Laute Schreie nach Frieden

ÉOWYN’S CALM – 30.5×30.5cm – 12x12in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2025

Impuls aus Taizé

Paulus schreibt: Jetzt entfalte sich durch die Kirche die vielfältige Weisheit Gottes nach seinem ewigen Plan, den er durch Christus Jesus ausgeführt hat.

Eph 3,7-13

Berlin.  Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Laute Schreie nach Frieden“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Pfarrkirche St. Ägidius und Martin in Fusch an der Glocknerstraße. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung von Wolfgang Schröck-Schmidt aus Baden, eine Filmempfehlung kommt von Miss Sonnenschein oder Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß.  Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak.  Von Anfang an mit dabei Superintendentin Angela Zaedow
Mit dabei eine deutsch-polnische Note über Stephan Schiller.

Von Frank Bürger

Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Konstituierende Kreissynode im Kirchenkreis Barnim, mit der Wahl von Ralf Klinghammer zum Präses, Dr. Sabine Timm und Andreas Lorenz zu Vizepräsides (inklusive der Verabschiedung des alten Präsidium unter Leitung von Wolfgang Bartsch), der W(iederw)ahl der neuen „alten“ kollegialen Leitung aus Christoph Brust, Dorothea Hartmann, Birgitte Koppehl und Christiane Werner und vielen weiteren Wahlgängen im schönen Gemeindezentrum an der noch schöneren St. Marien-Kirche Bernau. Immer eine Reise wert, nicht nur wegen des Grußwortes von Landessynodenpräses Harald Geywitz, sondern auch wegen der sehr „gartenbunten“ Andacht von Friederike Feldmann.

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Neues Passionslied (Improvisation von Michael Reichert)

Impuls von Ute Mertens und Thorsten Fabrizi

Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Die „Via dei Crociferi“ in Catania – Barocke Pracht auf antiken Fundamenten

Die Via dei Crociferi in der Catania gilt als eine der eindrucksvollsten Barockstraßen Europas. Auf engem Raum vereint sie eine außergewöhnliche Dichte an Kirchen, Klöstern und religiösen Bauwerken, die ein geschlossenes Ensemble bilden. Ihre heutige Gestalt verdankt die Straße jedoch nicht nur künstlerischer Ambition, sondern auch einer Katastrophe: dem verheerenden Erdbeben von 1693, das große Teile Ostsiziliens zerstörte. Auf den Ruinen antiker und mittelalterlicher Gebäude entstand in der Folge ein neues, einheitlich geplantes Stadtbild im barocken Stil.

Historischer Hintergrund: Zerstörung und Neuanfang

Das Erdbeben von 1693 war eines der schwersten in der Geschichte Italiens. Es verwüstete weite Teile Siziliens, darunter auch Catania, das nahezu vollständig zerstört wurde. Viele der christlichen Kultstätten, die zuvor oft auf den Fundamenten antiker römischer oder griechischer Gebäude errichtet worden waren, lagen in Trümmern. Der Wiederaufbau bot jedoch auch eine Chance: Unter spanischer Herrschaft wurde die Stadt nach modernen städtebaulichen Prinzipien neu geplant. Breite Straßen, klare Achsen und repräsentative Plätze sollten nicht nur funktional sein, sondern auch die Macht der Kirche und des Adels widerspiegeln. Die Via dei Crociferi entstand in diesem Kontext als eine Art „sakrale Achse“, an der sich bedeutende religiöse Institutionen aneinanderreihen.

Barocke Kirchen als Ausdruck von Macht und Frömmigkeit

Die Kirchen entlang der Via dei Crociferi zeichnen sich durch typische Merkmale des sizilianischen Barocks aus: reich verzierte Fassaden, dynamische Formen, aufwendige Stuckarbeiten und eine starke Inszenierung von Licht und Raum. Ein herausragendes Beispiel ist die Kirche San Benedetto, die mit ihrer berühmten „Scalinata dell’Angelo“ beeindruckt – einer Treppe, die mit Fresken und Stuckengeln geschmückt ist und den Besucher bereits beim Eintritt in eine sakrale Welt versetzt. Auch die Kirche San Francesco Borgia, die einst zum Jesuitenkolleg gehörte, zeigt die enge Verbindung zwischen religiöser Funktion und repräsentativer Architektur. Ihre monumentale Fassade und das reich ausgestattete Innere spiegeln den Anspruch des Jesuitenordens wider, Glauben durch Kunst erfahrbar zu machen. Die Kirche San Giuliano ergänzt das Ensemble mit ihrer eleganten Kuppel und einem harmonischen Innenraum, der die barocke Idee von Bewegung und Emotionalität verkörpert. Gemeinsam bilden diese Bauwerke eine Abfolge von religiösen Inszenierungen, die den Betrachter sowohl ästhetisch als auch spirituell ansprechen.

