SUNRISE OVER CARN HILL I – 100x100cm – 39.4×39.4in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2019

Impuls aus Taizé:

Ich danke dir, o Gott, für deine Liebe und deine Wahrheit; du gabst meiner Seele große Kraft.

Ps 138

Berlin.  Gedanken kommen dieses Mal wieder von mir persönlich, der November wird oft als Trauermonat bezeichnet, und von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Alle vier Wochen gibt es nun wieder die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar von Mika Pagels. Es läuten die Glocken des Lübecker Doms. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, vor allem von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer neuen Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. In unregelmäßigen Abständen präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen.

Von Frank Bürger

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THE BOG – 200x200cm – 78.7×78.7in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2019

Impuls aus Taizé:

Paulus schreibt: Ich bilde mir nicht ein, daß ich das Ziel schon ergriffen hätte. Aber ich vergesse, was hinter mir liegt, und ich strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, laufe ich.

Phil 3,12-21

Berlin.  Gedanken kommen dieses Mal wieder von mir persönlich, Rückblick auf Reformationstag und Allerheiligen, von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Weiterhin suchen wir nach Glockeneinspielungen für die Rubrik „Wachet und Betet“. Hier kommen jetzt historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, vor allem von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal von Wolfgang Seifen, dem Lehrer von Michael Reichert und einem der besten Improvisationskünstler der Welt, und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer neuen Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. In unregelmäßigen Abständen präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen.

Von Frank Bürger

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SHORELINE VI – 60x80cm – 23.6×31.4in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2019

Impuls aus Taizé:

Jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

1 Joh 3,1-3

Berlin.  Gedanken kommen dieses Mal wieder von Angelika Zädow, Superintendentin in Potsdam, von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Weiterhin suchen wir nach Glockeneinspielungen für die Rubrik „Wachet und Betet“. Hier kommen jetzt historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, vor allem von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über Andreas Discher vom Jazznet Spandau. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer neuen Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. In unregelmäßigen Abständen präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen.

Von Frank Bürger

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Präsentation des Buches „Kloster Götschendorf“ in der Genthiner Bibliothek: Marina Conradi und Frank Bürger. Foto: Anastasia Bürger

Berlin. Im Rahmen der 25. Genthiner Bibliothekstage konnte Autor Frank Bürger sein Buch „Kloster Götschendorf“ vorstellen. Damit verbunden ein Ausflug an schöne Plätze des Jerichower Lands. Mit nach Hause nahm er ein Gemälde von Hartmut Glöckner, der mit der früheren Museumsleiterin Gabriele Herrmann die Präsentation organisiert hatte, mit nach Hause.

Von Frank Bürger

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Schloss Hambach … ein Zentrum der Demokratie. Foto: Frank Bürger

Berlin. Der 31. Kongress der Deutsch-Polnischen Gesellschaften unter dem Motto „Nachbarschaft in der Mitte Europas“ wird dieses Jahr vom 17. bis 19. November in Berlin (Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin) stattfinden. Dazu lädt der Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften ein, an einem der größten Treffen von Akteuren, Multiplikatoren und Freunden der deutsch-polnischen Beziehungen teilzuhaben!

Von Stephan Schiller

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Berlin. Es tobt der Kampf um die letzten Bücher der ersten Auflage des Buches „Kloster Götschendorf“. Nach dem Radiobeitrag bei Antenne Brandenburg folgt ein Besuch am Montag, 23. Oktober um 17 Uhr in der Stadtbibliothek Genthin, im nächsten Jahr sind nach derzeitigem Stand, eine Präsentation über den Förder- und Heimatverein Stadt und Kloster Jerichow e.V., das Lutherhaus in Schwetzingen und das Kloster Götschendorf selbst am 6. Mai dran.

Von Frank Bürger

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Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Rundfunkbeauftragte / Senderbeauftragte für den RBB, Evangelischer Rundfunkdienst im Medienhaus der Ekbo, mit Autor Frank Bürger nach dem Interview im Medienzentrum der Kirche.

„Am Rande der Schorfheide am Kölpinsee liegt Götschendorf. Das mittelalterliche Dorf wurde zum Rittersitz. Später erbte die Familie von Arnim Gut und Schloss. Ein Ort mit einer wechselvollen Geschichte: Während der Nazizeit ließ Hermann Göring dort seine Jagdgäste unterbringen. Heute nutzen russisch-orthodoxe Mönche die Anlage als Kloster. Der Berliner Autor und Religionslehrer Frank Bürger hat sich mit der Geschichte des Ortes beschäftigt. Barbara Manterfeld-Wormit hat ihn getroffen.
 Apropos Sonntag, 22. Oktober um 8.40 Uhr auf Antenne Brandenburg und im Anschluß bei uns.„

So formuliert es die Homepage des Evangelischen Rundfunkdienstes

Berlin. Das Buch der persönlichen Zeitreise von Autor Frank Bürger zum Kloster Götschendorf findet Medienresonanz. Positive Signale dazu gibt es auch von Klostervorsteher Abt Daniil Irbits. Nach der Lesung am 23. Oktober 17 Uhr in der Stadtbibliothek Genthin ist zum ersten Mal zum Georgstag der russisch-orthodoxen Kirche am 6. Mai geplant.

