
Berlin. Zum Raum wird hier die Zeit. Am 14. Januar wäre das Jahrhundert-Genie Albert Schweitzer 150 Jahre alt geworden. Der Startschuss ins Jubiläumsjahr.
Von Frank Bürger
Es gab unendlich viele Begegnungen, es gab unendlich viele Gespräche. Nun ist es da, das Jubiläumsjahr zu Theologen, Arzt und Musiker Albert Schweitzer. Wir machen uns auf eine geheimnisvolle Spurensuche.
Der sich in Gründung befindliche Albert-Schweitzer-Club Spandau-Schwetzingen lädt am 19. Januar um 10 Uhr in die Evangelische Weihnachtskirche, Haselhorster Damm 54-58, 13599 Berlin, ein
Gezeigt wird der historische Film „Besuch in Lambarene“
https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/besuch-in-lambarene/
An der historischen Reger-Orgel nimmt Platz Jürgen Lindner, ehemaliger Kantor des Johannesstifts Berlin.
Als besonderen Gast dürfen wir Bäckermeister Karl-Dietmar Plentz begrüßen…Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Gebäck und den für das Jubiläum kreierten Albert-Schweitzer-Tee…
Warum zeigen wir diesen Film?
Als besondere Kostbarkeit wurde die neunminütige DEFA-Produktion „Besuch in Lambarene“ gezeigt. Das Drehbuch schrieb Robert Havemann, der im Film auftritt und 1964 von der SED ausgeschlossen wurde.
Zum Inhalt:
Als der Arzt und Menschenfreund Dr. Albert Schweitzer in den afrikanischen Urwald zog, kam er, die Wunden wieder heilen zu helfen, welche weiße Menschen verursacht hatten.
Aus dem gleichen Grunde nutzte Albert Schweitzer seine Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis in Oslo für einen mahnenden Appell zum Frieden der Menschheit und gegen die Atomenergie.
Prof. Dr. Havemann und Generalsekretär Gerald Götting besuchten den 85 jährigen Friedensfreund und überbrachten Geschenke der Regierung der DDR und des Deutschen Friedensrates. Mit den Besuchern wanderte Dr. Schweitzer durch die Station Lambarene und ließ es sich trotz seines fortgeschrittenen Alters nicht nehmen, die Gäste persönlich mit seinem Lebenswerk vertraut zu machen.
Nach Berlin zurückgekehrt, berichtete Gerald Götting dem Präsidenten des Deutschen Friedensrates von seiner Reise und überbringt handschriftlich verfasste Grüße des Arztes aus Lambarene.
„Schon zum 80. Geburtstag Schweitzers hatte Gerald Götting einen Glückwunsch geschrieben, dem eine rege Korrespondenz folgte. Für den Januar 1960 bereitete Götting eine erste Reise nach Lambarene vor. Schweitzer hatte ihm mitgeteilt: „Bleiben Sie, so lange Sie wollen!“ Es war Göttings Absicht, zum 85. Geburtstag eine Ehrenpromotion zu realisieren, aber auf seinen Brief im Dezember 1959 an den zuständigen Staatssekretär erhielt er keine Antwort.
Über alle Probleme, die bei dieser Reise entstanden und die ereignisreichen Tage in Lambarene, an denen auch Prof. Dr. Robert Havemann und der Kameramann Hans Kracht teilnahmen, berichtet Götting in seinem Tagebuch (Siegwart-Horst Günther, Gerald Götting: Was heißt Ehrfurcht vor dem Leben? Begegnung mit Albert Schweitzer. Mit dem Originaltext seiner Schrift „Die Ehrfurcht vor dem Leben“ und einem Geleitwort seiner Tochter Rhena Schweitzer-Miller. Neues Leben Verlags GmbH & Co. KG Berlin 2005).
