An die Kunst

Kenneth Eze und Frank Bürger im Eingangsbereich der Gemeinderäume mit Bildern der Bernd-Ryke Grundschule

Berlin. Der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe beschäftigte sich viel mit Kunst, das kann auch niederschwellig passieren und ist wichtig.

Von Fran k Bürger

In den Gemeinderäumen der Weihnachtskirche gibt es Kunst zu erleben. Arbeiten von Schülern der Bernd-Ryke-Grundschule sind ab dem 25. Mai dort zu begutachten. Sie sind Ergebnisse eines Projekts der Schule mut Kenneth Eze vom Management des Olympiastadions.

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Gut ausgewählt von Jürgen Linder, Chefredakteur beim Gemeindebrief der Weihnachtskirche das Thema Albert Schweitzer. Zur Ausstellungseröffnung gibt es nicht nur eine leckere Torte mit dem Schweitzer-Thema, sondern als Uraufführung werden wir im Gottesdienst Rogate ein Schweitzerlied singen.

Viele Künstlerinnen und Künstler haben überlegt und mitgeholfen. Zu nennen sind die Pädagogin und Musikerin Joanna Filus-Olenkiewicz, die Organistin Barbara Herrberg und der Musiker Jürgen Lindner, ehemaliger Kantor des Johannesstifts Berlin und Karsten Grüneberg. Entstanden ist das Lied „Albert Schweitzer, großer Mann“

Es wird weitere Vertonungen des Texts und Aufnahmen geben.

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es eine Diskussionsrunde zum Thema Europa mit prominenten Vertretern, unter anderem auch der vielseitig begabte Kenneth Eze.

Höherscwellige Kunst bietet in der Weihnachtskirche Kantor Trinkewitz mit seinen Orgelstunden

Wie hat Franz Schubert es so wunderbar vertont:

Du holde Kunst, in wieviel grauen Stunden, Wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, Hast du mein Herz zu warmer Lieb’ entzunden, Hast mich in eine beßre Welt entrückt, in eine beßre Welt entrückt! Oft hat ein Seufzer, deiner Harf’ entflossen, Ein süßer, heiliger Akkord von dir, Den Himmel beßrer Zeiten mir erschlossen, Du holde Kunst, ich danke dir dafür, Du holde Kunst, ich danke dir!

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