Herzensangelegenheiten

GATHERING STORM – 30x30cm – 11.8×11.8in – Acrylic on deep canvas by Holger Baehr – 2017

Impuls aus Taizé:

Dein Herz ereifere sich nicht wegen der Sünder, sondern eifere stets nach dem Herrn! Denn sicher gibt es eine Zukunft, deine Hoffnung wird nicht zerschlagen.

Spr 23,15-19

Berlin.  Mit dem Politiker und Autoren Andreas Sturm aus Baden haben wir einen neuen Partner gewonnen. Am Anfang steht ein Impuls vom Potsdamer Generalsuperintendenten Kristóf Bálint. Ein Herbstimpuls kommt von Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Gedanken kommen dieses Malwieder von mir persönlich, mit Fokus das Thema „Stürmische Zeiten“, diese Woche von Siegfried Weber, stellv. Dekan in Karlsruhe. Es gibt jede Woche neu die Rubrik „Wachet und Betet“, und zwar über die Aktion „#createsoundscape“. Zu hören sind die Glocken der Friedhofskapelle St. Margaretha in Niederndorf (Tirol). Dazu kommen historische Impulse aus der Schweiz mit Albrecht Grözinger, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel. Es gibt Tipps aus dem und für den Religionsunterricht, manchmal von Mitarbeiterin Angela Schweitzer, auch für die Familie, eine Einspielung dieses Mal wieder von Michael Reichert, von Agita Rando, Organistin an der Melanchthonkirche in Spandau, und Ann-Helena Schlüter. Es gibt Impulse für Kinder und Jugendliche von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger. Es gibt eine Buchempfehlung vom Klotz-Verlag, eine Filmempfehlung kommt von Klassikradio. Jazziges kommt über den Experten Marco Reiß. Besonders sind die Orgelnoten der Stiftung Orgelklang. Nun auch die YouTube-Einspielung der Woche, empfohlen von unserer Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz. Dazu klassische Noten von Hans-Josef Overmann, Opern- und Konzertsänger, Fagottist, Komponist und Dirigent. Jede Woche präsentiert Prof. Dr. Frank Thissen Momentaufnahmen aus Karlsruhe. Dazu kommen regelmäßig Momentaufnahmen von Pfarrer Erko SturmRegelmäßig gibt es jetzt Noten von der Sopranistin Andrea Chudak. Dazu immer Rückblick und Ausblick aus der Mitteldeutschen Kirche über Thorsten Fabrizi.

Von Frank Bürger

„Hier eine Bilder-Hörspiel-Geschichte von „Martin und dem Bettler „von 2020, mit knapp 4.000 Zugriffen eines der erfolgreichsten Videos auf unserem Youtube-Kanal..“

Das ist zu lesen auf dem Facebookkanal des Evangelischen Kirchenkreises Oberes Havelland.

Quelle: Facebookkanal Kristóf Bálint

Prälat i. R. Prof. Dr. Traugott Schächtele. Foto: privat

Dieser Impuls kam von Traugott Schächtele, der an der Synode der EKD in Würzburg teilnimmt.

Bischof Christian Stäblein 2022 in der Nikolaikirche. Foto: Joanna Bürger

Der Berliner Bischof Christian Stäblein ist neu in den Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gewählt worden.

Andacht zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Evangelische Kirche in Mitteldeutschland

Superintendentin Ute Mertens

Produktion: Thorsten Fabrizi

Ergänzend das Interview von Ute Mertens über die Zukunft der Kirche

Impulse aus und für den Religionsunterricht / Kultur

Hier ein besonderer Blick in die Welt der Cineastik.

Kulturelle Noten von Andreas Sturm

Die CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg war mit einem abwechslungsreichen Programm in der Heiligen Stadt. Wir waren bei der Deutschen Botschaft und zu mehreren Terminen im #Vatikan und in der Stadt.

