
Impuls aus Taizé:
Jesus sagte: Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.
Joh 10,11-18
Berlin. Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Am Anfang steht ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint. Ein Herbstimpuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Mal wieder von mir persönlich, mit Fokus das Thema „Momente des Leidens“, diese Woche von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Kath. Pfarrkirche hl. Maximilian in Bischofshofen. Mit dem Reise Know-How Verlag aus Bielefeld geben wir Impulse für Touren in alle Welt. Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt nun eine Buchempfehlung von Wolfgang Schröck-Schmidt aus Baden, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko Sturm. Regelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. Dazu immer Rückblick und Ausblick aus der Mitteldeutschen Kirche über Thorsten Fabrizi.
Von Frank Bürger









Verabschiedung des langjährigen Direktors des #berlinermissionswerkes (BeMW), Dr. Christof Theilemann in einem bewegenden Gottesdienst, mit uktrakurzer Predigt und langen Grußworten, anrührender Musik und guter Gemeinschaft sowie Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin. Dank für die gute Weggemeinschaft, Christof.
Quelle: Facebookkanal Kristóf Bálint

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat
Ihr seid ein Brief! – SWR 2 Wort zum Tag am 23. März 2024
Andacht zum Sonntag Okuli
Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Johannes Lein
Produktion: Thorsten Fabrizi
Persönlicher Impuls der Woche
Reisetipps mit Reise Know-How Verlag

Irland, die Grüne Insel, ist reich an faszinierenden Landschaften: An den Küsten wechseln sich malerische Sandbuchten mit windumtosten Klippen wie den sagenhaften Cliffs of Moher ab, im Innern prägen sattgrüne Ebenen, geheimnisvolle Moore und glitzernde Seenlandschaften das Bild – ideal für erlebnisreiche Wandertouren. Klosterruinen und imposante Burgen gewähren Einblick in die wechselvolle Geschichte des Eilands, einmalig sind die mehr als 5000 Jahre alten Großsteingräber von Brú na Bóinne. Unbedingt einen Besuch wert sind die pulsierenden Städte wie Dublin, Belfast, Galway oder Cork mit ihrer lebendigen Musikszene: Bei einem Pint Guinness kann man sich im Pub vom Irish Folk begeistern lassen.
Alle Infos und Reiseführer hier klicken
Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur
Hier ein Blick auf einen besonderen Gottesdienst und was die Herausforderungen sind.

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Schwetzinger Noten


Bei meinen Wanderungen mit dem Buch „Kloster Götschendorf“ hatte ich viele Berührungen. Auch Schwetzingen spielte dabei eine wichtige Rolle und ist Ausgangspunkt meiner Reise.

Der Klotz-Verlag ist Herausgeber meines Buches zum „Kloster Götschendorf“. Auch hier gibt es viele Berührungspunkte mit Schwetzingen und auch zum Landtagsabgeordneten Andreas Sturm, Autor der Deutsch-Polnischen Nachrichten.
Unter dieser dieser Adresse können Sie das Buch bestellen
Auch bei großen Buchhandlungen gibt es online das Buch…eine Liste folgt demnächst.

Andreas Sturm hat zugesagt am 25. Mai in der Weihnachtskirche Spandau an einer Gesprächsrunde mit Spandaus Bürgermeister Frank Bewig zum Thema Europa teilzunehmen. Mit dabei der ehemalige Ausländerbeauftragte der Uckermark Lothar Priewe.



Inzwischen wurde klar, dass an der Diskussionsrunde auch Kenneth Eze mit teilnimmt, der gerade ein Projekt mit der Bernd-Ryke-Grundschule entwickelt hat.


Quelle: Gemeindebrief Frühling der Weihnachtskirchengemeinde
Musikbeitrag für Klassikfreunde
Mit Andrea Chudak unterwegs
Wachet und Betet!

Wachet und betet … Über den Link gibt es alles zu den Glocken der Kath. Pfarrkirche hl. Maximilian in Bischofshofen
#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.
Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.
Wachet und Betet – Historischer Impuls