Klöster und religiöse Gemeinschaften

Neben den Kirchen prägen auch zahlreiche Klöster das Bild der Via dei Crociferi. Diese waren nicht nur Orte des Rückzugs und der Kontemplation, sondern auch bedeutende soziale und kulturelle Zentren. Das Benediktinerinnenkloster von San Benedetto etwa war eng mit der gleichnamigen Kirche verbunden und spielte eine wichtige Rolle im religiösen Leben der Stadt. Das ehemalige Jesuitenkolleg (Collegio dei Gesuiti) ist ein weiteres Beispiel für die Bedeutung religiöser Institutionen im barocken Catania. Mit seinen großzügigen Innenhöfen und klar gegliederten Fassaden zeigt es, wie Bildung, Religion und Architektur im Barock eine Einheit bildeten. Die Klöster waren zugleich Ausdruck der gesellschaftlichen Ordnung: Sie repräsentierten Macht, Reichtum und die enge Verflechtung von Kirche und städtischem Leben.

Kontinuität zwischen Antike und Barock

Ein wesentliches Merkmal der Via dei Crociferi ist die Überlagerung verschiedener historischer Schichten. Viele der barocken Gebäude wurden auf den Resten antiker Strukturen errichtet. Diese Kontinuität ist typisch für Catania, wo sich griechische, römische und christliche Einflüsse über Jahrhunderte hinweg vermischen. Der barocke Wiederaufbau nach 1693 bedeutete daher keinen vollständigen Neuanfang, sondern vielmehr eine Transformation: Die Vergangenheit wurde nicht ausgelöscht, sondern in neuer Form weitergeführt. Die barocken Kirchen und Klöster stehen somit nicht isoliert, sondern sind Teil eines historischen Dialogs zwischen Antike und Neuzeit.

Fazit

Die Via dei Crociferi ist weit mehr als nur eine Straße – sie ist ein lebendiges Zeugnis der Geschichte Catanias. Die barocken Kirchen und Klöster, die nach dem Erdbeben von 1693 errichtet wurden, spiegeln sowohl die religiöse Bedeutung der Stadt als auch ihren kulturellen Reichtum wider. Gleichzeitig zeigt die Straße eindrucksvoll, wie Zerstörung und Wiederaufbau zu einer neuen architektonischen Identität führen können. Auf den Fundamenten antiker Kultstätten entstand ein Ensemble, das bis heute als Höhepunkt des sizilianischen Barocks gilt und die enge Verbindung zwischen Geschichte, Religion und Kunst sichtbar macht.

Persönlicher Impuls

Aktuelle Deutsch-Polnische Note

Das Pilecki-Institut hat in New York einen neuen Standort eröffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer Niederlassung in den USA!

Damit erreicht ein historisches Erfahrungsspektrum die Vereinigten Staaten, das für die Geschichte Polens und Ostmitteleuropas prägend war, von der amerikanischen Gesellschaft selbst jedoch nie unmittelbar durchlebt wurde: die Konfrontation mit den beiden großen totalitären Systemen des 20. Jahrhunderts – und die universellen Lehren, die sich daraus für das Verständnis von Menschenrechten, individueller Würde, Freiheit und internationalem Recht ergeben.

Und damit auch Namen und Institutionen, die zu Symbolen geworden sind und nun stärkeren Eingang in die amerikanische kollektive Erinnerung finden sollen: Witold Pilecki, Jan Karski, der polnische Untergrundstaat, Vasyl Stus, Raphael Lemkin, die Ładoś-Gruppe, die UNWCC-Kommission und Polens Rolle in ihr – und viele weitere. Darunter auch Polen, die selbst in der Geschichte der Vereinigten Staaten eine bedeutende Rolle gespielt haben, etwa Tadeusz Kościuszko und Kazimierz Pułaski im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg oder später Zbigniew Brzeziński als einer der prägenden Architekten der amerikanischen Außenpolitik im Kalten Krieg.