🇻🇦Der Höhepunkt war die persönliche Begegnung mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz. Unser CDU-Fraktionsvorsitzender Manuel Hagel hat ihm dabei einen Geschenkband der gesammelten Werke von Friedrich Hölderlin überreicht. Papst Franziskus ist ein Verehrer des deutschen Dichters, der aus Lauffen am Neckar stammt. 🎁

🙏 Die Reise war nicht nur informativ, sondern es hat mit den Kolleginnen und Kollegen, ihren Partnern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fraktion sehr viel Spaß gemacht.

Quelle: Facebook-Kanal Andreas Sturm

Musikbeitrag für Klassikfreunde

Wachet und Betet!

Urheber: Josef Kral

Wachet und betet …  Über den Link gibt es allen zu den Glocken  der Friedhofskapelle St. Margaretha in Niederndorf (Tirol).

Hier der Link dazu

#createsoundscape ist Teil der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“.

Diese informiert über den Sinn und Zweck des Läutens überhaupt, über seine Geschichte und darüber, wie das Läuten heute wieder als Zeichen von Frieden, Freiheit und persönlicher Spiritualität verstanden werden kann.

Wachet und Betet – Historischer Impuls

Der Tatort gestern Abend: Ich fand ihn ästhetisch nicht durchweg überzeugend, aber auf jeden Fall ein interessanter Plot, besonders in der Schlusssequenz: ein bisschen Odysseus gegen Polyphem, ein bisschen Luther gegen Erasmus, ein bisschen Wokeness – das alteuropäische Denken hat noch einmal Oberhand behalten…

Weitere Infos zum Tatort hierklicken

Albrecht Grözinger, Basel (Facebookkanal)

Das YouTube der Woche von Mitarbeiterin Joanna Filus-Olenkiewicz

Impuls aus Karlsruhe von Pfarrer Siegfried Weber

Impuls aus Karlsruhe von Prof. Dr. Frank Thissen

»Als ich aus Karlsruhe wegzog, war ich neunzehn Jahre alt und fand die Stadt langweilig und altbacken. Als wir, nach Jahren in Hannover und Berlin, 2006 zurückkamen, war ich doppelt so alt, und ich fand, Karlsruhe hatte sich gewandelt, mit interessanten Plätzen und Parks, Theatern, Kinos, spannenden Menschen. Der Schwarzwald, die Pfalz und das Elsaß in der Nähe. Jetzt haben zwei meiner drei Kinder Karlsruhe verlassen und studieren anderswo. Vieles Schöne erkennt man erst, wenn man erwachsen geworden ist.« Wolfgang Vögele

Foto: Frank Thissen

Quelle: https://menschen-in-karlsruhe.eu/

Zeitenreise mit Hans-Josef Overmann

Impuls von Pfarrer Erko Sturm (Melanchthongemeinde Spandau)

Screenshot

Buchempfehlung

Hier nun ein Rückblick zur Fahrt der Weihnachtskirche zum Ursprung des ersten Buches unter dem Dach des Klotz-Verlags in Bauschlott

Empfehlung für Kinder und Jugendliche

Die Empfehlung kommt von Redaktionsmitarbeiterin Juliane Heger

Meeres-Magie mit Lilli Luck! Schon lange lebt Lillis Familie in einem rot-weißen Leuchtturm. Jeden Abend erzählt Uroma von Piraten, Nixen und sagenhaften Zauberschätzen. Und seit Lilli entdeckt hat, dass sie wundersame Meeresbewohner sehen und verstehen kann, fragt sie sich, ob doch etwas dran ist an der Geschichte von der magischen Gabe der Leuchtturmwärter. Eine liebevoll illustrierte Geschichte über Freundschaft, Familie und magische Wesen.

Weitere Infos und Kauf

Mit Andrea Chudak unterwegs

Im deutschsprachigen Raum kommt wohl niemand an den Texten des Dichters, Zeichners und Malers Wilhelm Busch (1832-1908) vorbei. Prägend für jedes Kind sind und waren die Geschichten von Max und Moritz und eingbrannt haben sich jedem die mit spitzer Feder gezeichneten Figuren von Lehrer Lempel, Witwe Bolte oder auch von Fips dem Affen oder Plisch und Plum.

