Buchpräsentation beginnt

Frank Bürger, Marion Stubenrauch, Kenneth Eze (v. l. n. r.) Foto: Bernd-Ryke-Grundschule

Berlin. Mit seinem Buch „Freunde für immer“ leistet Kenneth Eze Integrationsarbeit. Die Präsentation in Berlin beginnt am 15. November in der Spandauer Bernd-Ryke-Grundschule.

Von Frank Bürger

Kenneth Eze war während der Fußball-Europameisterschaft schwer im Berliner Olympiastadion beschäftigt. Er arbeitet dort im gastronomischen Bereich und engagiert sich für Kultur-, Kinder- und Jugendarbeit. Kenneth Eze ist Songschreiber, Sänger, Gesangslehrer und Musikproduzent. Nun war er nochvor den Sommerferien in der Spandauer Bernd-Ryke-Grundschule zu Gast und überreichte der Pädagogin Marion Stubenrauch, Leiterin im Fachbereich „Deutsch“, einige Exemplare seines Kinderbuches „Freunde für immer“. Nach Rücksprache mit dem Fachbereich soll Kenneth Eze am 15. November sein Buch präsentieren. Damit beginnt die Vorstellung des Buches in Berliner Schulen.

Zum Inhalt des Buches:

Die Natur hat die Dinge eingestellt wie sie sind, aber zusammen können wir einiges ändern, um davon zu profitieren:

Zwei Inseln: Pingulantes (schwarze Pinguine) und Eisinsel (weiß gefärbte Pinguine), die nah beieinander liegen, aber nichts voneinander wissen. Die Pinguine auf den beiden Inseln müssen einige Schwierigkeiten aufgrund ihrer Umwelt als Folge der Natur überstehen.

Am Ende lernen beide Pinguin-Gruppen, in der Natur beider Inseln zu leben und von ihnen zu profitieren.

Generationen später, als Ergebnis dieser Versöhnung, haben wir heute schwarz-weiß gefärbte Pinguine. Dies markiert das Ende der Tragödie auf beiden Inseln. Die Jäger erkennen sie nun in der Nacht, genauso wie im Winter die Sportler sie bereits aus der Ferne erkennen können.

Es steht in unserer Verantwortung, das uns von der Natur Gegebene zu nutzen und eine bessere Welt zu erschaffen, durch den Bau einer Brücke in jedem Lebensbereich. Sei es zwischen Arm und Reich, Gesunden und Kranken, Begünstigten und Benachteiligten, Privilegierten und Unprivilegierten.

Wir können alle von den Pinguinen lernen. „Lasst uns diese Welt zu einem besseren Ort machen, weil wir es können.“

Zum Autoren

Der zweifache Familienvater wuchs in Kamerun auf, beide Eltern sind Nigerianer. Er besuchte die Sekundarschule in Nigeria und reiste später nach Deutschland, um seine Ausbildung fortzusetzen. Kenneth Eze studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Ernährungsmanagement. Eze war Geschäftsführer in vielen führenden deutschen Konzernen, wie Planet Hollywood Oberhausen, Werner Bros. Movie World, Bottrop, Eurest Sports & Food GmbH Bremen, einer Schwesterfirma der Compass Gruppe, einem weltweit führenden Unternehmen im Gastgewerbe, um nur einige zu nennen. In Kenntnis seiner musikalischen Erfolge, mit einigen Hit-Aufnahmen, ist Kenneth Eze der CEO von Mckenz Consult, Mckenz Gastro Service&Event und Mckenz Records Deutschland.

Kenneth Eze begann schon in jungen Jahren mit dem Schreiben, und seine schriftstellerischen Fähigkeiten verbesserten sich in seiner Schulzeit, als er Gedichte schrieb. Sein Buch „Friends Forever“ hat in deutschen Schulen einen enormen Eindruck hinterlassen. Noch immer schwelgt er in der Euphorie eines erfolgreichen Ausflugs seiner Stiftung Africa Tomorrow Plus e. V., eine Stiftung, die gegründet wurde, um grundsätzlich afrikanische Kinder in Afrika und der Diaspora zu unterstützen. Diese Stiftung, die zweifelsohne auch an die weniger Privilegierten denkt, hat sich auch im Bereich der Integration in Europa eine hervorragende Position erarbeitet.

Kenneth Eze fing schon in frühen Jahren mit dem Schreiben von Gedichten und Kurzgeschichten an. Das von ihm kreierte Buch „Freunde für immer“ hat einen großen Zuspruch in deutschen Kindergärten und Schulen bekommen. Nun soll es auch in Berlin ankommen und die Unterstützung der Politiker finden.

Zudem zeigt Kenneth Eze Interesse an der Idee des Albert-Schweitzer-Tees, der von einem Freundeskreis derzeit entwickelt wurde. Eine Anpflanzung ist Afrika ist denkbar. Er ist Mitglied der Weihnachtskirchengemeinde

Hier beteiligte er sich auch an einer Diskussionsrunde zum  Thema Rassismus mit Carola Brückner, Leiterin der Abteilung Bildung, Kultur, Sport und Facility Management im Spandauer Bezirksamt.

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