Das Institut wird als interdisziplinäres Forschungszentrum sowie als kulturelles Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum wirken.

Der erste Tag der Inauguration stand im Zeichen der gesellschaftlichen, populärwissenschaftlichen und archivischen Dimension der Institutsarbeit. Im Mittelpunkt stand unter anderem die Debatte „Lessons from Nuremberg for the 21st Century“. An ihr nahmen Steve Crawshaw – britischer Journalist, Autor und Menschenrechtsaktivist –, Mark Kramer, Direktor des Cold War Studies Program am Davis Center for Russian and Eurasian Studies der Harvard University, Prof. Igor Lukes, Professor für Internationale Beziehungen und Geschichte an der Boston University, sowie Jack El-Hai teil, Autor des vielbeachteten Reportagebuchs „The Nazi and the Psychiatrist“.

Zugleich stellte das Pilecki-Institut die Pilotfolge des Audioserials „Courtroom 600. Witnesses of Nuremberg“ vor. Den Abschluss des ersten Tages bildete ein Konzert der Jazzsängerin Urszula Dudziak.

Fot. Ewelina Grzechnik

Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Für Glücksucher – Hygge erleben an Dänemarks Ostseeküste und auf Fünen

Abstand und Erholung von der Hektik und Routine des Alltags findet man in den sanften Hügeln, weiten Ostseestränden und bunten Hafenstädten.

Die dänische Ostseeküste mit der Insel Fünen ist ein Traumziel für Erholungssuchende, Aktivurlauber und Familien. Zwischen kinderfreundlichen Stränden, stillen Fjorden und lebendigen Städten verbinden sich Natur, Kultur und skandinavische Lebensart auf besonders entspannte Weise. Vom Nationalpark Mols Bjerge über das Moorgebiet Lille Vildmose und den Mariager Fjord bis zu den charmanten Küstenorten in Djursland entfaltet sich eine abwechslungsreiche Landschaft voller Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren, Baden oder Genießen.

Im Weltglücksbericht 2025 belegt Dänemark nach Finnland den zweiten Platz.

„Machen Sie es wie den Dänen genießen Sie die Hyggelige Atmosphäre auf einer Tour entlang der dänischen Ostseeküste mit ihrer wunderbaren Inselwelt. God rejse – gute Reise!“ Empfiehlt der Autor Thilo Scheu.

Unser Reiseführer Dänemark Ostseeküste und Fünen ist neu bearbeitet und aktualisiert. Ab sofort im Buchhandel und Onlineshops erhältlich.

https://www.reise-know-how.de/…/daenemark-ostseekueste…

Alle Fotos aus dem Reiseführer Dänemark Ostseeküste und Fünen

Unterwegs mit Kerstin Pagel

Erwachen am Horizont! ⚓🍀☀️🌹🌷⛵🦋🌳

Der Winter löst sich so langsam aus seiner eisigen und mystischen Zeit und es beginnt eine Zeit der Verwandlung. Nicht nur die Blütenpracht zeigt sich so langsam in ihrer schönsten Formation, sondern ein Wechsel zwischen Licht und Schatten beginnt. Das tiefe schwere Grau der winterlichen Zeit weicht einem wunderschönem Blau, dass sich im ruhiger werdenden Wasser spiegelt. Eine neue Milde fegt über das Meer und über das Land, es riecht nach Salz, Sand und guter Erde und dem ersten zaghaftem Grün.

Die Kraft des lebendigen Frühlings lässt mich durchatmen! Das Leben kehrt im Innen und Außen zurück. Nicht unbedingt voller Trubel, sondern behutsam, leise und beharrlich. Das Meer, in meinem Herzen, spült den Winterschlaf hinweg und die Frühlingsluft umhüllt mich mit Geborgenheit. Ein Versprechen? Eine kleine Stille vor dem großen Erwachen des Augenblicks und der Klarheit. Meine Seele beginnt am unendlichen Horizont sich der Natur, des Lebens zu erfreuen und sich wieder dem Licht zuzuwenden. Da wo Licht ist, ist aber auch Schatten und ein Gespräch zwischen Himmel, Erde und Tiefe beginnt. Genau wie das Meer, ist es genau diese Unbeständigkeit, die die See und auch das Leben so lebendig machen. Ein ewiger Wechsel aus Offenbarung und Geheimnis, mit Tiefgang und angekommen sein.

