Auf Schweitzers Spuren

Berlin. Jeden Tag etwas Neues, auf dem Weg zum Festgottesdienst 150 Jahre Albert-Schweitzer in der Spandauer Weihnachtskirche am 19. Januar 2025 um 10 Uhr.

Von Frank Bürger

Die Vorbereitungen zum Jubiläum, das wir in der Spandauer Weihnachtskirche in Haselhorst feiern, laufen auf Hochtouren.

Derzeit wird mit großem Tempo gemeinsam mit der Edition Schröck-Schmidt an der Produktion eines besonderen Schweitzer-Buches gearbeitet. Erste positive Rückmeldungen zum Manuskript gab es bereits.

In Schwetingen wird das Buch voraussichtlich im Herbst vorgestellt. Das Jubiläum wurde auch hier schon vorbereitet.

Hier ein Hinweis auf die Veranstaltung vom Spandauer Volksblatt

Gottesdienst für Albert Schweitzer

Haselhorst. Am 14. Januar 2025 wäre Albert Schweitzer 150 Jahre alt geworden. Aus Anlass dieses Jubiläums erinnert die Evangelische Weihnachtskirche am Haselhorster Damm 54-58 am Sonntag, 19. Januar ab 10 Uhr mit einem Festgottesdienst an den Theologen, Philosophen, Arzt, Musiker und Friedensnobelpreisträger. Gezeigt wird auch der Film „Besuch in Lambarene“ über das Wirken von Albert Schweitzer im von ihm gegründeten Urwaldkrankenhaus im heutigen Gabun in Afrika. Zudem wird die Gründung des Albert-Schweitzer-Clubs Spandau-Schwetzingen gefeiert. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Gebäck und „Albert-Schweitzer-Tee“. tf

Siehe

https://www.berliner-woche.de/haselhorst/c-leute/gottesdienst-fuer-albert-schweitzer_a433692

und bei den Highlights des Kirchenkreises Spandau

Screenshot

Hier der Link zur Homepage der Weihnachtskirche

Inzwischen hat sich auch Jürgen Lindner gemeldet , was er als Vorspiel und Nachspiel präsentieren wird.

Es erklingt von Johann Sebastian Bach das Präludium in e-Moll

Hier die Einspielung von Albert Schweitzer

Und zum Schluss spielt Jürgen Lindner „Jesu meine Freude, hier auch eine Einspielung von Albert Schweitzer.

Auch der Literaturkreis der Spandauer Melanchthongemeinde beschäftigte sich in dieser Woche mit Albert Schweitzer. Dort soll der eigens kreiierte Albert-Schweitzer-Tee noch eine Rolle spielen. Auch die wöchentlichen Impulse der Deutsch-Polnischen Nachrichten gehen auf dieses Thema ein

Hier ein Rückblick auf ein Benefizkonzert zugunsten Schweitzers 2013 im Evangelischen Johannesstift

Einen Abstecher von der Grünen Woche macht auch der renommierte Bäckermeister Karl-Dietmar Plentz zur Weihnachtskirche, der intensiv den Friedenstreck einer Friedensglocke nach Jerusalem unterstützt.

Die Internationale Grüne Woche bietet auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Highlight: den Friedenstreck. Täglich, dreimal am Tag, zieht der Glockenwagen samt seiner eindrucksvollen aus Militärschrott gegossenen Friedensglocke durch die Arena und lädt die Besucher zu einer besonderen Erfahrung ein. Mit jedem Glockenschlag wird ein Zeichen für Frieden, Völkerverständigung und Hoffnung gesetzt. Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen sind herzlich eingeladen, an dieser einzigartigen Veranstaltung teilzunehmen und die bewegende Atmosphäre zu erleben.

„Am 8. Mai 2025 um 12:00 Uhr laden wir herzlich ein, ein besonderes und historisches Ereignis am Brandenburger Tor in Berlin mitzuerleben: Die feierliche Sendung des Friedensglocken-Pferdetrecks nach Jerusalem. Unter der Schirmherrschaft des Brandenburger Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und des Generalsuperintendenten Kristóf Bálint setzen wir ein kraftvolles Zeichen für Frieden und Versöhnung.


Fünf Kutschen und 30 Teilnehmer, eskortiert von 100 Pferden, werden vor Ort sein, um die Sendung zu begleiten. Der Treck wird über 4.800 Kilometer und durch 12 Länder reisen, um die Friedensglocke zur „Hand in Hand Schule“ in Jerusalem zu bringen – eine Schule, an der Kinder aus muslimischen, jüdischen und christlichen Familien miteinander aufwachsen, leben und lernen. So kann ein Miteinander verschiedener Völker und Religionen gelingen.

Ein neuer Klang für den Frieden: 80 Jahre nach dem Krieg Die Friedensglocke mit der Inschrift „Jaget dem Frieden nach mit jedermann“, gegossen aus Militärschrott, ist das Herzstück dieses Projekts. Sie wird von einer eigens dafür angefertigten Kutsche gezogen und soll als Symbol der Versöhnung und des Friedens dienen. Das Projekt Friedensglocken e.V., getragen von Friedens- und Pferdefreunden aus ganz Deutschland, hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Pferden und Kutschen Menschen in Europa zu begegnen und durch persönlichen Dialog Brücken zu bauen“, so die Initiatoren.

Das entspricht auch der Friedensbotschaft Albert Schweitzers.

Hier eine erste Präsentation des Albert-Schweitzer-Tees, der nach dem Gottesdienst angeboten wird….

Hier alle Infos zum Tee

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