
Jesus fragte einen Blinden: Was soll ich dir tun? Meister, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Geh, dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen und er folgte Jesus auf seinem Weg.
Mk 10,46-52
Berlin. Wir beginnen mit einer Andacht von Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrates. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Dann kommt ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint oder direkt von der EKBO. Ein besonderer Impuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal in einem neuen Format, musikalisch umrahmt von Organistin Barbara Herrberg (Evangelische Weihnachtskirche Spandau), mit Fokus auf das Thema „Erscheinungsvielfalt“, diese Woche wieder mit Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Stadtpfarrkirche St. Erentrudis in Salzburg-Herrnau. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Ergänzend dazu Impulse von Kerstin Pagel. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, ab und an eine Koproduktion von Ute Mertens (Evangelische Kirche Mitteldeutschland und Thorsten Fabrizi (Evangelische Kirche im Rheinland), eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert Ann-Helena Schlüter, ab und an auch ein Beitrag von Agita Rando. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung von Wolfgang Schröck-Schmidt aus Baden, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko Sturm. Regelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. Florian Kunz, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Spandau, pausiert. Wieder mit dabei Angelika Zaedow, Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Potsdam.
Mit dabei eine deutsch-polnische Note von Stephan Schiller, Mitherausgeber der Deutsch-Polnischen Nachrichten.
Von Frank Bürger
Andacht Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm
Impuls Generalsuperintendent Kristóf Bálint

Bei der Andacht zum Neujahrsempfang der Innenstadtkirchen Potsdam kamen am Epiphaniastag viele Menschen in der Garnisonkirche zusammen. Vier der Pfarrer der Innenstadtkirchen, Dr. Jan Kingreen, Gregor Hohberg, Tobias Ziemann und Steffen Wegener, gestalteten die Andacht gemeinsam mit Kreiskantor Björn O. Wiede. Im Anschluss gab es (im zweiten Jahr spricht man ja schon von einer Tradition) auch heuer Wasser/Sekt, Rollmops, Baguette und Öl bei gepflegten Gesprächen. Eine schöne „Tradition“

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat
Lied zur Jahreslosung 2026) – zu singen nach der Melodie EG 70: „Wie schön leuchtet der Morgenstern“
02.01.2026
Noch atmet frisch dies neue Jahr.
Und mich bestärkt, was doch längst wahr:
Ich bin von Gott gehalten.
Das Alte liegt jetzt hinter mir,
ich lenk die Schritte neu zu dir,
vertrau, Gott, deinem Walten.
Mutig setz ich meine Schritte,
blick zur Mitte, stärk die Sinne!
Neue Kräfte ich gewinne.
Viel Klagen, Krisen, Kriegsgeschrei,
viel Hoffen, dass bald sei vorbei,
was mich im Leben lähmet.
Zu Gott heb ich den Blick empor,
vertrau darauf, dass seinem Ohr,
gewahr wird, was mich grämet:
Sorgen, bitt ich, endlich wende,
mach ein Ende finstern Waffen.
Neu erscheint, was du erschaffen!
Groß Armut, Einsamkeit und Not
plagt Menschen weltweit, bringt den Tod,
wo Leben doch verheißen.
Weil Gott aus seiner Fülle schenkt,
unmerklich unsre Schritte lenkt,
sing ich der Zukunft Weisen.
Hoffnung, bitt ich, mir erhalte,
nicht erkalte mein Vertrauen.
Neu gelingt, worauf ich baue.
Aus Trümmern wächst die neue Stadt.
Für alle Gott dort Wohnraum hat,
lässt mir den Himmel glühen.
Wo lebensfeindlich, stumpf und grau
sich zeigt die Welt – wohin ich schau
wird Gottes Buntheit blühen.
Grün erstrahlen dürre Triebe,
voller Liebe mir gegeben.
Dankbar kost‘ ich neues Leben.
Wo Gottes Geist die Welt beglänzt,
wird, was zuvor mich noch begrenzt,
mit Macht hinweggerissen.
Der Freiheit Horizont scheint auf,
von Neuem wag ich meinen Lauf.
Geheilt wird, was zerschlissen.
An den Tisch bin ich geladen,
ohne Schaden soll ich leben.
Neu sind Brot und Wein gegeben.
Traugott Schächtele – Januar 2026
Termine
- 18.01.2026 10:00 Uhr Gottesdienst Luthergemeinde Ettlingen (Gemeindezentrum Bruchhausen
Quelle: https://schaechtele.net/
Beitrag von Pfarrer Erko Sturm