Nach der ersten Begegnung tragen Götting und Havemann dem Staatssekretär am 19.2.1960 die Ehrenpromotion erneut vor, auch, dass Schweitzer sie als eine hohe Ehre annehmen würde. Die Antwort erfolgt am 4.3.1960; der Dekan der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Louis-Heinz Kettler wird gebeten, die Urkunde in Lambarene zu überreichen.
Am 2. August 1961 treffen Gerald Götting, Prof. Kettler und als Dolmetscher Franz Jahsnowski aus der Protokollabteilung des Außenministeriums in Lambarene ein. Die Begrüßung ist wieder sehr herzlich. Im Spital sehen und hören sie die Glocke aus dem sächsischen Vogtland. Die Gesprächsthemen mit Schweitzer, Dr. Friedmann, den Mitarbeiterinnen Ali Silver und Mathilde Kottmann sind ebenso umfangreich wie das Programm der Besichtigungen am Ort und im Umfeld, z.B. auch zur Protestantischen Mission in Andende, wo Schweitzers Tätigkeit 1913 begann.
Am Sonntag, dem 6. August, findet die festliche Übergabe der Urkunde statt. Ich zitiere aus dem Tagebuch von Gerald Götting: „Vor 12 Uhr versammeln sich Ärzte, Schwestern und Mitarbeiter im Speisesaal. Alle in Weiß, der Doktor trägt einen dunklen Anzug und hat eine schwarze Fliege umgebunden. Stehend hört sich Schweitzer die kurze Festansprache von Prof. Louis-Heinz Kettler an. Kettler ist Anfang 50, Pathologe und Ehrenmitglied der Société Anatomique Francaise. Der Dekan erinnert an das Jubiläum der Charité und begründet, warum die Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität – an der Schweitzer für kurze Zeit studierte – ihm die Ehrendoktorwürde verliehen hat. Kettler hebt die großen medizinischen Leistungen Albert Schweitzers hervor.
Schweitzer ist stark bewegt. Seinen Dank verbindet er mit Erinnerungen an Berlin. Mit Freude erinnere er sich an die glückliche Zeit um die Jahrhundertwende und die Begegnungen im Hause des Archäologen und Historikers Ernst Curtius, der in den 70er Jahren auf den Peloponnes Olympia ausgegraben hatte. Selten sei er so froh und frei gewesen wie damals. Das Militär und die schweren Studienjahre lagen hinter ihm und die Zukunft wartete auf ihn. Er erinnerte sich an Harnack, den Theologen und Historiker, und viele andere. „Ich wäre gern selbst nach Berlin gekommen, um mir den Ehrendoktor dort abzuholen, aber es hat zu viel Arbeit gegeben. “
Wie waren die Reaktionen nach der Ehrung? Einige Dinge könnte man als völlig normal ansehen. Schweitzer schreibt Briefe, in denen er sich für die Ehrung und die Glückwünsche, die ihm übermittelt wurden, bedankt, so an Walter Ulbricht, an die CDU, an den Kulturbund.