Mit markanten Worten beschreibt er seine Protagonisten und als Leser geht man doch irgendwie davon aus, dass sich in jedem die gleichen Bilder zu diesen Texten in der Fantasie entwickeln. Wilhelm Busch wurde 1832 als erster von sieben Geschwistern in Wiedensahl geboren.

Auf Wunsch des Vaters beginnt er ein Maschinenbaustudium an der Polytechnischen Oberschule in Hannover. Dieses bricht er vier Jahre später ab und beginnt in Düsseldorf das Studium der Malerei an der Kunstakademie. Weiterführende Kunststudien führen ihn nach Antwerpen. 1853 erkrank er an Typhus, ein Jahr später nimmt er sein Malereistudium in München wieder auf. 1859 veröffentlicht Busch erste satirische Beiträge in den „Fliegenden Blättern“. Bis 1871 erscheinen dort über 100 seiner Beiträge, im gleichen Verlag „Braun und Schneider“ erscheinen bis 1875 an  die 50 „Münchner Bilderbogen“. Buschs erste selbstständige Veröffentlichung erfolge 1864 mit dem Kinderbuch „Bilderpossen“. Mit „Max und Moritz“ gelingt Busch 1865 mit dem Verlag „Braun und Schneider“ der Durchbruch. Bis heute liegt das Buch in rund 200 Übersetzungen vor. Ab 1870 verbreiten sich seine polemisch-satirischen, gegen die katholische Kirche gerichteten Bilderbücher „Der heilige Antonius von Padua“, „Die fromme Helene“ und „Pater Filucius“ in mehr als 100.000 Exemplaren.

Dagegen sind die Erlebnisse von „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“, „Fips der Affe“ und „Plisch und Plum“ eher harmlos vergnüglich. Der enorme Erfolg seiner Bildergeschichten kann ihn aber nicht darüber hinwegtrösten, dass er als Kunstmaler keine Anerkennung findet. Hunderte von Bildern werden erst nach seinem Tod der Öffentlichkeit bekannt gemacht. 1874 veröffentlicht er den Gedichtband „Kritik des Herzens“, 1904 „Zu guter Letzt“; 1909 erscheint sein Lyrikband „Schein und Sein“. Diese Werke bleiben aber weit hinter dem Erfolg seiner Bildergeschichten zurück. Im Jahr 1983 veröffentlicht Busch seine Autobiographie „Von mir über mich“. Seine zwei weiteren Prosawerke „Eduards Traum“ (1891) und „Der Schmetterling“ (1895) sind zum Genre der phantastischen Erzählungen zu rechnen. Wilhelm Busch stirbt am 09. Januar 1908 in Mechtshhausen.

Ich möchte Sie an diesem Wochenende gerne zu einer Gelegenheit einladen, bei der es Wilhelm Busch in Wort und Ton live zu erleben gibt: 17.11.24 um 16:00 Uhr in der Großen Orangerie des Schlosses Charlottenburg. Dort widmen sich der Schauspieler Uli Pleßmann, die Sängerin Andrea Chudak und der Pianist Alex Ilenko unter dem Titel „Dieses war der erste Streich, doch der zweite…“ sowohl seinen Gedichten und Beobachtungen wie auch der Geschichte von „Max & Moritz“ mit ihren sieben berühmten Streichen. Ein Programm für jedes Alter…
https://www.eventim-light.com/de/a/6692c0c1ec3fdf0dc2bbf311

Filmtipp / Hörspieltipp

Eine Empfehlung von Sabrina Gander (Klassikradio)

Jazziges – von Marco Reiß empfohlen

Orgelnoten

Auf Youtube immer wieder sehens- und hörenswert ist natürlich der Kanal von Martin Jetschke (alias Lingualpfeife). Wir sagen Dankeschön Ulrich Hacke von der Stiftung Orgelklang

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