Little Richard (Richard Wayne Penniman) – Rock ’n’ Roll und Religiosität: Der Sänger und der Prediger
Wenn vom Ursprung des Rock ’n’ Roll die Rede ist, fällt ein Name mit besonderer Wucht: Little Richard. Richard Wayne Penniman war nicht nur ein Sänger, Pianist und Showman, sondern eine Naturgewalt – grell, laut, virtuos, kompromisslos. Gleichzeitig prägte ihn ein zweites Leben, das auf den ersten Blick in scharfem Kontrast zu dieser Bühne stand: das Leben des Predigers. Kaum jemand verkörpert so deutlich wie Little Richard die Spannung zwischen Popkultur und Glauben, zwischen ekstatischem Entertainment und religiöser Bindung. Sein Werk lässt sich deshalb nicht nur als Musikgeschichte lesen, sondern auch als Biografie eines inneren Ringens: Wie kann man „Teufelsmusik“ machen und dennoch Gott dienen? Und warum ähneln sich Rock-’n’-Roll-Performance und Predigt oft mehr, als man denkt?
1. Herkunft und Prägung: Der Klang der Kirche
Little Richard wuchs im Süden der USA auf – in einer Kultur, in der Kirche nicht bloß Institution, sondern sozialer Mittelpunkt war. Besonders die afroamerikanischen Kirchen, oft geprägt von Pfingst- und Holiness-Traditionen, lebten einen Glauben, der körperlich und musikalisch war: Ruf und Antwort, Klatschen, rhythmische Ekstase, emotionale Zuspitzung. In solchen Gottesdiensten wird Religion nicht nur gedacht, sondern gefühlt – im Körper, in der Stimme, im gemeinsamen Rausch. Genau hier liegt ein Schlüssel zu Little Richards Stil. Sein späterer Rock ’n’ Roll wirkt wie eine Übersetzung dieser religiösen Energie in einen säkularen Kontext. Die berühmten Schreie, das Überdrehen, das ekstatische Tempo – all das erinnert an das, was man in vielen Gospel-Gemeinden als „Spirit“ bezeichnen würde: ein Zustand, in dem die Grenze zwischen Alltag und Transzendenz verschwimmt. So paradox es klingt: Der „wilde“ Little Richard ist ohne Kirche kaum vorstellbar.
2. Der Sänger: Rock ’n’ Roll als Befreiung und Explosion
Mit Songs wie „Tutti Frutti“, „Long Tall Sally“ oder „Good Golly, Miss Molly“ sprengte Little Richard in den 1950er-Jahren musikalische und kulturelle Grenzen. Seine Musik war schnell, laut, sexuell aufgeladen – und zugleich technisch brillant: das klirrende Klavier, die treibenden Rhythmen, die Stimme als Instrument zwischen Schrei, Gesang und Predigt-Rhythmus. Rock ’n’ Roll war zu dieser Zeit mehr als ein Genre. Er war ein gesellschaftliches Signal: Jugendkultur, Aufbruch, Grenzüberschreitung – auch zwischen „schwarz“ und „weiß“, zwischen „anständig“ und „verrucht“. Little Richard stand dabei im Zentrum eines Skandals, der gleichzeitig Faszination war. Seine Bühnenfigur war flamboyant, seine Erscheinung bewusst überzeichnet, seine Performance ein Angriff auf bürgerliche Ordnung. Gerade dadurch wurde er zum Motor einer Musik, die Körper und Lust nicht versteckte, sondern nach vorn warf. Doch aus religiöser Perspektive lag in genau dieser Körperlichkeit das Problem: Rock ’n’ Roll erschien vielen Kirchen als Verführung, als Musik, die Menschen wegziehe von Gott – hin zu Begehren, Stolz, Exzess. Und Little Richard wusste das. Er lebte nicht naiv im Widerspruch, sondern spürte ihn als Schuldfrage.
3. Der Prediger: Umkehr, Berufung und Angst
Die dramatischste Zäsur seiner Karriere ist sein wiederholter Rückzug aus der Popmusik zugunsten religiöser Arbeit. Berühmt wurde die Episode, dass Little Richard auf einer Tournee religiöse Zeichen und Vorzeichen als göttliche Warnung interpretierte. In dieser Logik – typisch für stark endzeitlich geprägte Frömmigkeit – ist das Leben nicht nur Biografie, sondern geistlicher Kampfplatz: Gott ruft, der Teufel lockt, und jeder Erfolg kann zur Prüfung werden. Little Richard wandte sich dem Predigen zu, nahm religiöse Musik auf und trat in kirchlichen Kontexten auf. Interessant ist dabei: Er wurde nicht „leiser“. Auch als Prediger blieb er ein Performer – nur änderte sich die Botschaft. Der Tonfall vieler evangelikaler Predigten ist emotional, rhythmisch, mit Steigerungen und Ausrufen. In dieser Form ist die Predigt selbst eine Art „Bühnenkunst“. Little Richard hatte diese Kunst längst beherrscht – er musste sie nicht neu lernen, sondern nur umlenken. So wird verständlich, dass seine religiöse Phase nicht bloß Flucht war, sondern auch Heimkehr in eine vertraute Ausdrucksform. Der Prediger ist in gewisser Weise der ältere Bruder des Rock-’n’-Roll-Sängers: Beide sprechen zum Publikum, beide arbeiten mit Spannung, beide erzeugen Ekstase – nur wofür?