Die Zeiten sind aber nicht normal. Die Rückkehr nach Berlin erfolgte über verschiedene Stationen am 15. August. In Paris versuchte ein Bonner Diplomat, sie zu überreden, nicht nach Berlin zu fliegen, weil dort Bürgerkrieg herrsche. Überhaupt nicht normal fand in Bonn Theodor Heuss die Ehrung und den Briefwechsel. Sehr verärgert schrieb er an seinen alten Freund nach Lambarene, dass in den Wochen vor der Bundestagswahl ihm die Unterstützung der Deutschen Friedensunion ein Ärgernis ist und dann beklagt er sich: „dass du mit dem Ministerpräsidenten der DDR Ulbricht einen Briefwechsel hattest, in dem du ihn nach den Formulierungen der Zeitungen als den Anhänger deiner ethischen Thesen bezeichnest. Ich habe, glaube ich, in meinem kürzlichen Brief schon gesagt, dass kaum ein Augenblick ungeschickter gewählt werden konnte, mit den führenden Leuten der DDR in irgendeine unmittelbare loyale Auseinandersetzung einzutreten… .“
Schweitzer antwortet am 3. Oktober 1961 sachlich, verteidigt seine Unterstützung für „die Partei des Friedens“. Weiter heißt es in dem Brief: „Mit der Korrespondenz mit Herrn Ulbricht verhält es sich folgendermaßen. Er gratulierte mir zu meiner Ernennung als Dr. med. honoris causa der Humboldt-Universität. Ich antwortete ihm, indem ich darauf Bezug nahm, dass er von meiner Ethik sprach.“ (Über die zahlreichen Versuche, Druck auf Schweitzer auszuüben, siehe Auszüge aus den Briefen in meinem Buch „Albert Schweitzer – Ethik und Politik“, 2. Aufl. Berlin 2011, S. 248 – 252.)“
1960 feierte die Berliner Charité ihr 250-jähriges Bestehen und die Humboldt-Universität, der diese Einrichtung angehört, blickte auf 150 Jahre zurück. Aus diesem Anlass erhielt Albert Schweitzer die Ehrendoktorwürde eines Dr. med. h.c.
Entscheidend dafür, dass der Film „Besuch in Lambarene“ gezeigt werden kann, ist die Kooperation mit der Deutschen Kinemathek.
„Die Deutsche Kinemathek nahm im Februar 1963 offiziell ihre Arbeit auf. Gründungsdirektor war der Regisseur Gerhard Lamprecht, dessen umfangreiche Sammlung von Filmen, Dokumenten und Apparaturen, zusammengetragen in Jahrzehnten arbeitsreichen Schaffens, vom Land Berlin erworben und der neuen Institution zur Bewahrung und Nutzung übergeben worden war.
Die Deutsche Kinemathek hat seit ihrer Gründung alles archiviert, was mit Geschichte und Technik des Films, des Kinos und zum Teil auch des Fernsehens verbunden ist: Filmkopien und für die filmhistorische Forschung unentbehrliche Materialien wie Filmprogramme, Plakate, Architektur- und Kostümskizzen, Fotos, Drehbücher und andere Dokumente. Viele Jahre lang war die Deutsche Kinemathek ein Museum ohne Ausstellung. Seit September 2000 präsentiert sie einen Teil ihrer Sammlungen in der ständigen Ausstellung Film, die zu einem thematisch-chronologisch gegliederten Gang durch die deutsche Filmgeschichte einlädt. Neben der deutschen Filmgeschichte bilden die Film-Beziehungen zwischen Berlin und Hollywood einen weiteren Schwerpunkt. Die Deutsche Kinemathek verfügt über audiovisuelles Material zu fast 80.000 Filmtiteln, davon sind 26.000 Titel in unserem Filmverleih. Ein Schwerpunkt ist der Bestand zum Avantgarde-, Experimental- und Dokumentarfilm. Das Filmarchiv tritt mit der Rekonstruktion bedeutender Filme hervor, sein Verleih macht die Filme aus den Beständen der Kinemathek sowie Produktionen der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin für nichtgewerbliche Spielstellen, zum Beispiel Kommunale Kinos, Filmclubs, Volkshochschulen und Universitäten zugänglich.