Text: K. B. Page-l, Foto: Archiv K. B. Page-l

Facebook, 16. März 2026

Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Hier ein Blick darauf, was Kunst und Menschen über Grenzen hinweg bewegen können

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Prof. Carlo Masala sprach vor fast 400 Gästen in Hockenheim / Im Fokus: Iran, USA, China und Europas sowie Deutschlands Rolle in der neuen Weltordnung

Hier klicken

Quelle: Matthias Busse

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Mit Andrea Chudak unterwegs

Am letzten Wochenende bin ich auf der Autobahn schon 2x daran vorbeigekommen… ABER NUN ENDLICH: am 22.03.26 um 17 Uhr gibt es unser Konzert der „Leichten Muse“ im Großen Saal von Schloß Hundisburg in Sachsen-Anhalt.

Das Schloß an sich ist schon ein Renner … dazu noch unsere Musik – ihr müßt einfach vorbeischauen! Lasst euch das nicht entgehen!

Tickets gibt es hier:

Wachet und Betet!

Urheber: Josef Kral

Wachet und betet …  Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Pfarrkirche St. Ägidius und Martin in Fusch an der Glocknerstraße.

Hier der Link dazu

#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

Wachet und Betet – Historischer Impuls

Nachklang zur Buchpräsentation am 11. März im Französischen Dom und in der Wilhelmstadt

Das Youtube der Woche von Joanna Filus-Olenkiewicz

Das YouTube der Woche (historisch)

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber

Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Nach einer längeren Leistungssport-„Karriere“ und der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Phänomen Sport innerhalb des Studiums gilt meine Leidenschaft nun schon seit vielen Jahren der östlichen Philosophie mit ihrem Welt- bzw. Körperverständnis. In den chinesischen Bewegungsmeditationen wie Taiji und Qi Gong, aber auch im Yoga oder im Zazen kommt dieses Verständnis zum Ausdruck und wird erfahrbar. Diese Praktiken empfinde ich in ihrer Ganzheitlichkeit als große Bereicherung für mein Leben. Die umfassende Wirkung von körperlichem und mentalem Training auf Gesundheit und Wohlbefinden fasziniert mich bis heute. Diese Faszination war es schließlich auch, die meinen Weg im Jahre 2000 nach Karlsruhe führte, wo ich seitdem sehr gerne lebe und unterrichte.« Sasa Krauter

Foto: Frank Thissen

Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/

Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

Buchempfehlung

Die Deutsch-Polnischen Nachrichten haben einen neuen Partner, die Edition Schröck-Schmidt…hier gibt es weitere Impulse

Die nächste Buchpräsentation gibt es nach derzeitigem Stand in Karlsruhe, hier gibt es bis dahin YouTube-Noten aus Karlsruhe.

Im Herbst gibt es zudem eine Präsentation auf Schloss Zerben. Angedacht ist noch eine weitere Präsentation in Baden.

Dazu arbeiten wir an einem neuen Buch zum Thema Weimarer Dreieck, eine paneuropäische Note mit vielen Playern

Impuls von Abt Daniil Irbits

Ich möchte mit euch das Projekt Buntglasfenster für die bereits bemalte Nordwand unseres Tempels teilen.

Die Spendensammlungen laufen derzeit.

In den nahen Plänen soll auch der Einbau von fünf Eingangstüren zum Tempel erfolgen.

Facebook, 18. März 2026

Empfehlung für Kinder und Jugendliche

Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Zwei Brüder, eine verrückte Pflanze und jede Menge Gewinne

Als die Erfinderbrüder Kasimir und Kurt mit ihren rasanten Rasen-Skiern versehentlich die preisverdächtigen Tomatenpflanzen von Lieblingsnachbarin Ottilie zerstören, ist klar: eine Alternative muss her. Wie gut, dass die beiden nicht nur Flausen, sondern auch jede Menge geniale Ideen im Kopf haben! Kurzerhand erfinden sie die superduper-schnellwachsende Erbsmöhrika-Pflanze – an der nicht nur ein Gemüse wächst, sondern gleich drei: Erbsen, Möhren und Paprika! Ob Omi Ottilie damit den Junges-Gemüse-Wettbewerb gewinnen kann?

Eine freche Vorlesegeschichte mit vielen witzigen Illustrationen.

Weitere Infos und Kauf

Film- oder Hörspieltipp für gemütliche Stunden

Eine Empfehlung von Miss Sonnenschein

Jazziges – von Marco Reiß empfohlen

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