4. Der Konflikt: Körper, Begehren und Heilsgewissheit
Der Kern seines inneren Konflikts lag nicht nur im Gegensatz „weltlich vs. heilig“, sondern in einer tieferen Frage: Was darf der Körper? Rock ’n’ Roll feiert den Körper – Tanz, Rhythmus, Lust, Selbstinszenierung. Viele streng religiöse Milieus hingegen betrachten den Körper als Ort der Versuchung, den man disziplinieren muss. Little Richards Kunst lebte von Grenzüberschreitung; seine Religiosität verlangte oft Grenzziehung. Hinzu kommt, dass Little Richard zeitlebens in Spannungen lebte, die sich nicht einfach „auflösen“ lassen: zwischen seiner flamboyanten öffentlichen Persona und konservativen Moralvorstellungen, zwischen Selbstbild und religiöser Norm, zwischen Freiheit und Angst vor Verdammnis. Gerade die Tatsache, dass er mehrfach „zurück“ in die Popmusik ging und später wieder religiöse Aussagen betonte, zeigt: Dieser Konflikt war keine Episode, sondern ein Grundmotiv seines Lebens. Man könnte sagen: Little Richard war nicht entweder Sänger oder Prediger, sondern beides – und das eine zerrte am anderen. Seine Biografie ist deshalb nicht die Geschichte einer klaren Entscheidung, sondern eines dauerhaften Ringens um Identität.
5. Rock ’n’ Roll und Religion: Kein Gegensatz, sondern Verwandtschaft
Auf einer tieferen Ebene lassen sich Rock ’n’ Roll und Religiosität bei Little Richard nicht nur als Gegensätze verstehen. Es gibt eine strukturelle Verwandtschaft:
• Ekstase und Transzendenz: Gute Rockmusik kann einen Zustand erzeugen, der sich wie „über sich hinausgehen“ anfühlt. Genau das ist auch Ziel vieler Gottesdienste.
• Ruf und Antwort: In seinen Songs und Shows arbeitet Little Richard mit Publikumsreaktionen, Wiederholungen, Steigerungen – wie in GospelTraditionen.
• Erlösungserzählung: Rock ’n’ Roll verkauft oft ein Versprechen von Befreiung: raus aus der Enge, raus aus dem Alltag, hinein in Intensität. Religion erzählt ebenfalls von Befreiung – nur mit anderem Ziel.
So gesehen ist Little Richard ein Beispiel dafür, wie afroamerikanische Kirchenmusik, Blues, Gospel und frühe Popkultur nicht getrennte Welten sind, sondern ineinander übergehen. Sein Leben macht sichtbar, wie diese Übergänge aber auch Schuldgefühle erzeugen können – wenn die Gemeinschaft die eine Form als „Gottesdienst“ und die andere als „Sünde“ definiert.
6. Fazit: Eine Stimme zwischen Himmel und Bühne
Little Richard bleibt eine schillernde Figur, weil er nicht glatt aufzulösen ist. Er war Architekt des Rock ’n’ Roll und zugleich ein Mann, der ernsthaft nach Gott suchte und seine Kunst immer wieder als moralische Frage betrachtete. Sein Leben erzählt von der Macht der Musik: Musik kann befreien, verführen, trösten, erschrecken – und sie kann eine religiöse Intensität tragen, selbst wenn sie nicht „religiös“ gemeint ist. „Der Sänger und der Prediger“ sind bei Little Richard keine zwei Personen, sondern zwei Rollen derselben Energie. Die Stimme, die „Tutti Frutti“ in die Welt schrie, ist verwandt mit der Stimme, die von Umkehr sprach: beides sind Versuche, das Publikum zu erreichen – im Körper, im Herzen, in der Seele. Vielleicht ist das sein bleibendes Vermächtnis: die Erinnerung daran, dass Kultur und Glauben nicht sauber getrennt sind, sondern sich oft genau dort berühren, wo es am lautesten, am ehrlichsten und am gefährlichsten wird.
Impuls der Potsdamer Superintendentin Angelika Zädow