Die übrigen Sammlungen umfassen über eine Million Szenen-, Porträt- und Werkfotos, rund 30.000 Drehbücher, 16.000 Plakate, 60.000 Filmprogramme, Zulassungskarten, filmografische und biografische Materialien, Nachlässe sowie Projektoren, Kameras und Zubehörgeräte von der Frühzeit des Kinos bis heute. Skizzen, Dekorationsentwürfe und Modelle belegen Entwicklungen der Filmarchitektur in Deutschland von 1919 bis in die Gegenwart. Ein Spezialbereich ist die Sammlung zum Thema Special Effects / Animation / Phantastischer Film: Phasenzeichnungen, Gemälde, Entwürfe, Requisiten und Miniaturen – Mickey Mouse trifft Spider-Man. Hier vor allem wird die Entwicklung der Kinematographie zum digitalen Kino visualisiert…Seit 1977 betreut die Deutsche Kinemathek konzeptionell und organisatorisch die Retrospektiven der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Zudem veranstaltet sie filmhistorische Hommagen und Kolloquien. Die Deutsche Kinemathek ist in der Filmliteratur engagiert und gibt kontinuierlich Publikationen zur Filmgeschichte heraus, von denen viele Standardwerke der Filmgeschichtsschreibung geworden sind. Als Mitglied der Fédération Internationale des Archives du Film (FIAF) nimmt die Deutsche Kinemathek am Erfahrungs- und Kopienaustausch auf internationaler Ebene teil. Mit dem Deutschen Filminstitut (DIF) und dem Bundesarchiv-Filmarchiv (Koblenz/Berlin) bildet sie den Kinemathekenverbund, in dem unter Anderem den deutschen Film betreffende Archivprobleme erörtert werden.
Im Juli 1998 gründete ein Kreis interessierter Personen den Verein Freunde und Förderer des Filmmuseums Berlin e. V. Sein Ziel ist, wie die Satzung besagt, »die Arbeit des Filmmuseums in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Kinemathek, die Träger des Filmmuseums ist, öffentlichkeitswirksam zu unterstützen und das Bewusstsein für die Bedeutung des Films zu fördern«.
Seit dem Jahr 2001 ist die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen Mitglied des Netzwerks Mediatheken, einem Zusammenschluss überregional bedeutender Archive, Bibliotheken, Dokumentationsstellen, Forschungseinrichtungen und Museen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, gemeinsam ein Portal für AV-Medien im kulturell-wissenschaftlichen Rahmen aufzubauen. Mit der Ausstellung »Fernsehen macht glücklich« – anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Deutschen Fernsehens – widmete sich die Deutsche Kinemathek erstmals umfassend der Geschichte des Mediums Fernsehen. Die Ausstellung war gleichsam das Vorspiel zu der seit dem 1. Juni 2006 eröffneten ständigen Ausstellung Fernsehen der Deutschen Kinemathek. Auf einer Fläche von 1.200 qm (eineinhalb Etagen) bietet sie einen unterhaltsamen Überblick über sechs Jahrzehnte Fernsehgeschichte in Ost und West, ermöglicht die Reise in die persönliche Fernsehvergangenheit und regt zu einer bewussten Wahrnehmung der Fernsehbilder an.“
Bereits bei einem Benefizkonzert zu Gunsten Schweitzers Arbeit im evangelischen Johannesstift wurde der Film gezeigt.
Alle anderen Details wurden bereits auf der Website der Deutsch-Polnischen Nachrichten gezeigt.
So ist auch eine Publikation in Vorbereitung, die voraussichtlich im Herbst in Schwetzingen präsentiert wird. Verlegt wird das Buch von der Edition Schröck-Schmidt…der Titel: Auf den geheimnisvollen Spuren Albert Schweitzers, Wanderungen von Berlin nach Schwetzingen.
Danke Prof Dr. Frank Thissen bei der Titelsuche und Andreas Sturm, Landtagsabgeordneter der CDU im Landtagswahlkreis Schwetzingen. In seiner Landtagsfraktion ist er Vorsitzender des Arbeitskreises für Bildung, Jugend und Sport und damit bildungspolitischer Sprecher und Sprecher für Kulturpolitik bei der Suche des Verlags und den Vorbereitung der Feierlichkeiten in Schwetzingen.

Eine geheimnisvolle Spurensuche, die auch literarisch eine Rolle spielt, ist Schweitzers Liebe zu Richard Wagner. In den Veröffentlichungen der Weimarer Gedenkstätte zum Jubiläumsjahr spielt der Pelikan Parsifal eine Rolle.
