter Hagenkroll sollte er 1957 nach Berlin folgen, auf den Spuren Herbert von Karajans. Aber diesem Ruf folgte er nicht. Auch deshalb ist die Verbindung zur deutschen Oper groß.

Georg Ueltzhöffer (rechts) im Kreis seiner Liebsten. Archivfoto: Frank Bürger
Walter Hagenkroll. Archiv Deutsche Oper Berlin

Auch Startenor Jonas Kaufmann hegt eine Liebe zu Richard Wagner

Nach seinem triumphalen Bühnenerfolg als Siegmund und Lohengrin singt Jonas Kaufmann Auszüge aus drei neuen Wagner-Rollen und zwei Raritäten: die Urfassung der Gralserzählung und die von Tenören höchst selten gesungenen Wesendonck-Lieder.

Derzeit an stimmlichen, darstellerischen und an optischen Voraussetzungen konkurrenzlos, begann der Münchener Tenor Jonas Kaufmann vor einigen Jahren damit, sich das Wagnerfach sich peu à peu anzueignen und zu erobern. Kaufmann stieß in ein Terrain vor, das noch immer von Sängern dominiert wird, die – wenngleich stimmlich durchaus respektabel – nicht über Kaufmanns bezwingende Virilität in Timbre, Stamina und Bühnenpräsenz verfügen. Kaufmann ist es gelungen, den Typus des Wagnertenors wieder zur stimmlichen und optischen Identifikationsfigur zu machen und sich in dieser Hinsicht als legitimer Nachfolger von Peter Hofmann zu präsentieren.

Auf seinem neuen Album mit Arien aus Die Walküre, Siegfried, Rienzi, Tannhäuser, Die Meistersänger von Nürnberg und Lohengrin präsentiert er die ganze Bandbreite seines sängerischen Könnens.

“Jonas Kaufmann singt in einer Klasse, von der andere Wagner-Tenöre nur träumen können.” (Stereoplay)“

Quelle: Klassikakzente

Auch der Ort ist gut gewählt. Limburgerhof ist eine verbandsfreie Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in der Metropolregion Rhein-Neckar und ist überregional bekannt durch das BASF-Agrarzentrum Limburgerhof. Limburgerhof ist eine verbandsfreie Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in der Metropolregion Rhein-Neckar und ist überregional bekannt durch das BASF-Agrarzentrum Limburgerhof. Das BASF-Agrarzentrum Limburgerhof wurde im Jahr 1914 von dem Chemiker und Industriellen Carl Bosch gegründet. Die Versuchsarbeit begann im Frühjahr 1914 mit vier Mitarbeitern, im Jahr 2010 sind es 1500 Mitarbeiter.

Die Tschira-Stiftung hat ihren Hauptsitz in der Villa Bosch in Heidelberg. Das repräsentative Landhaus samt Nebengebäuden wurde 1921–1922 im Auftrag des Ludwigshafener Chemie-Unternehmens BASF für ihren Vorstandsvorsitzenden, den Chemiker und Nobelpreisträger Carl Bosch, erbaut.

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Villa Bosch zunächst den US-amerikanischen Streitkräften als Unterkunft für hochrangige Militärs. Für eine kurze Zeit residierte hier auch General Dwight D. Eisenhower als Militärgouverneur der amerikanischen Besatzungszone. Später diente sie einige Jahre einem Heidelberger Unternehmen als Sitz.

1967 übernahm der Süddeutsche Rundfunk (SDR) die Villa, um hier sein Studio Heidelberg-Mannheim einzurichten. 1994 entschied sich der SDR zum Verkauf der Villa. Neuer Besitzer wurde Klaus Tschira, der das Gebäude als Sitz für seine geplante Stiftung nutzen wollte und dafür zahlreiche Restaurierungs-, Renovierungs- und Modernisierungs-Arbeiten vornehmen ließ. Letztendlich erstand die Villa Bosch zur Jahresmitte 1997 im historischen Erscheinungsbild wieder, gleichzeitig mit hoch moderner Infrastruktur. Seither ist sie Sitz der Klaus Tschira Stiftung gGmbH (KTS).

Und von da aus ist der Weg nach Schwetzingen nicht weit

Der Autor des Textes war Stipendiat des Richard Wagner-Verbandes Heidelberg. In seinem Buch über das Kloster Götschendorf, das im Januar 2023 erschien, spielt Russland, Richard Wagner und der Lebensweg eine wichtige Rolle. Dabei ist ihm in der Festspielstadt auch die Person Albert Schweitzer begegnet. Dazu gibt es am 5. Februar 2024 um 15 Uhr im Lutherhaus der Gemeinde einen Vortrag

Foto: Daniela Noack

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WALK TO THE SHORE – 50x50cm – 19.6×19.6in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2019

Impuls aus Taizé:

Johannes schreibt: Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.

1 Joh 1,1-4

Berlin.  Gedanken kommen dieses Malvon mir persönlich mit Vorausblick auf den Jahreswechsel, von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Alle vier Wochen gibt es nun wieder immer neu die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar von Mika Pagels. Es läuten die Glocken der Vicelinkirche Pronsdorf. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Jazz-Star Till Brönner. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. In unregelmäßigen Abständen präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen.

Von Frank Bürger

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FOREST ALONG THE FIELD – 50x50cm – 19.6×19.6in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2019

Impuls aus Taizé:

Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Haus des Herrn. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen.

Mi 4,1-3

Berlin.  Gedanken kommen dieses Malvon mir persönlich mit Vorausblick auf den Heiligen Abend, von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Alle vier Wochen gibt es nun wieder immer neu die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar von Mika Pagels. Es läuten die Glocken der Vicelinkirche Pronsdorf. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, vor allem von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Jazz-Star Till Brönner. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. In unregelmäßigen Abständen präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen.

Von Frank Bürger

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GOLDEN FIELD – 120x120cm – 47.2×47.2in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2019

Impuls aus Taizé

Lauterer Sinn im Verborgenen gefällt dir, o Gott. Erschaffe mir ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist!

Ps 51

Berlin.  Gedanken kommen dieses Malvon mir persönlich mit Vorausblick auf den Heiligen Abend, von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Alle vier Wochen gibt es nun wieder immer neu die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar von Mika Pagels. Es läuten die Glocken der Vicelinkirche Pronsdorf. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, vor allem von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. In unregelmäßigen Abständen präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen.

Von Frank Bürger

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