Impuls von Superintendent Florian Kunz

Königlichen Besuch konnten wir heute auf dem Kirchenkreis-Campus empfangen. Nachdem die Sternsinger im Rathaus Segen verteilt hatten kamen sie zu uns. „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne dieses Haus). Die größte Königin musste sich ziemlich strecken um den abgekürzten Segensspruch über dem Haupteingang zu befestigen. Gesungen haben wir natürlich auch gemeinsam und den gekrönten Häuptern Spenden mitgegeben. Die werden in diesem Jahr für ein Projekt gesammelt, das sich weltweit gegen Kinderarbeit einsetzt. Verehrte Majestäten, liebe Sternsinger, danke für euren Besuch und dass ihr ein Segen für andere seid!
Persönlicher Impuls
Aktuelle Deutsch-Polnische Note

Das Pilecki-Institut Berlin unterwegs – unsere Ausstellungen in Düsseldorf
Unsere Ausstellung „Doppelt frei“ wurde im Rahmen des „Polish Freedom Weekend 2025 – Die Freiheit ist eine Frau“ eröffnet und ist noch bis zum 26.02.2026 im Polnischen Institut in Düsseldorf zu sehen.
Neben den bereits zahlreichen Rezensionen ist nun auch eine kurze Besprechung in der Rheinischen Post erschienen:
„‚Doppelt frei‘ widmet sich der Geburtsstunde des Frauenwahlrechts in Polen. Anhand von Schautafeln und Videos können Besuchende tief in die Geschichte eintauchen und Pionierinnen wie die Frauenrechtlerin Maria Kretkowska (1863–1947), die Journalistin Maria Karczewska (1866–1951) und die Lehrerin Zofia Moraczewska kennenlernen, die das Frauenwahlrecht 1918 hart erkämpft haben.
Im selben Jahr durften Frauen auch in Deutschland und Österreich erstmals wählen. In Großbritannien war dies erst zehn Jahre später der Fall, Frankreich führte das Frauenwahlrecht 1944 ein, die Schweiz sogar erst 1971. Entlang der Lebensgeschichten von insgesamt zwölf Frauen erzählt ‚Doppelt frei‘, wie es dazu kam, dass Polinnen am 28. November 1918 durch ein Dekret des damaligen Staatschefs sowohl das aktive als auch das passive Wahlrecht zuerkannt wurde.“
Neben „Doppelt frei“ wird derzeit auch eine weitere Ausstellung des Pilecki-Instituts im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf gezeigt, begleitet von einem Rahmenprogramm. In dessen Rahmen wird im Februar unter anderem Karl Schlögel zu Gast sein – wir werden darüber in Kürze berichten. Wir freuen uns über das große Interesse an beiden Ausstellungen, auch außerhalb Berlins.
Fotos: Grzegorz Karkoszka, Adam Grabolus, Kamila Szuba
Ausstellungskonzept: Prof. Magdalena Gawin
Kuratorische Mitarbeit: Hanna Radziejowska, Karolina Głowińska
Biografien: Dr. Marcin Panecki
Archivrecherche: Paulina Wiśniewska
Produktionsleitung: Dr. Agnieszka Konik
Redaktion: Joanna Adamczyk
Übersetzung: Aleksandra Arumińska, Julia Niedzielko, Maciej Zakrzewski
Design: Łukasz Izert
Ausstellungsaufbau: FERWOR
Polnisches Institut Düsseldorf
Reisetipps mit Reise Know-How Verlag
Oxford steht ganz im Zeichen von Literatur, Kunst und Wissenschaft. Die Straßen von Großbritanniens Elite-Schmiede sind gesäumt von 39 Colleges, nach klösterlichem Vorbild erbaut und von Gärten und Parks umgeben.
Etliche Museen und Bibliotheken in architektonisch spannenden Gebäuden ergänzen das Stadtbild.
Vielen Dank an unsere Kollegin Sophie für diese schönen Fotos aus Oxford![]()
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Wer Oxford auf eigene Faust entdecken und dabei keine Highlights verpassen will, findet unseren Reiseführer CityTrip Oxford von Izabella Gawin und Dieter Schulze in jeder Buchhandlung und bei uns im Shop
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Fotos: Sophie Hanisch
Unterwegs mit Kerstin Pagel