ERINNERUNGEN AUS DER ADENAUER-REPUBLIK
Es ist das Privileg des Alters, dass man aus einer Zeit kommt, die für immer mehr Menschen nicht selbst erlebte Vergangenheit ist. Ich mache gegenwärtig die Erfahrung, dass ich in unseren turbulenten Zeiten in meinen Gedanke immer stärker in die ersten 15 Jahre meines Lebens einkehre. Ich dachte, ich mache eine kleine Folge daraus – für die Wenigen, die es erlebt haben, und für die Vielen, denen es Geschichte aus ferner Zeit ist.
Heute Folge 14 Atem-Holen: Ich muss nun an dieser Stelle doch einmal Halt machen. Es stockt mir schon manchmal der Atem, wenn ich daran denke, was ich da so aus meinen Erinnerungen aus der Adenauer-Republik hervorkrame. Exemplarisch können dafür die Posts der letzten beiden Tage stehen.
Vorgestern erinnerte ich an das Pfarrersehepaar Marianne und Paul Schmidt (Bild links), die als Mitglied der Württembergischen Pfarrhauskette oft unter eigener Lebensgefahr Juden und Jüdinnen das Leben retteten. Und gestern erinnerte ich an Georg Schneider (Bild rechts) und Karl Griesinger, die beiden führenden „Deutschen Christen“ in der Württembergischen Landeskirche.
Paul Schmidt war häufiger und gern gesehener Gast bei uns Zuhause. Und Georg Schneider und Karl Griesinger waren auch häufige Gäste bei uns. Und natürlich wussten die Beiden, dass unsere Familie gut volkskirchlich war mit regelmässigen Gottesdienstbesuchen und Teilnahme an Gemeindeveranstaltungen und mit regelmässigen Besuchen des Gemeindepfarrers – und sie wussten auch, wer Marianne und Paul Schmidt waren und wie sie sich 1933-1945 positionierten. Und natürlich wusste auch Paul Schmidt, dass die beiden führenden ehemaligen„Deutschen Christen“ immer wieder Gäste bei uns waren.
Ich habe meine Erinnerungen unter das Stichwort der Ambivalenz gestellt. Aber diese Konstellation war nicht „ambivalent“, das ist ein zu schwacher Begriff. Das war eine hochexplosive Situation, die aber nicht „explodierte“. Auch das ist ein Charakteristikum der Adenauer-Republik, dass solche hochexplosive Präsenzen der Vergangenheit eben nicht „explodierten“.
Albrecht Grözinger, Basel (Facebookkanal)
Das YouTube der Woche von Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz
Impuls aus Spandau von Pfarrer Erko Sturm

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber
Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Karlsruhe – die Menschen, mit denen ich lebe und arbeite, die Stadt, ihre kulturelle Power, Museen, Theater, Wissenschaft und Kunst, eingebettet in eine lebenswerte Landschaft, liberale weltoffene intelligente Gesinnung – Heimat« Ulrich Biedermann
Foto: Frank Thissen
Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/
Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann
Buchempfehlung
Die Deutsch-Polnischen Nachrichten haben einen neuen Partner, die Edition Schröck-Schmidt…hier gibt es weitere Empfehlungen


Der international gefeierte Flötist Florian van der inden, Star des Kurpfälzer Ensembles „Camerata
Controversa“, bricht während des Eröffnungskonzertes der Schwetzinger Festspiele auf offener Bühne tot zusammen – Opfer eines heimtückischen Giftmordes. Aus seinem behäbigen Alltagstrott gerissen, nimmt der Schwetzinger Hauptkommissar Rudolf „Rufus“ Fuchs sofort die Ermittlungen auf. Verstärkt wird er durch die junge, ehrgeizige Kriminalrätin Stephanie Bendtheim, die man ihm vor die Nase gesetzt hat. Der Fall erweist sich als ziemlich verzwickt: So führt eine Spur zu einem bislang unbekannten Notenfragment, das Mozart während seines Aufenthaltes in Schwetzingen komponiert haben soll. Nur was hat der berühmte Komponist mit Florian van der Linden zu tun? Spannung, Spaß und Spargel, gewürzt mit Humor und viel Schwetzinger Lokalkolorit: Der raffinierte Regionalkrimi serviert Lesevergnügen
und Krimigenuss.
ISBN: 978-3-945131-21-3
11,95 € beim Verlag oder überall wo es Bücher gibt.
Das Buch entstand in einer Kooperation mit Schüler:innen des Hebelgymnasiums Schwetzingen und http://www.Buch-macht-Schule.de unter Anleitung der Autorin Carola Kupfer.
Bei der Edition Schröck-Schmidt folgt auch ein weiteres Buch

Das Buch zum Kloster Götschendorf ist auch im Hebelgymnasium Schwetzingen zu finden.