Das Novum: Es gibt sowohl eine Verbindung Richard Wagners als auch Albert Schweitzers nach Schwetzingen. Beides wird noch minutiös herausgearbeitet.

Der ethische Ansatz Schweitzers und die langjährige Verbundenheit über den pädagogischen Bereich war die Voraussetzung, dass wir den bekannten Unternehmer Karl Dietmar Plentz begrüßen dürfen. Vor allem die Begleitung der Friedensglocke auf dem Weg nach Jerusalem, das Unternehmen wurde von Pfarrer Helmut Kautz initiiert, machte uns aufmerksam.

Um die Friedensbotschaft Schweitzers ging es auch beim Besuch in Marienfließ, von wo aus der Treck startete und im Kloster St. Georg in Götschendorf. Hierzu entstand ja ein Buch, das in der zweiten Auflage erscheint.

Ein wichtiger Part übernimmt der ehemalige Kantor des Evangelischen Johannesstifts Jürgen Lindner. Er wird zum Jubiläum in der Weihnachtskirche an der historischen Reger-Orgel Platz nehmen und ist an der Produktion des Albert-Schweitzer-Tees mit integriert.

Hier unser Lied zum Jubiläum:
Im Rahmen des Gottesdienstes am 19. Januar spielt Jürgen Lindner Werke von Johann Sebastian Bach.
Es erklingt das Präludium in e-Moll als Vorspiel, zum Nachspiel erklingt „Jesu meine Freude“
Hier eine Playlist zu einem Benefizkonzert 2013 im Evangelischen Johannesstift
Zur Unterstützung des Projekts haben wir auch einen Onlineshop eingerichtet.

Und hier nun ein erster wichtiger Haltepunkt
„Jedes Jahr erinnern wir an seinem Geburtstag am 14. Januar an den Theologen, Arzt und Organisten Albert Schweitzer (1875-1965). Für sein zutiefst humanistisches Engagement erhielt er 1952 den Friedensnobelpreis. Der Gedanke einer die gesamte Mitwelt umfassenden „Ehrfurcht vor dem Leben“ prägt sein Denken.
2025 feiern wir den 150. Geburtstag von Albert Schweitzer. Den Auftakt dieses Jubiläumsjahres begehen wir in Zusammenarbeit mit der Albert-Schweitzer Stiftung und den Albert-Schweitzer Kinderdörfern mit einem Festvortrag des ehemaligen Ratsvorsitzenden der EKD, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm.
Der ehemalige bayerische Landesbischof ist heute Vorsitzender des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen. Er ist neben seinem ökumenischen Engagement auch ein ausgewiesener Experte für ethische Fragestellungen, beispielsweise in der Flüchtlingspolitik und war maßgeblich am Engagement der EKD für die humanitäre Seenotrettung beteiligt.
Der Organist der Gedächtniskirche, Sebastian Heindl, gestaltet den Abend mit Orgelwerken von Johann Sebastian Bach.
Der Eintritt ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten.
So ist es auf der Homepage der Gedächtniskirche zu lesen.
Noch eine wagnerische Note zum Abschluss:

Und hier eine aktuelle Meldung der Deutschen Oper, um in Berlin in die Welt Wagners einzutauchen.
„In den nächsten Monaten haben Sie Gelegenheit, anhand von fünf Produktionen tief in die Welt des Wagner’schen Gesamtkunstwerks einzutauchen: Im Januar können Sie die letzten beiden Vorstellungen von Sir Graham Vicks Inszenierung TRISTAN UND ISOLDE erleben. Im Februar steht DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Christian Spucks Regie wieder auf dem Programm und im April vervollständigen Kirsten Harms‘ Inszenierung von TANNHÄUSER UND DER SÄNGERKRIEG AUF WARTBURG, Kasper Holtens LOHENGRIN sowie Jossi Wielers, Anna Viebrocks und Sergio Morabitos DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG unsere „Richard Wagner Wochen“.