Dein Weg im neuen Jahr 2026! ![]()
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Das neue Jahr hat bereits seine Seiten aufgeschlagen, es nimmt nun leise seinen Lauf.
Ich wünsche Euch und Euren Familien alles Lieb und Gute für das neue Jahr – Gesundheit, die Euch stets bewahrt,
Kraft für Eure Wege. Ein überraschendes neues Jahr, mit vielen wunderbaren und glücklichen Momenten.
Möge Liebe den Alltag hell durchweben,
und Mut Euch Schwung für neue Ziele geben.
In jedem Herzen wohne tiefer Frieden,
auch wenn die Welt oft stürmisch scheint hienieden.
Und was auch kommen mag, an fernen Tagen,
lasst Euch von Zuversicht und Hoffnung tragen.
Vertraut der eignen Spur, verliert sie nicht –
geht Euren Weg, dem Morgenlicht entgegen, Schritt für Schritt. Segen für dieses neue Jahr! ![]()
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Herzlichst, Kerstin ![]()
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Foto: K. B. Page-l
Facebook Kerstin Pagel, 2.01.2026
Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur
Der Blick auf die Titanic ist immer mehr interessant, eine Zeitenreise

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Mit meinem ersten #Newsletter im Jahr 2026 sende ich Grüße an alle Abonnentinnen und Abonnenten.
In den ersten Wochen gibt es schon einige Veranstaltungen, auf die ich aufmerksam machen möchte:
Nena Brockhaus kommt am 16. Januar zum Neujahrsempfang der CDU Hockenheim
Am 19. Januar gibt es bei der CDU Ketsch und der FU Ketsch eine Podiumsdiskussion zum WIRPflicht
Am 15. Februar kommt unser #CDU-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Manuel Hagel zur Feierstunde »80 Jahre CDU HoRAN« der Verbände CDU-Gemeindeverband AltlußheimCDU – Gemeindeverband ReilingenCDU Gemeindeverband Neulußheim CDU Hockenheim nach #Reilingen
Am 29. Januar wird Versichertenberater der DRV Bund Andreas Gretzer in meinem Büro in einer Versichertenberatung über die Rente informieren
Wer den Newsletter zukünftig erhalten möchte: bitte melden.
Musikbeitrag für Klassikfreunde
Mit Andrea Chudak unterwegs

Ich stecke meine Nase gerade wieder tief in Meyerbeerliteratur … Ihr dürft sowas von gespannt sein!
#Meyerbeer
#musik
#noten
#sheetmusic
#vocalchambermusic
Facebook, Andrea Chudak, 04.01.2026
Wachet und Betet!

Wachet und betet … Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Stadtpfarrkirche St. Erentrudis in Salzburg-Herrnau.
#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.
Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.
Wachet und Betet – Historischer Impuls

Winternachmittagsspaziergang am Basler Rhein – mit Espressopause…
Facebook Albrecht Grözinger, 07.01.2026
Das YouTube der Woche von Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz
Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber
Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Wir leben in einer Zeit der ständigen Veränderung. Um sich gut darin zurecht zu finden benötigt man Eigenschaften wie Neugierde, Initiative, soziales und kulturelles Bewusstsein aber auch Kreativität und eine große Portion Humor sowie Achtsamkeit. All diese Dinge strebe ich an und ich versuche sie mit meinen Mitmenschen zu teilen und von ihnen zu lernen.« Micha Pallesche
Foto: Frank Thissen
Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/
Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann
Buchempfehlung
Die Deutsch-Polnischen Nachrichten haben einen neuen Partner, die Edition Schröck-Schmidt…hier gibt es weitere Empfehlungen

Bei der Buchpräsentation im Oktober zeigte auch Anselm Inselmann sein Können, hier eine Aufnahme auf dem YouTube-Kanal von Tatjana Worm-Sawosskaja
Impuls von Abt Daniil Irbits

Frohe Weihnachten an alle!
Empfehlung für Kinder und Jugendliche
Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

»Kurzweilig, spannend, witzig – die rasant erzählte Geschichte hat alles, was es zu einem vergnüglichen Leseerlebnis braucht.« Eselsohr
Undercover City ist der geheimste und sicherste Ort der Welt! Denn hier wohnen ausschließlich ehemalige Agenten, so wie Emilys Eltern. Doch Emily bleibt kaum Zeit darüber nachzudenken, was sie von ihrem neuen Zuhause hält, denn im umliegenden Wald geschehen merkwürdige Dinge. Zusammen mit ihren Freunden John und Taylor geht sie der Sache heimlich auf den Grund.
Eine Empfehlung von Sabrina Gander (Klassikradio)

Wunderschön!
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