Von Frank Bürger

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Der Angriff der radikal-islamischen #Hamas auf #Israel dominiert derzeit die Schlagzeilen, während der russische #Angriffskrieg auf die #Ukraine weiterläuft, heißt es auf https://www.gmx.net/magazine/politik/nahostkonflikt/konfliktforscher-erklaert-russlands-rolle-krieg-nahost-38777712. Welche Rolle Russland im #Krieg in Nahost #spielen könnte, erklärt Konfliktforscher Jonas J. Driedger. Der vollständige Text unter: https://www.gmx.net/magazine/politik/nahostkonflikt/konfliktforscher-erklaert-russlands-rolle-krieg-nahost-38777712

Riga, Warschau, Auschwitz, Theresienstadt: Vom „Gleis 17“ am Bahnhof Grunewald wurden von Herbst 1941 bis Frühjahr 1942 zirka 10.000 deutsche Juden in Arbeits- und Konzentrationslager deportiert und größtenteils ermordet, heißt es in einer Pressemitteilung der Staatskanzlei Brandenburg. Ministerpräsident Dietmar Woidke betonte am 19.10.2023 in seiner Rede anlässlich des 82. Gedenktages am Berliner Mahnmal: „Hier am Gleis 17, diesem bedeutenden Erinnerungsort, dringt das barbarische Ausmaß an Terror, Gewalt, Unterdrückung und Massenmord in unser Bewusstsein. Hier an diesem Bahnhof wird uns vor Augen geführt, wohin Ausgrenzung, Entrechtung und Rassenwahn führten – und zwar in den systematischen Völkermord an über sechs Millionen Jüdinnen und Juden. Das dürfen wir nie wieder zulassen. “

Vor diesem Hintergrund verurteilte #Woidke die jüngsten, massiven Angriffe der Terrororganisation Hamas auf #Israel. Woidke: „Der Hass auf Israel, der Hass auf Menschen jüdischen Glaubens, besteht weiter. Allen Bemühungen für ein friedliches #Zusammenleben in der Region wurde durch den Angriff der Hamas extremer Schaden zugefügt. Wir in Deutschland stehen solidarisch an der Seite Israels und der Jüdinnen und #Juden in Israel. Das ist die eine Seite der deutschen Verantwortung, die sich aus dem #Holocaust ergibt. Der andere Teil der deutschen Verantwortung ist, dass wir uns klar dazu bekennen, dass jüdisches Leben zu uns in #Deutschland gehört. Es ist ein wichtiger Teil von uns, der untrennbar mit unserer Freiheit und unserem Leben in Deutschland verbunden ist.“

Woidke weiter: „Die aktive #Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit liegt in unserer Verantwortung. Deshalb sind #Gedenkorte wie dieser so wichtig. Sie geben uns nicht nur die Möglichkeit, zu erinnern. Sie geben Anlass zur #Selbstreflexion, zu grundsätzlichen und moralischen Fragen. Mit Blick auf dieses dunkelste Kapitel deutscher #Geschichte erschüttert mich die Zunahme von Menschenfeindlichkeit und Ausgrenzung, Rechtsextremismus und Antisemitismus umso mehr.

Hintergrund
Insgesamt wurden über 50.000 Jüdinnen und Juden von den Berliner Bahnhöfen aus deportiert. Die Geschichte der Deportationen der jüdischen Berliner Bevölkerung ist eng verknüpft mit der brandenburgischen. Ein großer Teil der Jüdinnen und Juden, die 1933 noch in der brandenburgischen Provinz gelebt hatten, hielten sich Ende 1941 bereits in Berlin auf. Zudem wurden viele Brandenburger Jüdinnen und Juden zunächst nach Berlin verschleppt und dann von dort deportiert.

Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum erinnert seit 2011 jedes Jahr zusammen mit der Israelitischen Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, dem Berliner Senat und der Deutsche Bahn Stiftung an den Beginn der Deportationen von Berliner Juden. Die Initiative dazu ging von der Schriftstellerin und Holocaust‐Überlebenden Inge Deutschkron aus. Das Denkmal „Gleis 17“ wurde von der Deutschen Bahn 1998 als Mahnmal zur Erinnerung an die Rolle der Reichsbahn im Nationalsozialismus errichtet.

Hinweis: Ein Video von der Veranstaltung wird im Nachhinein auf dem YouTube-Kanal der „Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu finden sein:

https://www.youtube.com/channel/UCgSMRrhWbFzRHYT9JPYIwlw