Impuls von Abt Daniil Irbits

Auch DPA beschäftigte sich mit dem Kloster, unter anderem ein Artikel im Tagesspiegel
Hier ganz aktuell auf Anfrage der Deutsch-Polnischen Nachrichten eine Rückmeldung von Daniil Irbits
„Heute hatte ich ein angenehmes Treffen mit der Bürgermeisterin von Milmersdorf, Frau Elke Grabowski. Ich danke Frau Grabowski von Herzen für die Zeit, die sie sich für das Treffen im Kloster genommen hat. Von unserer Seite haben wir unser Kloster vorgestellt und hatten die Gelegenheit, alle wichtigen Themen und Aspekte zu besprechen. Ich freue mich über unser persönliches Treffen und den persönlichen Austausch sowie das Kennenlernen. Es ist immer wichtig, gegenseitige Kommunikation zu haben und miteinander zu sprechen!“
Hier die Reaktion von Daniil Irbits auf seinem Facebook-Kanal
Ich veröffentliche im öffentlichen Raum, um zu zeigen, dass alle Konflikte und Missverständnisse durch das heutige wunderschöne Treffen geklärt sind. ![]()
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An Bürgermeisterin von Milmersdorf,
Frau Grabowski Elke.
Sehr geehrte Frau Grabowski,
Mit aufrichtigem Vergnügen möchte ich Ihnen erneut meinen tiefen Dank aussprechen, dass Sie sich die Zeit in Ihrem vollen Terminkalender genommen haben, um unser Kloster zu besuchen. Das persönliche Treffen mit Ihnen war für mich von außergewöhnlicher Bedeutung, da es uns gelang, viele Missverständnisse auszuräumen, die in letzter Zeit entstanden sind. Es hat mich gefreut, Ihnen eine Führung durch unsere im Bau befindliche Kirche zu geben, die, sobald die byzantinischen Fresken abgeschlossen sind, nicht nur eine Bereicherung unserer Region, sondern auch ein bedeutender Ort für Wallfahrten werden soll.
Ihre Reaktion und Ihr Interesse an unserem Kloster haben mir große Freude bereitet, und ich hoffe, dass Sie meinen Optimismus für die Zukunft unseres Klosters teilen. Außerdem möchte ich Ihnen für die wertvollen Ratschläge danken, die Sie mir gegeben haben. In der Leitung des Klosters fehlt es mir oft an Erfahrung und Unterstützung, weshalb alle Empfehlungen von der von Ihnen geleiteten Gemeinde in Milmersdorf für mich von großer Bedeutung sind.
Ich möchte betonen, dass unsere orthodoxe Gemeinschaft und die Brüder unseres Klosters bestrebt sind, eine aktive und nützliche Teil unserer Region und des Milmersdorf zu sein.
Wenn Sie Ideen haben, wie wir gemeinsam zum Wohle aller arbeiten können, sind wir stets offen für Diskussionen und Zusammenarbeit.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen in Ihren Bemühungen und verbleibe Ihnen mit großem Respekt.
Mit freundlichen Grüßen,
Abt Daniil Irbits,
Vorsteher des St. Georg Kloster zu Götschendorf
Empfehlung für Kinder und Jugendliche
Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Die zauberhaften Katzen sind zurück: Ein Wohlfühlroman voll Frühlingsglück, Kaffee und leckerem Kuchen im romantischsten Katzencafé der Lüneburger Heide. Für alle Leser:innen von Manuela Inusa und Holly Hepburn
»Süßester Kuchen, feinste Törtchen, köstlicher Kaffee und das alles in einer wohligen Atmosphäre, in der man Katzen streicheln konnte – das war eine unschlagbare Kombination.«
Die liebenswerte Kuchenbäckerin Neele übernimmt die Leitung des kleinen Katzencafés, während ihre Chefin Lilly im Liebesurlaub ist. Allerdings läuft nichts wie geplant, denn plötzlich zieht ein neuer Nachbar in die Gegend. Adam ist gar nicht Neeles Typ und sorgt dennoch für Gefühlschaos bei ihr. Dann verschwindet obendrein Mr. Maunz, der heimliche Star des Cafés. Sofort begibt sich Neele auf die Suche nach dem roten Kater.
Als wäre das alles nicht genug, droht dem Oldendorfer Frühlingsfest das Aus. Nur wenn Neele und Adam an einem Strang ziehen, können sie das noch verhindern. Dabei erwachen wie durch ein Wunder zarte Frühlingsgefühle in ihnen …
Filmtipp / Hörspieltipp
Eine Empfehlung vom Sabrina Gander (Klassikradio)
Jazziges – von Marco Reiß empfohlen
Orgelnoten
Auf Youtube immer wieder sehens- und hörenswert ist natürlich der Kanal von Martin Jetschke (alias Lingualpfeife). Wir sagen Dankeschön Ulrich Hacke von der Stiftung Orgelklang.
